DE2200533B2 - Selbsttätige Laufgewichtswaage - Google Patents

Selbsttätige Laufgewichtswaage

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DE2200533B2
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    • G01G1/18Balances involving the use of a pivoted beam, i.e. beam balances
    • G01G1/26Balances involving the use of a pivoted beam, i.e. beam balances with associated counterweight or set of counterweights
    • G01G1/36Balances involving the use of a pivoted beam, i.e. beam balances with associated counterweight or set of counterweights wherein the counterweights are slideable along the beam, e.g. steelyards
    • G01G1/38Balances involving the use of a pivoted beam, i.e. beam balances with associated counterweight or set of counterweights wherein the counterweights are slideable along the beam, e.g. steelyards with automatically-driven counterweight

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Description

3 4
An Hand der Fig. 1 bis3, die verschiedene Aus- Lagern 6 wird jegliche Haftreibung vermieden, so
führungsbeispiele perspektivisch darstellen, sei die daß kleinste Axialkräfte ausreichen, um die Walze 4
Erfindung beispielsweise näher erläutert. mit den Stangen 5 zu verschieben. Bei der beschrie-
Gemäß F i g. 1 ist ein Laufgewichtswaagebalken 3 benen Ausführungsform rvird eine sehr niedrige Bau-
um die Schwenkachse 2 schwenkbar in einem funda- 5 weise der Laufgewichtswaage erreicht. Die beiden
mentfesten Rahmen 1 gelagert. Im Laufgewichtswaa- Lager 6 im Laufgewichtswaagebalken 3 haben einen
gebalken3 ist eine Walze 4 als ein Reibelement mit Abstand, der mindestens gleich der Summe aus der
an den Stirnseiten beidseitig koaxial angesetzten Länge der Walze 4 und notwendigem Verschiebeweg
Stangen 5 in Lagern 6 des Laufgewichtswaagebai- ist.
kens3 drehbar und verschiebbar gelagert. Die io Fig.2 stellt eine Abwandlung der Laufgewichts-Walze 4 wird durch ein Reibrad 7 als zweites Reib- waage" nach F i g. 1 dar, jedoch sind nur die gegenelement von einem Motor8 angetrieben. Reibrad? über Fig. 1 abweichenden Bauteile veranschaulicht, und Motor 8 sind an einem Lagerbock 9 angeordnet, Eine durchgehende Stange 55 ist im Laufgewichtsder am Rahmen 1 mittels eines Federbleches 10 um Waagebalken 53 undrehbar befestigt. Die mit 54 beeine zur Walzenachse etwa parallelen Achse 15 zeichnete Walze ist auf der Stange 55 unter Verwenschwenkbar angebracht ist, so daß eine Feder 11 für dung verschleißarmer Lager 56 drehbar und längsden Anpreßdruck zwischen den beiden Reibelemen- verschiebbar gelagert. Auf diese Weise wird ebenfalls ten sorgen kann. Die die Schwenkachse enthaltende, dank der dauernden Drehung der das Laufgewicht senkrecht zur Drehachse der Walze 4 verlaufende darstellenden Walze 54 relativ zur Stange 55 die geometrische Ebene geht durch die Mitte der Beruh- 20 Haftreibung ausgeschaltet. Eine Lasche 62, die hier an rungsiinie zwischen den beiden Reibelementen, so einem Kugellager 63 der Walze 54 angeordnet ist, daß νυπι Reibrad 7 kommende Antriebskräfte das entspricht der Lasche 12 in F i g. 1 und verdreht über Schwenkmoment des Laufgewichtswaagebalkens die Zahnstange 64 das Zahnrad 65 der Zeigerwelle nicht beeinflussen können. 66. Gegenüber der Ausführung gemäß F i g. 1 wird
An dem Ende der einen Stange 5 ist mittels eines 25 der zusätzliche Vorteil erreicht, daß nicht mehr die
Kugellagers eine Lasche 12 mit einem die Lasche 12 Stangen 5 beidseitig über den Laufgewichtswaagebal-
in vertikaler Lage haltenden Gewicht 13 angeordnet. ken 3 vorstehen, so daß der Raumbedarf weiterhin
Eine an der Lasche 12 befestigte Zahnstange 14 steht verkleinert wird.
