DE2233019C2 - Erntemaschine der Axialflußbauart - Google Patents

Erntemaschine der Axialflußbauart

Info

Publication number
DE2233019C2
DE2233019C2 DE2233019A DE2233019A DE2233019C2 DE 2233019 C2 DE2233019 C2 DE 2233019C2 DE 2233019 A DE2233019 A DE 2233019A DE 2233019 A DE2233019 A DE 2233019A DE 2233019 C2 DE2233019 C2 DE 2233019C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
machine according
harvesting machine
rotor
wings
section
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE2233019A
Other languages
English (en)
Other versions
DE2233019A1 (de
Inventor
August Berrnem Braet
Frans Joseph Gerard Cornelius De Coene
Cornelis Gerardus Maria Kruis-Brugge Muijs
Marc Georges Zedelgem Vansteelant
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
CNH Industrial Belgium NV
Original Assignee
Sperry Nv 8210 Zedelgem Be
Sperry 8210 Zedelgem NV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Sperry Nv 8210 Zedelgem Be, Sperry 8210 Zedelgem NV filed Critical Sperry Nv 8210 Zedelgem Be
Publication of DE2233019A1 publication Critical patent/DE2233019A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2233019C2 publication Critical patent/DE2233019C2/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01FPROCESSING OF HARVESTED PRODUCE; HAY OR STRAW PRESSES; DEVICES FOR STORING AGRICULTURAL OR HORTICULTURAL PRODUCE
    • A01F12/00Parts or details of threshing apparatus
    • A01F12/10Feeders
    • A01F12/16Safety devices
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01FPROCESSING OF HARVESTED PRODUCE; HAY OR STRAW PRESSES; DEVICES FOR STORING AGRICULTURAL OR HORTICULTURAL PRODUCE
    • A01F7/00Threshing apparatus
    • A01F7/02Threshing apparatus with rotating tools
    • A01F7/06Threshing apparatus with rotating tools with axles in line with the feeding direction ; Axial threshing machines

