DE1302002B - Einrichtung zur Ermittlung von Fehlern in mit Regeneratoren versehenen Zwischenstellen eines mit Pulsmodulation arbeitenden UEbertragungssystems - Google Patents

Einrichtung zur Ermittlung von Fehlern in mit Regeneratoren versehenen Zwischenstellen eines mit Pulsmodulation arbeitenden UEbertragungssystems

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DE1302002B DE1967S0111920 DES0111920A DE1302002B DE 1302002 B DE1302002 B DE 1302002B DE 1967S0111920 DE1967S0111920 DE 1967S0111920 DE S0111920 A DES0111920 A DE S0111920A DE 1302002 B DE1302002 B DE 1302002B
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Description

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Die Hauptpatentanmeldung P 12 98 553.4-31 be- Zwischenstellen mit Regeneratoren, vorzugsweise trifft ein Verfahren und eine Einrichtung zur Ermitt- dann, wenn sie schwer zugänglich im Boden unterlung von Fehlern in den mit Regeneratoren ver- gebracht sind, von einer Endstelle aus zu orten, sehenen Zwischenstellen eines mit Pulsmodulation Dieses Problem zu lösen ist Aufgabe der Hauptarbeitenden Übertragungsweges mit einer größeren 5 Patentanmeldung.
Anzahl von Übertragungskanälen von einem prüfen- Aufgabe der Erfindung ist es, eine vorteilhafte
den Endamt aus, von dem eine normale Pulsfolge Weiterbildung einer Einrichtung anzugeben zur mit aufmodulierter Verteilung der Pulselemente zu Durchführung eines Verfahrens zur Ermittlung von den Zwischenstellen ausgesendet wird, wobei in der Fehlern in den mit Regeneratoren versehenen zu prüfenden Zwischenstelle das demodulierte Aus- io Zwischenstellen eines mit Pulsmodulation arbeitenden gangssignal des Regenerators über ein Bandpaßfilter Übertragungsweges mit einer größeren Anzahl von und eine Schalteinrichtung einen Schleifenschluß zu Übertragungskanälen von einem prüfenden Endamt einem einem weiteren Übertragungsweg zugehörigen aus, von dem eine normale Pulsfolge mit aufRegenerator in der zu prüfenden Zwischenstelle modulierter Verteilung der Pulselemente zu den steuert. 15 Zwischenstellen ausgesendet wird, wobei in der zu
Unter einer Zwischenstelle wird eine im Über- prüfenden Zwischenstelle das demodulierte Austragungsweg liegende Stelle verstanden, an der eine gangssignal des Regenerators über ein Bandpaßfilter aktive Regenerierungsschaltung vorgesehen ist, die und eine Schalteinrichtung einen Schleifenschluß zu der Wiederherstellung von Impulsen aus Zeit- einem einem weiteren Übertragungsweg zugehörigen multiplexsystemen dient, die mit Pulscodemodulation, 20 Regenerator in der zu prüfenden Zwischenstelle Deltamodulation oder Pulslagenmodulation (auch steuert.