mit einem Zahnrad 15 in Eingriff, das auf einer Fig.3 veranschaulicht ein weiteres Ausführungs-Zeigerwelle 16 des Rahmens 1 befestigt ist. Diese 30 beispiel einer Laufgewichtswaage mit einem funda-Zeigerwelle weist einen Zeiger Π auf, der die jewei- mentfesten Rahmen 31 und einem Lagerbock 39. In lige Stellung der Walze 4 entsprechend der an der diesem ist um die Achse 32 der Laufgewichtswaage-Lasche 19 angreifenden Last an der Skala 18 anzeigt. balken 33 schwenkbar gelagert, an welchem eine Mit einem Gegengewicht 20 an dem, dem Gewicht Lastschneide 29 zur Einleitung der Last angeordnet 13 gegenüberliegenden Ende der Walzen-Stangen- 35 ist. Am Laufgewichtswaagebalken 33 sind eine dreh-Anordnung 4,5 wird erreicht, daß die beiden Lager 6 bar gelagerte Walze 34 und ein direkt gekuppelter in der Nullstellung der Walze angenähert gleich groß Antriebsmotor 38 und eine genau parallel zur Walze belastet sind. Die vom Reibrad 7 über die Walze 4 34 am Laufgewichtswaagebalken 33 drehbar gelaauf den L.aufgewichtswaagebalken 3 eingeleitete und gerte Stange 35, die über einen Riemen 43 von der in Richtung der Schwenkachse 2 wirkende Kraft wird 40 Walze 34 dauernd gedreht wird, angeordnet. Ein mindestens zum Teil durch eine zwischen Waagebal- Lagerbock 41 ist mittels einer Lagerbuchse 36 auf ken und fundamentfestem Rahmen 1 vorgesehene der Stange 35 längsverschiebbar und relativ zur Entlastungsfeder 21 aufgenommen. Zum Ausgleich Stange 35 drehbar gelagert, wobei am Lagerbock 41 eventueller Fehler in der Linearität dient eine mittels ein Stützarm 42 befestigt ist, an dem ein Reibrad 37 Schrauben am fundamentfesten Rahmen 1 befestigte 45 um eine zur Drehachse der Walze 34 parallele Achse Justierschienp 22, auf der eine, am Gewicht 13 befe- drehbar sowie um eine dazu senkrechte Achse 28 stigte Blattfeder 23 gleitet. Mit 24 ist eine herkömm- schwenkbar gelagert ist. Ein am Reibradschwenkkörliche Tariervorrichtung bezeichnet. per befestigter Führungsarm 40 berührt mit einer Die Funktion ist folgende: Tritt eine Lastvergröße- Führungsrolle 49 eine, am fundamentfesten Rahmen rung an der Lasche 19 ein, verschwenkt der Laufge- 50 einstellbar befestigte Schiene 50. Ferner ist zur Gewichtswaagebalken 3 um die Schwenkachse 2 im wichtsanzeige eine, am Stützarm 42 angebrachte Uhrzeigergegendrehsinn gegebenenfalls bis zu einem Zahnstange 44 vorgesehen, die ein Zahnrad 45 auf nicht dargestellten Anschlag. Da das Reibrad 7 diese einer Zeigerwelle 46 mit einem Zeiger 47 gegenüber Schwenkung nicht mitmacht, tritt eine Relativver- einer Skala 48 verstellt.