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Threshing Machine Elements (AREA)
  • Harvester Elements (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Erntemaschine der Axialflußbauart insbesondere Mähdrescher, mit einem -•ich durch eine Einzugs-, Dresch- und Trennsektion erstreckenden Rotorkörper, auf dessen Umfang Einzugs-, Dresch- und Trennflügel mit zur Achsrichtung geneigtem, wendeiförmigem Verlauf angeordnet sind, unter »Axiaifiuö« ist eine in axiai zum Rotor verlaufende Förderrichtung des Erntegutes zu verstehen, unabhängig von der A't der Anordnung und Richtung des Rotors auf der Erntemaschine.
Bei einem aus der US-PS 35 89111 bekannten Mähdrescher der vorbezeichneten Art sind auf dem Umfang des Dreschrotors vier in Axialrichtung verlaufende Schlagleisten vorgesehen, die innerhalb eines etwa zylindrischen Dreschgehäuses an einem Dreschkorb vorbeigeführt werden. Außerdem sind auf dem Umfang des Rotors radial über die Schlagleisten
hinausragende, wendelförmige Antriebsrippen angeordnet, die mit dem Rotor zusammen umlaufen und dem Dreschgut einen Axialvorschub erteilen. Da der Rotorkörper eine sog. offene Bauart besitzt, bei der die Schlagleisten am Umfang von unter Längsabständen zueinander auf der Rotorwelle sitzenden Radialscheiben befestigt sind, fällt das Dreschgut während des Betriebs zwangsläufig von oben durch den offenen Innenraum des Rotors und auf die gegenüberliegende Seite, wobei es sich an den Bauteilen der offenen Rahmenanot Jnung verhakt und um diese herumwickelt, wodurch die Gefahr entsteht, daß die axiale Vorschubbewegung zum Stillstand kommt und zumindest ein ungleichmäßiger Axialtransport des Γ -ssCiäfetites stattfindet, woraus schädliche Belas' - ' für die Antriebsmaschine, ein unregelmi. ' -sablauf
und erhöhte Körnerverluste ? Außerdem
besteht die Gefahr, daß die L z. r. ung gelegentlich insgesamt verstopft
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Erntemaschine der eingangs bezeichneten Art für universelle Einsatzzwecke, d.h. zur Verarbeitung beliebiger Arten von Erntegut anzugeben, die imstande ist, kontinuierlich mit hoher Durchsatzleistung bei einem annehmbaren Leistungsbedarf zu arbe.ten, ohne daß dabei Belastungsspitzen sowie nennenswerte Körnerverluste und -beschädigungen auftreten.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß der Umfang des Rotorkörpers eine geschlossene Oberfläche aufweist und die Flügel in mehreren Längsreihen angeordnet sind, wobei benachbarte Flügel einer Längsreihe sich in Richtung der wendeiförmigen Bewegung des Dreschgutes einander überlappen. Bei Anwendung der vorgeschlagenen Bauweise wird das Dreschgut in Form einer gleichmäßigen Matte auf Wendelbahnen rund am den Rotor auf der Oberseite der Außenkanten der Flügel in Axialrichtung weiterbefördert Da sich die Flügel überlappen, können sich die Halme oder Stengel des Erntegutes nicht miteinander verhaken oder an den Flügeln hängenbleiben, sondern werden in lockerer Eingriffsbeziehung zur Innenseite des Rotorgehäuses weiterbefördert Bei der Verarbeitung von Mais gelangen die bereits auf dem Schneidtisch von den Stielen befreiten Maiskolben in die zwischen benachbarten Flügeln und Flügelreihen gebildeten Taschen, so daß die Maschine universal für alle Erntegutarten eingesetzt werden kann.
Aufgrund des gleichmäßigeren Dreschgutflusses ergibt sich auch ein geringerer Leistungsbedarf bzw. ein höherer Wirkungsgrad durch ein günstigeres Verhältnis von Durchsatz-Leistungsbedarf. Für eine bestimmte Kapazität läßt sich somit die Gesamtgröße der Maschine im Vergleich zu herkömmlichen Maschinen verkleinern. Der vergleichmäßigte Gutfluß trägt auch dazu bei, daß nur eine relativ dünne, gleichmäßige Strohmatte zu bearbeiten ist, wodurch sich die Intensität der Bearbeitung e-höht und weniger Körnerverluste auftreten. Außerdem werden weniger Körner zerbrochen, so daß sich die Qualität der ausgedroschenen Körner steigert Der über die Einzugs-, Dresch- und Trennsektion im wesentlichen gleiche Rotor besitzt einen relativ einfachen Aufbau und gewährleistet daher niedrige Herstellungs- und Wartungskosten.
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind nachfolgend in Verbindung mit den Zeichnungen näher erläutert Es zeigt
F i g. 1 eine teilweise geschnittene Seitenansicht eines Mähdreschers nach der Erfindung,
F ι g. 2 einen vergrößerten Längsschnitt durch einen Teil der Maschine nach F i g. 1,
F i g. 3 einen vergrößerten Querschnitt nach der Linie III-IIIinFig.2,
F i g. 4 eine perspektivische Ansicht des Einzugsbereiches der Rotoranordnung,
F i g. 5 eine Seitenansicht eines Rotors,
Fig.6 eine vergrößerte Vorderansicht des Rotors nach F i g. 5,
F i g. 7 die Ansicht eines Rotorflügels mit Blickrichtung entsprechend Pfeil VII in F i g. 5,
Fig.8 die Ansicht eines anderen Rotorflügels mit Blickrichtung entsprechend Pfeil VIII in F i g. 5,
Fig.9 eine abgeänderte Ausführungsform eines Flügels,
Fig. 10 eine weitere Ausführungsform eines Flügels, F i g. 11 einen Schnitt nach der Linie XI-XI in F i g. 10, Fig. 12 eine andere Ausführungsform eines Flügels, F i g. 13 eine Draufsicht auf F i g. 12,
F i g. 14 die Abwicklung eines Rotors in bezüglich F i g. 5 abgewandelter Ausführungsi'o'- :i,
Fig. 15 die Seitenansicht eines abgewandelten Rotors,
Fig. 16 einen Schnitt nach der Linie XVl-XVI in Fig. 15.
F i g. 17 eine Abwandlung des Rotors nach F i g. 15,
Fig. 18 einen Schnitt nach der Linie XVIII-XVIII in Fig. 17,
Fig. 19 einen Querschnitt ähnlich Fig.3 durch eine andere Ausführungsform eines Rotors und
Fig.20 eine Draufsicht auf zwei benachbarte Rotoren der Ausführungsform nach F i g. 19.
Entsprechend F i g. 1 umfaßt ein Mähdrescher 1 einen Hauptrahmen 2, der über vordere Antriebsräder 3 und hintere Lenkräder 4 abgestützt ist Auf dem Hauptrahmen ist eine Dresch- und Trennvorrichtung in Form von nebeneinanderliegenden, sich in Maschinenlängsrichtung erstreckenden Dresch- und Trenneinheiten 5 bzw. 6. ein Fahrerstand 7, ein Korntank 8, eine Reinipmgsvorrichtung 9 und eine Strohabwurfeinrichtung IO ii.igeordnet An der Vorderseite der Maschine sind schwenkbar ein Schneidtisch 11 und ein Schrägförderer 12 angelenkt und mit Hilfe von Hydraulikzylindern 13 höhenverstellbar. Im Betrieb wird das Erntegut von einem Schneidwerk 14 geschnitten und durch den Schrägförderer 12 den Dresch- und Trenneinheiten 5,6 zugeführt. Gereinigte Körner aus der Reinigungsvorrichtung 9 werden mit einem Aufzug 16 in den Korntank 8 befördert während unvollständig ausgedroschene Ähren mit einem Aufzug 17 und einer Schnecke 18 zum vorderen Ende der Dresch- und Trennvorrichtung zurückgeführt werden.
Ansteile des für Getreide ausgelegten Schneidtisches 11 kennen auch ein Maisgebiß, ein Maispflücker, Reihenschneidwerke oder andere, auf das jeweilige Erntegut abgestimmte Schneidwerke angebaut werden. Der Schneidtisch trägt eine Haspel 19, die auf einer durch Hydraulikzylinder 21 verstellbaren Gabel 20 gelagert ist Die :n Pfeilrichtung 22 umlaufende Haspel führt das Erntegut über das Schneidwerk hinweg, das nach dem Schnitt durch zwei gegenläufige Schnecken 23 in Querrichtung zur Mitte vor den Schrägaufzug 12 zusammengeführt wird, der einen Kettenförderer 24 innerhalb eines Gehäuses 25 umfaßt.
Die Dresch- und Trenneinheiten 5, 6 enthalten Einzugssektionen 26, 27, Dreschsektionen 28, 29,1
* Trennsektionen 30,31 und Abgabesektionen 32,33. Jede Einheit enthält einen Rotor 74. Die herkömmlich aufgebaute Reinigungsvorrichtung 9 umfaßt ein schwingendes Streusieb 34, ein Körnersieb 35 und ein Gebläse 36 in einem Gehäuse 38. Die in den Dresch- und Trennsektionen aus dem Gut herausgelösten Körner fallen entweder auf eine schwingende Körnerpfanne oder auf das vordere Ende des Siebes 34. Nicht ausgedroschene Ähren werden vom rückwärtigen Ende des Siebes 35 auf eine Schüttelrinne 40 abgegeben und in den Trog einer Oberkehrschnecke 41 geleitet Die durch das Sieb 35 hindurchfallenden gereinigten Körner fallen auf eine Rutsche 42 und gelangen von dort in die Mulde einer Förderschnecke 39. Die Mulden 43 und 44 gehören zu einem Gehäuse 45, das eine Verlängerung des Gebläsegehäuses 38 bildet
Die verschiedenen Arbeitseinheiten des Mähdreschers werden von einem Motor 48 aus angetrieben. Zwischen Motor 48 und den Dresch- und Trenneinheiten 5, 6 ist ein stufenloses Getriebe vorgesehen, das entsprechend F i g. 1 aus verstellbaren Keilriemenscheiben 53,54 besteht und von einer Abtriebswelle 55 aus über Kegelräder 61, 62 die rückwärtigen Enden der Rotoren 74 antreibt
Die entsprechend F i g. 3 im Querschnitt hexagonalen Rotoren 74 sind in Gehäusen 57 (F i g. 4) angeordnet, die teilweise durch obere Wandungen 75 mit glatten Innenflächen gebildet sind und sich über die gesamte Rotorlänge erstrecken. Vordere Abdeckpiatten 58 verschließen die Spalte zwischen den vorderen Enden der oberen Wandungen 75 und einem vorderen Querträger 78. Am rückwärtigen Ende sind die Gehäuse 57 durch Abdeckpiatten 59 und einen Querträger 80 geschlossen.