Pulsphasenmodulation genannt) arbeiten. Erfindungsgemäß ist die Einrichtung der vor-
Wie allgemein bei Zeitmultiplex-Übertragungs- stehend genannten Art dadurch gekennzeichnet, daß systemen werden bei mit Pulscodemodulation arbei- der über ein Gegenkopplungsnetzwerk geerdete tenden Systemen, auf die sich die Einrichtung nach 25 Emitter eines in Emitterschaltung betriebenen Einder Erfindung vorzugsweise bezieht, zur Übertragung gangstransistors des weiteren Regenerators mit einer mehrerer Sprachkanäle diese Kanäle normalerweise den Schleifenschluß herstellbaren ersten Schaltstrecke auf unter 4 kHz beschnitten, in einem zeitlichen Ab- der Schalteinrichtung verbunden ist und daß das stand von 125 ms abgetastet und entsprechend ihrer Betriebs-Eingangssignal des Eingangstransistors über Anzahl zeitlich versetzt in einen Pulsrahmen eingefügt. 30 eine unmittelbar oder mittelbar mit der Basis des Darüber hinaus ist es bei Anwendung der Pulscode- Eingangstransistors verbundene zweite Schaltstrecke modulation üblich, die analogen Amplitudenwerte der Schalteinrichtung kurzschließbar ist. der Sprachkanäle entsprechend 27 = 128 Amplituden- Dadurch wird während der Prüfung das frequenz-
bereichen zu quantein und in Codegruppen zu je gangentzerrende Gegenkopplungsnetzwerk in seiner sieben binären Elementen — im folgenden Informa- 35 Wirkung eliminiert, da die Arbeitsweise des Eingangstionsimpulselemente genannt — umzusetzen, denen transistors von einer Emitter- in eine Basisschaltung jeweils ein achtes binäres Element zur Übertragung umgewandelt wird und der nunmehrige Emittervon Hilfssignalen, beispielsweise Ruf- und Wahl- widerstand gegenüber dem Scheinwiderstand des kriterien, zugefügt wird. Da diese Hilfssignale eine Gegenkopplungsnetzwerkes niederohmig wird. Dabei vergleichsweise geringe Übertragungsgeschwindigkeit 4° ergeben sich die Vorteile, daß der Frequenzgang des benötigen, kann man das achte jedem Sprachkanal Gegenkopplungsnetzwerkes für die Bildung des zugeordnete Element zusätzlich zu Synchronisations- Schleifenwegs unberücksichtigt bleiben kann und in zwecken ausnutzen. einfacher Weise Störimpulse aus der dem weiteren
Auf der Empfangsseite ist, um einerseits die ein- Regenerator vorgeschalteten Übertragungsstrecke zelnen Codegruppen richtig zu entschlüsseln und 45 ferngehalten werden.
andererseits die einzelnen Kanäle richtig zuzuordnen, Vorteilhafterweise ist dem Eingangstransistor ein
eine Synchronisiereinrichtung vorgesehen, die die in Entzerrernetzwerk vorgeschaltet, dessen Ausgang den Synchronimpulselementen liegende Synchronisier- durch die zweite Schaltstrecke kurzschließbar ist, information auswertet und die richtige Phasenlage wobei dieses Entzerrernetzwerk als Grobentzerrer für des auf der Empfangsseite erzeugten Pulsrahmens mit 50 den Frequenzgang der dem weiteren Regenerator dem ankommenden Puls sicherstellt. vorgeschalteten Übertragungsstrecke und das Gegen-
Durch die Pulscodemodulation ist es möglich, kopplungsnetzwerk als im gleichen Sinne wirkender Übertragungssysteme mit einer sehr großen Ge- Feinentzerrer ausgelegt sein kann. Als Vorteil räuschunempfindlichkeit aufzubauen, da sich das ergibt sich außer der günstigen Realisierung und ausgesendete Signal bis zu einem bestimmten Signal- 55 Justierung der Entzerrung im normalen Betriebsfall geräuschabstand des Übertragungsweges beliebig oft ein zusätzlicher Schutz vor Störimpulsen aus der dem in Zwischenstellen nahezu hundertprozentig regene- weiteren Regenerator vorgeschalteten Übertragungsrieren läßt. Diese Zwischenstellen enthalten üblicher- strecke.
