DE2215836C - Verfahren und Einrichtung zur Er mittlung von Fehlern in mit Regenera toren versehenen Zwischenstellen eines mit Pulscodemodulation arbeitenden Ubertragungssystems - Google Patents

Verfahren und Einrichtung zur Er mittlung von Fehlern in mit Regenera toren versehenen Zwischenstellen eines mit Pulscodemodulation arbeitenden Ubertragungssystems

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DE2215836C
DE2215836C DE19722215836 DE2215836A DE2215836C DE 2215836 C DE2215836 C DE 2215836C DE 19722215836 DE19722215836 DE 19722215836 DE 2215836 A DE2215836 A DE 2215836A DE 2215836 C DE2215836 C DE 2215836C
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pulse code
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Reginhard Dr Ing 8032 Lochham H03k 23 24 Pospischil
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Description

3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, da- Auftreten eines Signals am Ausgang des Bandpaßdurch gekennzeichnet, daß die Modulationsfre- 45 filters mittels einer Schalteinrichtung einen Schleifenquenz durch ungeradzühlige Teilung aus der Bit- schluß zu einem anderen Übertragungsweg in der zu folgefrequenz gewonnen wird. prüfenden Zwischenstelle schließt und bei dem
4. Einrichtung zur Durchfall nüig des Verrah- schließlich im prüfenden Endamt oder ia einem rens nach einem der vorhergehenden Ansprürhe, weiteren prüfender. Endamt die Palscodeelemente bei der im Sendeübertragungsweg des prüfenden 50 bezüglich der Fehlerrate ausgewertet werden.
Endamtes eine durch eine Rechteckspannungs- Das im Patent 1 298 553 näher beschriebene Verquelle gesteuerte Modulationseinrichtung einge- fahren verwendet als Puls eine normale Folge von schaltet ist, bei der in jeder Zwischenstelle am Pulscodeelementen, wie sie in dem Puisrahmen eines Ausgang des Regenerators das Bandpaßfilter über Übertragun- systems üblicherweise auftreten. Diese eine Demodulatorschaltung angeschlossen ist, bei 55 Pulsfolge enthält dort über den Puisrahmen verteilte der am Ausgang des Bandpaßfilters eine der Her- Synchronelementc.
stellung des Schleifenschlusses zwischen den zwei Die der Erfindung zugrunde Hegende Aufgabe Übertragungswegen dienende Schalte'!richtung besteht darin, das bekannte Verfahren zur Fehlerangeschlossen is» und bei der im prüfenden End- ermittlung auch für den Fall geeignet zu machen, amt oder in einem weiteren prüfenden Endamt 60 daß eine Pulsfolge mit verteilten Synchronelementen eine mit dem anderen Übertragungsweg verbun- nicht von Hause aus zur Verfügung steht Außerdem dene und ein Anzeigegerät steuernde, die Puls- soll das Verfahren bei einem System zur Übertragung codeelemente vergleichende Einrichtung ange- bipolarer Signale anwendbar sein und es sol? die ordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß im prü- Grundfrequenz oder eine Harmonische derselben fenden Endamt (1) ein der Erzeugung eines 65 durch einfache Gleichrichtung zurückgewonnen werersten Prüfimpulsmusters dienender erster Gene- den können.
