DE2234278C3 - Tierfutter - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft ein Tierfutter gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Tierfutter, das Stücke aus eiweiß- und/oder stärkehaltigen oder gemischten Futtermitteln enthält, ist bekannt.
Es ist auch bekannt, daß Futtermittel, die größere Mengen an Getreide oder Nährmitteln enthalten,
gegenüber Futtermitteln, die in erster Linie aus Fleisch oder Fleischprodukten bestehen, sowohl hinsichtlich der
Kosten als auch der Nahrhaftigkeit Vorteile aufweisen, hinsichtlich der Schmackhaftigkeit, des Aussehens und
der Struktur jedoch zu wünschen übrig lassen, so daß sie von den zu fütternden Tieren nicht so gerne
angenommen werden.
Es hat nicht an Versuchen gefehlt, Tierfutter, insbesondere Hunde- und Katzenfutter hinsichtlich
Schmackhaftigkeit Aussehen und Struktur zu verbes- v>
sern, eine völlig zufriedenstellende Lösung ist bisher jedoch noch nicht gefunden worden. Es ist z. B. bekannt,
stückige Futtermittel mit stärkehaltigen oder stärke- und eiweißhaltigen Kernen relativ geringer Schmackhaftigkeit
durch Besprühen mit einem Überzug aus Fett r>o
oder Aromastoffen zu versehen. Es ist ferner bekannt, Trockenfutter mit einem Andickungsmittel zu überziehen,
so daß sich eine dicke Soße ergibt, wenn das Futtermittel bestimmungsgemäß vor der Verfütterung
mit heißem Wasser angemacht wird. Die bekannten v>
Überzüge sind jedoch entweder so dünn, daß das Tier den nicht so schmackhaften Kern erkennt und das
Futtermittel ablehnt oder den schmackhaften Überzug ableckt und den Kern zurückläßt. Dasselbe gilt für
bekannte Futtermittel, die aus mit einer Fleischpaste ω> überzogenen Kernen bestehen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Futtermittel zu schaffen, das hinsichtlich des Angenommenwerdens
durch das Tier mit reinem Fleischfutter vergleichbar ist, obwohl der Kern aus weniger h>
schmackhaftem Material besteht.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch ein futtermittel mit den Merkmalen des Icenri7eir-hnenrlrn
Teils des Patentanspruchs 1 gelöst
Die Unteransprüche betreffen Weiterbildungen und vorteilhafte Ausgestaltungen eines solchen Futtermittels.
Das erfindungsgemäße Tierfutter sieht fleischartig aus, so daß es gerne angenommen wird. Es ist preiswert
da der innere Kern aus relativ billigen Materialien, wie mehl- und eiweißhaltigen Nährmitteln, ölsamen oder
Fleisch in der gewünschten Größe hergestellt werden kann, wobei die feste, gegebenenfalls zähe Überzugsschicht das Aussehen, den Geschmack und die Struktur
von tierischem Gewebe hat Da die den Kern einhüllende Schicht aus Bestandteilen besteht die den
Geschmack, das Aussehen und die Struktur von Fleisch ergeben, und da sie ferner eine erhebliche Dicke hat,
kann das zu fütternde Tier praktisch nicht feststellen, daß das scheinbar aus Fleischbrocken bestehende Futter
einen Kern aus weniger schmackhaften Materialien enthält Die Nachteile der bekannten geschmacksverbessernden
Sprühmittel, mit denen der Kern der Wahrnehmung des zu fütternden Tieres wegen der
ungenügenden Dicke des Überzuges nicht entzogen werden kann, wird bei dem erfindungsgemäßen
Tierfutter also vermieden. Ferner werden auch die Nachteile von fettenden überzogenen Produkten
vermieden, bei denen der vom Tier abgelehnte Kern bei der Verwendung durch Auslaugen von Wasser bei der
Bildung des Fettes freigelegt wird.
Die Überzugsschicht kann koaguliert und getrocknet werden, so daß keine Verschmutzung zu befürchten ist
und das Produkt trocken abgepackt werden kann. Die Überzugsschicht kann aber auch unkoaguliert bleiben
und rasch gefroren werden; in diesem Falle wird das Futter dann in gefrorenem Zustand vertrieben. Die
Schicht kann auch eine halbfeuchte Konsistenz haben und eine geeignete Schutz- und Stabilisierungsmittel
enthalten, die eine Verschmutzung verhindern, ohne daß hierfür eine Abpackung in Dosen erforderlich wäre.
Schließlich ist es auch möglich, eine koagulierte feuchte Schicht zu verwenden und das Futter in einer den
bekannten Fleischbällen vergleichbaren Form einzudosen.
Die Überzugsschicht soll auf alle Fälle so dick und gleichförmig sein, daß sie den oben angegebenen
Anforderungen genügt und sie soll genügend fest am Kern haften, daß der Kern auch dann zusammengehalten
wird, wenn das Futter mit Wasser angerichtet wird. Es ist ferner wünschenswert, daß die Überzugsschicht
Bemühungen, wie sie insbesondere für Hunde- und Katzen typisch sind, widersteht, die schmackhafteren
Teile eines Mischfutters zu entfernen und aufzufressen und das übrige zurückzulassen.
