DE22503C - - Google Patents

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DE22503C
DE22503C DENDAT22503D DE22503DA DE22503C DE 22503 C DE22503 C DE 22503C DE NDAT22503 D DENDAT22503 D DE NDAT22503D DE 22503D A DE22503D A DE 22503DA DE 22503 C DE22503 C DE 22503C
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A62LIFE-SAVING; FIRE-FIGHTING
    • A62CFIRE-FIGHTING
    • A62C35/00Permanently-installed equipment
    • A62C35/58Pipe-line systems
    • A62C35/60Pipe-line systems wet, i.e. containing extinguishing material even when not in use
    • A62C35/605Pipe-line systems wet, i.e. containing extinguishing material even when not in use operating and sounding alarm automatically

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Business, Economics & Management (AREA)
  • Emergency Management (AREA)
  • Fire Alarms (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
KLASSE 6i:/$t$>TUNGSWESEN.
Die in den Zeichnungen dargestellte Einrichtung soll grofse, verheerende Brände, namentlich in Theatern, wie sie jüngst stattgefunden, unmöglich machen und entstehende Feuer auf einen möglichst kleinen Umfang beschränken. Dies soll auf folgende Weise erreicht werden:
Alle Räume des in Fig. 1 dargestellten Theaters, welches mit der zu beschreibenden Vorrichtung versehen ist, sind, soweit es die Verhältnisse möglich machen, von den wollenen, ι bis 2 mm starken Brandschntiren α durchzogen, welche in beliebigen, zweckentsprechenden Richtungen, z. B. da, wo es auf das Aeufsere nicht ankommt, wie in Boden-, Ankleide- und Garderobenräumen, hinter den Coulissen etc., freischwebend die unbenutzten Luftschichten durchstreichen, und da, wo sie stören würden, den Contouren der Umgebung in Farbe und Richtung angepafst, die feststehenden Theile der inneren Ausstattung umspinnend, durchlaufen. Da, wo das Entstehen eines Feuers lange verborgen bleiben kann und wo die Gefahr eines Brandes besonders nahe liegt, werden sie von erheblicherer Wichtigkeit sein. Alle diese Brandschnüre, welche über sauber abgedrehte , ca. 10 cm durchmessende, leichtgehende Scheiben b von Messing gehen, laufen sämmtlich in einem Punkt zusammen, und zwar in dem im Souterrain placirten, in den Fig. 2, 3 und 4 detaillirt dargestellten Hebelapparat B. Bei grofser Anzahl und grofser Ausdehnung der mit ihnen ausgestatteten Räume würden dieselben, in Abtheilungen getrennt, in mehreren < Hebelapparaten, deren die Zeichnung zwei projectirt, zu vereinigen sein.
Wie Fig. 2 veranschaulicht, besteht dieser Apparat aus einer Anzahl im Halbkreise horizontal angeordneter Hebel c, welche sich nach innen unter dem im Centrum angebrachten Knopf d? vereinigen, in ihren Querachsen nach oben und unten schwingend beweglich sind und mit ihren nach aufsen gekehrten Enden innerhalb der Gabeln/, Fig. 3, schweben, welche an den über die Scheiben b herabkömmenden einzelnen Brandschnüren zu je einer aufgehängt sind. Das untere Ende der Gabeln läuft in die Gewichte e aus, welche, im Halbkreise an den die letzte Scheibe tragenden verstellbaren Armen qu hängend, über der Platte ch schweben. Der' Knopf d sitzt auf der senkrecht in einer Führung gehenden Zugstange h, an deren unterem Ende die um ihre Querachse drehbare Klammer i mit dem nach dem Innern gerichteten Ende befestigt ist, während der nach aufsen gerichtete Theil mit einer zum Feuermeldeapparat gewöhnlicher Construction führenden Schnur 3 verknüpft ist. Der innere ersterwähnte Theil der Klammer i nimmt den oberen Theil des langen Schenkels des Winkels / auf, dessen kurzer, waagrecht liegender Schenkel, an der Oese m hängend, das schwere Gewicht η mit dem Hebel ο in waagrechter Lage erhält. Der Winkel / ist in k beweglich und wird durch die Klammer i in der dargestellten Stellung festgehalten. Der Hebel 0 ist ein Theil des einen der beiden Viertelzahnräder / p, welche an den Vierkanten der beiden zusammengekuppelten ,Hydranten r und s befestigt sind. Letztere öffnen und schliefsen die beiden Wasserleitungen t und u, welche den Zu- und Abfiufs der
