DE221280C - - Google Patents

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DE221280C
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    • F23G5/20Incineration of waste; Incinerator constructions; Details, accessories or control therefor having rotating or oscillating drums
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Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 221280 KLASSE 40«. GRUPPE
Drehrohr-Schmelzofen für flüssigen Brennstoff. Patentiert im Deutschen Reiche vom 12. Dezember 1907 ab.
Gegenstand der Erfindung bildet ein Drehrohr-Schmelzofen für flüssigen Brennstoff. Bei diesem sind die mit Schamotte ausgefütterten Endwandungen mit je einer mittleren Öffnung versehen, und diesen Öffnungen gegenüber sind ebenfalls mit Schamotte ausgefütterte Schieber, von denen jeder mit einer etwas kleineren Öffnung ausgestattet ist, derart angeordnet, daß man durch Höher- oder Tieferziehen des
ίο Schiebers dessen Öffnung gegenüber der eigentlichen Öfenöffnung verlegen und dadurch während des Betriebes sowohl die Höhenlage der Öfenöffnung als auch ihre wirksame Größe nach Bedarf verändern kann. In Verbindung hiermit ist die Anordnung des Brenners für den flüssigen Brennstoff so getroffen, daß der Brenner außerhalb der Bewegungsbahn des betreffenden Schiebers frei vor dessen Öffnung mündet, derart, daß die Regelung der von außen in den Ofen eingesprühten Flamme in bezug auf ihre Reduktions- und Oxydationswirkung durch Beobachtung von außen und durch entsprechende Regelung des Verhältnisses der Brennstoff- und Lüftzuführung zueinander fortlaufend bewirkt werden kann.
Fig. ι ist eine teilweise im senkrechten Schnitt gezeigte Ansicht des Ofens mit seinen Verbindungsteilen.
Fig. 2 ist eine vergrößerte Schnittansicht des dem Brenner zugekehrten Ofenendes und zeigt deutlich die Lage des Brenners zu diesem Ofenende.
■Gemäß der Erfindung besteht der eigentliche Ofen, aus einem mit feuerbeständigem Stoff
(Schamotte) b ausgelegten zylindrischen Gehause a. Die beiden End- oder Kopfteile c und d dieses Gehäuses sind mit diesem verschraubt oder sonstwie daran befestigt und sind ebenfalls mit feuerbeständigem Stoff e bekleidet, welcher mit dem entsprechenden Innenbelag des Gehäuses α bündig liegt. Vermöge eines Rädergetriebes f, das mit einer Transmissionswelle mit beliebig ein- und ausrückbarer Kupplung verbunden sein kann, läßt sich das Ofengehäuse bekannterweise in Umdrehung versetzen. Am einen Ende des Ofens, aber nicht mit diesem verbunden, befindet sich der Brenner oder Injektor g, mittels dessen unter Anwendung von Druckluft das Öl in den Ofen hineingesprüht und zugleich zur Sicherung einer vollständigen Verbrennung des Kohlenwasserstoffs eine entsprechende weitere Menge Luft unter atmosphärischem Druck mit eingesaugt wird. Bei der als Beispiel gezeigten Ausführungsform bezeichnet h das Anschlußrohr für den flüssigen Brennstoff, i die Leitungen für die Druckluft und j ein Ventil für die unter atmosphärischem Druck einzuführende Luft. Der Einlaß vom Brenner g in den Ofen ist nicht von einem Gehäuse umschlossen oder dem Einflüsse der gleichen Gebläsewirkung unterworfen, wie solche für die behufs Aussprühens des flüssigen Brennstoffs zuzuführende Druckluft, aufrechterhalten wird, sondern liegt vollständig frei und steht in keinerlei Verbindung mit dem Brenner g, wie deutlich aus der Zeichnung ersichtlich ist. Es lassen sich hierbei die billigsten und schwersten
Kohlenwasserstoffe, wie beispielsweise Wassergasteer, verwenden. Nachdem man den Brenner g einige Zeitlang in Betrieb gelassen hat, ist die feuerbeständige Innenbekleidung b, β auf einen hohen Grad der Erhitzung gelangt, so daß alsdann die Flammwirkung eine weitere Steigerung der Erhitzung und eine vollkommene Verbrennung sichert. Bei Anordnung zweier Öfen nebeneinander könnte man zwischen
ίο ihnen die Vorrichtungen für Druckluft und flüssigen Brennstoff etwa in Höhe der Ofendecke anbringen und sie von dort aus abwärts nach der Eintrittsstelle in den Ofen führen, so daß dann das Öl unter der Wirkung seiner eigenen Schwere zufließen würde und besondere Pump- oder Druckeinrichtungen in Fortfall kommen könnten. Man würde in solchem Falle die betreffenden Vorrichtungen drehbar oder nach der Seite beweglich machen, so daß sie, wenn die Beschickung nachgesehen oder der Brenner außer Betrieb gesetzt werden soll, bei Seite bewegt werden können; zugleich würde die Anordnung so zu treffen sein, daß der Ofen an der Drehbewegung nicht gehindert wird.