Der innere Kern kann aus einer Vielzahl von nahrhaften Materialien bestehen. Am besten wird eine
Mischung aus sowohl eiweißhaltigen als auch nährmittelhaltigen Bestandteilen, wie Mehl, Nährmittel, Gemüse,
Fleisch- und/oder Fischmehl verwendet. Diese Materialien können in bekannter Weise gemischt und
geformt werden und es können erforderlichenfalls zusätzlich Vorkehrungen getroffen werden, urn scharfe
Kanten oder Vorsprünge an den Stücken zu vermeiden, die die Bildung eines gleichförmigen Überzuges
erschweren würden. Die Formgebung kann durch kaltes Strangpressen erfolgen, vorausgesetzt, daß die dabei
gewöhnlich auftretenden scharfen Kanten abgerundet werden, z. B. durch Behandlung in einer rotierenden
Trommel oder dgl. Gut sind bekannte Koch- und F.ntsnanniinpsverfahren. hei denen eine .Stärkeuelatinie-
rung unter Druck und eine anschließende Druckentlastung (z. B. bei der Extrusion) und Vergrößerung der
Kernmaterialstücke zu im wesentlichen kugel- oder eiförmigen Körpern stattfinden. Oberflächliche Unebenheiten
oder gröbere granuläre Unregelmäßigkeiten brauchen nicht vermieden zu werden, sie sind sogar
bis zu einem gewissen Grade wünschenswert, da sie eine feste Verzahnung mit der Überzugsschicht und dementsprechend
eine feste Bindung zwischen Kern und Uberzugsschicht zur Folge haben.
Jedes Stück oder jeder Körper des überzogenen Endproduktes kann mehr als einen diskreten Knrnkörper
enthalten. Die Überzugsschicht soll jedoch auf alle Fälle die Oberfläche des oder der den Kern bildenden
Körper einwandfrei abdecken.
In den meisten Fällen, insbesondere wenn die Überzugsschicht einen verhältnismäßig geringen
Feuchtigkeitsgehalt hat und das Produkt trocken abgepackt werden soll, wird der Kern selbst verhältnismäßig
trocken sein. Der Kern kann jedoch praktisch jeden gewünschten Feuchtigkeitsgehalt aufweisen und
entweder trocken, halbtrocken, halbfeucht oder feucht (Definitionen folgen) sein. Im Falle eines gefrorenen
oder insbesondere eines feucht in Dosen verpackten Produkts wird der Kern wegen des sich einstellenden
Gleichgewichts praktisch unvermeidbar feucht sein.
Die Uberzugsschicht kann aus Fleisch (auch Muskelfleisch),
Innereien oder Nebenprodukten, Fisch- oder Geflügelabfällen oder Mischungen hiervon bestehen
(wofür im folgenden der gene, eile Ausdruck »tierisches
Gewebe« verwendet wird). Dieses tierische Gewebe wird derart verkleinert und verarbeitet, daß es sich in
Form einer Schicht gewünschter Gleichförmigkeit und Dicke auf das Kernmaterial aufbringen läßt. Die
Begriffe »Fleisch und Fleisch-Nebenprodukte« sollen die durch die American Association of Feed Control
Officials (AAFCO) definierte Bedeutung haben. In Abhängigkeit vom Typ der gewünschten Überzugsschicht, also insbesondere ob diese trocken, halbtrocken,
gefroren, halbfeucht oder feucht sein soll, können entsprechende Zusätze verwendet werden. Die Überzugsschicht
kann auch einen kleineren Anteil an Nährmittelmaterial, z. B. Reis, Vollkommehl oder
Getreideschrot enthalten.
Wenn eine trockene Überzugsschicht gewünscht wird, kann man eine Paste oder Creme aus einem
beliebigen Fleisch-, Fisch- oder Geflügelprodukt herstellen, das dabei im allgemeinen zu Teilchen mit einem
Durchmesser, der grob gerechnet im Bereich zwischen 0,5 und 10 mm liegt, zerkleinert und im allgemeinen mit
etwas Wasser zu einer Dispersion in einem Misch- oder Rührgerät vermischt wird, das die Feststoffe nicht so
weit zusätzlich zerkleinert, daß die Dispersion flüssig wird oder die fleischartige Struktur des tierischen
Gewebes anderweitig zerstört wird. Die Dispersion enthält überwiegend tierisches Gewebematerial, wenn
überhaupt noch andere Materialien vorhanden sind, besteht der Rest aus Zusätzen und Wasser. Die Zusätze
enthalten am besten Phosphate, um das Protein zum Gelatinieren und Quellen zu bringen und die Viskosität
der Suspension so einzustellen, daß sie durch ein oder mehrere aufeinanderfolgende Überzugsverfahren in der
gewünschten Dicke auf das Kernmaterial aufgebracht werden können. Die Dispersion hat am besten die
Viskosität von dickem Rahm und wird in einer Anzahl von Überzügen aufgebracht.