in der Mitte des Souterrains aufgestellten hydraulischen Presse C bilden. Letztere hat den Zweck, den mit ihr vereinigten Flaschenzug Έ auf- und abwärts zu bewegen, welcher die beiden Ketten F und H bedient.' Die Kette F, welche "drei Scheibenräder des oberen beweglichen Theiles des Flaschenzuges und die drei mit demselben correspondirenden Räder des unteren feststehenden Theiles desselben einnimmt, ist mit ihrem unteren Ende am Boden befestigt und umschliefst mit ihrem oberen Ende, durch ein Gewicht belastet, das Scheibenrad des eisernen Vorhanges G, denselben herablassend, wenn die Räderpaare des Flaschenzuges durch das Niedergehen der Presse einander näher gebracht werden. Die Kette H, welche an der Decke des Souterrains befestigt ist, nimmt das vierte Scheibenrad des beweglichen Theiles des Flaschenzuges ein und öffnet, sich im Niedergehen desselben verkürzend, die im Dache angebrachten Klappen J, welche dem durch das Feuer entstandenen Rauch den Abzug gestatten. Das über dem Nothausgang des Bühnenraumes A angebrachte kleine hydraulische Druckwerk D steht mit der Wasserleitung t u durch die Leitung ν w in Verbindung und Bffnet die beiden an einer Schiene hängenden Schiebethttren χ und y, wenn das durch den geöffneten Hydranten r zuströmende Wasser unter seinen Kolben tritt, und zwar indem dieser die an der Kolbenstange ι direct befestigte Thür χ nach links und die durch diese Bewegung angezogene, über die Scheibe 2 gehende Schnur die an ihrem Ende befestigte Thür y nach rechts führt. . ' ■
Bei Ausbruch eines Feuers würde der bis hierher beschriebene Apparat mithin folgendermafsen functioniren:
Sobald in irgend einem Theile des Theatergebäudes, welcher mit Brandschnüren versehen ist, Feuer entsteht, wird sicher mindestens eine dieser Schnüre Feuer fangen. Dies genügt, um das an ihrem Ende befindliche Gewicht e mit der Gabel / auf die unter ihm befindliche Platte fallen zu lassen, den Hebel c mit seinem durch die Gabel reichenden Ende herab und das unter dem Knopfe befindliche Ende aufwärts zu schnellen. Hierdurch werden Knopf d mit der Zugstange h und der Klammer i in die Höhe gehoben; letztere läfst den bisher arretirt gehaltenen langen Schenkel des Winkels / los, so dafs. derselbe umschlägt und das an seinem kurzen Schenkel hängende Gewicht η fallen läfst. Durch die beschriebene Bewegung der Klammer i wird die an ihrem hebelartig verlängerten Theil befestigte Schnur 3 angezogen und der daran geknüpfte Zug des Feuermelders, welcher die Feuerrechen arretirt, in Thätigkeit gesetzt. Durch das Herabfallen des Gewichtes « und durch das hiermit bewirkte Sichöffnen der Hydranten r und s tritt die. hydraulische Presse mit dem Flaschenzug E in Wirksamkeit; der eiserne Vorhang G rollt herab und trennt die Bühne vom Zuschauerraum, während die sich gleichzeitig öffnenden Dachklappen J das Entweichen des Rauches ermöglichen. Im Anschlufs hieran öffnen die kleinen hydraulischen Druckwerke D, deren so viele angebracht sind, als Noththüren vorhanden, diese Ausgänge und sorgen für eine rasche Entleerung des Hauses.