weise zusätzlich zu dem Regenerator Vorentzerrer In weiterer Ausgestaltung der Erfindung sind zum
und Verstärker, die die Regenerierung des Pulses 60 einen die erste Schaltstrecke durch eine Impulserleichtern bzw. die Dämpfung der Übertragung^- verstärkerstufe mit einem in seiner Verstärkung strecke ausgleichen. Ein solcher Regenerator ist steuerbaren ersten Transistor und zum anderen die beispielsweise in »Nachrichtenübertragung« von zweite Schaltstrecke durch die Emitter-Kollektor-Hölzler/Thierbach, Springer-Verlag, 1966, auf Strecke eines zweiten Transistors dargestellt. Zweck-S. 637 beschrieben und in Abb. 68 abgebildet. 65 mäßigerweise ist dabei die Basis des ersten Tran-
Um die Betriebsbereitschaft solcher und ähnlicher sistors gleichstrommäßig durch den Kollektor des mit Pulsmodulation arbeitender Ubertragungssysteme zweiten Transistors gesteuert. Durch diese Ausgestaljederzeit sicherzustellen, ist es notwendig, Fehler in tung wird die Durchschaltung des breitbandigen Prüf-
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signals in einfacher Weise vollelektronisch durch- Nachstehend wird die Wirkungsweise der Fehlergeführt und alle Nachteile von mechanisch bewegten ermittlungseinrichtung nach F i g. 1 erläutert. Die Bauteilen vermieden. Rechteckspannungsquelle 2 im prüfenden Endamt 1
In zusätzlicher Ausgestaltung der Erfindung ist im ist in ihrer Frequenz nacheinander auf jede Durch-Schleifenschlußweg zwischen dem Ausgang des 5 laßfrequenz der Bandpaßfilter der einzelnen Zwischen-Regenerators und der mit dem Eingang des weiteren stellen auf der Übertragungsstrecke einstellbar. Mit Regenerators verbundenen Schalteinrichtung ein Hilfe der Modulationseinrichtung 3 wird der abgedämpfendes Schleifenschlußnetzwerk eingeschaltet. hende Puls im prüfenden Endamt 1 mit dem recht-
Dadurch werden bei der für das Prüfsignal her- eckförmigen Prüfsignal der Rechteckspannungsgestellten Kettenschaltung zweier Regeneratoren ver- io quelle 2 mit Ausnahme der Synchronisierimpulsschiedener Übertragungswege innerhalb einer Zwi- elemente und je eines Informationsimpulselementes schenstelle die Pegelverhältnisse, insbesondere die des während einer Kanalabtastzeit hundertprozentig weiteren Regenerators, innerhalb der zulässigen amplitudenmoduliert. Auf der abgehenden Leitung 6 Toleranzwerte gehalten. entstehen entsprechend der Frequenz der Rechteck-
Dabei kann die letztgenannte Einrichtung derart 15 Spannungsquelle 2 sich über vorzugsweise mehrere ausgebildet sein, daß die Eingangsseite des Schleifen- Pulsrahmen erstreckende Impulspakete, die als Schlußnetzwerkes an die Primärseite des Ausgangs- Einhüllende das niederfrequente Rechtecksignal aufübertragers des Regenerators angeschlossen ist und weisen und deren Frequenzspektrum symmetrisch daß das Schleifenschlußnetzwerk neben dämpfenden um die Bitfolgefrequenz bzw. bei bipolarer Impulsauch impulsformende Eigenschaften des Ausgangs- 20 Übertragung symmetrisch zur halben Bitfolgefrequenz Übertragers des Regenerators nachbildende, frequenz- liegt. An den Ausgängen der Streckenregeneratoren abhängige Elemente enthält. Dadurch wird das breit- wird jeweils durch Gleichrichtung mittels der bandige Prüfsignal besonders einfach vom Ausgang Demodulatorschaltung das niederfrequente Rechteckdes Regenerators ausgekoppelt und geformt. signal zurückgewonnen. Bei Übereinstimmung der