Die Überzugsschicht wird am günstigsten durch Umwälzen des Kernmiiterials mit der Ubcrzu^ssus^nsion
in einer Trommel aufgebracht wobei soviel Überzugsdispersion zugegeben wird, daß das Überzugsmaterial 1 bis 75 Gew.-%, besser 10 bis 65 Gew.-% des
fertigen Produktes ausmacht Bei einer Überzugsschicht dieser Dicke werden die verhältnismäßig unattraktiven
Geschmacks- und Geruchskomponenten des Kernmaterials überdeckt und daran gehindert zur Oberfläche
zu gelangen, auch das Aussehen des Kerns wird wirksam versteckt
ι ο Das auf diese Weise aufgebrachte Material kann dann nachbehandelt werden, um seine Dispergierbarkeit in
Wasser zu verringern, z. B. indem man es bei erhöhter Temperatur trocknet oder röstet in schwimmendem
Fett bäckt oder schnell tieffriert Bei Anwendung erhöhter Temperaturen muß eine übermäßige Erhitzung
vermieden werden, die die Geschmacks- und Aromakomponenten verflüchtigen oder zerstören würde.
Halbfeuchte Überzugsschichten sind besonders zweckmäßig. Unter einem halbfeuchten Überzug soll hier eine Zusammensetzung aus tierischem Gewebe und/oder pflanzlichem Material verstanden werden, das einen Wassergehalt zwischen 20 und 45 Gew.-% und eine Wasseraktivität (Aw) unter 0,85%, im allgemeinen im Bereich zwischen 0,65 und 0,84 hat Verfahren zum Erzielen von niedrigen Wasseraktivitäten sind bekannt. Im allgemeinen erreicht man eine niedrige Wasseraktivität dadurch, daß man dem Nahrungs- oder Futtermittelmaterialien aus einer oder mehreren der folgenden
Halbfeuchte Überzugsschichten sind besonders zweckmäßig. Unter einem halbfeuchten Überzug soll hier eine Zusammensetzung aus tierischem Gewebe und/oder pflanzlichem Material verstanden werden, das einen Wassergehalt zwischen 20 und 45 Gew.-% und eine Wasseraktivität (Aw) unter 0,85%, im allgemeinen im Bereich zwischen 0,65 und 0,84 hat Verfahren zum Erzielen von niedrigen Wasseraktivitäten sind bekannt. Im allgemeinen erreicht man eine niedrige Wasseraktivität dadurch, daß man dem Nahrungs- oder Futtermittelmaterialien aus einer oder mehreren der folgenden
jo Klassen in einer die gewünschte Wasseraktivität ergebenden Menge zusetzt, nämlich: Salze, Zucker,
hydrophile Kolloide (sowohl Polysaccharid-Kolloide als
auch Polypeptid-Kolloirfe) und mehrwertige Alkohole (Alkohole mit zwei oder mehr Hydroxylgruppen).
Gewünschtenfalls kann zusätzlich zu den die Wasseraktivität herabsetzenden Materialien auch noch ein
Schimmelverhütungszusatz, wie Kaliumsorbat, verwendet werden um die halbfeuchten Ansätze gegen
Schimmel zu schützen.
Wenn halbfeuchte Überzugsschichten in Verbindung mit einem relativ trockenen Kern verwendet werden,
wird dem kernmaterial am besten ebenfalls ein Schimmelverhütungsmittel zugesetzt, um beim Eindringen
von Feuchtigkeit aus der halbfeuchten Überzugsschicht in den Kern ein Schimmeln des Kernes zu
verhindern.
Das Aussehen der Überzugsschicht hängt vom Typ der verwendeten Überzugsschicht ab. Am günstigsten
hat die Überzugsschicht ein fleischartiges Aussehen und
ίο eine faserige Struktur, die mit der getrockneten Rindfleisches vergleichbar ist. Unabhängig vom Typ der
verwendeten Überzugsschicht, also unabhängig davon, ob die Überzugsschicht trocken, halbtrocken, halbfeucht, feucht oder gefroren ist, kann sie pasteurisiert
werden oder nicht. Zwischen dem Kern und der Überzugsschicht kann außerdem eine semipermeable
oder hydrophobe Membrane vorgesehen werden, die eine Feuchtigkeitssperre zwischen der Überzugsschicht
und dem Kern darstellt. Alle üblichen Futtermittelzusät-
bo ze können im Kern und/oder der Überzugsschicht
Verwendung finden, z. B. Antioxidantien, Farbstoffe, Geschmacksstoffe, Geschmacksstoffvorläufer, geschmacksverbessernde
Substanzen, Ansäuerungsmittel, Befeuchtungsmittel, Vitamine, Mineralstoffe und Stability
satoren.
Das Überzugsmaterial wird normalerweise im fertig überzogenen Produkt koaguliert sein; dies ist jedoch
insbesondere dann nicht erforderlich wenn duS
Endprodukt gefroren vertrieben wird. Wenn das
überzogene Produkt in Dosen abgepackt wird, braucht das Oberzugsmaterial nur koaguliert, nicht jedoch
getrocknet zu werden und man kann dabei dann die Koagulation erst bei der Eindosung und Sterilisation
durchführen.
