DE2218656C2 - Wickelspule für bandförmiges Gut - Google Patents

Wickelspule für bandförmiges Gut

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DE2218656C2
DE2218656C2 DE19722218656D DE2218656DA DE2218656C2 DE 2218656 C2 DE2218656 C2 DE 2218656C2 DE 19722218656 D DE19722218656 D DE 19722218656D DE 2218656D A DE2218656D A DE 2218656DA DE 2218656 C2 DE2218656 C2 DE 2218656C2
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spool
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DE19722218656D
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Egon 8950 Kaufbeuren Pilz
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Olympia Werke AG
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H75/00Storing webs, tapes, or filamentary material, e.g. on reels
    • B65H75/02Cores, formers, supports, or holders for coiled, wound, or folded material, e.g. reels, spindles, bobbins, cop tubes, cans, mandrels or chucks
    • B65H75/18Constructional details
    • B65H75/28Arrangements for positively securing ends of material

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  • Storage Of Web-Like Or Filamentary Materials (AREA)

Description

hen wie das Festklemmen eines wird. Außerdem sind die Seitenflansche nicht lösbar, In Fig. 2 istjzu^ se ^ bandförmigen Gutes zwi-
so daß der Bandwickel nicht abgenommen werden — nicht da*i> , . . * und dem federelastischen kann. sehen der Wickelactae X un ^^ υ^^
nn. sehen der, W»f fg^ ^ ^itQ U
Es ist auch eine Wickelspule bekannt (deutsche Bügel 6 erfolgt menu ^ ^^^ 1Q ^ ^
Patentschrift 948 363), bestehend aus einem mit Un- 5 des abnehmbaren ^j*^^ χ ^ den sich eine bajo-
terbrechungssteUen versehenen Kern und zwei Sei- die Nähe der w.icl"jj'" öffnung g anschließt. Das
tenflanschen mit xadialen Schlitzen. Diese Schlitze neuartige yeme^~r|^vickeinden Bandes erfolgt
reichen vom äußeren Flanschumfang bis zum Be- Einlegen eines d fdeiastische Bügel 6
Patentschrift 948 363), bestehend aus einem mit Un- 5 des abnehmbaren ^j^^ χ ^ den sich eine bajo-
terbrechungssteUen versehenen Kern und zwei Sei- die Nähe der w.icl"jj'" öffnung g anschließt. Das
tenflanschen mit xadialen Schlitzen. Diese Schlitze neuartige yeme^~r|^vickeinden Bandes erfolgt
reichen vom äußeren Flanschumfang bis zum Be- Einlegen eines . der fgdereiastische Bügel 6
reich des Kerns und sind dort nach Art ein?s Bajo- zweckmäßige)rweise,wc cnwenkt> der abnehm-
nettverschlusses gekrümmt Die Schlitze dienen je- io von der Wic^e' T^eeeen zusammen mit seiner
doch nicht zum Einlegen und Niederhalten eines den bare Flansch* q|uf das abgesetzte Ende 5 der
■Bandanfang fesüegenden Bügels sondern dazu, ein Klemmvornc»tu°fJ . . ist Das bandförmige
darin eingelegtes Band selbständig festzuziehen. Wickelachsel »»f*T" AniaBg auf die Wickel-
Ein Ausführuiigsbeispiel der erfindungsgemäßen Gut w*d ,? ,JTh der federelastische Bügel 6
Spule ist in den Zeichnungen dargestellt und wird 15 achse 1 aufgelegt, un ^ abnehmbaren Flan-
nachfolgend näher erläutert. Es zeigt wird durch den ot" geklappt und hinter
F i g 1 eine Schnittdarstellung und sches 4 auf die WicKeia^s r$m 8 ver.
11 ά vot^^
achg g geklappt u
F i g. 1 eine Schnittdarstellung und sches 4 auf die WicKeia^s r$m 8 ver.
F ig. 2 eine Seitenansicht emem Nocken 11 mάπ vot^.^ ^ auf d£r
In Fig. 1 ist die Wickelspule in einem Längs- nege.t NunmetaBtcuu^ ^ ^ Drehun,
schnitt zu sehen und besteht im wesentlichen aus *> Wickela,chse ^."Selachse herum aufgewickelt, i Wiklh 1 i ft f iem abgesetz der Spule um die ™?*™£ klh 1
schnitt zu sehen und besteht im , ^.Selachse herum aufgewickelt, einer Wickelachse 1, einem fest auf einem abgesetz- der Spule um die ™?*™£ der Wickelachse 1 abten Ende2 der Wickelachsel angeordneten Soll der fertige wieKei ^ def federelasti. Flansch 3, einem Flansch 4, der abnehmbar am ande- genommen werden, so™ der verriegelungsren ebenfalls abgesetzten Ende5 der Wickelachsel sehe Bügel6 durch 'umieg^^ md darauf{ol. angeordnet ist, wobei der zwischen den Flan- a5 öffnung 8 in desibchüß iu« j? ^ abgesetzten sehen 3,4 liegende Bereich den Spulenkern bildet, gend fj^Sachse 1 abgezogen. Der ursprüng- und einem federelastischen Bügel 6. Der federelasti- Er'de f 5 ct d of, ,™f T^ang d|s bandförmigen Gutes sehe Bügel6 ist derart vorgespannt, daß er in der hch '«^^Α^ Wickel in Achs-(übertrieben) dargestellten Lage Druck auf die Wik- ist nunmehr frei, WjJ8JJJ"** kelachsel ausübt. Der besseren Übersichtlichkeit 30 richtung abgezogen werden kann. ^ wegen ist die Krümmung des federelastischen Bü- Die klemmvorrichtung 9 ment j gell6 ausgeprägter gezeichnet, als sie in Wirklichkeit Zweck ^^jS^^SJSS^li^aug gesein sollte. Der federelastische Bügel6 ist mit einem satzS f«^hf ^-8^]?Ä Sitze m der Flansch-Auge? in der Weise schwenkbar am festen Flansch3 bögen^Drahtfeder, d«durchjcm ^ gelagert, daß er nach Abziehen des abnehmbaren 35 nabe 12 »»»*« 1^JdS ^gSe Ende 5 der Flansches4 von der Wickelachsel weggeschwenkt eine Klemmwirkung aut aas aog werden kanu. Wickelachse 1 ausübt
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