rator(IS) vorgesehen ist, der während der Ausgehend von einem Verfahren der einleitend
Fehlerermittlung die Modutationscinrichtung (3) geschilderten Art wird diese Aufgabe erfindungs-
2 215 S36
gemäß dadurch gelöst, daß als Pute pin fr,,- λ;~ -7 ·.. der Fehlerortung über einen &h1rifrn«5.i r dauemdes PrüFmpnlsmuster dient deinB°S Γ" dungsgemäßen Einrichtung, bei dem das Prüfimpuls-
ausSesendet und
ches aus PuIscodeeIeinentenpa?rer?sLT f £5 nn besteht, die in abwechselnder Reihende Aschen ptner Jeweils gleichen a„,„m gI zwischen
SLSL" etageÄd™" Md°fci«'ra"
Γΐ * gp der erfin-
* dun^Semäßen Einrichtung, bei dem die Aussendung rf? der Empfang des Prüfimpulsmusters in verschiedenen Endamtern erfolgL
. '".FiS- 1 is. von einem mit Pulscodemodaiano„
schenstellen d^e
SLstrfahk
Zw.- 15 lationseinnchtung 2 eingeschaltet, die von einer darCh Rechteckspannungsquelle 2 eesteuert ist. über einen
nür^ahren? d
betätigt Γ
^^s^SSuSS i- a° einerseits aus Her ankommenden Leitung? und anf dererS tlts aus zweiten Prüfimpulsmustergenerator 16 gespeist. Das VereleichergebnLs wird in
^ ^Wirkt dn derFehIerrate· die »
;vus dem Patent I 5Sw ΐ· c-
\nnt bd der im S"?, am Emrichtung
η EnLmLs^ eine^"^"S""^« des prü-Suelle e^Suerte Mn Ϊ f6'"6 · Rec u htecksPan-Site ist bei Tr ^odu,ht'°nseinnchtung ein-
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.. Schalteinrichtung angcschlose/ Ί Pfe"den Endam< °der in ^ ^r" eine mit dem an"
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UeenQpr J'5'6' .Uenerator vor" Fe T hIerermittlung die Mo-
a,Xf P™fenden Endamt ist erfindungsaußerdem ein weiterer, der Fronmina -m«· Übertrag™gsrichtung einen weiteren Regenerator 13 auf· Der AusSang des Regenerators 9 ist dabei über eine Demodulatorschaltung 10 mit dem Eingang
eines Bandpaßfilters 11 verbunden, dessen Durchjag frequenz für die Zwischenstelle 8 charakteristisch ist. Der A^gang des Bandpaßfilters 11 speist eine auf die Niederfrequen.spannung ansprechende Schalteinrichtung 12, die im Anspfechfall eine Verbindung
zwischen dem Ausgang des Regenerators 9 uri dem Eingang des weiteren Regene.ators 13 herstellt. Dabei kann die Schalteinrichtung 12 im einfachsten Fall durch ein Über einen Gleichrichter gespeistes Relais reaIisiert ^- Im vorliegenden Ausführungsbeispiel
ist Jedoch' um mechanische Kontakte zu vermeiden, ein elektronischer Schalter verwendet.
Die Fehlerermittlunfcseinrichtung nach Fig. I Wirkr foliendermaßen. Her erste Priifimpulsmuftergenerator 15 sPeist in die Modulationseinrichtung 3
ein Prüfimpulsmuster ein, dessen BilfolgefrequeL der des norma!en Nachrichtenflusses entsprich." und das ein Synchronisierwort enthält, welches aus PuIscodeelementenpaaren »LL« bzw. »00« besteht, die in ^wechselnder Reihenfolge zwischen einer jeweils
gleichen Anzahl von modulierbaren Pulscodeelementen eingefügt sind. Die Rechteckspannungsquelle 2 im prüfender Endamt 1 ist in ihrer Frequenz
zwe"en Prüfimpuls-
f?^rvO":Besehen' **'
vergleichende Einrichtung
ίΛ tes ri.wenn f eineAbleit"ng der GrunddVnt Bltf^efre£iuenz ein ungeradzahli-
ww.m·..*·».! uui JV.U1.
J »^UIV.IIIUI511 CLlUCIIi UCI DiUIU-
einzelnen Zwischenteilen auf der
vÄpn · Ρ" fuh-?Knf deS erfindungS-Verfahrens ist es vorteilhaft, wenn der erste
jjg das Anzeigegerät zu Or^n^erai zusammengefaßt sind.
Erfindung nachstehend naher erläutert.
Fig. 1 zeigt em Ausfuhrungsbe.sp.ei der erfinpaßfilter der einz
» «-Tbertragungsstrecke einstellbar. Mit Hilfe der Modulationseinrichtung 3 werden im Prüfiinpulsmuster die modulierbaren PulscodeeJemenfe mit dem rechteckförmigen Prüfsignal der Rcchteckspannungsquelle 2 mit Ausnahme der Synthronimpuls-
elemente hundertprozentig amplitudenmoduliert. Auf der abgehenden Leitung 6 entstehen entsprechend der Frequenz der Rechteckspannungsquelle 2 !nipiils-Pakete, die als Einhüllende daS S niederfrequente Rechtecksignal aufweisen und deren Fr ,uenispek-
6S trum symmetrisch um die Bitfolge'requenz bzw. bei biPolare^ impulsübertragung symmetrisch zur halben Bitfolgefrequenz liegt. An den Ausgängen der Streckenregeneratoren wird jeweils durch Oleich-
richtung mittels der Demodulatorschaltung: das miiitcrgencratorläd und ein Anzeigegerät 5 a vor- §
niederfrequente Rechtecksignal zurückgewonnen, gsselkci» sind. In) prüfenden Endarrttl ist weiter ein
Bei Übereinstimmung der Grundfrequenz des recht- ungeizdezahUgsr Tdkri7 tür Abisfttstig der Grund*
cckförmigen Prüfsignals mit der Durehlaßfrequoß: frequenz Vürgesdwifl, Io der Zmtckenstdic 8 a ist der
des Bandpaßfilters 11 spricht die am Fillerausgang 5 wcit&rs Generator 13 <a in Gegenrichtung, angeordnet
angeschaltete Schalteinrichtung^ an uad stellt einen Die WirkiUflgswdss der Pehlerßrmittlungseinrich-
Schleifenschluß zwischen den beiden übertragung*- tung nasch FSg. 2 bt analog zu der nach Fig. 1.