Das Überzugsmaterial kann als echte Emulsion zubereitet werden und keine makroskopische Faserstruktur
zeigen, oder es kann eine Fleischmischung sein, die Fasern erkennen läßt Muskelfleisch kann im
Überzugsmaterial ebenfalls verwendet werden, es ist faserig und liefert eine erkennbar faserige Zusammensetzung,
wenn es nicht sehr fein zerteilt wird. Innereien,
wie z. B. Leber, haben keine Faserstruktur und ergeben
keine erkennbar faserige Zusammensetzung. Die Überzugsschicht kann porös oder dicht sein. Eine
erhebliche Porosität ist manchmal wünschenswert und kann dann durch Auflockern oder durch Lüften bewirkt
werden. Hohlporositäten ergeben eine erhöhte Wasseraufnahmefähigkeit und eine verbesserte Geschmacksfreigabe und Struktur.
Wie erwähnt, kann der Wassergehalt der Überzugsschicht innerhalb weiter Grenzen schwanken. In diesem
Zusammenhange bedeuten:
»trocken« einen Feuchtigkeitsgehalt von unter 12 Gew.-%;
»halbtrocken« einen Feuchtigkeitsgehalt zwischen 12und20Gew.-%;
»halbfeucht« einen Feuchtigkeitsgehalt zwischen 20 und 45 Gew.-% und
»feucht« einen Feuchtigkeitsgehalt zwischen 45 und 90 Gew.-%.
Bei der Herstellung des erfindungsgemäßen Tierfutters kann die Schicht a:·· dem Überzugsmaterial auf den
Kern durch z. B. Umhüllen, Sprühen, Laminieren oder durch Behandlung in einem rotierenden Kessel aufgebracht
werden. Erforderlichenfalls wird die Wärmehärtung oder Koagulation der aufgebrachten Schicht durch
Erhitzen in einem Ofen, durch Infrarotstrahlung, Mikrowellenerwärmung oder ein heißes Wasser- oder
ölbad durchgeführt. Manchmal ist es notwendig, eine Überzugsemulsion zu verwenden, die einen höheren
Feuchtigkeitsgehalt hat als er für das Endprodukt erwünscht ist, um der Emulsion die für das Überziehen
geeignete Viskosität zu verleihen. In diesem Falle kann die abschließende Wärmebehandlung des Produktes
verlängert werden, um das überschüssige Wasser aus der Überzugsschicht auszutreiben und den gewünschten
Feuchtigkeitsgehalt einzustellen.
Es folgen einige Ausführungsbeispiele der Erfindung:
| Beispiel I | Gew.- |
| Kernmaterial | 25,0 |
| Weizenmehl | 25,0 |
| Sojabohnenmehl | 20,0 |
| Geschrotete Gerste | 3,7 |
| Maisstärke (behandelt) | 26,3 |
| Wasser | 100,0 |
| Überzugsmaterial | 92,6 |
| Rindergurgeln | |
| Natriumnitratlösung | 0,4 |
| (2% in Wasser) | 0,5 |
| Natriumtri-Polyphosphat | 6,5 |
| Wasser | |
Das Kernmaterial wird gemischt und mit Hilfe einer
üblichen Extruderpresse zur Bildung von etwa 16 mm
langen und 16 mm dicken Stücken extrudiert Die
extrudierten Stücke wurden dann zur Abrundung in
einem Scheuerfaß behandelt und dann zum Trocknen
etwa 30 Minuten in einem üblichen Heißluftofen bei
1200C erhitzt Vor dem Beschichten wurde das Produkt
durch Luft abgekühlt
Zur Herstellung der Überzugsmischung wurden die
ίο Rindergurgeln zuerst mittels einer 3/16" Plattenmühle
zerkleinert und die zerkleinerten Gurgeln wurden dann etwa 2 Minuten lang in einem Hobart-Mischgerä; mit
den übrigen Bestandteilen gemischt, um das Nitrit, Phosphat und Wasser vollständig zu dispergieren. Das
is Protein der kleinen Muskelphasern neigt beim Mischen
in Gegenwart des Phosphats zum Gelatinieren und Quellen, wodurch die Klebrigkeit und Haftfähigkeit des
Überzugsmaterials gefördert und die gewünschte Viskosität entsprechend dicken Rahmes erreicht wird.
Aus der Zubereitung der Überzugsmischung werden drei Gewichtsteile des Kernmaterials und ein Gewichtsteil Überzugsmischung in eine rotierende Beschichtungspfanne
oder -trommel eingebracht und etwa 3 Minuten umgewälzt. Die Überzugsmischung wird dabei
gleichmäßig auf die Oberfläche des Kernmaterials verteilt. Die überzogenen Teilchen werden dann in
einem Heißluftkonvektionsofen 10 Minuten bei etwa 95° C erwärmt und dadurch teilweise getrocknet.
Außerdem findet bei dieser Wärmebehandlung die
jo Koagulation des Überzuges statt. Der Feuchtigkeitsgehalt
des Materials wird dann durch Vakuumtrocknen auf unter 10% verringert.
Das Produkt hat einen im wesentlichen gleichförmigen Überzug, der überall eine ausreichende Dicke hat,
die in der Größenordnung einiger Millimeter liegt Die Überzugsschicht haftet fest am Kern. Wenn das Produkt
in Wasser eingetaucht wird, tritt eine partielle Hydration ein, wodurch einige Aromakomponenten in
der wäßrigen Phase freigesetzt werden, ohne daß dabei eine Dispersion des Überzuges im Wasser stattfindet.