Schwenkung zwischen Reibrad 7 und Walze 4 ein, die 55 Bei einer Lastvergrößerung schwenkt der Laufge-
entsprechend der Drehrichtung der Reibelemente wichtswaagebalken 33 im Uhrzeigersinn. Das Reibrad
eine Verschiebung der Walze 4 mit den Stangen 5 37 führt auf Grund der Abstützung über den Füh-
und dem Gewicht 13, sowie dem Gegengewicht 20 rungsarm 40 an der fundamentfesten Schiene 50 eine
nach rechts zur Folge hat, bis die neue Abgleichsstel- entgegengesetzte Schwenkung aus. Auf Grund des lung gefunden ist, in welcher der Laufgewichtswaa- 60 entstehenden Arbeitswinkels zwischen den Drehach-
gebalken 3 vom Anschlag abhebend zurückschwenkt sen der Walze 34 und des Reibrades 37 entsteht am
und die Parallelität der Drehachsen der Reibele- Reibrad eine axial gerichtete Antriebskraft, die bei
mente, gebildet aus der Walze 4 und dem Reibrad 7, der, durch den Pfeil 51 angedeuteten Drehrichtung
wieder hergestellt ist. eine Verschiebung des Reibrades mit Lagerbock 41, Da die Walze 4 vom Motor 8 über das Reibrad 7 65 Stützarm 42 und Zahnstange 44 nach links zur Folge
dauernd angetrieben wird, drehen sich somit auch hat. Die reibschlüssige Verbindung zwischen Reibrad
die Stangen 5 in den Lagern 6 ununterbrochen. Auf 37 und Walze 34 wird durch exzentrische Anord-
Grund dieser Relativdrehung zwischen Stangen 5 und nung des Lagerbockes 41 bezüglich der Achse der
dauernd gedrehten Stange 35 ständig aufrechterhalten. Dank der somit ständig vorhandenen Relativdrehung zwischen Stange 35 und Lagerbock 41 genügt zur Axialverschiebung des Lagerbockes schon eine außerordentlich kleine Antriebskraft, urri sehr schnell und mit großer Genauigkeit die neue Abgleichsstellung zu finden, in welcher der das Laufgewicht mindestens zum Teil darstellende Lagerbock 41 den Laufgewichtswaagebalken 33 in die Horizontalstellung zurückgeschwenkt hat, und die Achsen der beiden Reibelemente, gebildet durch die Walze 34 und das Reibrad 37, wieder parallel liegen. Der Schiebeweg des Lagerbockes 41 ist ein Maß für die Größe der Laständerung, die durch den Drehwinkel des Zeigers 47 an der Skala 48 angezeigt wird.
An Stelle der Ausführung gemäß F i g. 3 könnte man die Stange 35 vom Antriebsmotor 38 direkt antreiben.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (6)

triebe, enthaltend ein erstes Reibelement und ein Patentansprüche: reibschlüssig zu diesem angeordnetes, lastabhängig bezüglich seiner Winkellage zu einer Mantellinie des
1. Selbsttätige Laufgewichtswaage mit einem ersten Reibelementes verschwenkbares zweites Reibein Laufgewicht längs eines Laufgewichtswaage- 5 element, wobei ein Reibelement in Form einer Walze balkens verstellenden Antrieb, insbesondere ausgebildet ist.
einem motorisch angetriebenen Reibgetriebe, ent- Eine selbsttätige Laufgewichtswaage dieser Art ist haltend ein erstes Reibelement und ein reib- aus der USA.-Patentschrift 1652 178 bekannt. Das schlüssig zu diesem angeordnetes, lastabhängig Laufgewicht besteht aus einem, auf Schienen verfahrbezüglich seiner Winkellage zu einer Mantelünie ίο baren Schlitten, in welchem das als Walze ausgebildes ersten Reibelementes verschwenkbares zwei- dete Reibelement drehbar gelagert ist und ständig tes Reibelement, wobei ein Reibelement in Form von dem anderen, am Rahmen gelagerten Reibeleeiner Walze ausgebildet ist, dadurch ge- ment angetrieben wird. Wenn sich die Waage nicht kennzeichnet, daß die Walze (4; 54) längs- im Gleichgewicht befindet, liegen die Achsen der beiverschiebbar in Lagern (6, 6; 56, 56) mi! einer 15 den Reibelemente winklig zueinander, so daß der ständigen relativen Drehung zwischen Lager (6, hier als Reibgetriebe dargestellte Antrieb eine Längs-6; 56, 56) und Walze (4; 54) angeordnet ist. verschiebung des Schlittens in Richtung der Ab-
2. Selbsttätige Laufgewichtswaage nach An- gleichsteUung zur Folge hat.
•pruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mit der Aufgabe der Erfindung ist es, bei einer selbsttäti-
\Valze (4) fest verbundene Stangen (5, 5) in La- so gen Laufgewichtswaage der eingangs beschriebenen
gern (6, 6) des Laufgewichtswaagebalkcnc (3) an- Art die Antriebskräfte zur Verschiebung des Laufge-
geordnet sind. wichtes herabzusetzen.
