DE2249641C3 - Gießverschlußstopfen für Behälter mit einer Schatzeinrichtung gegen Wiederfüllung - Google Patents

Gießverschlußstopfen für Behälter mit einer Schatzeinrichtung gegen Wiederfüllung

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DE2249641C3
DE2249641C3 DE19722249641 DE2249641A DE2249641C3 DE 2249641 C3 DE2249641 C3 DE 2249641C3 DE 19722249641 DE19722249641 DE 19722249641 DE 2249641 A DE2249641 A DE 2249641A DE 2249641 C3 DE2249641 C3 DE 2249641C3
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Andre Lyon Rhone Bereziat (Frankreich)
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Bereziat, Andre, Lyon; Astra PIastique, Saint Georges de Reneins; Rhone (Frankreich)
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Description

6. Gießverschlußstopfen nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Ventilsitz (12, 10) aus einem Ventilsitzring (10) mit eingelegtem Weicheisenring (12) besteht und die Unterseite des Ventilkörpers (13, 14) als Platte (13) aus permanentmagnetischem Werkstoff — auch Kunststoff mit eingebettetem permanentmagneiischem Stahlpulver — ausgebildet ist.
7. Gießverschlußstopfen nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Fallkäfig (11) von Führungsleisten gebildet ist.
8. Gießverschlußstopfen nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Ausgießteil ein Labyrinth bildende Ringe (4b, YIa) aufweist.
dieser Art wird die als Schließeinrichtung dienende
Kuge entweder durch ihre Schwerkraft oder im Falle
•Pfillmm? des Behälters mit einer kohlensaurehalti-
einer Füllung;des uenai Kohiensäuredruck in
KrscSaSig gehalten. Zum Ausgießen der F.üs-SSf muß de" Behälter im ersten Fall nur gekippt und m zweiten Fall zusätzlich die Kugel von Hand m Offenste lung gebracht werden. In diesem Zustand Snnenabergdie zumindest teilweise entleerten Behalter frpmrfpr Seite mit einer anderen, nicht be itimmu gsgemäßeneF.üssigkeit ohne große Schwierig SeTwieder gefüllt werden, we.l hierbei d.e Kugel nicht in die Verschließstellung gelangt bzw. m der Verschüeßstellung verbleibt. Ein echter Schutz gegen Weder füllung i?t damit praktisch nicht gegeben.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, e.nen Gießverschlußstopfen der eingangs genannten Gattung £ weiter auszubilden, daß ein W.ederfullen des zugeordneten, zumindest teilweise entleerten Behälters „Kner anderen, nicht bestimmungsgemaßen Fluss.g-
2S
45
Die Erfindung geht aus von einem Gießverschluß- '>» stopfen für Behälter mit Ausgießhals, insbesondere Flaschen, mit einer Schutzeinrichtung gegen Wiederfüllur.g, bestehend aus einem Gehäuse mit in den Ausgießhals einsetzbarem Stopfenteil und einem oberen Ausgießteil, wobei im Gehäuse eine von einer (ls ausfließenden Flüssigkeit umströmte Schließeinrichtung mit einer Kugel angeordnet ist.
Bei aus der Praxis bekannten Gießverschlußstopfen rung aus einem Ventilsitz mit zugeordnetem Vent.lkorper oberhalb des Stopfenteiles besteht, wöbe, der Ventilsitz und der Ventilkörper in der Verschl.eßsiellung magnetisch zusammengehalten s.nd, und daß im Stopfenteil ein Fallkäfig ausgebildet ist und darm die Kugel angeordnet ist, die beim Kippen des Behälters m die Ausgießstellung den Ventilkörper beaufschlagt und vom Ventilsitz abhebt. .