Entsprechend Fig.4 werden die Einzugssektionen 26, 27 durch ein unregelmäßig geformtes Zuführungsblech 71 gebildet das zu den Rotoren 74 konzentrische, teilzylindrische Hinterkanten 72 und eine nach vorn abwärts gerichtete, gekrümmte Anschlußplatte 60 aufweist die an einen unteren Dichtstreifen 83 des Schrägförderers 12 anschließt Zwischen den Hinterkanten 82 und einer Vorderkante 84 besitzt das Zuführungsblech 71 etwa dreieckige, nach oben und rückwärts geneigte Obergangsabschnitte 85, an deren äußere Kanten 36 dreieckförmige, gekrümmte, seitliche Obergangsabschnitte 87 anschließen. Die Hinterkanten der Obergangsabschnitte 87 bilden einen Teil der Hinterkanten 82 der Zuführungsplatte 71, während ihre Außenkanten mit den Seitenwänden des Maschinenrahmens 2 verbunden sind. An den inneren Kanten 88 der Obergangsabschnitte 85 sind dreieckförmige, gekrümmte Obergangsabschnitte 89 angeschlossen, deren Seitenkanten 90 miteinander verbunden sind.
Im Bereich der Dreschsektionen 28, 29 ist das im wesentlichen zylindrische Gehäuse 57 durch Dreschkörbe 72 und mittlere sowie äußere Korbverlängerungen 92 vervollständigt Die Dreschkörbe 72 bestehen aus längsgerichteten Schienen 93, die durch eine Anzahl von gekrümmten Querschienen 94 konzentrisch zum Rotor 74 abgestützt sind. Durch die Schienen 93 erstrecken sich quergerichtete, gekrümmte Stangen 95.
nen 96, die durch gekrümmte Querschienen 97 konzentrisch zum Rotor abgestützt sind, sowie aus Querschienen 98. Die zwischen den Längsschienen 96 und Querstangen 98 gebildeten öffnungen der Trennroste 73 sind wesentlich größer als die Öffnungen der Dreschkörbe 72.
Rückwärtige gekrümmte Querschienen 99 der Trennroste bilden gemäß Fig.2 die Vorderkanten einer unteren Auslaßöffnung 100. An den Querschienen 99 ist das Zuführungsblech 15 der Abwurfeinrichtung 10 angeschlossen. Unter der Strohfördertrommel 102 und oberhalb des Spreusiebes 34 ist ein Trennrost 101 vorgesehen. '
Die Rotoren 74 sind in den Gehäusen konzentrisch gelagert und in entgegengesetzten Drehrichtungen
ίο entsprechend den Pfeilen 191 (Fig.3) angetrieben. Jeder Rotor 74 umfaßt einen hexagonalen Rotorkörper 103, der in den vorderen und rückwärtigen Querträgern 78 bzw. 80 drehbar gelagert ist Das vordere Rotorende besitzt einen verjüngten Abschnitt 104, der entspre chend F i g. 6 eine kreisförmige Stirnwand 105 mit dem Rotorkörper 103 verbindet
In der Einzugssektion 107 sind auf jedem Rotor drei vordere Einzugsflügel 108 befestigt, deren Bodenabschnitt 151 dem verjüngten vorderen Rotorabschnitt 104 angepaßt ist so daß sich entsprechend F i g. 6 eine in Drehrichtung vorangehende längere Vorderkante 109 des Flügels ergibt Daraus resultieren eine kräftigere Einzugswirkung sowie größere Taschen zwischen benachbarten Flügeln, die einen gleichmäßigen Gutfluß gewährleisten. Jeder Flügel 108 ist der erste einer Reihe von Flügeln 110, die im wesentlichen den Flügeln 112 der Dreschsektion 11 entsprechen.
Aufgrund des verjüngten vorderen Endes 104 der Rotoren 74 sind in diesem Bereich die Einzugsflügel 108 mit eine: längeren und aggressiveren Vorderkante versehen. Dies ist günstig, da das Dreschgut beim Übergang von dem etwa geradlinigen, aufwärts gerichteten Weg über das Zuführungsblech 71 auf den Wendelweg um den Rotor herum dann nicht so leicht mit dem Roterkörper 103 in Berührung kommt und in seiner Weiterbewegung gehindeit wird. Das verjüngte vordere Ende 104 ermöglicht außerdem die Anbringung eines verhältnismäßig kleinen, das Aufwickeln von Erntegut vermeidenden Schildes 113, mit dem durch seine Abmessungen ein stetiger Gutfluß nicht gestört wird.
In der Trennsektion 116 sind auf dem Rotorkörper 103 drei Reihen von Flügeln 115 ähnlich den Einzugsflügeln 110 und den Dreschflügeln 112 angeord net Sämtliche Hügel 110,112,115 sind zur Rotorlängs achse geneigt und mit einem Basisflansch 117 auf dem Rotorkörper befestigt Sie umfassen einen aufrechtstehenden Abschnitt 118 mit einer relativ steilen Vorderkante 119, einer Hinterkante 120 und einer
so Oberkante 121, wobei letztere im wesentlichen parallel zu dem darunterliegenden Oberflächenabschnitt des Rotorkörpers 103 verläuft Die Reihen von FIügeH sind unter solchen Abständen zueinander angeordnet daß sich entsprechend Fig. 14 ihre wirksamen Vorderkan ten bezüglich der Bewegungsrichtung 122 des Dresch gutes überlappen. Damit wird erreicht, daß das Dreschgut nicht in den Abstand zwischen aufeinanderfolgenden Flügeln eindringt
In der Äbgabesektion 125 hinter der Trennsektion
€0 116 sind auf dem Rotorkörper 103 mehrere Abwurfrippen 126 befestigt die zur Drehachse parallel verlaufen
J^tnrl/imiir
Dreschgut etwa tangentiafauf das Zuführungsblech 15 zur Abwurfrichtung 10 abzugeben.
Im Betrieb befördert der Schrägaufzug 24 das Dreschgut in einer flachen Matte zu den Dresch- und Trenneinheiten 5,6, und zwar durch den Spalt unterhalb des Querträgers 78 und der Abweiserschilde 113
einerseits und dem Zuführungsbiech 71 andererseits. Die Dreschgutmatte gelangt dann in die Einzugssektionen 107, wobei das dicht am Schrägförderer 24 angeordnete Abstreifblech 106 solches Erntegut zurückhält, das sonst eventuell über den oberen Trum des Schrägaufzuges wieder zum vorderen Ende des Gehäuses 25 mitgenommen würde. Die Dreschgutmatte wird unterhalb der Außenkante des Abweiserschildes 113 vorbeigefördert und kommt zunächst mit den Hinz'..^flügeln 108 und anschließend mit den Flügeln 110 der Einzugssektion 107 in Eingriff. Die Einzugssektionen 107 fördern das Dreschgut in zwei getrennten Dreschgutmatten in die Dreschsektionen 28, 29. wobei der Gutfluß unter der Wirkung des Druckes und des Reibvorganges der Einzugsflügel 108, 110 auf einem etwa wendeiförmigen Weg entsprechend den Pfeilen 122 gemäß F i g. 5 weiter nach hinten verläuft
Das Dreschgut bewegt sich somit im allgemeinen, allerdings nicht ausschließlich, zwischen dem Zuführungsblech 71 und den äußeren Abschnitten der Einzugsflügel 108,110 hindurch. Die Einzugsflügel 1Ö8, die sich über die rückwärtigen und äußeren Kanten der AbweiserschHde 113 hinaus bis dicht an den Kettenförderer 24 erstrecken, nehmen aufgrund ihrer aggressiven Einzugswirkung das Dreschgut kontinuierlich und zwangsläufig vom Kettenförderer 24 weg und bringen es in die Einzugssektionen 26, 27. Dieser Einzugsvorgang ist besonders vorteilhaft bei langstieligem Erntegut, da solche Fruchtarten am ehesten eine Verstopfung des Rotors verursachen.
Die Oberkanten 121 der Flügel 108, 110 reiben und w Iken das Dreschgut und drücken es dabei gegen die Innenwände der Gehäuse 57, wobei die Neigung der Flügel und die Reibwirkung eine zwangsläufige, etwa axial nach hinten gerichtete, wendeiförmige Bewegung des Dreschgutes verursachen. Da die Flügel 112 und 115 gleichartig wirksam sind, gelangt das Dreschgut fortschreitend durch die Dresch- und Trenneinheiten 5 und 6 hindurch.
Die Dreschwirkung ergibt sich aus der Reib- und "Walkwirkung der Flügel 112 in Verbindung mit den Gehäusen 57 und Dreschkörben 72, wobei die abgetrennten Körner in die Reinigungsvorrichtung 9 fallen. Der Hauptdrusch erfolgt im vorderen Bereich der Dresch- und Trenneinheiten 5,6, da der axiale Vorschub hier aufgrund der stärkeren Flügelneigung langsamer erfolgt und der Dreschkorb einen verhältnismäßig engen Abstand zum Rotor aufweist. Ein größerer Arbeitsspalt zwischen dem Flügelumfang und den Trennrosten in der Trennsektion 116 führt dazu, daß sich die Dreschgutmatte aufweitet und darin befindliche lockere Körner mit Hilfe der Flügel 115 herausgeschlagen werden, um dann durch die Trennroste 73 hindurchzufallen. Die Öffnungen d_r Trennroste 73 siad größer als die der Dreschkörbe 72.
Es hat sich herausgestellt, daß eine über die Länge der Rotoren 74 kontinuierlich ansteigende Axialgeschwindigkeit des Dreschgutes zu Vorteilen führt Dies ist verständlich, wennrman berücksichtigt, daß die Dicke der Strohmatte kontinuierlich abnimmt und damit auch die herausgetrennten Körner leichter herausfallen können. Die Äxiäikoinpöücnic der Maicriäigcaviivnirdigkeit darf jedoch nicht zu groß sein, weil sonst die Zeitdauer nicht ausreicht, um-sämtliche ausgedroschenen Körner abzutrennen. Eine optimale Axialgeschwindigkeit hängt unter anderem von der Richtung der Flügel 110,112,115 ab. Die Dreschgutmatte gelangt mit einer relativ niedrigen Geschwindigkeit in die EinzugsSektionen 26, 27, wobei diese Geschwindigkeit vorteilhafterweise in den Einzugssektionen 26, 27 und Dreschsektionen 28, 29 erhöht werden sollte. Aus diesem Grund besitzen die Flügel 110,112 vorzugsweise einen aggressiven Anstellwinkel bezüglich der Rotorachse, in der Größenordnung von etwa 45°. In den Trennsektionen 30, 31 können die Flügel 115 den gleichen Neigungs- oder Anstellwinkel wie in F i g- 2 aufweisen, während bei abgeänderten Ausführungsformen entsprechend Fig. 15 und 17 für bestimmte Erntegutsorten und Eeuchtigkeitszustände dieser Winkel z.B. nur 30" beträgt, so daß in den Trennsektionen ein geringerer Anstieg an Axialgeschwindigkeh als in den Dreschsektionen erfolgt um eine optimale Trennwirkung zu erreichen.
Bei der Maisernte z. B. gelangen nur die Lieschkolben in die Dresch- und Trenneinrichtung und füllen dort aufgrund ihrer Form und ihres Aufbaues die Abstände zwischen den Flügeln 108, 110, 112, 115 aus. Da sich Mais von anderen üblichen Getreidesorten wie Weizen, Roggen usw. vollständig unterscheidet wirken die Einheiten 5, 6 auf Maisfrucht auch vollständig anders ein. Wenn sich die Lieschkolben in den Bereich zwischen den Flügeln 108,110,112,115 hineinbewegen und dort eher durch die Gesamtheit der Körperabschnitte 118 als durch die Oberkanten 121 der Flügel ihre Axialbewegung erteilt erhalten, halten die Rotorkörper 103 die Lieschkolben in enger Beziehung zu den Innenwandungen des Gehäuses 57, so daß bei Drehbewe ig der Rotoren 74 die Maiskerne aus den Kolben herausgerieben werden.