Dies hat seinen Grund in der Koagulation des in den Rindergurgeln enthaltenen Fleischproteins. Das Produkt
wird bei trockner Verfütterung an Hunde gerne angenommen, und zwar viel lieber als die bekannten
Trocken-Hundevollfutter. Bei vergleichenden Prüfungen hat es sich außerdem gezeigt, daß das überzogene
Produkt von Hunden erheblich den bekannten unüberzogenen Trockenfuttermitteln vorgezogen wird.
Die die Dispergierbarkeit in Wasser verhindernde Koagulation kann auch auf andere Weise durchgeführt
werden, z. B. durch Backen in schwimmendem Fett, durch Mikrowelienbehandlung oder durch Infrarotgrillen.
40
45
50
r>5
Beispiel II
Dieses Verfahren entspricht dem Verfahren gemäß dem Beispiel I hinsichtlich der Herstellung des Kern-
bo und Überzugsmaterials und der Verfahrensschritte bis
einschließlich des Überziehens in der rotierenden Pfanne oder Trommel. Das überzogene Produkt wird
beim vorliegenden Beispiel jedoch durch direktes Eintauchen in flüssigen Stickstoff gefroren. Das
b5 gefrorene Produkt kann als tiefgefrorenes Hundefutter
verkauft werden. Vor der Verfütterung läßt man das tiefgefrorene Produkt normalerweise auftauen und sich
100.0 auf RaumtemDeratur erwärmen, es wird dann ebenfalls
sehr gerne angenommen und konventionellem Trockenfulter
deutlich bevorzugt. Das überzogene Material ist in Wasser nicht leicht dispergierbar.
Beispiel IH
| Kei nmatenal | Gew.-'! |
| Geschroteter Weizen | 40,40 |
| Fleischmehl | 9,95 |
| Fischmehl | 6,00 |
| Weizenkleie | 30,00 |
| Magermilchpulver | 3,00 |
| Leinsamenmehl | 3,00 |
| Salz | 0,50 |
| Weizenkleie | 2,00 |
| Hefe | 3,00 |
| Kalziumphosphat | 3,00 |
| A maran t- Farbstoff | 0,05 |
| Sunset-Gelb-Farbstoff | 0,10 |
100,00% 2(1
Die Biestandteile des Ansatzes werden gründlich gemischt und durch teilweise Gelatinierung der
Getreidestärke unter Hitze und Druck und anschließendes Entspannen expandiert. Das expandierte Produkt 2">
wurde getrocknet, wobei man ein trockenes, lockeres Nährmittelprodukt erhielt. Die Expansion wurde mittels
des bekannten Wenger-Expanders und -Verfahrens durchgeführt.
| Uberzugsmaterial | Gew.-0/ |
| Fleischmischung | |
| Zungenwurzel | 55,30 |
| Leber | 11,20 |
| Hühnerhälse | 11,20 |
| Zerkleinertes Kalbfleisch | 11.20 |
| Wheatose (Glukose-Sirup, | |
| 80Vo Feststoffe, DE 43) | 8.25 |
| Natriumnitritlösung (0,2%) | 1.04 |
| Buttermilch | 0,08 |
| SaI/ | 1,65 |
| Natriumtripolyphosphat | 0,08 |
| Wasser- Farbstoff- M ischung | 100,009 Ge«.-"A |
| Wasser | 98.0 |
| Hydroxypropylmethylcellulose | 1.5 |
| Farbstoffmischung | 0.5 |
| 100.0% |
Beispiel IV
Es wurde der gleiche Tlcischüberzugansatz verwendet
wie beim Beispiel III, mit der Ausnahme, daß die Leber und das Kalbfleisch durch fette Fleischabfällc
ersetzt wurden.
Das überzogene Produkt wurde, wie beim Beispiel III,
bis einschließlich die Beschichtung in der umlaufenden Trommel behandelt. Das überzogene Produkt wurde
beim vorliegenden Beispiel dann geröstet, indem es in einen gasgeheizten Heißluftkonvektionsofen etwa
Minuten bei einer Temperatur von etwa 290 bis 320°C ausgesalzt wurde. Während des Erhitzens im Ofen
verringerte sich der Wassergehalt auf einen Wert zwischen 8 und 10% und das aus dem Ofen austretende
Produkt hatte die Farbe, das Aussehen und den Geruch von Stücken gebratenen Fleisches. Bei der Prüfung
ergab sich, daß der Grad der Annahme durch Hunde sehr hoch war, und zwar wesentlich höher als der der
üblichen Hundetrockenfutter.
