DE2249146B2 - Vorrichtung zur kontinuierlichen Herstellung von Spanplatten o.dgl - Google Patents

Vorrichtung zur kontinuierlichen Herstellung von Spanplatten o.dgl

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    • B27NMANUFACTURE BY DRY PROCESSES OF ARTICLES, WITH OR WITHOUT ORGANIC BINDING AGENTS, MADE FROM PARTICLES OR FIBRES CONSISTING OF WOOD OR OTHER LIGNOCELLULOSIC OR LIKE ORGANIC MATERIAL
    • B27N3/00Manufacture of substantially flat articles, e.g. boards, from particles or fibres
    • B27N3/08Moulding or pressing
    • B27N3/26Moulding or pressing characterised by using continuously acting presses having a heated press drum and an endless belt to compress the material between belt and drum

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Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur kontinuierlichen Herstellung von Spanplatten od. dgl., bestehend aus einem endlosen, über mehrere Umlenk-Wnd Andruckwalzen sowie eine beheizbare Preßtromtnel herumgeführten, ebenfalls beheizten, unter Spannung stehendem Stahlband.
Eine Vorrichtung diesel Art ist z. B. durch die US-PS 90 484 bekanntgeworden. Dort ist zwar nur von einer Vorrichtung zur Herstellung von Faserplatten die Rede. Wie sich aber inzwischen durch die weitere technische Entwicklung gezeigt hat, lassen sich nach dem gleichen Prinzip aus Spanplatten herstellen.
Weiter wird eine Vorrichtung der genannten Art in der Zeitschrift »Holz-Zentralblatt« 96 (1970), 118, 1726/27 beschrieben.
Die zur Aushärtung des Spänevlieses erforderliche Temperatur wird dadurch aufgebracht, daß in dem erstgenannten Fall alle Umlenk- und Andruckwalzen, im anderen Fall praktisch nur die Preßtrommei aufgeheizt wird. Das um die Umlenk- und Andruckwalzen bzw. die Preßtrommel Herumgeführte Band wird dadurch auch erwärmt, zumindest im Bereich der eigentlichen Preßtrommel.
Die auf derartigen kontinuierlich arbeitenden Pressen hergestellten Spanplatten haben im Regelfall eine Dicke von 0,6 bis 6,0 mm. Wegen der geringen Dicke dieser Spanplatten wird Wert darauf gelegt, daß diese die Vorrichtung verlassen, ohne durch Schleifen nachbearbeitet werden zu müssen. Es muß also sichergestellt sein, daß die kontinuerlich gefertigte Spanplattenbahn mit sehr geringen Dickentoleranzen hergestellt wird. Dies bereitet deswegen Schwierigkeiten, weil insbesondere die beheizte Preßtrommel im Bereich ihrer Ränder mehr Wärme abstrahlt als im mittleren Bereich, es treten Temperaturunterschiede bis zu 20°C auf. Dies
'S führt dazu, daß sich die mittleren Bereiche des verhältnismäßig langen Stahlbands und der Preßtrommel mit verhältnismäßig großem Durchmesser stärker ausdehnen als die Randbereiche. Durch die hieraus folgende Verkürzung des Bands in den Randbereichen erhöht sich dort die Bandspannung, so daß das Spänevlies im Bereich seiner Ränder stärker verdichtet wird als im mittleren Bereich, es entsteht also eine ungleichmäßig dicke Spanplattenbahn. Die geringere Dicke der Spanplattenbahn im Bereich ihrer Ränder kann dazu führen,
*5 daß die Ränder dieser Bahn beim Transport einreißen oder ausbrechen, was vermieden werden muß.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, die bekannten Vorrichtungen der eingangs genannten Art so weiterzuentwickeln, daß Spanplatten herstellbar sind, die nicht nur eine konstante Querschnittsdicke über die gesamte Breite aufweisen, sondern in den Randbereichen eine so große Festigkeit aufweisen, daß hier das Einreißen oder Abbrechen von Teilen dieser Bahn vermieden wird.
Diese Aufgabe wurde gelöst durch mehrere die Spannung des Stahlbands beeinflussende, sich parallel zueinander und in Längsrichtung des Stahlbands erstreckende Heiz- und/oder Kühlstränge, deren Temperaturen so steuerbar sind, daß das Spänevlies über seine ganze Breite auf gleiche Dicke verdichtet werden kann. Erreicht wird, daß durch diese Zonen-Beheizung nicht nur die Querschnittsform des Stahlbands, sondern gegebenenfalls auch die Umfangskontur der Preßtrommel so beeinflußt werden kann, daß der Querschnitt der gefertigten Spanplattenbahn an allen Stellen konstant ist.