5er erfindungsgemäße Gießversrhlußstopfen besitzt also gleichsam einen Magnetversc hluß, dem die Kugel a Betätigungsorgan zum Öffnen zugeordnet ist. Wird der Behälter mif dem erfindungsgemäßen G.eßverschlußstopfen gekippt, bewegt s.ch d.e Kuge als Fallgewicht im Fallkäfig in Richtung auf den Vent.lkorper Beim Auftreffen auf den Vent.lkorper .st d.e kinetische Energie der Kugel so "och daß die den Ventilsitz und Ventilkörper zusammenhaltende Magnetkraft überwunden wird und der Vent.lkorper vom Ventilsitz freikommt. Die im Behälter befind ,ehe Flüssigkeit kann dann unter Umströmung der Kugel und des Ventilkörpers über das obere Ausg.eßteil ausfließen. Würde man in dieser Stellung des Behälters bzw. des Gießverschlußstopfens versuchen, den Behälter wieder zu füllen, würde der Ventilkörper von der einströmenden Flüssigkeit zumindest so weit in Richtung auf den Ventilsitz mitgenommen, daß sich Ventilsitz und Ventilkörper durch die Magnetkraft wieder anziehen und den Gießverschlußstopfen verschließen. Durch die beschriebenen Maßnahmen wird also der Vorteil erreicht daß eine Wiederfüllung mit nicht bestimmungsgemäßer Flüssigkeit praktisch ausgeschlossen ist
Für die weitere Ausgestaltung bestehen im Rahmen der Erfindung mehrere Möglichkeiten. So weist nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung der Fallkäfig an seinem unteren Ende eine stufenförmige Erweiterung auf. Durch diese wird d.e Kugel be.tr Kippen des Behälters zunächst zurückgehalten und ersi beim weiteren Kippen freigegeben, so daß sie bein Beaufschlagen des Ventilkörpers eine höhere K.netischj Energie besitzt. Um den Ventilkörper möglichst leich machen zu können und gleichwohl ein schnelle; Zurückkehren des Ventiikörpers in die Vcrsch.-.e^ste. . lung beim Wiederaufrichten des Behälters zu gewährlei sten empfiehlt die Erfindung, oberhalb des Ventilkor pers im Gehäuse eine Belastungskugel, welche in de aufrechten Stellung des Behälters auf dem Ventilkorpe
aufliegt, und oberhalb dieser Belastungskugel mit Abstand emen Kugelfang anzuordnen. Die Geschwindigkeit, mit der der Ventilkörper in Ausgießstellung des Behälters bei einem Versuch des Wiederauffüllens wieder in seine Schließstellung ^arückkehrt, kann weiter dadurch erhöht werden, daß der Ventilkörper als Schwimmer ausgebildet wird. In allen Fällen empfiehlt es sich, das Oberteil des Ventilkörpers als netzförmige Kappe auszubilden, die im Bereich des Ventilsitzes in einer (UiNe geführt ist. Kappe und Hülse bilden hierbei im Bereich des Ventilsitzes einen zusätzlichen Dichtspalt. Der Vi-niilsii/ besieht /weckmäßigerweise aus einem YcutiKr..'iinf. mil eingelegtem Weicheisenring, wahl cm) dir I lnu-i-\nu· des Ventilkörpers als Platte aus peniKiiu'iumrtjiiH-iivclu-m Werkstoff — auch Kunststoff . mil i-int-K'bciirirm pnm.monimagnetischen Stahlpulvei :»iiN)?otMltlct i\i IVi l'allkafig isi vorzugsweise von Filhiungvlrivirn fcehildei. die Jas Umströmen der dann iH-tunilictVii Kupel i-ik-ich(ern. Im übrigen weis! das AusgielMnl \oi tciUulU'i weise ein Labyrinth bilden- : de Ringe aiii, weiche vl.is Hctaiigen b/w. Zurückhalten des VeiHilkorpois veimuiels eines von außen in den GießverschluOsiopU-n em.Miiuhrenden Drahtes od. dgl. verhindern.