Gemäß F i g. 4 enthalten die Einzugssektionen 26, 27 Vorschub- oder Führungselemente 130, die an der Innenseite der äußeren Rahmenwände befestigt sind und jeweils eine Unterkante 131 aufweisen, die mit der Unterkante des Abstreifbleches 106 verbunden ist und sich quer über einen Teil der Rotorbreite erstreckt Ein ebener Abschnitt 132 des Führungselementes 130 ist von der Unterkante 131 aus aufwärts nach hinten
AQ geneigt und mit einer gekrümmten Seitenkante 133 versehen, die dem von den vorderen Einzugsflügeln 108 beschriebenen Umkreis eng angepaßt ist Der ebene Abschnitt 132 ist an der gegenüberliegenden Seitenkante mit dem Maschinenrahmen 2 verbunden. Die auf diese Weise zwischen dem vorderen Ende des Gehäuses 57 und dem geneigten Abschnitt 132 gebildete, dem Einzugsbereich des Rotors 74 gegenüberliegende öffnung wird durch eine unregelmäßig geformte .Abdeckplatte 131 geschlossen, die an den benachbarten
so Teil des Flügejn^creises angepaßt ist Im Betrieb unterstützt das Führungselement 130 die wendeiförmige Bewegung des Dreschgutes beim Eintritt in die Einzugssektionen 107. Der ebene geneigte Abschnitt 132 kann, falls erforderlich, sich auch weiter als in F i g. 4 um den Rotorkörper herum erstrecken.
Die beschriebene Führungseinrichtung 130 ist beson-
- -ders bei einer Anordnung gemäß F i g. 15 vorteilhaft, bei der unter Umfangsabständen von 90° vier Reihen von Einzugsflügeln 108,110 am Rotor vorgesehen sind. Auf
zwei gegenüberliegende Reihen von Einzugsflügeln sind zwei Reihen von Dreschflügeln 112 vorgesehen,
reihen 112 mit den verbleibenden Reihen der Einzugsflügel 108,110 ausgerichtet sind. Die Einzugssektionen £5 107und die Dreschsektionen 111 enthalten auf etwa 45° angestellte Flügel, während der Anstellwinkel der Flügel 115 in den Trennsektionen 116 aus den oben angegebenen Gründen bei etwa 30° liegt Die
230250/64
Dreschglieder 136 umfassen Stützglieder 137, die von der Oberfläche des Rotorkörpers 103 ausgehen und Schlag- bzw. Raspelschienen 138 in einem Abstand von dem Rotorkörper 103 haltern. Die Stützglieder 137 und die Raspelschienen 138 verlaufen etwa parallel zur Rotorlängsachse im wesentlichen über die gesamte Länge der Dreschsektionen 111. Der Abstand der Raspelschienen 138 von dem Rotorkörper 103 ist etwa der gleiche wie der Abstand der Flügel 112. Im Betrieb üben sowohl die Raspelschienen 138 als auch die Flügel 111 die Dreschwirkung aus. Die Raspelvorsprünge und die Vertiefungen in den Raspelschienen 138 verlaufen in einer solchen Richtung, daß sie die Induzierung der Axialbewegung des Dreschgutes unterstützen.
Bei der Anordnung nach Fig. 17 und 18 sind die Dreschsektionen 111 denen nach F i g. 15 und 16 ähnlich, jedoch enthalten die Trennsektionen 116 jeweils zusätzlich zu den Flügeln 115 Trennelemente 141. Jedes Trennelement 141 besteht aus einer länglichen Grundplatte 142 mit einer längsverlaufenden Rippe 143, an die Zinken oder Finger 144 angeschweißt sind. Die Zinken 144, die einen beliebigen Querschnitt besitzen können sind vorzugsweise zylindrisch ausgeführt und bezüglich der Rotordrehrichtung rückwärts geneigt, so daß ihre freien Enden den Befestigungsenden nacheilen. Die Zinken 114 können, falls erforderlich, außerdem auch in Axialnchtung bezüglich der Dreschgutbewegungsrichtung rückwärts geneigt sein.
Im Betrieb greifen die Zinken 144 in die Strohmatte ein, um sie zu lockern und darin befindliche Körner zu befreien, damit diese durch die Trennroste 73 hindurchfallen. Da die freien Enden der Zinken 144 in Rotordrehrichtung 191 bezüglich der Befestigungsenden nacheilen, kann sich das Stroh nicht um die Zinken herumhaken und dabei den Rotor verstopfen. Aufgrund dieser Zinkenneigung wird außerdem das Stroh von den Rotoren 74 unter dem Einfluß der Zentrifugalkraft in Richtung auf die Innen wandungen der Gehäuse 57 nach außen bewegt
Der Axialfluß des Dreschgutes wird immer noch über die Außenkanten 121 der Flügel 115 induziert, obwohl in der abgeänderten Ausführungsform die Zinken 144 auch in Axialrichtung rückwärts geneigt sind und diese Neigung den Axialfluß unterstützt Die Erfahrung hat gezeigt daß mit Hilfe der Zinken 144 die Kornverluste wesentlich herabgesetzt werden können, insbesondere bei der Maisernte, und man nimmt an, daß dies auf die von den Zinken 144 hervorgerufene Auflockerung des Dreschgutes zurückzuführen ist
Fig.9 zeigt eine andere Ausführungsform eines vorderen Einzugsflügels 108 zur Befestigung auf einem Rotorkörper, dessen vorderes Ende entsprechend F i g. 15 oder 17 nicht verjüngt ist Der Flügel 108 besitzt eine gradlinige Grundplatte 151 zur Befestigung auf dem Rotorkörper 103 und eine aggressive Vorderkante 150, die von dem Rotorkörper im wesentlichen radial absteht Da die Oberkanten 121 der Flügel 108,110,112, 115 und die Vorderkanten 109, 119, 150 die aktiven Abschnitte der Flügel sind, können sie durch ein Versteifungsglied, beispielsweise durch eine Stange bzw. Rundmaterial 152 entsprechend Fig. 10, 11 verfestigt und verstärkt werden.
Bei einer anderen Ausführungsform haben entsprechend Fig. 14 die Flügel 155 in den Dreschsektionen 111 und den Trennsektionen 116 bezüglich der Drehrichtung des Rotors 74 einen Vorderabschnitt 156 und einen Hinterabschnitt 157, wobei der Vorderabschnitt zur Rotorachse in einem unterschiedlichen Winkel zum Winkel 139 des Hinterabschnittes geneigt ist. Der Rotor 74 wird in Richtung des Pfeiles 191 angetrieben, so daß sich das Dreschgut in Richtung des Pfeiles 122 bewegt. Es hat sich herausgestellt, daß für die meisten Erntegutsorten und unter den meisten Erntegutzuständen in der Dreschsektion der gleichmäßigste und schnellste Materialfluß erreichen läßt, wenn die Dreschglieder in einem Winkel von etwa 40° bis 50° angeordnet sind. Man hat andererseits gefunden, daß bei einem Anstellwinkel der Flügel von etwa 30° die Körnerverluste verringert werden, andererseits jedoch ein größerer Leistungsbedarf und eine erhebliche Verstopfungsgefahr entsteht. Dementsprechend bildet die Anordnung nach Fig. 14 einen Kompromiß und zeigt eine optimale Kombination der Neigungswinkel, wobei die Vorderabschnitte 156 des Flügels 155 einen gleichmäßigen Materialfluß durch die Sektion gewährleisten, während die aggressive Reibwirkung der Hinterabschnitte S57 eine bessere Presch- und Trenn wirkung ermöglicht so daß eine gleichmäßige Arbeitsweise mit geringem Kornverlust und einem annehmbaren Leistungsbedarf entsteht. Entsprechend F i g. 12 und 13 können die Flügel 155 aus einer Platte 160 bestehen, an der eine rückwärtig angesetzte gekrümmte Stange 161 befestigt ist
Auf diese Weise läßt sich der Dresch- und Trennvorgang in Abhängigkeit von der Art des Erntegutes und vom Zustand des Erntegutes einwandfrei durchführen. Für leicht zu dreschende und zu trennende Fruchtsorten führt eine größere Geschwindigkeit des Axialflusses durch die Maschine immer noch zu einem annehmbar niedrigen Kornverlust Schwieriger zu verarbeitendes Erntegut muß demgegenüber während einer größeren Zeitdauer der Dresch- und Trennwirkung unterworfen werden, so daß cie Axialflußgeschwindigkeit zu verringern ist um noch den gleichen niedrigen Kornverlust zu erreichen.
Bei einer Ausführungsform entsprechend F i g. 19 und 20 sind die Dresch- und Trennflügel 112, 115 so angeordnet daß die am leichtesten zu dreschenden und zu trennenden Erntegutsorten sachgemäß bearbeitet werden können. Für anders Erntegutsorten und für Bedingungen, unter denen sich der Drusci schwieriger gestaltet sind an den Gehäusen 57 einstellbare Bremselemente oder Rippen 170 angeordnet Die Rippen oder Leitbleche 170 ragen durch Schlitze in den Abdeckplatten 76 mit einer einstellbaren Länge in das Gehäuse 57. Es hat sich herausgestellt wenn der Neigungswinkel 172 der einstellbaren Leitbleche 170
mehr als z. B. 75° bezüglich der Rotorachse beträgt eine Verringerung der Axialgeschwindigkeit der Strohmatte eintritt Auch wenn die Leitbleche 170 tiefer in das Gehäuse 57 hineinragen, wird ihre Einwirkung auf die Strohmatte größer. Bei leichtem Erntegut und unter günstigen Bedingungen sind die Leitbleche 170 so eingestellt daß sie nicht aus den Schlitzen 171 vorstehen. Dadurch ergibt sich eine relativ hohe Axialgeschwindigkeit obwohl das Arbeitsverhalten der Maschine mit Bezug auf Kornverluste, Leistungsbedarf usw. auch dann noch zufriedenstellend ist Bei schwererem Erntegut und unter schwierigeren Bedingungen werden die Leitbleche 170 in das Gehäuse 57 vorgeschoben, so daß der Axialfluß des Dreschgutes verzögert wird und das Dreschgut über eine längere Zeitdauer in der Dresch- und Trenneinrichtung verbleibt Obwohl beim gezeigten Ausführungsbeispiel die Rippen oder Leitbleche 170 bezüglich ihrer sich in das Gehäuse 57 hineinerstreckenden Ausdehnung
einstellbar sind, kann man die gleiche Wirkung auch dadurch erzieien, wenn man die Leitbleche in ihrei Winkel verstellbar macht, obwohl dies zu einer größerem Aufwand und zu einer teureren Bauforn führen würde.
Hierzu 9 Blatt Zeichnungen