Die Erfindung ist weiter gekennzeichnet durch mehrere, tue Pxeßtrommel und die Umlenk- und Andruckwalzen beeinflussende, sich in Umfangsrichtung von
Preßtrommei und Umlenk- bzw. Andruckwalzen und parallel zueinander erstreckende Heiz- und/oder Kühlstränge, deren Temperaturen ebenfalls so steuerbar sind, daß das Spänevlies über seine ganze Breite auf gleiche Dicke verdichtet werden kann. Zweckmäßig ist es. die Heiz- und/oder Kühlstränge mindestens einem der zwischen Umlenk- und Andruckwalzen liegenden Stahlband-Trums zuzuordnen. Hierdurch lassen sich die erforderlichen Temperaturverhältnisse exakt einstellen. Was die Temperierung der Preßtrommel betrifft, ist es
bekannt, nicht nur die Mantelfläche der Preßtrommel, sondern auch deren Seitenwände zu beheizen und letztere gegen Abstrahlung zu isolieren. Das bekannte Beaufschlagen dieser Flächen einer Preßtrommel kann verbessert werden, wenn die Seitenwände der Preß- * trommel Öffnungen aufweisen, über die die Seitenwände mit Wasser, öl od. dgl. aufheiz- und kühlbar oder durch in diesen öffnungen angeordnete elektrisch beheizbare Körper aufheizbar sind. Diese öffnungen wer-
den zweckmäßigerweise auf konzentrischen Kreisen um die Preßtrommel-Drehachse herum angeordnet, wobei die Anzahl der öffnungen bzw. der Heizkörper in der Nähe der Mantelfläche der Preßtrommel größer sein sollte als im Bereich um die Preßtrommel-Drehachse herum. Hierdurch läßt iich die Temperatur der Preßtrommel in ihrem Randbereich exakt einstellen.
Die Erfindung wird an Hand eines in den Zeichnungen schematisch dargestellten Ausführungsbeispiels näher e.iäutert. Es zeigt
F i g. 1 eine Seitenansicht einer erfindungsgemäß ausgebildeten Vorrichtung,
F i g.2 eine Unteransicht des Stahlbands mit parallel zueinander angeordneten Heiz- und/oder Kühlsträngen, t5
F i g. 3 einen Querschnitt durch die Preßtrommel mit mehreren Heiz- und/oder Kühlsträngen.
Ein endloses Stahlband 1 wird über mehrere Umlenkbzw. Andruckwalzen 2 bis 6 und um eine Preßtrommel 7 so herumgeführt, daß zwischen der Umlenk- » walze 5 und einer als Andruckwalze ausgebildeten Walze 6 über eine Formstation 8 beleimte Späne auf das Stahlband 1 aufgebracht werden können. Das Spänevlies 9 wird in Richtung des Pfeils 10 einem Spalt 11 zwischen der Andruckwalze 6 und der Trommel 7 zu- *5 geführt und dort verdichtet. Da das Stahlband 1 den größten Teil des Umfangs der Trommel 7 umschlingt, es wird über die Umlenkwalze 2 vom Umfang der Trommel 7 abgenommen, können die dem Spänevlies zugefügten Bindemittel erhärten, so daß die fertige Spanplattenbahn 9' hinter der Umlenkwalze 2 in irgendeiner wählbaren Richtung abgeführt werden kann. Die Walze 4 wirkt im dargestellten Ausführungsbeispiel sowohl als Umlenkmittel für das Stahlband 1 als auch als Andruckwalze, die das Stahlband 1 gegen den Umfang der Preßtrommel 7 drückt.
Unter dem Stahlband 1 sind zwischen der Umlenkwalze 5 und der Andruckwalze 6 mehrere Heiz- und/oder Kühlstränge 12, 13, 14, 15 und 16 vorgesehen, die das Stahlband 1 von unten her in gewünschter Weise zu temperieren gestatten. Wenn hier im folgenden allgemein von »Strängen« gesprochen wird, dann sind damit alle Heiz- und/oder Kühlelemente gemeint, die dem Erwärmen oder Abkühlen des Stahlbands dienen können, hl gleicher Weise sind meh-ere Heizstränge 17 zwischen den Andruckwalzen 4 und 6 angeordnet, entsprechend sind auch weitere Stränge 18, 19, 20 und 21 zwischen den anderen Walzen vorgesehen, wobei diese entweder nur auf einer oder auf beiden Seiten des Stahlbands 1 vorgesehen sind.
Die Anordnung solcher Stränge innerhalb der Trommel 7 zeigt F i g. 3, hier sind in Umfangsrichtung der Preßtrommel ringförmig ausgebildete Stränge 22, 23, 24, 25 und 26 vorgesehen, ohne daß damit die Zahl der in der Preßtrommel 7 festgelegten Stränge festgelegt sein soll, es können beispielsweise auch nur drei solcher ringförmiger Stränge vorgesehen sein, entsprechendes gilt für die dem Beeinflussen des Stahlbands 1 dienenden Stränge.
Die einzelnen Stränge 22 bis 26 können auch alleine als elektrich beheizbare Heizstränge ausgebildet sein und dann über Leitungen 22a bis 26a mit Schleifkontakten 22b bis 260 verbunden, die wiederum über entsprechende, nicht gezeigte. Regler die Temperatur der einzelnen Heizstränge 22 bis 26 steuern.
Es liegt im Rahmen der Erfindung, auch die Walzen 4, 5 und 6 in Umfangsrichtung innerhalb der Walzen mit ringförmig ausgebildeten Strängen, wie der Preßtrommel 7, zu versehen.