Kernmaterial
wie beim Beispiel I
wie beim Beispiel I
Überzugsmaterial
Hühnerhälse und Purzel
Zungenwurzeln
Rinderkutteln
Rinderbackenfleisch
Leber
Hühnerhälse und Purzel
Zungenwurzeln
Rinderkutteln
Rinderbackenfleisch
Leber
Knochenmehlsuspension
(50% Knochen)
Reismehl
Wasserzusatz
Salz
(50% Knochen)
Reismehl
Wasserzusatz
Salz
Frisches Rinderblut
Natriumnitritlösung (2%)
Natriumnitritlösung (2%)
Gew.-% 25,0 25,0 10,0
10.0 5,0
5,0 6.0 10,0 2,0 1.5 0.5
Endgültiges Überzugsmaterial
10 Teile Fleischmischung
2 Teile Wasser-Farbstoff· Mischung 1 Teil Wasser
2 Teile Wasser-Farbstoff· Mischung 1 Teil Wasser
Die expandierten Kernteilchen wurden zusammen mit Überzugsmaterial im Verhältnis von 72,5 Gew.-%
Kernteilchen zu 27,5 Gew.-% Übe:rzugsmaterial in eine
Dragier- oder Beschichtungstrominel gebracht und dort
umgewälzt, bis sich das Beschichtungsmaterial gleichmäßig auf die Teilchen verteilt hati e.
Die überzogenen Teilchen wurden dann etwa 75 Sekunden in 1500C heißes Rinderfett eingetaucht, dabei
verringerte sich der Wassergehalt auf etwa 8 bis 10%. Der Rindertalg enthielt 0,01% BHA als Antioxidants.
Die Annahmeprüfungen ergaben einen sehr hohen Annahmegrad; die Annahme war wesentlich besser als
die von üblichem Hundetrockenfutter. Die Fleischbestandteile der Überzugsmischung wurden
durch eine 1 /8" Plattenmühle passiert, dann mit dem Rest der Bestandteile der Überzugsmischung gründlich
gemischt. Die Mischung wurde dann mittels eines Mincemaster-Zerkleinerungsgerätes. das eine 3-MiHimeter-Platte
enthielt, zu einer viskosen Fleischemulsion, die die Konsistenz von üblichem Wurstbrat halte, weiter
zerkleinert.
Ein Teil Kernmaterial wird dann auf folgende Weise mit vier Teilen Übcr/ugsmatcrial überzogen: I.ine
dünne Schichl Uberzugsmaterial wird auf ein Band
aufgebracht und anschließend läßt man einzelne Kernmaterialstücke auf die Übcrzugsmaterialschicht
fallen. Hierauf wird dann eine zweite Schicht aus Überzugsmaterial auf die Kernteilchen aufgebracht. Die
Dicken der oberen und unteren Schichten aus der Überzugsmischung werden so gewählt, daß sich das
angegebene Verhältnis von 4 : 1 von Überzugs- zu Kernmaterial ergibt. Die Schichtstruktur wird dann in
einzelne überzogene Kernteilchen zerschnitten. Die überzogenen Teilchen werden dann in mit Stärke
angedicktem Fleischsaft im Verhältnis von 60 Gew.-% Teilchen zu 40 Gew.-% Bratensaft in Dosen verpackt
und das eingedöste Produkt wird wie üblich 60 Minuten
bei etwa 1300C sterilisiert Das auf die beschriebene Weise hergestellte Dosenfutter wurde wieder getestet
und es zeigte sich, daß der Annahmegrad wesentlich
909 621/130
höher war als der der üblichen Flcischklößchenprodukte
ähnlicher Zusammensetzung.
Beispiel Vl
Kernmaterial
expandierter Nährmittelansatz wie beim Beispiel III.
Überzugsmaterial:
Im Handel erhältliches, gefriergetrocknetes,
gewürfeltes, gekochtes Rindfleisch.
gewürfeltes, gekochtes Rindfleisch.
Die expandierten Nährmittelstückchen, die etwa kugelförmig waren und einen Durchmesser von etwa
16rnrn hatten, wurden in ein mit einem Knethaken
bestücktes Hobart-Mischgerät eingebracht und langsam gerührt und dabei mit Hilfe einer Spritzpistole mit
Maissirup besprüht, bis alle Kernteilchen einen dünnen Sirupüberzug hatten und das Gewichtsverhältnis etwa
90% Teilchen zu 10% Maissirup betrug. Die mit Sirup überzogenen Teilchen wurden dann in dem getrockneten,
zerkleinerten, gekochten Rindfleisch gewälzt, das vorher in einer Reibschale mit einem Pestil zu Pulver
zermahlen worden war. Das gepulverte Trockenfleisch haftete gleichmäßig an den mit Sirup überzogenen
Kernteilchen und man erhielt ein Produkt folgender Zusammensetzung:
| Nährmittelkern | 86,3% |
| Maissirup | 10,3% |
| gepulvertes Trockenfleisch | |
| (Überzug) | 3,4% |
100,0%
Das auf diese Weise hergestellte überzogene Produkt wurde von Hunden dem handelsüblichen Trockenvollfutter
erheblich vorgezogen.
Beispiel VIl
| Kernmatenal | Gew.-% |
| Gemahlener Weizen | 36,8 |
| Gemahlener Mais | 36,8 |
| Kaliumsorbat | 0,3 |
| Wasser | 6,0 |
| Fleischmehl | 20,0 |
| Vitamin/Mineralstoffmischung | 0,1 |
100,0%
Überzugsmaterial Gew.-%
Fleisch- und Fleischnebenprodukte 56,90
Leber 13,10
Rinderblut 1,60
Rinderblut 1,60
Kaliumsorbat 0,30
Natriumnitritlösung (2%) 0,75
Propylenglykol 11,0
Erythrosin-Lösnng(2,2%) 0,50
Erythrosin-Lösnng(2,2%) 0,50
Vitaininlösung 1,40
Feines Weizenvollkornmch! 12,20
Knochenmehl 0,65
Knochenmehl 0,65
Salz 1,60
100,00%
Die Bestandteile der Überzugsmischung wurden beim Beispiel V zu einer viskosen Dispersion verarbeitet.