Claims (22)

Patentansprüche:
1. Erntemaschine der Axialflußbauart, insbesondere Mähdrescher mit einem sich durch eine Einzugs-, Dresch- und Trennsektion erstreckenden Rotorkörper, auf dessen Umfang Einzugs-, Dresch- und Trennflügel mit zur Achsrichtung geneigtem, wendeiförmigem Verlauf angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß der Umfang des Rotorkörpers (103) eine geschlossene Oberfläche aufweist und die Flügel (108, 110, 112, 115) in mehreren Längsreihen angeordnet sind, wobei benachbarte Flügel einer Längsreihe sich in Richtung der wendelfcrmigen Bewegung (122) des Drehgutes einander überlappen.
2. Erntemaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hügel in der Einzugssektion (107), Dreschsektion (111) und Trennsektion (116) von der Oberfläche des Rotorkörpers (103) nach außen vorstehen und bezüglich der Rotorachse geneigt angeordnet sind.
3. Erntemaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeicfir.et, daß die Flügel (112, 115) in den Dresch- und Trennsektionen (111 bzw. 116) unterschiedliche Neigungswinkel zur Erzielung untersch. ^ditcher axialer Dreschgut-Fördergschwindigkeiten aufweisen.
4. Erntemaschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Flvgel (112) in der Dreschsektion (111) einen größeren Neigungswinkel als die Flügel (115) in der Trennsektion (116) aufweisen.
5. Ernter aschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Flügel zu drei Längsreihen auf der Oberfläche des Rotorkörpers (103) angeordnet sind.
6. Erntemaschine nach einet« d~r Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß in der Dreschsektion (112) auf dem Rotorkörper Schlagleisten (138) angeordnet sind, die am Umfang des Rotors mit Reihen von Flügeln (112) abwechseln.
7. Erntemaschine nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet daß die Außenkanten der Flügel (112) und der Schlagleisien (138) im wesentlichen den gleichen Radialabstand zum Rotorkörper (103) aufweisen.
8. F' temaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in der Trennsektion (116) eine Mehrzahl von Zinken (144) zwischen den auf dem Rotorkörper angeordneten Reihen von Flügeln (115) befestigt ist
9. Erntemaschine nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet daß die Zinken (144) in zwei zur Rotorachse parallelen Reihen angeordnet sind, die mit den Flügelreihen abwechseln.
10. Erntemaschine nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet daß die freien Enden der Zinken (i44) gegenüber ihrem Befesiigungsende auf dem Rotorkörper in Drehrichtung nacheilen.
11. Erntemaschine nach Ansprüche oder 9, dadurch gekennzeichnet daß die Zinken (144) bezüglich der Rotordrehrichtung rückwärts geneigt sind.
12. Erntemaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet daß die Flügel (108,110,112,115) zur Oberfläche des Rotors senkrecht stehen.
13. Erntemaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet daß die Außenkante (121) der Flügel (108, HO, 112,115) zur benachbarten Oberfläche des Rotorkörpers (103) einen im wesentlichen parallelen Verlauf aufweist
14. Erntemaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die in Drehrichtung vorderen und rückwärtigen Kanten (109; 150 bzw. 120) der Hügel zur Oberfläche des Rotorkörpers geneigt sind.
15. Erntemaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet daß die Flügel (108,110,112, ί 15) aus Blech bestehen und an ihrer Außenkante (121) und an ihrer Vorderkante (10?; verstärkt sind.
16. Erntemaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet daß der Vorderabscbnitt eines oder mehrere Flügel in einem bezüglich des Hinterabschnities unterschiedlichen Winkel zur Rotorachse geneigt ist
17. Erntemaschine nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet daß der Vorderabschnitt (i60) der Flügel aus Blech und der Hinterabschnitt aus einer vom Vorderabschnitt ausgehenden Stange (152; 162) besteht
18. Erntemaschine nach Anspruch 17, dadurch
gekennzeichnet daß die Stange (162) gekrümmt ist und mit ihrem freien Ende bezüglich der Rotordrehrichtung ihren? Hefestigungsende nacheilt 19. Hase·«..- nach einem der vrrhergehenden Ansprüche, daduich ^kennzeichnet, da3 der vorderste Flügel (108) jeder Reihe weiter vom Rotorkörper vorsteht als der nächst benachbarte Flügel jeder Reihe und somit einen Einzugsflügel bildet
20. Erntemaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet daß das vordere Ende des Rotorkörpers (103) in der Einzugssektion (107) verjüngt ist.
21. Erntemaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet aaß der Rotorkörper (103) einen polygonalen Querschnitt aufweist
22. Erntemaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet daß der Rotorkörper (103) einen hexagonalen Querschnitt aufweist
DE2233019A 1971-07-06 1972-07-05 Erntemaschine der Axialflußbauart Expired DE2233019C2 (de)