Weitere Einzelheiten der Erfindung werden nach- as Grundfrequenz des rechteckförmigen Prüfsignals mit stehend an Hand eines in der Zeichnung dargestellten, der Durchlaßfrequenz des Bandpaßfilters 11 spricht mit Pulscodemodulation arbeitenden Übertragungs- die am Filterausgang angeschaltete Schalteinrichtung systems näher erläutert. Die Zeichnung zeigt in 12 an und stellt einen Schleifenschluß zwischen den
F i g. 1 und 2 je ein mit einer bereits vorgeschla- beiden Übertragungsrichtungen, nämlich zwischen genen Einrichtung zur Ermittlung von Fehlern ver- 30 dem Ausgang des Regenerators 9 und dem Eingang sehenes PCM-Übertragungssystem, des weiteren Regenerators 13 her. Durch Wahl der
F i g. 3 und 4 zwei Darstellungen eines erfindungs- Frequenz des Prüfsignals ist es deshalb möglich, vom gemäßen Ausführungsbeispiels einer zu überwachen- prüfenden Endamt 1 aus jede Zwischenstelle auf der den Zwischenstelle. Übertragungsstrecke individuell anzusteuern. Die
Zur besseren Erläuterung der Erfindung sind in 35 Pulsvergleichseinrichtung 4, dargestellt durch die F i g. 1 und 2 je ein mit Pulscodemodulation arbei- Synchronisiereinrichtung der Empfangseinrichtung im tendes Übertragungssystem mit je einer Einrichtung prüfenden Endamt 1, empfängt das gegenüber dem nach der Hauptpatentanmeldung P 12 98 553.4-31 Signal der abgehenden Leitung 6 zeitlich versetzte dargestellt. Signal der ankommenden Leitung 7 phasenrichtig
Fig. 1 zeigt ein prüfendes Endamt 1, welches in 40 durch Bewertung der Synchronisierinformation und beiden Übertragungsrichtungen arbeitet und daher meldet die Fehlerrate an das Anzeigegerät 5.
eine abgehende Leitung 6 und eine ankommende In F i g. 2 sind von einem mit Pulscodemodulation
Leitung 7 aufweist, und eine im gemeinsamen Über- arbeitenden Übertragungssystem zwei parallele, tragungsweg der Leitungen 6 und 7 liegende zu prü- gleichgerichtete Übertragungswege dargestellt, entsprefende Zwischenstelle 8. In die sendeseitige Über- 45 chend der abgehenden Leitung 6 und der weiteren tragungsrichtung mit der abgehenden Leitung 6 abgehenden Leitung la, beide ausgehend vom prüist im Endamt 1 eine Modulationseinrichtung 3 ein- fenden Endamt 1. In der gemeinsamen Übertragungsgeschaltet, die von einer Rechteckspannungsquelle 2 strecke der beiden Leitungen 6 und la liegt die zu gesteuert ist. An Stelle einer eigenen Pulsvergleichs- überprüfende Zwischenstelle 8 α und am Schluß der einrichtung wird das Signal der ankommenden 50 Übertragungsstrecke ein weiteres prüfendes End-Leitung 7 des prüfenden Endamtes 1 der für die amt 1 a. In dem einen sendeseitigen Übertragungsweg Entschlüsselung des ankommenden Impulses be- innerhalb des Endamtes 1 — entsprechend der abgenötigten Synchronisiereinrichtung 4 zugeleitet, die henden Leitung 6 — ist die Modulationseinrichtung 3 ihrerseits ein Anzeigegerät 5 steuert. eingeschaltet, die von der Rechteckspannungsquelle 2