Die in den Hebelapparaten R hängenden Gewichte, sowie die Brandschnüre selbst werden abtheilungsweise durch Farben unterschieden, so dafs im Fall des Zerreifsens einer Schnur sogleich an dieser selbst wie auch an der Farbe des herabgefallenen Gewichtes zu. erkennen ist, in welchem Theile des Gebäudes Feuer im Entstehen begriffen ist. Soll die Sicherheitsvorrichtung während der Nacht oder zu einer Zeit functioniren, wo das Theater nicht von Zuschauern besucht ist oder ganz unbenutzt steht, so wird der Winkel /, wie in Fig. 4 angedeutet, durch den Haken 10 arretirt und ganz aufs'er Thätigkeit gesetzt, so dafs nur eine Feuermeldung stattfindet und durch das Geschlossenbleiben der Hydranten r s die dann überflüssige Functionirung der hydraulischen Presse nebst Flaschenzug etc. unterbleibt. Für solche Gebäude, in welchen der Abschlufs gewisser Räume von dem in Brand gerathenen Theil nicht stattfinden soll, würde die Vorrichtung überhaupt nur bis zu der Klammer i, welche die Feuermeldung bewirkt, auszuführen sein und alles übrige wegfallen. Wo es sich darum handelt, nur einzelne Räume mit einer feuermeldenden Einrichtung zu versehen, würde der in Fig. 5 dargestellte elektrische Apparat genügen. Derselbe besteht in einfachen Brandschnüren, welche von Wand zu Wand u. s. w., wie zwischen K und L gezogen werden; jede Schnur spannt eine Feder, wie die mit 9 bezeichnete, welche an ihrer Spitze das Metallplättchen 8 trägt. Gegenüber demselben, an der Wand befestigt, befinden sich die von einander isolirten Metallplättchen 6 und 7, welche mit den elektrischen Leitungsdrähten 4 und 5 leitend verbunden sind. Im Fall des Zerreifsens einer Schnur würde das Plättchen 8 durch die zurückschnellende Feder 9 auf die Plättchen 6 und 7 gedrückt werden und so der Contact zwischen den Leitungsdrähten 4 und 5 hergestellt sein. Diese Leitungsdrähte laufen alle bei dem Feuermelder paarweise zusammen, sind mit diesem leitend verbunden und bewirken so im Falle eines Feuers die sofortige Meldung. :
Die Brandschnüre sind aus nicht zu fest gedrehtem, grobem, wollenem Garn in Stärke von ι bis 2 mm hergestellt. Wo eine Ausspannung derselben, weil etwa hinderlich, nicht möglich ist, werden baumwollene, lose herabhängende Zündschnüre an ,ihnen befestigt, wie in Fig. 1 im Raum A durch α α angedeutet. ·■ : .·■■■■

Claims (1)

  1. Die an den Brandschnüren hängenden Gewichte sind je nach der Zahl der Scheiben, welche die an ihnen befestigten, völlig ausgereckten Schnüre durchlaufen, i'/2 bis 21/, kg schwer. Auch die Stärke der Schnüre richtet sich hiernach. Die Scheiben b sind ca. io cm im Durchmesser. Das schwere Gewicht n, welches die Hydranten r und s zu öffnen hat, ist je nach der Gröfse derselben 25 bis 7 S kg schwer.
    Um ein Ueberschlagen und Sichverwickeln der Brandschnüre zu verhüten, trägt jede Scheibe die in Fig. 3 angedeutete Führungshülse b b, welche innen von einer glatten Glas- oder Porcellanhülse ausgefüttert ist und durch welche jede Brandschnur, bevor sie über die Scheibe geht, geführt ist.
    Damit die Sicherheitsvorrichtung nicht durch ein unvorsichtiges Berühren bezw. Zerreifsen einer Brandschnur nutzlos in Thätigkeit gesetzt werden kann, ist an der Unterseite der die letzte Scheibe b tragenden verstellbaren Arme qu im , Hebelgestell R, Fig. 3, die Feder g angebracht, welche an ihrer Spitze eine Nase trägt. Im Zustande der Ruhe des Apparates berührt die Gleitfläche dieser Nase die gleichnamige, an der Gabel/ angebrachte correspondirende Nase. Sobald nun die Brandschnur durch Darauffallen eines Gegenstandes oder durch muthwilliges Ziehen angespannt und dem Zerreifsen nahe gebracht wird, gleitet die Nase der Gabel / über die Nase der Federn, arretirt die erstere und verhindert so das Herabfallen des Gewichtes e und das Inthätigkeittreten des ganzen Apparates.
    Fig. S zeigt, wie durch Zerreifsen einer Brand-.schnur ein Contact zwischen zwei elektrischen Leitungsdrähten zu Stande kommt, welcher den Feuermelder in Thätigkeit setzt. Die Fig. 7 und 8 sollen veranschaulichen, wie durch den elektrischen Strom auch der ganze übrige Apparat in Function tritt. An dem Hebelgestell R ist oberhalb der nach hinten verlängerten Klammer i der Elektromagnet ft . befestigt. Sobald derselbe durch Zustandekommen des elektrischen Stromes in den Leitungsdrähten, mit denen er verbunden ist, magnetisch wird, zieht er den Hebel b an sich, welcher an der Spitze des Armes t befestigt und in t beweglich ist. Hierdurch rückt der untere kurze Schenkel dieses Hebels nach der entgegengesetzten Seite und läfst die Spitze der Zunge C, welche er bis dahin festgehalten hat, fallen. Infolge dessen gleitet die auf der Zunge hängende Gabel g, welche ganz wie die Gabeln / construirt ist, mit dem an ihrem Ende befestigten Gewicht in ab und fällt auf das in sie hineinragende Ende der hinten nach oben gekrümmten Klammer i, dieselbe mit sich herabreifsend.