der Stift den Wickel in der Perforation festhält, läßt Patentansprüche: sich der Wickel nicht abnehmen. Bei einer anderen bekannten Wickelspule (franzö-
1. Wickelspule für bandförmiges Gut, beste- sische Patentschrift 1 045 816) ist die Wickelachse hend aus einem Spulenkern mit zwei Flanschen 5 zweigeteilt. Sie besteht aus einem mit dem einen zur seitlichen Begrenzung des Wickels und einem Flansch verbundenen Stift und einer mit dem andezum Festlegen des Bandanfsnges am Spulenkern ren Flansch verbundenen Hülse. Über der Hülse ist parallel zu diesem-angeordneten Bügel, der mit parallel zur Wickelachse ein federnder Bügel anseinem einen Ende an dem einen der Flansche geordnet. Unterhalb dieses Bügels befindet sich in gelenkig gelagert ist und mit seinem freien ande- io der Hülsenwandung eine Kugel, die bei zusammengeren Ende in eine Durchbrechung des anderen setzter Spule durch den eingeschobenen Stift gegen Flansches eingreift, dadurch gekenn- den Bügel gedrückt wird und so eine Klemmwirkung zeichnet, daß der aus einem federelastischen ausübt. Diese Wickelspule ist mit Wickel schlecht Werkstoff bestehende Bügel (6) zwischen seinen auseinandernehmbar, da der Wickel die Klemmwir-Enden eine Krümmung zum Spulenkern (1) ein- 15 kung noch besonders erhöhL Dann ist die Spule auch nehmend vorgespannt ist und daß die Durchbre- nur für schmale Aufzeichnungsträger gut einsetzbar, chung des abnehmbar vorgesehenen anderen da bei längerem Federbügel die Klemmwirkung Flansches (4) eine Verriegelungsöffnung (8) für nachläßt, oder seine Materialstärke in ungünstiger den Bügel nach Art eines Bajonettverschlusses Weise erhöht werden muß. Schließlich ist auch der bildend an einen am äußeren Flanschumfang aus- »0 Federbügel schwer zugänglich, um den Aufzeichmündenden Schlitz (10) angeschlossen ist. nungsträger einzuklemmen, da er von außen nicht
2. Wickelspule nach Anspruch 1, dadurch ge- bedienbar ist.
kennzeichnet, daß der federelastische Bügel (6) in Eine andere Wickelspule (USA.-Patentschrift
seiner Länge so bemessen ist, daß er aus dem ab- 1 216 967) trägt an einem Seitenteil eine durch einen nehmbaren Flansch (4) mindestens um Finger- as Stift gehaltene Drahtfeder, deren erster Schenkel
breite herausragt. außen hinter einem Lappen festsetzbar «st und deren
3. Wickelspule nach einem der Ansprüche 1 zweiter Schenkel durch eine Ausnehmung in die oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der feder- Spule hineinragt und federnd am Spulenkern anelastische Bügel (6) ein Federstahldraht ist. Hegt. Diese Spule ist jedoch für breite oder dicke
30 Aufzeichnungsträger nicht geeignet Weiterhin kön-
nen die Seitenteile nicht gelöst werden, so daß der
Wickel nicht abnehmbar ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine
Die Erfindung bezieht sich auf eine Wickelspule einfache Wickelspule zum Aufwickeln bandförmigen für bandförmiges Gut, bestehend aus einem Spulen- 35 Gutes zu schaffen, die ein unkompliziertes und kern mit zwei Flanschen zur seitlichen Begrenzung schnelles Einlegen und Festklemmen desselben erdes Wickels und einem zum Festlegen des Bandan- möglicht. Dabei soll sie auch für dickes oder breites fanges am Spulenkern parallel zu diesem angeordne- Band geeignet und so eingerichtet sein, daß der Wikten Bügel, der mit seinem einen Ende an dem einen kel abnehmbar ist.