Im folgenden wud die Γι findung anhand einer .-lediglich ein Ausluhiungsheispiel darstellenden Zeichnung ausführlicher crlauteri. l's .'cigt
Fig. 1 in vergrößertem Maßstab einen Axialschniu durch einen GießverschluUsWipfen für Behälter in der aufrechten Stellung des Behälters vor der Abnahme -. eines Kronenv erschlusses,
Fig. 2 und J jeweils Querschnitte entsprechend 11-1! und Ul-Il I durch den Gegenstand nach Fig. I.
F i g. 4 bis fr einen Axialschnitt des in Fig.; dargestellten Gieß\ erschlußstopfens in den aufeinander folgenden Funktionsstellungen, die dieser nach Abnahme des Kronen\orsehlusses und Entfernung einer Kappe einnimmt, wenn der Behälter zunehmend gekippt wird, um die m diesem enthaltene Flüssigkeit auszugießen. ±
F i g. 7 und S teilweise Avialschnitte zweier anderer Ausfühnmgsiormen.
Der in den Figuren dargestellte Gießverschlußsiopfen ist für einen Behälter mit Ausgießhals bestimmt und mil einir Schutzeinrichtung gegen Wiederfüllung versehen. Es kann sich dabei um eine Flasche handeln. wobei der hier als Ausgießhals funktionierende Flaschenhals 2 in den Figuren dargestellt ist. Der Gießverschiußstopfen besteht aus einem Gehäuse mi', ir. den Flaschenhais 2 eingesetztem Stopfemei! 1 und einem oberen Ausgießteil 3. Das Gehäuse besitz: eine von der beim Ausgießen ausfließenden Flüssigkeit umströme Schließeinrichtung, zu der eine Kugel 20 gehört. Man erkennt aus F i g. 1, daß die Schießeinrichtung aus einem Ventilsitz 10, 12 mit zugeordnetem ■ Ventilkörper 13, 14 oberhalb des Stopfenteils 1 besteht Der Ventilsitz 10,12 und der Veniilkörper 13.14 sind in der VerschlieBstellung in einer w eiter unter, noch näher erläuterten Weise magnetisch zusammengehak=- Außerdem befindet sich im Stopfenteii 1 ein FaiikaT.g 11, welcher an seinem unteren Ende e;ne als Barriere wirkende stufenförmige Erweiterung liä a'-fwe-st. Ir. diesem Failkäfig 5! ist die schon erwähnte Knge' 20 angeordnet. Aus den F i g. 5 und 6 erkennt man. cat? α ie Kugel 20 beim Kippen des Behälters in die Ausg.e5s'eilung die stufenförmige Erw ehering 11 ä über» indet una den Ventilkörper 13. 14 als Fallgewicht beaufschlagt und vom Ventilsitz 10, 12 abhebt ihrerseits aber ':—■.