3. Selbsttätige Laufgewichtswaage nach An- Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß erfintpruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Walze dungsgemäß die Walze längsverschiebbar in Lagern (54) auf einer mit dem Laufgewichtswaagebalken as mit einer ständigen relativen Drehung zwischen La-(53) fest verbundenen Stange (55) drehbar geia- ger und Walze angeordnet ist. Eine andere Lösung gert ist. der genannten Aufgabe unter Verwendung des glei-
4. Selbsttätige Laufgewichtswaage nach den chen Prinzips besteht darin, daß das durch den AnAnsprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß trieb verstellbare Laufgewicht undrehbar auf einer eines der Reibelemente am Rahmen (1) gelagert 30 gedrehten Stange längsverschiebbar angeordnet ist.
ist und daß die Schwenkachse (2) des Laufge- Im Gegensatz zu der bekannten selbsttätigen Lauf-Wichtswaagebalkens (3) in derjenigen Ebene liegt, gewichtswaage werden die zur Verschiebung des Welche von den Achsen der Reibelemcnte recht- Laufgewichtes notwendigen Kräfte dadurch wesentwinklig durchstoßen durch die Mitte der Beruh- lieh herabgesetzt, daß das Schiebelager des Laufgetungslinie beider Reibelemente verläuft. 35 wichtes am Waagebalken gleichzeitig als Drehlager
5. Selbsttätige Laufgewichtswaage mit einem ausgebildet ist, so daß an dieser Stelle jegliche ruein Laufgewicht längs eines Laufgewichtswaage- hende Reibung vermieden wird.
balkens verstellenden Antrieb, insbesondere Obwohl das eingangs beschriebene Reibgetriebe einem motorisch angetriebenen Reibgetriebe, ent- eine einfache Antriebseinrichtung zum Verschieben haltend ein erstes Reibelement und ein reib- 40 des Laufgewichtes darstellt, ist die Erfindung nicht schlüssig zu diesem angeordnetes, lastabhängig auf selbsttätige Laufgewichtswaagen mit derartigen bezüglich seiner Winkellage zu einer Mantellinie Antrieben beschränkt, sondern in Verbindung mit aides ersten Reibelementes verschwenkbares zwei- len bekanntn Antriebseinrichtungen zur Längsbewetes Reibelement, wobei ein Reibelement in Form gung des Laufgewichtes einsetzbar, wenn nur an der einer Walze ausgebildet ist, dadurch gekennzeich- 45 Lagerstelle oder an den Lagerstellen für die Längsnet, daß das durch den Antrieb verstellbare Lauf- bewegung des Laufgewichtes am Waagebalken gewicht undrehbar auf einer gedrehten Stange gleichzeitig eine ständige, also auch im Abgleichszu-(35) längsverschiebbar angeordnet ist. stand vorhandene Relativdrehung aufrechterhalten
6. Selbsttätige Laufgewichtswaage nach An- wird.
spruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Reib- 50 Dank der Erfindung wird eine hohe Schiebeempgetriebe als Ganzes auf dem Laufgewichtswaage- findlichkeit für das Laufgewicht erreicht, die es erbalken (33) gelagert ist mit der Walze (34) und laubt, eine selbsttätige Laufgewichtswaage mit hoher der Stange (35), von welchen die Walze (34), das Genauigkeit und geringer Wägezeit bei vergleichserste Reibelement bildend, mit dem zweiten weise geringen Herstellungskosten zu bauen.
Reibelement, als Reibrad (37) ausgebildet und 55 Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung bestemit einem Führungsarm (40) an einer ortsfesten hen darin, daß mit der Walze fest verbundene Stan-Schiene (50) anliegend, in Verbindung steht und gen in Lagern des Laufgewichtswaagebalkens andas zweite Reibelement mit dem Laufgewicht geordnet sind oder daß die Walze auf einer mit dem verbunden ist. Laufgewichtswaagebalken fest verbundenen Stange
60 drehbar gelagert ist. Im ersten Fall bilden Walze und Stange eine das Laufgewicht darstellende Einheit,
wobei entweder die Walze gedreht wird und das Lager in Ruhe bleibt oder das Lager gedreht wird und die Walze in Ruhe bleibt oder Walze und Lager z. B.
Die Erfindung betrifft eine selbsttätige- Laufge- 65 gegenläufig gedreht werden. Im zweiten Fall ist die wichtswaage mit einem ein Laufgewicht längs eines Walze auf einer waagebalkenfesten Stange drehbar Laufgewichtswaagebalkens verstellenden Antrieb, gelagert und mit einem ständigen Drehantrieb gekupinsbesondere einem motorisch angetriebenen Reibge- pelt.
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