der Flansche gelenkig gelagert ist und mit seinem 40 Die Lösung der Aufgabe besieht darin, daß der freien anderen Ende in eine Durchbrechung des an- aus einem federelastischen Werkstoff bestehende Büderen Flansches eingreift. gel /wischen seinen Enden eine Krümmung zum Spu-
Λη Wickelspulen für bandförmiges Gut, z. B. End- lenkera einnehmend vorgespannt ist und daß die losaufzeichnungsträger, wird vielfach die Anforde- Durchrechnung des abnehmbar vorgesehenen änderung gestellt, daß der Wickel" nach Beendigung des 45 ren Flansches eine Verriegelungsöffnucg für den Bü-Aufspulvorganges mühelos von der Aufwickelspule gel nach An eines Bajonettverschlusses bildend an abgenommen werden kann. Dem entgegen steht aber einen am äußeren Flanschumfang ausmündenden die Forderung, den Anfang des bandförmigen Gutes Schlitz angeschlossen ist.
rutschsicher auf der Spule festzulegen, damit bei Die Vorteile der Erfindung bestehen insbesondere
Drehung der Spule eine sichere Mitnahme erfolgt. 50 darin, daß die bedienende Person den Bandanfang
Bei der bekannten Wickelspule der eingangs be- mühelos sicher auf der Spule befestigen kann und zeichneten Art (deutsche Patentschrift 819 619) ist den fertig aufgespulten Wickel leicht von der Spule ein Winkelhebel mit ungleich langen Schenkeln vor- abzunehmen vermag. Dabei ist die Wickelspule äugesehen. Der lange Schenkel dieses Winkelhebels bil- ßerst einfach im Aufbau und sowohl für breites als dci den Bügel zum Festlegen des Bandanfanges. Er 55 auch dickes Bandmaterial mit oder ohne Perforation ist durch Ausnehmungen in beiden Seitenflanschen zu verwenden.
der Wickelspule geführt. Auf der Außenseite des Es ist noch eine Wickelspule bekannt (USA.-Pa-
einen Seitenflansches greift eine Feder am freien tentschrift 1 393 420), bei der an dem einen Seiten-Ende des langen Schenkels an und drückt diesen ge- flansch eine winklige Blattfeder mit ihrem ersten gen die Mantelfläche des Spulenkerns, an dem auf 60 Schenkel montiert ist, deren zweiter Schenkel in die einer Seite ein kurzer Stift angeordnet ist. Auf der Spule hineinragt und unter der gegenseitigen Feder-Außenseite des anderen Seitenflansches ist der Win- wirkung der beiden Schenkel an den Spulenkern anke'hebel dagegen drehbar gelagert. Dort befindet gedrückt wird. Der zweite Schenkel dient als Klemmsich auch der kurze Schenkel des Winkelhebels, der bügel zum Festlegen des Bandanfangs. Auch dieser die Betätigung ermöglicht. Dkse Wickelspule ist je- 65 Schenkel ist zwar zum Spulenkern gekrümmt. Die doch nur für perforierte Aufzeichnungsträger einge- vorhandene Krümmungsspannung wird jedoch zum richtet, die in den Stift eingehängt werden. Da außer- Festklemmen des Bandanfanges nicht ausgenutzt, dem die Seitenflansche fest angebracht sind und auch weil das freie Schenkelende nicht niedergehalten
DE19722218656D 1972-04-18 1972-04-18 Wickelspule für bandförmiges Gut Expired DE2218656C2 (de)

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