Failkäfig 11 festgehalten ist. Sie wird dabei von der ausfließenden Flüssigkeit umströmt. Oberhalb des Ventilkörpers 13, 14 befindet sich eine weitere Belastungskugel 18, welche in der aufrechten Stellung des Behälters auf dem Veniükörper 13, 14 aufliegt In Ausgießstellung läuft sie in einen mit Abstand angeordneten Kugelfang 17, siehe F i g. 6. Der Ventilsitz 10, 12 besteht aus einem Ventilsitzrinjj 10 mh eingelegtem Weicheisenring 12, während die Unterseite des Ventilkörpers 13, 14 als Platte 13 aus permanentmagnetischem Werkstoff, d. h. beispielsweise aus Kunststoff mit eingebettetem permanentmagnetischem Stahlpulver, ausgebildet ist. Eine entsprechend umgekehrte Ausgestaltung ist ebenfalls möglich. Der Fallkäfig 11 ist (vgl. insb. F i g. 3) von in das Gehäuse des Stopfenteils 1 hineinragenden Führungsleisten gebildet, die Erweiterung 11a besteht aus einer Stufe in diesen Führungsleisten. Der Ventilkörper 13, 14 ist als Schwimmer ausgebildet. Dazu besteht er aus der schon erwähnten Platte 13 und einer aufgesetzten napfförmigen Kappe als Oberteil 14, die mit einer umgebenden Hülse 16 einen Dichtungsspah bildet. Die Hülse 16 ist zum Kugelfang 17 hin durch Führungsrippen 15 für den Ventilkörper 13, 14 versehen, welche obere Anschläge 15a für letzteren besitzen (vgl. Fig. !,2). Im oberen Teil des Ausgießteiles 3 sind außerdem ein Labyrinth bildende Ringe 46. 17a vorgesehen, die die Einführung eines Werkzeuges praktisch verhindern. Das Ausgieöteil 3 wird, wie die Fi g. 1 erkennen läßt, nach oben von einem Ausgießkragen 4 begrenzt, in den mittels eir.es Innenrandes 5 eine abnehmbare Kappe 6 aus biegsamem Kunststoff einfaßt. Eine Verschlußkappe! 7 überdeckt die gesamte Einheit, wobei sie auf einen Rand 8 des Flaschenhalses 2 in einer Kehle 9 und in einer Kehle 21 des Ausgießteils 3 befestigt ist. Das unsere Ende des Stopfenteiles 1 weist die Form einer Kreuzsirebe 19 auf. Die fre; bewegliche Küge! 20 befindet sich also in dem Raum zwischen dieser Kreuzstrebe 19. den Führungsleisten des Fallkaflgs 11 und der Plane 13.
Die Arbeitsweise des beschriebenen Gießversch'uiistopfens ist wie folgt: In der aufrechten Stellung der Flasche (Fig.!) drückt die Belastungskugel 18 der, Vertilkörper 13, 14 gegen den Weicheisenring 12. Das Oberteil 14 sitz: dabei in der Hülse 16. so daß es keinerlei Möglichkeiten für den Durchtnu von Flüssigkeit m das Innere der Flasche gibt, nachdem die Kappe 6 abgenommen worden ist Die Magnetisierung der Plane 13 des Veriuikörpers 13, 14 ist derart orientiert, daß t\r, starker äußerer Magnet au? ihn entweder ohne Wirkung ist oder ;nn im Gegenteil r>och stärker gtgen aer Weicheiserring 12 drückt. Andererseits sind der Labyrinthr.-g 17a am Kugelfang 17 cr\a der obere Läbynntfinng 46 sm Ausgjeß'eil 3 derart ausgestaltet daß e;r;e ringförmige Schikane entsteht, die d;t Einführung eines Eiservdrahtes oder eines analoger Or-ganes zum Anheber, des V enu! körper 13, \l verhindert. Wird die Bische zum Ausgießen der in in: er:r.i;:er:sr: Riissigke-t zjr.ehrrierd gekippt- ?i!!r di< Btldb-ungskuge! 18 ;r. den Kjge:!ar.g 17. wahrend du
an der Erweiterung 11a ;- Fa:ika5;g 11 abzusiutze: iF g, -H Danach fl'it s-t piotzurh iu' der \'em;lkörpe
13. 14:
der AL-fpriü w;r
Ari/.ir:iur:g übcri'unc-r; "jridder Vtriilkörper 13.14 :o se;-tm r;ngiörrr::ge' Venuii.'tz 10, 12 ibgehooe (Fig 5). Be; «eiterer-. Kippe"! der Fias-jhe fallt de Ve-iulkörper 13, 14 aurrh S:-R» trkraft gegen di
.5
Anschläge 15a und gibt dieser den Durchtritt zwischen der Hülse 16 und dem Ventilkörper 13, 14 frei; die Flüssigkeit kann nunmehr aus der Flasche ausfließen (Fig.6). Wird in dieser Stellung das Einfüllen einer Flüssigkeit in die Flasche versucht, so schwimmt der hohle Ventilkörper 13,14 auf dieser Flüssigkeit und wird in die Hülse 16 gegen den Ventilsitz 10,12 getragen, so daß der Eintritt von Flüssigkeit in die Flasche bzw. der Austritt von Luft unterbunden ist. Ein unbemerktes Abnehmen des Gießverschlußstopfens durch Einwirkung auf die Verschlußkapsel 7 ist wegen ihrer Quetschverbindung bei 8 und 9 auf dem Flaschenhals 2 ohne sichtbare Zerstörung nicht möglich.