Zur Herstellung des fleischüberzogenen Produktes wurde das Kernmaterial mit mehreren dünnen Schichten
aus der Überzugsmischung überzogen, wobei jede Schicht vor dem Aufbringen der nächsten Schicht
getrocknet wurde. Das Endprodukt enthielt 63 Gew.-% trockenes Überzugsmaterial zu 37 Gew.-% Kernmaterial.
Das Überziehen wurde im wesentlichen wie folgt durchgeführt:
In eine drehbare Beschichtungstrommel, die innen mit Flügeln versehen war, wurde eine Charge Kernteilchen
eingebracht und es wurde dann eine bestimmte Menge Überzugsmaterial zugesetzt. Die Mischung wurde dann
bei rotierender Trommel umgewälzt, bis sich das Überzugsmaterial gleichmäßig auf die Kerne verteilt
hatte. Die überzogenen Stücke wurden dann als Monoschicht (alle Teilchen lagen nebeneinander) auf
Tröge verteilt und in einem gasbeheizten Ofen mit Zwangskonvektion geröstet, bis der Feuchtigkeitsgehalt
im Überzug auf etwa 25% abgesunken war. Das zu einem Teil getrocknete Produkt wurde dann wieder in
die Überzugstrommel gebracht und es wurde weitere Überzugssuspension hinzugefügt. Das Verfahren wurde
mehrmals wiederholt, bis insgesamt drei Gewichtsteile Fleischdispersion pro Gewichtsteil trockener Nährmittelmasse
hinzugefügt war. Hierzu sind normalerweise fünf Beschichtungsvorgänge erforderlich. Dasselbe
Mengenverhältnis kann auch mit weniger Verfahrer.^- schritten erreicht werden, wobei man dann jedoch ein
rauheres Endprodukt erhält. Selbstverständlich kann man auch mehr als fünf Schichten aufbringen. Die
Verfahrensbedingungen für einen typischen Prozeß dieser Art sind in der folgenden Tabelle aufgeführt.
| Schicht Nr. | Gewicht der | Zugesetzte | Röst-Temp. | Röst-Zeit | Verlust |
| ggf. Teiiüberzüge | Fleisch-Dispers. | ||||
| tragenden | |||||
| Stückchen | (kg) | °C | (Min.) | (kg) |
| 1 | 15,9 | 4,56 | 163 | 5 | 2,27 |
| 2 | 18,3 | 7,15 | 163 | 6 | 3,52 |
| 3 | 223 | 8,74 | 163 | 7,5 | 3,85 |
| 4 | 263 | IU | 163 | 9 | 4,65 |
| 5 | 333 | 153 | 163 | 11 | 6,24 |
47,6 kg
Die Ausbeute an Endprodukt betrug etwa 43 kg, der Verlust bestand im wesentlichen aus Wasser.
Eine typische Analyse des Endproduktes ergibt folgende Bestandteile:
Gew.-%
Gesamter Wassergehalt 19%
Wassergehalt im Überzug 25
Fett 9
Fett 9
Eiweiß 20
Propylenglykol (im Überzug) 12,5
Gesamtwasseraktivität 0,76
Gesamtwasseraktivität 0,76
Wasseraktivität des Überzugs 0,75
Das überzogene Produkt sah wie ein Stück teilweise getrockneten Fleisches oder Fleisch-Nebenproduktes
aus und fühlte sich auch so an. Bei Annahmeuntersuchungen zeigt sich, daß der Annahmegrad des
vorliegenden Produktes wesentlich höher ist als der konventioneller Trockenvollfutter (also von Trockenfutter,
das alle erforderlichen Nährstoffbestandteile enthält) und daß es auch besser angenommen wird als
das übliche feuchte Weichhundefutter oder halbfeuchte Hundefutter, das derzeit auf dem Markt ist.
Das Produkt hat sich als mikrobiologisch stabil erwiesen, ohne daß hierfür eine weitere Trocknung
erforderlich wäre; dies ist insbesondere auf die niedrige Wasseraktivität zurückzuführen, die sich aus der
Verwendung eines mehrwertigen Alkohols ergibt, und durch den Zusatz von Kaliumsorbat als Schimmelverhütungsmittel.