richtungen zwischen dem Ausgang des Regen««- Jedocrü muß das Ergebnis des AnzeigegerätesS, α
tors9 und dom Eingang des weiteren Regenerators 13 odtt die Einstellen de? Rechiickspanniingsquelle 2
her. Durch Wahl der Frequenz des Prüfsignal* hi io in das je^ei« arnkfc Efidamll bzw. la gemeldet
e·. deshalb möglich, vom prüfenden Endaaitl aus weiden. Außerdem ergibt sieb eine Besonderheit
jede Zwischenstelle auf der Übertragüngsslrecis durch die Einführung des ungeradzahligen Teilers 17.
individuell anzusteuern. Die Pulsvergldchseuiridi' Bei eSaeöJ Stätten Prüfinfpiilsmustcr besteht einer-
tung4 empfängt einerseits über die ankommend« Seils immer die Geia&r, daß sich die Zwischen-
Leitung7 das Prüfimpulsmustcr des GeneralorslS <s tegs&sftofen ζαϊ «π« der Seitenfrequenzen zur
und andererseits das Prüfimpulsmuster des CtnsiS' BUfolgeircqumz synchrontsierea. Andererseits lassen
tors 16, der auf das PrijfimpuJsmusler des etHsn sich, vetsmkdsne Fenlenirsacfren nicht erkennen,
Generators 15 synchronisiert isL Die Feftdrnaie νήίά weil in dnera sfarres Prüfprogramm immer die glei-
an das Anzeigegerät 5 gemeldet AflsdilteÖeßd WJjd daefl Inipübisoafigurationcn aufeinander folgen.
entweder die Rechteckspannungsqadls 2 auf dos ae Dwse Nacniiile Jsäseri sich besonders einfach dann
andere Frequenz umgeschaltet oder det Umsdialtcr vetmsidiit), vettn die Grundfrequenz mittels des
14 auf normalen Betrieb zarüdigä!3diali«t iageratdfiatahJigcn Teilers 17 aus der Bitfolgefrequenz
In Fig. 2 sind von einem mit PüijfiodsmodaJatltw» äbg^Mtet wiid. Da das Synchronwort »LL« ...
arbeitenden übertragungssystenJ twu paraSsle »ÖÖ« u» ersieä PrufintpuIsmustergeneratorlS durch
gleichgenchlete Übertragüngswege mil dem ssu&z* H tiüs geradezahlige Teifung aus der Bitfolgefrequenz
seiligen Endamt 1 der zu piuftüoiü Zmsdiso- ibgridtei werden muß, entstehen dann auf der
stelle 8 a mit dem crapiangsidliaen wdleiea pt&- äbgsbsaden Leitung Impulspa^ ;te, die als Einhül-
fenc'cn Endamllü dcrgcslcfll. Das tjbctingxnpr- \ead& das niedcrfrequenle Rechtecksignal aufweisen
system unterscheidet skJl von Asm narfb Vit, 1 Und denen das Synchronwort derart überlagert ist,
dadurch, daß im pröfeiüini Esdbtflil dk YaüweS' 30 daß die Impulse des Synchronwortes gegenüber der
gkichsdnrichlUBZ 4. der Z»*e5ls PrSiijSitdsaJälslsr- EfehSüendcn durchlaufen. Für ein betrachtetes
generator 16 und das AözeizügiCral 5 icfaieo, ■»Sälraud Syncätroneiementepaar »LL« bzw. »00« wechselt
dafür im weiterem prSioMiäi EödsMlä das PeÖs- idcshaib wahrend des Prüfprogramms der Modula-
vergleichssinncblüsg 4ö- ciä zitdäii1 Frsßsprfs- tjonszusland der vorher gesendeten m-Impulse.