    Die Folge dieser Bewegung ist in der Beschreibung ausführlich detaillirt.
    . Wo die Anwendung der ebenfalls beschriebenen Brandschnureinrichtung nicht möglich und auch die in Fig. 5 dargestellte, mit einer elektrischen Leitung combinirte Vorrichtung nicht angebracht ist, da kann die in folgeridem beschriebene rein elektrische Einrichtung am Platze sein.
    Die beiden Kupferdrähte P und JV der Fig. 6 sind stark verzinnt oder mit einer Hülle R der leicht schmelzenden Wood'sehen Metalllegirung umgeben. Dieselben sind durch die baumwollene oder jutefaserne, leiterförmig gestaltete Zwischenlage US, aus den Längssträngen Uund den Quersprossen S bestehend, derart isolirt, dafs zwischen ihnen die hohlen Lufträume W W verbleiben. Das Ganze wird durch die Hülle V zusammengehalten und nach aufsen isolirt.
    Sobald das Feuer diese Leitung ergreift, schmilzt der Zinn bezw. das Wood'sche Metall und bildet in den Hohlräumen W W, wie daselbst durch punktirte Linien angedeutet, Tropfen, welche diese Hohlräume ausfüllen, da die nur angekohlte bezw. verkohlte, aber noch nicht zu Asche verbrannte Isolirschicht bezw. Hülle kein Metall durchläfst.
    Hierdurch wird der Contact zwischen beiden Drähten hergestellt und bewirkt der mit ihnen verbundene, magnetisch gewordene Elektromagnet fl, wie beschrieben, das Weitere. Die isolirende Zwischenlage kann auch aus perforirter Pappe oder dergleichen bestehen.
    P ATEN τ- An s ρ rüche:
    1. Der Hebelapparat B, Fig. 1, 2,3 und 4, in welchem die Brandschnüre α zusammenlaufen, mit den Hebeln c, welche, durch die an den Brandschnüren α aufgehängten Gabeln/ mit den Gewichten« herabgezogen, die Zugstange h mit dem Kopf d und die mit h verbundene Klammer i heben, dadurch die mit einem Feuermelder in Verbindung stehende Schnur 3 anziehend, die Feuermeldung bewirken und vermittelst des umschlagenden Winkels / das Gewicht η des Hydrantenschlüssels 0 zum Herabsinken bringen und so die beiden durch zwei Zahnräder verkuppelten Hydranten r und ί der hydraulischen Presse C öffnen.
    2. Der Hebelapparat B, gleicher Construction wie der vorige, hur mit der Abweichung, Fig. 7 und 8, dafs die den Winkel / haltende Klammer i durch das Herabgleiten der an der Zunge c hängenden Gabel g mit dem Gewichte nt, welches durch Angezogenwerden des Ankers b an den Elektromagneten <x bewirkt wird, aus ihrer Lage gebracht, das Umschlagen des von ihr gehaltenen Winkels /, das Herabsinken des Gewichtes η des Hydrantenschlüssels 0 und das Sichöffnen der Hydranten r und s ver-
    . änlafst.
    Die Kupferdrähte PN, Fig. 6, welche je mit Zinn, Wood'schem Metall oder einer anderen leicht schmelzenden MetalUegirung R umgeben, durch eine isolirende leiter- oder gitterförmig gestaltete Zwischenlage US von Pappe, Jutefaser oder einem anderen Stoff, mit den Hohlräumen W getrennt, durch die isolirende Hülle V zu einem Strange vereinigt sind und im Fall des Schmelzeris einer oder beider Metallhüllen R und des Zusammenfliefsens derselben in den Hohl* räumen W in elektrischen Contact treten.
    4. Die hydraulische Presse C," Fig. 1, im Souterrain mit den Scheiben oder Rollen E und mit den Ketten H und F, welche einerseits den eisernen Vorhang G oder andere eiserne Zwischenwände hebt und senkt, wie andererseits die Drehklappen J öffnet und schliefst.
    5. Das kleine hydraulische Druckwerk D, Fig. 1, mit dem Kolben ζ und der Kolbenstange 1, welches die Thüren des Nothausganges χ und y öffnet und schliefst.
    Hierzu I Blatt Zeichnungen.
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