Beispiel VIII
| Kernmaterial | Gew.-°/o |
| Herstellung wie beim Beispiel VII | 42,6 |
| Überzugsmaterial | 11,0 |
| Fleisch und Fleischprodukte | 1.2 |
| Leber | 9,0 |
| Blut | 17,0 |
| Feines Weizenvoilkornmehl | 1,2 |
| Propylenglykol | 0,5 |
| Salz | 0,6 |
| Knochenmehl | 1,1 |
| Natriumnitritlösung (2%) | 0,3 |
| Vitaminlösung | 0,5 |
| Kaliumsorbat | 15,0 |
| Erythrosinlösung (2,2%) | |
| Gummi Arabicum | |
Beispiel IX
Kernmaterial
wie beim Beispiel VII
wie beim Beispiel VII
Überzugsmaterial Gew.-%
Fleisch und Fleischprodukte 38,0
Leber 10,0
Blut 1,0
Blut 1,0
Propylenglykol 17,0
Fleischmehl 30,0
Salz 1,0
Salz 1,0
Knochenmehl 0,5
Natriumnitritlösung(2%) 0,6
Vitaminlösung 1,1
Vitaminlösung 1,1
Kaliumsorbat 0,3
Erylhrosinlösung(2,2%) 0,5
100,0%
Das Überzugsmaterial wurde nach dam im Beispiel V beschriebenen Verfahren als dickflüssige Dispersion
hergestellt.
Zur Herstellung des überzogenen Produktes wird ein Gew.-Teil Kernmaterial mit vier Gew.-Teilen Fleischüberzugsmaterial
nach dem im Beispiel VII beschriebenen Verfahren überzogen. Das überzogene Produkt
wird im Ofen getrocknet bis der Feuchtigkeitsgehalt im Überzug etwa 25% besagt. Das Produkt ist ohne
weitere Trocknung roiliiobiologisch stabil. Es wird von
Hunden besser angenommen als das übliche Trockenvollfutter und halbfeuchte Hundefutter.
100,0%
Das Fleischüberzugsmaterial wurde zu einer Dispersion verarbeitet, wie es in Beispiel V beschrieben ist Die
Fleischdispersion wurde dann im Verhältnis von zwei Teilen Dispersion zu einem Teil Kernmaterial auf die
Kerne aufgebracht. Das Überziehen erfolgte in mehreren Schritten mittels Beschichtungstrommel mit
Rösten zwischen den einzelnen Beschichtungsvorgängen, wie es in Beispiel VlI beschrieben ist Das
Endprodukt wurde wie beim Beispiel VII im Ofen so getrocknet, daß der Feuchtigkeitsgehalt im Überzug
etwa 25% betrug. Das auf diese Weise erhaltene Material hat sich als mikrobiologisch stabil erwiesen,
ohne daß hierfür ein weiteres Trocknen erforderlich ist Außerdem wird das Produkt besser angenommen als die
üblichen trockenen Hundevollfutter und halbfeuchten Hundevollfutter.
| Beispiel X | Kernmaterial | Gew.-°/o |
| Herstellung gemäß Beispiel VII | 46,5 | |
| Überzugsmaterial | 11,5 | |
| Fleisch und Fleischabfälle | 1,5 | |
| Leber | 10,0 | |
| Blut | 3,8 | |
| Feines Vollkornmehl | 21,5 | |
| Propylenglykol | 1,2 | |
| Glyzerol | 0,5 | |
| Salz | 0,7 | |
| Knochenmehl | 1.0 | |
| Natriumnitritlösung (2%) | 0,3 | |
| Vitaminlösung | 1,0 | |
| Kaliumsorbat | 0,5 | |
| Carboxymethylcellulose | ||
| Erythrosinlösung (2,2%) | ||
100,0%
Zur Herstellung des überzogenen Produktes wird ein Gew.-Teil Kernmaterial in der oben beschriebenen
Weise mit vu;r Gew.-Teilen der fleischhaltigen Überzugsdispersion überzogen. Das überzogene Produkt
wird wie bei den vorangehenden Beispielen im Ofen bis zu einem endgültigen Feuchtigkeitsgehalt des Überzuges von 25% getrocknet Das erhaltene Produkt hat sich
ohne weitere Trocknung als mikrobiologisch stabil erwiesen und es wird von Hunden besser angenommen
als die üblichen Trockenvollfutter und halbtrocknen Futter.
Die Produkte wurden wie bei den Beispielen VII1 VIII,
IX bzw. X hergestellt Sie wurden jedoch abschließend im Ofen jeweils so lange getrocknet, bis der endgültige
Feuchtigkeitsgehalt des Überzuges weniger als 10% betrug.
Claims (5)
1. Tierfutter, das Stücke aus eiweiß- und/oder stärkehaltigen oder gemischten Futtermitteln enthält,
gekennzeichnet durch eine freßbare Schicht, die einen Kern aus mindestens einem
Futtermittelstück umschließt, schmackhafter ist als der Kern, tierisches Gewebe in leicht wahrnehmbarer
Form enthält und 1 bis 75 Gewichtsprozent des Endproduktes ausmacht
2. Tierfutter nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß die Schicht einen Feuchtigkeitsgehalt
zwischen 20 und 45 Gewichtsprozent hat
3. Tierfutter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schicht einen Wassergehalt zwischen 45 und 90 Gewichtsprozent hat und daß
das Futtermittel gefroren oder eingedost ist
4. Tierfutter nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die aufgebrachte Schicht durch 2«
Erhitzen koaguliert ist
5. Tierfutter nach Anspruch 1,2,3 oder 4, dadurch
gekennzeichnet daß die freßbare Schicht Teilchen aus tierischem Gewebe, deren Größen überwiegend
im Bereich zwischen 0,5 und 10 mm liegen, enthält «
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