Die Zwischenstelle 8 weist für die bezüglich des 55 gesteuert ist. Die Zwischenstelle 8 a weist für diesen prüfenden Endamtes 1 sendeseitige Übertragungs- Übertragungsweg den Regenerator 9 und für den richtung einen Regenerator 9 und für die andere anderen Übertragungsweg einen weiteren Regenerator Übertragungsrichtung einen weiteren Regenerator 13 13 auf. Der Ausgang des Regenerators 9 ist dabei auf. Der Ausgang des Regenerators 9 ist dabei über über die Demodulationsschaltung 10 mit dem Eingang eine Demodulatorschaltung 10 mit dem Eingang eines 60 des Niederfrequenzbandpaßfilters 11 verbunden. Der Niederfrequenz-Bandpaßfilters 11 verbunden, dessen Ausgang des Bandpaßfilters 11 speist die auf die Durchlaßfrequenz für die Zwischenstelle 8 charak- Niederfrequenzspannung ansprechende Schalteinrichteristisch ist. Der Ausgang des Bandpaßfilters 11 tungl2, die im Ansprechfall eine Verbindung zwispeist eine auf die Niederfrequenzspannung anspre- sehen dem Ausgang des Regenerators 9 und dem chende Schalteinrichtung 12, die im Ansprechfall 65 Eingang des weiteren Regenerators 13 herstellt. In eine Verbindung zwischen dem Ausgang des Regene- dem weiteren prüfenden Endamt 1 α ist eine weitere rators 9 und dem Eingang des weiteren Regenerators mit dem weiteren Übertragungsweg verbundene 13 herstellt. Synchronisiereinrichtung Aa als Pulsvergleichseinrich-
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tung eingesetzt und steuert das an dieser Stelle vor- Wirkung des Gegenkopplungsnetzwerkes 26 eliminiert gesehene Anzeigegerät 5. wird und der Eingangstransistor 25 während des
Die Wirkungsweise der Fehlerermittlungseinrich- Auftretens des Prüf signals in Basisschaltung arbeitet, tung nach Fig. 2 ist der nach Fig. 1 analog, jedoch Weiterhin werden die vom Eingangsübertrager 28 muß das Ergebnis des Anzeigegerätes 5 oder die Ein- 5 kommenden Signale am Ausgang des Entzerrerstellung der Rechteckspannungsquelle 2 in das jeweils netzwerkes 27 durch die zweite Schaltstrecke s2 andere Endamt 1 bzw. 1 α gemeldet werden. kurzgeschlossen, womit erreicht ist, daß das Schleifen-
Bei dem im folgenden an Hand der F i g. 3 und 4 Schlußnetzwerk 22 unabhängig von der Entzerrererläuterten Beispiel einer zu überwachenden Zwi- einstellung der beiden Regeneratoren 9 und 13 schenstelle kann abweichend von den Darstellungen io arbeitet und am Eingang des weiteren Regenerators nach F i g. 1 und 2 der durch den weiteren 13 anliegende Störimpulse unwirksam bleiben. Regenerator 13 zu regenerierende Übertragungsweg In der Darstellung nach F i g. 4 wird das Ausin einem dritten Endamt seinen Anfang nehmen führungsbeispiel in weiteren Details erläutert. Die und/oder in einem vierten Endamt enden. beiden Stromversorgungseingänge des Regenerators 9
Die schematische Darstellung der zu prüfenden 15 und des weiteren Regenerators 13 sind parallel ge-Zwis^benstelle nach F i g. 3 zeigt den Regenerator 9 schaltet, liegen parallel zu einer die Versorgungsund dessen nachgeschalteten, impulsformenden Aus- spannung begrenzenden Zenerdiode 29 und sind über gangsübertrager 20. Das Ausgangssignal des Regene- Mittelanzapfungen der den Übertragungsleitungen rators 9 wird auf der Primärseite des Ausgangsüber- zugewandten Wicklungen des Ein- und des Ausgangstragers 20 abgenommen und über eine gleichrichtende 20 Übertragers des Regenerators 9 verbunden und fern-Demodulatorschaltung 10 dem Bandpaßfilter 11 zu- stromversorgt. Die elektronische Schalteinrichtung 12, geleitet, an dessen Ausgang eine elektronische