HJcrzn 1 Blatt Znchotmgen

Claims (2)

speist, und daß im prüfenden Endamt (1) oder Patentansprüche: im weiteren prüfenden Endamt (la) ein weiterer, der Erzeugung eines dem ersten entsprechenden
1. Verfahren zur Ermittlung von Fehlers in zweiten Prüfimpulsmusters dienender zweiter mit Regeneratoren und jeweils einem Bandpaß- 5 Generator (16,16 α) vorgesehen ist, der die die filter unterschiedlicher Durchlaßfrequenz ver- Pulscodeelemente vergleichende Einrichtung (4, sehenen ZwischensteUen eines mit Pnlscode- 4 a) speist
modulation arbeitenden Ubertragungssystems mit 5. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch geeiner größeren Anzahl von Übertragungskanälen kennzeichnet, daß ein der Ableitung der Grund-
von einem prüfenden Endamt aus, bei dem von io frequenz aus der Bitfolgefrequenz dienender undiesem ein Puls zu den Zwischenstellen ausge- geradzahliger Teiler (17) vorgesehen isL
sendet wird, dem eine über mehrere Pulsrahmen 6. Einrichtung nach Anspruch 4 oder 5, da-
sich erstreckende Verteilung von Pulscode- durch gekennzeichnet, daß der erste (IS) und der
elementen aufmoduliert wird, die so gewähif ist, zweite (16) Prüfimpulsmuster-Generator, die
daß die Grundfrequenz der Impuisverteilung im 15 Rechteckspannungsquelle (2), die Modulations-Puls oder eine Harmonische derselben der einrichtung (3), die die Pulscodeelemente ver-Durchlaßfrequenz des Bandpaßfilters der zu prü- gleichende Einrichtung (4) und das Anzeigefenden Zwischenstelle entspricht und von "der gerät (5) zu einem tragbaren Ortungsgerät zuüber den Pulsrahmen verteilte Synchronelemente sammengefaßt sind,
ausgenonmen sind, bei dem ferner nach Sp-ei- 30
sung des Bandpaßfilters mit dem demodulierten
Ausgangssignal des Regenerators der zu prüfenden Zwischenstelle ein Auftreten eines Signals
am Ausgang des Eandpaßfilters mittels einer
Schalteinrichtung einen Schleifenschluß zu einem »i Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine anderen Übertragungsweg in der zu prüfenden Einrichtung zur Ermittlung von Fehlern in mit Re-Zwischenstelle schließt und bei dem schließlich generatoren und jeweils einem Bandpaßfilter unterim prüfenden Endamt oder in einem weiteren schiedlicher DurchlaSfrequenz versehenenZwischenprüfenden Endamt die Pulscodeelemente bezug- stellen eines mit Pulscodemodulation arbeitenden lieh der Fehlerrate ausgewertet werden, nach 30 Übertragungssystem mit einer größeren Anzahl von Patent 1298 553. dadurch gekennzeich- Übertragungskanälen von einem prüfenden Endamt net, daß als Puls ein für die Zeit der Fehler- aus, bei dem von diesem ein Puls zu den Zwischenortung über einen Sciferfenschluß andauerndes stellen ausgesendet wird, dem eine über mehrere Prüfimpulsmuster dient, dessen Bitfolgefrequenz Pulsrahmen sich erstreckende Verteilung von PuIsder des normalen Nachrichtenflusses entspricht 35 codeelementen aufmoduliert wird, die so gewählt ist. und das ein Synchronisierwort enthält, welches daß die Grundfrequenz der Impulsverteilung im Puls aus Pulscodeelementenpaaren »LL« bzw. »00« oder eine Harmonische derselben der Durchlaßbesteht die in abwechselnder Reihenfolge zwi- frequenz des Bandpaßfilters der zu prüfenden Zwischen einer jeweils gleichen Anzahl von modu- schenstelle entspricht und von der über den PuIslierbaren Pulscodeelementen eingefügt *ind. 40 rahmen verteilte Synchronelemente ausgenommen
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch ge- sind, bei dem ferner nach Speisung des Bandpaßkennzeichnet, iiaft als auszuwertende Pulscode- filters mit dem demodulierten Ausgangssignal des elemente das Synchronisierwort dient Regenerators der zu prüfenden Zwischenstelle ein
DE19722215836 1967-07-25 1972-03-30 Verfahren und Einrichtung zur Er mittlung von Fehlern in mit Regenera toren versehenen Zwischenstellen eines mit Pulscodemodulation arbeitenden Ubertragungssystems Expired DE2215836C (de)

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