Applications Claiming Priority (5)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB3157671A GB1399601A (en) 1971-07-06 1971-07-06 Harvesting machines
GB3069172A GB1399602A (en) 1971-07-06 1971-07-06 Harvesting machines
GB3069272 1971-09-21
GB4397371 1971-09-21
GB4348772 1971-09-21

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2233019A1 DE2233019A1 (de) 1973-01-25
DE2233019C2 true DE2233019C2 (de) 1982-12-16

Family

ID=62529365

Family Applications (3)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2233018A Expired DE2233018C2 (de) 1971-07-06 1972-07-05 Mähdrescher
DE2233019A Expired DE2233019C2 (de) 1971-07-06 1972-07-05 Erntemaschine der Axialflußbauart
DE2245603A Granted DE2245603A1 (de) 1971-07-06 1972-09-16 Vorschubvorrichtung fuer maehdrescher

Family Applications Before (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2233018A Expired DE2233018C2 (de) 1971-07-06 1972-07-05 Mähdrescher

Family Applications After (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2245603A Granted DE2245603A1 (de) 1971-07-06 1972-09-16 Vorschubvorrichtung fuer maehdrescher

Country Status (7)

Country Link
US (1) US3848609A (de)
BE (3) BE785903A (de)
CA (1) CA974423A (de)
DE (3) DE2233018C2 (de)
FR (3) FR2145300A5 (de)
GB (3) GB1399602A (de)
IT (1) IT962476B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0622014A1 (de) * 1993-04-26 1994-11-02 Deere & Company Guterfassungselement einer Axialabscheidevorrichtung