Wie Fig.7 zeigt, kann der Kugelfang 17 eine etwas andere Form als in F i g. 1 aufweisen, indem der die Anschläge 15a für den Ventilkörper 13,14 bildende Teil der Führungsrippen 15 fest mit einem Verbindungsring i5b verbunden ist. Ferner kann die Kugel 20 auch durch eine Schlagmasse anderer Form, beispielsweise durch einen Zylinder 20a (F i g. 8) ersetzt werden, deren Gewicht so hoch ist, daß sich die Erweiterung 11a im Fallkäfig 11 erübrigt. Schließlich könnte die Platte 13 des Ventilkörpers 13, 14 auch aus einer einfachen Bandeisenscheibe mit einseitiger Magnetisierung bestehen. Ferner kann die Verschlußkapsel 7 durch einen in den Gießverschlußstopfen und den Flaschenhals 2 eingesetzten Metallring ersetzt werden.
Hierzu 5 Blatt Zeichnungen

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Gießverschlußstopfen für Behälter mit Ausgießhals, insbesondere Flaschen, mit einer Schutzeinrichtung gegen Wiederfüllung, bestehend aus einem Gehäuse mit in den Ausgießhals einsetzbarem Stopfenteil und einem oberen Ausgießteil, wobei im Gehäuse eine von der ausfließenden Flüssigkeit umströmte Schließeinrichtung mit einer Kugel angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Schließeinrichtung aus einem Ventilsitz (10, 12) mit zugeordnetem Ventilkörper (13,14) oberhalb des Stopfenteiles (1) besteht, wobei der Ventilsitz (10, 12) und der Ventilkörper (13, 14) in der Verschließstellung magnetisch zusammengehalten sind, und daß im Stopfenteil (1) ein Fallkäfig (111) ausgebildet ist und darin die Kugel (20) angeordnet ist, die beim Kippen des Behälters in die Ausgießstellung den Ventilkörper (13,14) beaufschlagt und vom Ventilsitz (10,12) abhebt.
2. Gießverschlußstopfen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Fallkäfig (11) an seinem unteren Ende eine stufenförmige Erweiterung (11 a) aufweist.
3. Gießverschlußstopfen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß oberhalb des Ventilkörpers (13, 14) im Gehäuse eine Belastungskugel (18) angeordnet ist, welche in der aufrechten Stellung des Behälters auf dem Ventilkörper (13,14) aufliegt, und daß oberhalb der Belastungskugel (13) mit Abstand ein Kugelfang (17) angeordnet ist.
4. Gießverschlußstopfen nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Ventilkörper (13,14) als Schwimmer ausgebildet ist.
5. Gießverschlußstopfen nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Oberteil (14) des Ventilkörpers (13, 14) als napfförmige Kappe ausgebildet ist, die im Bereich des Ventilsitzes (10, 12) in einer Hülse (16) geführt
DE19722249641 1971-10-14 1972-10-11 Gießverschlußstopfen für Behälter mit einer Schatzeinrichtung gegen Wiederfüllung Expired DE2249641C3 (de)

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FR7136917A FR2155905B1 (de) 1971-10-14 1971-10-14
FR7136917 1971-10-14

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2249641A1 DE2249641A1 (de) 1973-04-19
DE2249641B2 DE2249641B2 (de) 1977-05-18
DE2249641C3 true DE2249641C3 (de) 1977-12-29

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