Wie ersichtlich, bestehen die Endabschlüsse j des Ofens, von denen der eine, k, die Einlaßöffnung zum Ofen und der andere, I, die Austrittsöffnung vom Ofen enthält, aus zwei vom Ofen selbst gesonderten Schiebern, so daß sie ihn an der Drehbewegung nicht hindern. Das eine, in der Zeichnung linksseitige Ende des Ofens ist mit einer mittleren Einfüllöffnung ausgestattet, die nach Beschickung des Ofens durch den mit kleinerer Öffnung (behufs Zu- j
rückhaltens der Hitze im Innern des Ofens) ver- | sehenen Schieber I abgeschlossen wird, .durch S den der Rauch und die übrigen Verbrennungsprodukte hindurchziehen. ■ An diesem Ofenende befindet sich auch ein bündig mit dem Ofengehäuse α angebrachtes Stichloch η oder j eine Mehrzahl solcher Löcher.
Die Beschickung erfolgt an der hierfür zweckmäßig nach der Ofenmitte verlegten Einfüllöffnung, also an der dem Brenner g entgegengesetzten Seite des Ofens, so daß dieser fortwährend in Umdrehung versetzt werden kann. Bei der durch die Räder f bewirkten allmählichen Drehbewegung breitet sich das eingefüllte Gut sehr bald in dem Innern des Ofens aus und gelangt dabei fortwährend in Berührung mit dessen hoch erhitzter Innenbekleidung b, e sowie mit der Flamme. Auf diese Weise wird auf das noch nicht reduzierte Gut gründlich, und zwar sowohl von oben als auch von unten eingewirkt, wobei während der Drehbewegung der flüssige Brennstoff in den Ofen hineingesprüht wird. Das geschmolzene Gut kann man nun an dem bündig mit dem inneren Ofenbelag b angebrachten Stichloch η ablassen, welches sich dann unten befindet. Die Öffnungen an beiden Ofenenden sind einander gleich, so
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daß man also den Ofpn nach Belieben entweder vom einen oder anderen oder auch von beiden Enden gleichzeitig beschicken kann. Mit der Zeit wird der feuerbeständige Innenbelag b des Gehäuses α von der erhitzten Ofenbeschickung vollständig zerfressen. Man kann dann das eigentliche Gehäuse abnehmen und gegen ein neues auswechseln oder es von neuem ausfüttern. Dies bedeutet eine sehr wesentliche Ersparnis, denn das Ofengehäuse ist derjenige Teil, der am meisten der Zerstörung ausgesetzt ist und öfter als die anderen Teile einer Erneuerung der Ausfütterung bedarf. Das Gehäuse selbst besitzt, wie schon erwähnt, keine Öffnungen und kann deshalb fortwährend und ohne Unterbrechung in Umdrehung nach der einen oder der anderen Richtung versetzt werden.
Wie aus dem schon Gesagten erhellt, dient die Druckluft lediglich zur Hervorbringung der Sprühwirkung des flüssigen Brennstoffes und zum Speisen der Flamme nach Maßgabe der ihr zu gebenden Größe und der zugeführten Brennstoffmenge. Dagegen ist man bei anderen bekannten Anlagen dieser Art gezwungen, mittels eines Gebläses einen Zug von fortwährend sich gleichbleibender Stärke zum Zersprühen oder Ausschleudern des Brennstoffes zu erzeugen. Außerdem kann man dort diese Geblase wirkung nicht vermindern, ohne daß dadurch das Feuer zum Erlöschen gebracht oder der Betrieb des Ofens auf sonstige Weise derart gestört oder behindert wird, daß er für Verhüttungszwecke, wie beispielsweise zum Reduzieren von Erzen o. dgl., unbrauchbar ist. Überdies läßt sich bei solchen Anlagen nicht verhindern, daß das in der Ofenbeschickung enthaltene Metall in Berührung mit noch unverbrauchtem Sauerstoff gelangt und dadurch wieder oxydiert. wird, so daß also dort der Hauptzweck eines für Hüttenarbeiten bestimmten Ofens, das »Reduzieren«, infolge der Gegenwart einer größeren Menge Sauerstoffs, als solche für die Aufrechterhaltung der Verbrennung erforderlich ist, nicht oder doch nur unvollkommen erreicht wird.
Diese Übelstände sind durch den beanspruchten Ofen nach Ansicht des Erfinders gänzlich beseitigt.

Claims (1)

  1. Patent-Ansprüche:
    ' i. Drehrohr-Schmelzofen für flüssigen Brennstoff, dadurch gekennzeichnet, daß dessen mit Schamotte ausgefütterte Endwandungen mit je einer mittleren Öffnung versehen sind, denen gegenüber außen vom Gehäuse gesonderte, ebenfalls mit Schamotte ausgefütterte Schieber, jeder : mit einer kleineren Öffnung versehen, derart verstellbar angeordnet sind, daß man durch Davorziehen des Schiebers die Höhenlage und
    die wirksame Größe der einen oder der anderen Endöffnung des Ofengehäuses während des Betriebes verändern kann.
    Schmelzofen nach Anspruch i, da
    durch gekennzeichnet, daß der Brenner für den flüssigen Brennstoff außerhalb der Bewegungsbahn des betreffenden Schiebers frei vor dessen Öffnung mündet und so angeordnet ist, daß die Regelung der von außen eingesprühten Flamme im Ofen in bezug auf ihre Reduktions- oder Oxydationswirkung durch Beobachtung von außen und durch entsprechende Regelung des Verhältnisses der Brennstoff- und Luftzuführung zueinander fortlaufend bewirkt werden kann.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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