Schalt- die als aktive Elemente einen ersten, zweiten und einrichtung 12 angeschlossen ist. Diese Schalteinrich- dritten Transistor Tl, T 2 und Γ3 enthält, liegt mit tung 12 weist eine erste Schaltstrecke si und eine ihrem Stromversorgungseingang ebenfalls der Zenerzweite Schaltstrecke s2 auf, die im Falle des Auf- 25 diode 29 parallel. Zudem sind zwischen den beiden tretens eines Signals am Ausgang des Bandpaßfilters Regeneratoren 9 und 13 einerseits und der elek-11 ihre jeweiligen Stromkreise schließen. Parallel zum ironischen Schalteinrichtung 12 und dem Schleifen-Eingang der Demodulatorschaltung 10 ist auf der Schlußnetzwerk 22 andererseits drei geschirmte Primärseite des Ausgangsübertragers 20 der Eingang Leitungen mit den Übergabepunkten 21, 23 und 24 des Schleifenschlußnetzwerkes 22 angeschlossen, 30 angeordnet; die drei Schirme dieser Leitungen sind dessen Ausgangssignal über die erste Schaltstrecke s 1 mit dem im folgenden als Erde bezeichneten Minusder Schalteinrichtung 12 dem weiteren Regenerator pol (—) des Stromversorgungseingangs der elektro-13 zugeführt ist. Dabei ist der spannungführende nischen Schalteinrichtung 12 verbunden. Anschluß des Ausganges des Schleifenschlußnetz- Die Funktionen der Demodulatorschaltung 10 und
Werkes 22 über die erste Schaltstrecke si mit dem 35 des Bandpaßfilters 11 werden in der Darstellung nach Emitter des Eingangstransistors 25 des weiteren Fig. 4 von einer Auswerteeinrichtung 10α ausgeübt, Regenerators und der andere Anschluß des Aus- die außerdem den dritten Transistor Γ3 der elektroganges des Schleifenschlußnetzwerkes 22 mit dem nischen Schalteinrichtung 12 enthält. Dieser dritte wechselstrommäßigen Erdpotential des weiteren Transistor Γ 3 ist vom npn-Leitfähigkeitstyp; sein Regenerators 13 verbunden. Der Eingangstransistor 40 Emitter ist geerdet, d. h. an den Minuspol des Strom-25 arbeitet im Normalfall in stromgegengekoppelter Versorgungseinganges angeschlossen; der Kollektor Emitterschaltung; sein Emitter ist über ein Gegen- des dritten Transistors Γ3 ist an die Basis des zweiten kopplungsnetzwerk 26 mit dem Wechselstrom- Tranistors Γ 2 angeschlossen und über eine Parallel-Nullpotential verbunden. Zwischen dem Eingangs- ÄC-Schaltung, bestehend aus einem Kondensator 31 Übertrager 28 des weiteren Regenerators 13 und 45 und einem Widerstand 32, mit dem Pluspol des dessen Eingangstransistor 25 ist ein Entzerrernetz- Stromversorgungseinganges verbunden, werk 27 eingeschaltet, welches aus passiven Bau- Der Emitter des zweiten, dem pnp-Leitfähigkeits-
elementen besteht und eine Grobentzerrung des typ angehörenden Transistors T 2 ist über eine vorhergehenden Leitungsabschnittes bewirkt. Die ParaIIel-i?C-Schaltung, bestehend aus einem Kon-Feinentzerrang dieses Leitungsabschnittes erfolgt so densator 33 und einem Widerstand 34, an den Plusdurch das Gegenkopplungsnetzwerk 26. Die mit dem pol des Stromversorgungseinganges angeschlossen, Ausgang des Entzerrernetzwerkes 27 verbundene sein Kollektor ist einerseits über einen Trennkonden-Basis des Eingangstransistors 25 ist zudem mit der sator 35 und weiter über eine geschirmte Leitung mit zweiten Schaltstrecke s 2 verbunden, deren anderer dem Übergabepunkt 24 des weiteren Regenerators 13 Anschluß geerdet ist. 55 und andererseits über eine Reihenschaltung zweier