Families Citing this family (73)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3779251A (en) * 1971-09-20 1973-12-18 Sperry Rand Corp Crop elevator for a combine
US3927678A (en) * 1974-05-02 1975-12-23 Sperry Rand Corp Concave for an axial flow threshing and separating machine
US3939847A (en) * 1975-03-24 1976-02-24 Sperry Rand Corporation Combine with improved feed plate
US3943939A (en) * 1975-03-25 1976-03-16 Sperry Rand Corporation Combine with adjustable feed plate
US3982548A (en) * 1975-08-28 1976-09-28 International Harvester Company Helical element rotor-axial flow combine
US3982549A (en) * 1975-08-28 1976-09-28 International Harvester Company Helical element rotor-axial flow combine
US3994303A (en) * 1975-11-17 1976-11-30 Sperry Rand Corporation Axial flow combine having conical augers
US4136704A (en) * 1976-02-19 1979-01-30 Sperry Rand Corporation Rotor for a combine
US4018232A (en) * 1976-04-01 1977-04-19 Sperry Rand Corporation Material distribution means for concave of rotary combine
US4075823A (en) * 1976-07-14 1978-02-28 Sperry Rand Corporation Combine harvester
US4159023A (en) * 1977-08-02 1979-06-26 Sperry Rand Corporation Infeed means for axial flow combine
US4139013A (en) * 1977-10-20 1979-02-13 Deere & Company Threshing rotor for a combine
US4170235A (en) * 1977-11-10 1979-10-09 Massey-Ferguson Industries Limited Axial flow combine harvester
US4164947A (en) * 1978-03-10 1979-08-21 Deere & Company Rotor for an axial flow rotary separator
US4178943A (en) * 1978-03-24 1979-12-18 Deere & Company Rotor for an axial flow rotary separator
GB2015855B (en) * 1978-03-10 1982-05-19 Deere & Co Axial flow rotary threshing apparatus
US4177821A (en) * 1978-05-01 1979-12-11 Deere & Company Feed rotor for an axial flow rotary combine
USRE31257E (en) * 1978-07-08 1983-05-31 Deere & Company Adjustable guide vanes for an axial flow rotary separator
DE2830162A1 (de) * 1978-07-08 1980-01-17 Deere & Co Axial-, dresch- und trennvorrichtung fuer maehdrescher
DE2830104C2 (de) * 1978-07-08 1980-04-03 Deere & Co., Moline, Ill. (V.St.A.), Niederlassung Deere & Co. European Office, 6800 Mannheim Dresch- und Trennvorrichtung fur Mähdrescher
CA1086174A (en) * 1978-10-31 1980-09-23 White Motor Corporation Of Canada Limited Axial flow combine with improved inlet transition area
US4244380A (en) * 1979-03-20 1981-01-13 International Harvester Company Adjustable transport vanes for axial flow combine
CA1132026A (en) * 1979-08-13 1982-09-21 Versatile Cornat Corporation Rotary combine
US4249542A (en) * 1979-12-20 1981-02-10 Schuler Murry W Combine
IT8067960A0 (it) * 1980-06-19 1980-06-19 Laverda Spa Pietro Macchina mietitrebbiatrice provvista di gruppo battitore separatore a flusso assiale
US4335562A (en) * 1980-12-29 1982-06-22 Meyers Alma D Rock trap for farm vehicle
US4362168A (en) * 1981-01-30 1982-12-07 Deere & Company Separator for an axial flow rotary combine
DE3147668A1 (de) * 1981-12-02 1983-06-09 Claas Ohg, 4834 Harsewinkel Maehdrescher in axialflussbauart
DE3169308D1 (en) * 1981-12-24 1985-04-18 Deere & Co Device for feeding a threshing and separating rotor of an axial harvesting combine having at least one feeder
JPS58146439U (ja) * 1982-03-25 1983-10-01 ヤンマー農機株式会社 普通型コンバイン
DE3223522A1 (de) * 1982-06-24 1983-12-29 Deere & Co., Moline, Ill., US, Niederlassung Deere & Co. European Office, 6800 Mannheim Maehdrescher
US4440179A (en) * 1982-10-18 1984-04-03 Deere & Company Stone trap for an axial flow rotary separator
US4606355A (en) * 1984-03-17 1986-08-19 Claas Ohg Harvester thresher
CA1293900C (en) * 1985-07-24 1992-01-07 Neil C. Dunn Convertible combine rotor
DE3535427C2 (de) * 1985-10-04 1994-06-16 Claas Ohg Trenn- und Reinigungseinrichtung für einen selbstfahrenden Mähdrescher
DE3601359A1 (de) * 1986-01-18 1987-07-23 Claas Ohg Selbstfahrender maehdrescher
US4657029A (en) * 1986-01-31 1987-04-14 Massey Combines Corporation Stone trap for a combine harvester
US4739773A (en) * 1986-05-09 1988-04-26 Deere & Company Feeding arrangement for an axial flow rotary separator
EP0250654B1 (de) * 1986-07-01 1990-09-05 Ford New Holland N.V. Mähdrescher
US4800902A (en) * 1987-04-13 1989-01-31 Maust Enterprises, Inc. Seed-crop harvesting machine and method for converting a seed-crop harvesting machine into one which can be used for harvesting fragile seed-crops
FR2620897B1 (fr) * 1987-09-25 1989-12-08 Inst Tech Agricole Lin Dispositif de recolte des graines pour les plantes dont on conserve la tige en l'etat
FR2621445B1 (fr) * 1987-10-13 1990-02-02 Bourgoin Jean Dispositif d'alimentation par le dessus du rotor egreneur d'une moissonneuse-batteuse axiale
GB8810759D0 (en) * 1988-05-06 1988-06-08 Ford New Holland Nv Axial flow harvesting machine
GB8810760D0 (en) * 1988-05-06 1988-06-08 Ford New Holland Nv Axial flow harvesting machine
HU893889D0 (en) * 1988-06-24 1990-06-28 Proizv Ob Taganrog Komba Z Apparatus for trashing and separating in a combine
DE3827256C1 (en) * 1988-08-11 1989-06-29 Deere & Co., Moline, Ill., Us, Niederlassung Deere & Co. European Office, 6800 Mannheim, De Feed drum for a cutting-off unit
GB2222508A (en) * 1988-09-07 1990-03-14 Esmond Eaton Kimbell Grain separator
US4919641A (en) * 1988-10-13 1990-04-24 Spetsializirovannoe Konstruktorskoe Bjuro No Komplexam Machin Dlya Dvukhafaznoi Uborki Axial threshing and separating means
US5083977A (en) * 1991-03-15 1992-01-28 Deere & Company Rasp bars for directing crop into an axial separator
US5152717A (en) * 1991-05-10 1992-10-06 Deere & Company Tooth mounting assembly for axial separator
DE19722079A1 (de) * 1997-05-27 1998-12-03 Claas Selbstfahr Erntemasch Einzugsbereich eines Axialabscheiders
US6083102A (en) * 1999-01-14 2000-07-04 Deere & Company Variable sweep helical infeed element
GB2356546A (en) * 1999-11-26 2001-05-30 Ford New Holland Nv Threshing and separating unit for axial flow combines
US6375564B1 (en) * 1999-11-29 2002-04-23 Deere & Company Ramp segment for a combine rotor
DE10019667A1 (de) * 2000-04-19 2002-01-03 Claas Selbstfahr Erntemasch Selbstfahrender Mähdrescher
RU2189725C2 (ru) * 2000-11-23 2002-09-27 Зао "Сельмашпроект" Зерноотделитель
US6688970B2 (en) 2001-11-15 2004-02-10 Case Corporation Combine threshing rotor front bearing and inlet section with anti-wind geometry
DE10330465A1 (de) * 2003-07-05 2005-02-24 Deere & Company, Moline Axialtrenneinrichtung
US7059960B2 (en) 2003-07-24 2006-06-13 Deere & Company Composite threshing element for a combine rotor
GB2407749A (en) * 2003-11-06 2005-05-11 Cnh Belgium Nv Axial flow combine harvester with adaptable threshing unit
US7223167B2 (en) * 2005-04-01 2007-05-29 Cnh America Llc Anti-wind wiper with adjustable extension
US20070026913A1 (en) * 2005-07-27 2007-02-01 Kuchar George J Crop processing element for a rotary combine
DE102009015235A1 (de) 2009-04-01 2010-10-14 Claas Selbstfahrende Erntemaschinen Gmbh Dreschtrommel für einen Mähdrescher
DE102010009163A1 (de) * 2010-02-24 2011-08-25 CLAAS Selbstfahrende Erntemaschinen GmbH, 33428 Montagebauteil zur Befestigung eines Erntegutbehandlungselementes an einem Abscheiderotor
BR112013018403B1 (pt) * 2011-02-17 2018-04-10 Cnh Industrial Belgium N. V. Método de evitar acúmulo de resíduos em espaços vazios de componentes de prender cultura de uma máquina combinada agrícola
US8313360B2 (en) 2011-02-18 2012-11-20 Cnh America Llc Rasp bar and support
US8540559B1 (en) * 2012-06-12 2013-09-24 Cnh America Llc Combine varying dimensional vane threshing system
CN103210748B (zh) * 2013-05-08 2016-05-18 南京农业大学 一种全喂入联合收割机脱粒装置
GB201503118D0 (en) 2015-02-25 2015-04-08 Agco Int Gmbh Twin axial-flow crop processor in a combine harvester
CN111278273A (zh) * 2017-10-25 2020-06-12 株式会社久保田 联合收割机
EP3831190A4 (de) * 2018-07-30 2023-03-01 Kubota Corporation Mähdrescher
US11925145B2 (en) 2020-01-06 2024-03-12 Deere & Company Threshing spine
DE102020120486A1 (de) 2020-08-04 2022-02-10 Kalverkamp Innovation Gmbh Selbstfahrende Arbeitsmaschine für die Landwirtschaft

