DE223663C - - Google Patents

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DE223663C
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C27/00Spring, stuffed or fluid mattresses or cushions specially adapted for chairs, beds or sofas
    • A47C27/08Fluid mattresses
    • A47C27/081Fluid mattresses of pneumatic type

Landscapes

  • Mattresses And Other Support Structures For Chairs And Beds (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Erfindung betrifft ein Luftkissen, welches aus zwei ringförmigen o. dgl. an dem Kissenstoff befestigten Seitenteilen besteht, durch deren Auseinanderziehen das Luftkissen mit Luft gefüllt wird. Das Luftkissen kann alsdann entweder ohne weiteres oder nach entsprechender Verbindung der Enden verwendet werden.
In der beiliegenden Zeichnung ist ein solches Kissen in Fig. ι in Draufsicht, in Fig. 2 in Stirnansicht und in Fig. 3 in Seitenansicht dargestellt, wobei das Kissen ausgestreckt, aber unaufgepumpt angenommen ist. Fig. 4 zeigt das Kissen harmonikaartig zusammengeklappt, und Fig. 5 zeigt das Kissen in Gebrauch.
Hiernach besteht das Kissen aus zwei Stirnteilen a, b mit fester Einlage, die zweckmäßig eine ovale oder rechteckige Grundrißform besitzen. Die Stirnflächen werden vorteilhaft durch aus Draht oder anderem biegsamen Material hergestellte, mit Stoff ausgespannte Ringe gebildet, die durch einen oder mehrere Holz- ο. dgl. Stege d versteift sein können.
An diesen Seitenteilen a, b ist der das Kissen bildende luftdichte Stoffüberzug β in geeigneter Weise befestigt (angenäht oder angeklebt), so daß er sich beim Zusammenlegen der Seitenteile a, b harmonikäzugartig zwischen dieselben legt (Fig. 4).
An einem der Stirnteile sind eine genügende Anzahl von Luftein- und -austrittsöffnungen f angebracht, die zweckmäßig in einem der Stege d sitzen und durch ein geeignetes Mittel beispielsweise mittels einer mit Gummibelag g versehenen Schraube h, gleichzeitig luftdicht verschlossen werden können.
Ferner sind die Seitenteile z. B. mittels eines Bandes i und Druckknopfes k, I o. dgl. in ihrer gegenseitigen Lage feststellbar.
Die Gebrauchsweise des Kissens ist folgende:
Die Stirnteile des luftentleerten Kissens (Fig. ι bis 3) werden nach öffnen des Ventiles h auseinandergenommen (Fig. 3) und hierauf durch kräftiges Auseinanderziehen der Seitenteile das Kissen mit Luft gefüllt. Nach Schließen des Verschlußmittels h ist das Kissen entweder ohne weiteres brauchbar, zweckmäßig werden die Stirnteile dabei, wie in Fig. 5 angegeben, wagerecht gelegt.
Hierbei werden die Seitenteile a, b (Fig. 5) mittels eines Bandes i o. dgl. in dieser Lage festgehalten. Durch das Umklappen der Seitenteile wird die im Kissen eingeschlossene Luft so stark zusammengedrängt, daß das Kissen prall wird.
Anstatt des Bandes i kann natürlich auch eine beliebig andere Vorrichtung zum Feststellen der Seitenteile nach dem Umklappen Verwendung finden, z. B. drehbare und elastisehe Hebel, die, für sich an den Seitenteilen befestigt, in der Mitte der Kissenpolsterunterseite in ösen ο. dgl. eingehängt werden.

Claims (2)

Patent-Ansprüche:
1. Luftkissen, gekennzeichnet durch zwei ringförmige o. dgl. an dem Kissenstoff (e) befestigte Seitenteile (a, b), durch deren Auseinanderziehen das Luftkissen mit Luft gefüllt wird.
2. Luftkissen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Bänder (i), Hebel o. dgl. vorgesehen sind, mittels deren die Seitenteile (a, b) nach dem Füllen des Kissens wagerecht umgeklappt und in der gleichen Ebene festgehalten werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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