Selbstverständlich können sowohl die Preßtromme! 7 als auch die Umlenk- bzw. Andruckwalzen 2 bis C im Bedarfsfall auch mit Dampf, Wasser oder Öl beheizt werden. Es liegt im Ermessen des Fachmanns, im Bedarfsfall die angemessene Beheizungsart zu wählen.
Damit der Grundgedanke der Erfindung verständlich wird, soll einmal angenommen werden, daß die Spanplattenbahn 9' im Randbereich dicker ist als im mittleren Bereich. Wird nun das Stahlband 1 in seinen beiden Randbereichen abgekühlt, in diesem Fall ist also den jeweils außenliegenden Strängen ein Kühlmittel zuzuführen, dann verringern sich die Längen der beiden Ränder des Stahlbands, wodurch durch die dadurch auftretende Zugspannung das Spänevlies im Bereich seiner Ränder stärker gegen die Umfangsfläche der Pießtrommel 7 gedruckt wird. Hierdurch läßt sich eine konstante Dicke der Spanplattenbahn über ihren gesamten Querschnitt erzielen.
Ergibt sich, daß die Randbereiche der hergestellten Spanplatten eine geringere Dicke aufweiten als der mittlere Bereich derselben, dann sind die außenliegenden Stränge aller vorgesehenen Stränge mit einem Heizmittel zu speisen, um die Länge des Stahlbands in seinen Randbereichen zu vergrößern.
Zeigt sich, daß der mittlere Bereich der Spanplattenbahn 9' dünner ist als die beiden Randbereiche, dann kann dies auch durch eine Verformung des Mantels der Preßtrommel verursacht sein. Infolge der Wärmezufuhr zum Mantel der Preßtrommel kann sich der mittlere Bereich nach außen um einige Zehntel ausbauchen; und dies läßt sich durch Absenken der Temperatur in den mittleren Strängen und gegebenenfalls durch Erhöhen der Temperatur in den Außensträngen kompensieren, die dem Beheizen der Preßtrommel dienen. Die Wärmezufuhr bzw. Wärmeverringerung läßt sich auf Grund von Dickenmessungen der hergestellten Spanplattenbahn 9' steuern. Tast- und Steuergeräte, die dies bewirken, sind bekannt, se daß es ihrer Darstellung nicht bedarf.
Um die beiden Randbereiche des Mantels der Preßtrommel genauer beeinflussen zu können, ist es zweckmäßig, in den Seitenwänden 27 und 28 der Preßtrommel 7 öffnungen 29, gleichmäßig in Umfangsrichtung verteilt, anzuordnen, in die z. B. Körper eingebracht werden, die elektrisch aufheizbar sind. Ob die Beheizung aller vorgesehener Körper stufenlos erfolgt, oder beispielsweise jeder zweite oder jeder dritte Körper abgeschaltet wird, ist an sich gleichgültig. Steuermittel zum Zu- und Abschalten dieser elektrisch aufheizbarcn Körper sind ebenfalls bekannt, so daß es einer Beschreibung nicht bedarf.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zum kontinuierlichen Herstellen von Spanplatten od. dgl., bestehend aus einem endlosen, über mehrere Umlenk- und Andruckwalzen sowie eine beheizbare Preßtrommel herumgeführten, ebenfalls beheizten, unter Spannung siehenden Stahlband, gekennzeichnet durch mehrere die Spannung des Stahlbands (1) beeinflussende, sich parallel zueinander und in Längsrichtung des Stahlbands erstrecKende Heiz- und/oder Kühlstränge (12 bis 16; 17, 18, 19, 20, 21 und 22 bis 26), deren Temperaturen so steuerbar sind, daß d?s Spänevlies (9) über seiae ganze Breite auf gleiche Dicke verdichtet werden kann.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch mehrere die Preßtrommel (7) und die Umlenk- und Andruckwalzen (4, 5, 6) beeinflussende, sich in Umfangsrichtung von Preßtrommel und Umlenk- bzw. Andruckwalzen und parallel zueinander erstreckende Heiz- und/oder Kühlstränge (22 bis 26), deren Temperaturen ebenfalls so steuerbar sind, daß das Spänevlies (9) über seine ganze Breite auf gleiche Dicke verdichtet werden kann.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Heiz- und/oder Kühlstränge (12 bis 16, 17, 18, 19, 20, 21) mindestens einem der zwischen Umlenk- und Andruckwalzen (2,3,4,5,6) liegenden Stahlbandtrums zugeordnet ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwände (27, 28) der Preßtrommel (7) öffnungen (29) aufweisen, über die die Seitenwände mit Wasser, öl od. dgl. aufheizbar jnd kühlbar oder durch in diesen öffnungen angeordnete elektrisch beheizbare Körper aufheLrbar sind.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die öffnungen auf konzentrischen Kreisen um die Preßtrommel-Drehachse herum angeordnet sind und daß die Anzahl der öffnungen (29) bzw. der Heizkörper in der Nähe der Mantelfläche der Preßtrommel (7) größer ist als im Bereich um die Preßtrommel-Drehachse herum.
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