Family Cites Families (31)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1682374A (en) * 1928-08-28 of ottawa
US1636578A (en) * 1925-10-01 1927-07-19 Frank G Terry Thrashing machine
US1736775A (en) * 1928-03-26 1929-11-26 Joe Collins Thrashing cylinder
US1776396A (en) * 1928-06-06 1930-09-23 Schlayer Felix Axial thrashing machine
US1853784A (en) * 1930-01-27 1932-04-12 Gleaner Combine Harvester Corp Threshing cylinder
US2053148A (en) * 1934-05-26 1936-09-01 James A James Threshing machine
US2266806A (en) * 1940-08-02 1941-12-23 Minneapolis Moline Power Co Auxiliary bar for threshing cylinders
DE942055C (de) * 1952-08-15 1956-04-26 Fahr Ag Maschf Vorrichtung zum Dreschen und Vorreinigen von Kurzgetreide
US2812766A (en) * 1955-08-01 1957-11-12 Fred J Goffnett Spring loaded stone trap for combines
GB820060A (en) * 1956-11-08 1959-09-16 Ransomes Sims & Jefferies Ltd Improvements in combine harvesters
US3092115A (en) * 1960-05-03 1963-06-04 R M Morgan Co Rasp type threshing cylinder and elastic concave elements
US3122144A (en) * 1961-03-13 1964-02-25 Massey Ferguson Ltd Threshing cylinder construction
FR1287995A (fr) * 1961-05-03 1962-03-16 Massey Ferguson Ltd Perfectionnements apportés aux moissonneuses-batteuses
US3179111A (en) * 1962-05-28 1965-04-20 Deere & Co Threshing cylinder in combination with a rotary separating drum
US3122499A (en) * 1962-08-16 1964-02-25 Deere & Co Separator for combine
DE1234441B (de) * 1962-10-31 1967-02-16 Ransomes Sims & Jefferies Ltd Dreschmaschine
BE641327A (de) * 1963-12-16 1964-04-16
GB1106941A (en) * 1964-06-04 1968-03-20 Massey Ferguson Gmbh Improvements in or relating to threshing mechanism
US3481342A (en) * 1966-08-30 1969-12-02 Int Harvester Co Axial flow-type combine
US3481343A (en) * 1966-09-23 1969-12-02 Int Harvester Co Air chute for axial combine
US3439683A (en) * 1966-12-15 1969-04-22 Int Harvester Co Axial flow combine
CA931850A (en) * 1968-04-17 1973-08-14 White Motor Corporation Of Canada Limited Combine harvester
GB1277032A (en) * 1968-08-16 1972-06-07 Massey Ferguson Gmbh Cut crop threshing and separating assembly
US3529645A (en) * 1968-09-24 1970-09-22 Int Harvester Co Axial-flow sheller and grinder combine
US3626472A (en) * 1969-01-09 1971-12-07 Sperry Rand Corp Means for feeding crop material to an axial flow threshing and separating combine
FR2053287B1 (de) * 1969-07-30 1973-03-16 Clayson Nv
DE1941248C3 (de) * 1969-08-13 1980-01-03 Maschinenfabrik Fahr Ag Gottmadingen, 7702 Gottmadingen Mähdrescher mit Axialdrusch
US3669121A (en) * 1970-06-30 1972-06-13 Sperry Rand Corp Axial flow threshing and separating means with a load distributing threshing rotor
US3664100A (en) * 1970-06-30 1972-05-23 Sperry Rand Corp Axial combine with rotor and concave convertible to support different threshing elements
AU454069B2 (en) * 1970-09-01 1974-10-17 Sperry Rand Corp. Crop feeding means for an axial flow combine having side-by-side axial flow units
US3779251A (en) * 1971-09-20 1973-12-18 Sperry Rand Corp Crop elevator for a combine

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0622014A1 (de) * 1993-04-26 1994-11-02 Deere & Company Guterfassungselement einer Axialabscheidevorrichtung

Also Published As

Publication number Publication date
FR2145301A5 (de) 1973-02-16
GB1399602A (en) 1975-07-02
IT962476B (it) 1973-12-20
BE785903A (fr) 1972-11-03
CA974423A (en) 1975-09-16
DE2233018A1 (de) 1973-01-25
FR2145300A5 (de) 1973-02-16
GB1399601A (en) 1975-07-02
BE788802A (nl) 1973-01-02
DE2233019A1 (de) 1973-01-25
US3848609A (en) 1974-11-19
DE2233018C2 (de) 1983-12-01
DE2245603A1 (de) 1973-04-19
GB1352470A (en) 1974-05-08
DE2245603C2 (de) 1988-09-08
FR2154155A5 (de) 1973-05-04
BE785902A (fr) 1972-11-03

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2233019C2 (de) Erntemaschine der Axialflußbauart
DE2729033C2 (de)
DE2462568C2 (de) Mähdrescher
DE3042731C2 (de)
DE2000605C3 (de) Mähdrescher in Axialflußbauart
EP0522267B1 (de) Axialabscheider
DE2729012C2 (de) Mähdrescher der Axialflußbauart
DE3042734C2 (de)
DE2635266C3 (de) Axialdreschmaschine eines Mähdreschers
EP0521280B1 (de) Axialabscheider
DE2628414C2 (de)
DE2725588C2 (de)
EP0522268B1 (de) Axialabscheider
DE2948272C2 (de)
DE2132211A1 (de) Maehdrescher in Axialflussbauart mit rotierender Strohabgabe
EP0514820B1 (de) Zinken, Halter, Zinkenbefestigungsvorrichtung und Axialabscheider
DE3042737A1 (de) Maehdrescher
DE2713477C2 (de)
DE3042735C2 (de)
DE3042736C2 (de)
DE3025380C2 (de)
DE2626815B2 (de) Axialdreschmaschine eines Mähdreschers
DE2413975C2 (de) Kornabschneider, z.B. für Mähdrescher
DE3000946C2 (de) Viehfutter-Erntemaschine für das Abernten und Verarbeiten von Erntegut
EP4349183B1 (de) Kürbiserntemaschine

Legal Events

Date Code Title Description
OD Request for examination
8127 New person/name/address of the applicant

Owner name: SPERRY N.V., 8210 ZEDELGEM, BE

D2 Grant after examination
8328 Change in the person/name/address of the agent

Free format text: WALLACH, C., DIPL.-ING. KOCH, G., DIPL.-ING. HAIBACH, T., DIPL.-PHYS. DR.RER.NAT. FELDKAMP, R., DIPL.-ING., PAT.-ANWAELTE, 8000 MUENCHEN

8327 Change in the person/name/address of the patent owner

Owner name: FORD NEW HOLLAND N.V., ZEDELGEM, BE