Im Falle des Ansprechens der elektrischen Schalt- Widerstände 39 und 41, deren Verbindungspunkt einrichtung 12 ändern, wie nachstehend erläutert über einen Kondensator 40 wechselstrommäßig gewird, die beiden Schaltstrecken si und s2 die erdet ist, mit der Basis des ersten Transistors Tl Arbeitsweise des Eingangstransistors 25. Im An- verbunden. Der Kollektor des ersten, dem npn-Leitsprechfall wird durch die zweite Schaltstrecke s 2 die 60 fähigkeitstyp angehörenden Transistors Tl ist einerbis dahin spannungführende Basis des Eingangs- seits über einen Trennkondensator 36 und weiter über transistors 25 an Erde gelegt und durch die erste eine geschirmte Leitung mit dem Übergabepunkt 23 Schaltstrecke si der Emitter des Eingangstransistors des weiteren Regenerators 13 und andererseits über durch das vom Schleifenschlußnetzwerk 22 ge- einen Arbeitswiderstand 38 mit dem Pluspol des lieferte Prüfsignal niederohmig angesteuert. Dabei ist 65 Stromversorgungseinganges verbunden, der über den der Ausgang des Schleifenschlußnetzwerkes 22 im Kondensator 37 wechselstrommäßig geerdet ist. Vergleich zum Gegenkopplungsnetzwerk 26 derart Der Eingang des Schleifenschlußnetzwerkes 22
niederohmig bemessen, daß die frequenzabhängige liegt dem Eingang der Auswerteeinrichtung 10 a
parallel; die beiden spannungführenden Anschlüsse sind über einen Trennkondensator 30 und weiter über eine geschirmte Leitung mit dem Ubergabepunkt 21 des Regenerators 9 verbunden, die jeweils nicht spannungführenden Anschlüsse sind geerdet. Das Schleifenschlußnetzwerk 22 ist als unsymmetrisches i?LC-Netzwerk aufgebaut; sein Eingang wird durch einen ohmschen Spannungsteiler, bestehend aus einem Längswiderstand 42 und einem Querwiderstand 43, gebildet, dem ein Reihenschwingkreis, bestehend aus einem Kondensator 44 und einer Induktivität 45, nachgeschaltet ist. Diesem Reihenschwingkreis ist eine querliegende Parallelschaltung, bestehend aus einem Widerstand 46 und einem Kondensator 47, nachgeschaltet, der ihrerseits eine längsgeschaltete Parallelschaltung, bestehend aus einem Kondensator 48 und einem Widerstand 49, nachgeschaltet ist, welche den Abschluß des Schleifenschlußnetzwerkes 22 bildet und mit der Basis des ersten Transistors Tl verbunden ist.
Nachstehend wird die Wirkungsweise der elektronischen Schalteinrichtung 12 und des Schleifenschlußnetzwerkes 22 näher erläutert. Bei Auftreten eines Prüfsignals spricht die Auswerteeinrichtung 10 a derart an, daß der im normalen Betriebszustand stromlose dritte Transistor Γ 3 leitend wird. Als Folge davon wird auch der galvanisch gesteuerte zweite Transistor Γ2 leitend, so daß seine Kollektor-Emitter-Strecke, die die Funktion der zweiten Schaltstrecke s 2 ausübt, am Übergabepunkt 24 auftretende Signale wechselstrommäßig gegen Erde kurzschließt. Gleichzeitig steuert der zweite Transistor Γ 2 den ersten Transistor Tl derart, daß dieser, die Funktion der ersten Schaltstrecke s 1 erfüllend, den Schleifenschluß zwischen dem Ausgang des Schleifenschlußnetzwerkes 22 und dem Übergabepunkt 23 des weiteren Regenerators 13 herstellt. Im normalen Betriebsfalle ist auch der erste Transistor Tl stromlos und besitzt die Verstärkung Null (unendlich große Dämpfung).
Da der Eingang des Schleifenschlußnetzwerkes 22 nach der Darstellung in F i g. 3 über den Übergabepunkt 21 mit der Primärseite des Ausgangsübertragers 20 verbunden ist, welcher die Pulsformung der pseudoternären Signale im normalen Betriebsfalle übernimmt, enthält das Schleifenschlußnetzwerk 22 neben reellen Dämpfungsgliedern noch frequenzabhängige Elemente 44, 45, 47 und 48, die die impulsformenden Eigenschaften des Ausgangsübertragers 20 nachbilden. Die dämpfenden Elemente 42, 43, 46 und 49 des Schleifenschlußnetzwerkes 22 sind derart bemessen, daß das Prüfsignal nach Verstärkung durch den ersten Transistor Π mit einem Pegel an den Emitter des Eingangstransistors 25 gelangt, der an dessen Kollektor den dort üblichen Normalpegel hervorruft.

Claims (7)

Patentansprüche:
1. Einrichtung zur Durchführung eines Verfahrens zur Ermittlung von Fehlern in den mit Regeneratoren versehenen Zwischenstellen eines mit Pulsmodulation arbeitenden Übertragungsweges mit einer größeren Anzahl von Übertragungskanälen von einem prüfenden Endamt aus, von dem eine normale Pulsfolge mit aufmodulierter Verteilung der Pulselemente zu den Zwischenstellen ausgesendet wird, wobei in der zu prüfenden Zwischenstelle das demodulierte Ausgangssignal des Regenerators über ein Bandpaßfilter und eine Schalteinrichtung einen Schleifenschluß zu einem einem weiteren Übertragungsweg zugehörigen Regenerator in der zu prüfenden Zwischenstelle steuert, nach Anspruch 6 von Patentanmeldung P 12 98 553.4-31, dadurch gekennzeichnet, daß der über ein Gegenkopplungsnetzwerk (26) geerdete Emitter eines in Emitterschaltung betriebenen Eingangstransistors (25) des weiteren Regenerators (13) mit einer den Schleifenschluß herstellbaren ersten Schaltstrecke (si) der Schalteinrichtung (12) verbunden ist und daß das Betriebs-Eingangssignal des Eingangstransistors (25) über eine unmittelbar oder mittelbar mit der Basis des Eingangstransistors (25) verbundene zweite Schaltstrecke (si) des Schalteinrichtung (12) kurzschließbar ist.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß dem Eingangstransistor (25) ein Entzerrernetzwerk (27) vorgeschaltet ist, dessen Ausgang durch die zweite Schaltstrecke (s2) kurzschließbar ist.
3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Schaltstrecke (si) durch eine Impulsverstärkerstufe mit einem in seiner Verstärkung steuerbaren ersten Transistor (Tl) dargestellt ist.
4. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Schaltstrecke (s2) durch die Emitter-Kollektor-Strecke eines zweiten Transistors (Γ2) dargestellt ist.
5. Einrichtung nach Anspruch 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Basis des ersten Transistors (Tl) gleichstrommäßig durch den Kollektor des zweiten Transistors (T 2) gesteuert ist.
6. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß im Schleifenschlußweg zwischen dem Ausgang des Regenerators (9) und der mit dem Eingang des weiteren Regenerators (13) verbundenen Schalteinrichtung (12) ein dämpfendes Schleifenschlußnetzwerk (22) eingeschaltet ist.
7. Einrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Eingangsseite des Schleifenschlußnetzwerkes (22) an die Primärseite des Ausgansübertragers (20) des Regenerators (9) angeschlossen ist und daß das Schleifenschlußnetzwerk (22) neben dämpfenden auch impulsformende Eigenschaften des Ausgangsübertragers (20) des Regenerators (9) nachbildende, frequenzabhängige Elemente enthält.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen 909539/99
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