DE219948C - - Google Patents
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- DE219948C DE219948C DENDAT219948D DE219948DA DE219948C DE 219948 C DE219948 C DE 219948C DE NDAT219948 D DENDAT219948 D DE NDAT219948D DE 219948D A DE219948D A DE 219948DA DE 219948 C DE219948 C DE 219948C
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- Germany
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- locking screw
- screw
- rack
- screw plug
- cover plate
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Links
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F41—WEAPONS
- F41A—FUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
- F41A3/00—Breech mechanisms, e.g. locks
- F41A3/02—Block action, i.e. the main breech opening movement being transverse to the barrel axis
- F41A3/04—Block action, i.e. the main breech opening movement being transverse to the barrel axis with pivoting breech-block
- F41A3/08—Block action, i.e. the main breech opening movement being transverse to the barrel axis with pivoting breech-block carrying a rotably mounted obturating plug of the screw-thread or the interrupted-thread type
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Transmission Devices (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- JVl 219948 -KLASSE 72 c. GRUPPE
Gegenstand der Erfindung ist ein Schraubenverschluß für Hinterladegeschütze der Art,
bei welcher die Verschlußschraube mittels zweier geteilter Zahnstangen vollständig aus
dem Rohrbodenstück herausgezogen wird. Von bekannten Einrichtungen dieser Art unterscheidet
sich der Erfindungsgegenstand dadurch, daß die eine der Zahnstangen einen Teil der nicht drehbaren Deckplatte der Verschlußschraube
bildet, während die andere Zahnstange einen Teil der Verschlußschraube
bildet, wobei das treibende Zahnrad unterhalb der Verschlußschraube angeordnet ist.
Die Erfindung ist in den Zeichnungen bei-' spielsweise dargestellt, und zwar zeigt Fig. 1
eine Endansicht der Verschlußvorrichtung, Fig. 2 einen senkrechten Schnitt nach 2-2
der Fig. 1, Fig. 3 eine ähnliche Ansicht, die Verschlußschraube völlig ausgezogen, Fig. 4
eine der Fig. 1 entsprechende Endansicht, jedoch unter Darstellung einiger Teile im Schnitt.
Fig. 5 ist eine Ansicht der Zahnstange und des Triebes im entriegelten Zustande des Verschlußkörpers,
zum Teil im Schnitt nach A der Fig. 6, die eine Seitenansicht ■ dazu zeigt,
und Fig. 7 eine Ansicht von unten zu Fig. 6. A ist das Rohrbodenstück des Geschützrohres,
B die Verschlußschraube und B1 deren • nicht drehbare Deckplatte. C ist der schwingende
Tragring für die Verschlußschraube, die in der ausgezogenen Stellung von dessen beiden
Trägern C1, C1 gehalten wird. D ist ein um die Verschlußschraube herumgelegter Ring, der
zur Winkelverschiebung der Schraube dient.
E ist die Achse des schwingenden Tragringes.
Auf der Achse E sitzt ein Getriebe e2, welches
der Verschlußschraube B die Winkeldrehung erteilt. Die Achse E wird von einem Handrade
I aus mittels eines Schneckengetriebes in Bewegung gesetzt. Das Getriebe e2 besteht
aus einem Kegelrad e6, das in ein anderes Kegelrad e1 eingreift (Fig. 2 und 4); dieses ist
auf eine Welle es aufgekeilt, die unterhalb der Verschlußschraube in dem Tragring C gelagert
ist und einen Zahntrieb e6 trägt, um die Zahnstange B5, B6 zu bewegen und die
Verschlußschraube herauszuziehen. Der Teil B5 der Zahnstange sitzt an der Innenseite eines
kastenförmigen Ansatzes ΰ4 der nicht drehbaren
Deckplatte und nimmt deshalb an der Winkelbewegung der Verschlußschraube nicht teil,
während der andere Teil B6 der Zahnstange in der Verschlußschraube liegt und deren Bewegungen
folgt. Auf der Welle es sitzt ein Zahntrieb e9, der zwei Zahngruppen e10, e11
besitzt (Fig. 2 und 6), von denen die eine (e10)
mit dem Teil Bs der Zahnstange, und deren andere (e11) mit dem Teil Z?6 in Eingriff kommt.
An dem verzahnten Teil e10 sitzt eine flache
Kurve e1Ox, welche noch vor dem Eingriff der
Verzahnung e10 mit dem Zahnstangenteil B5
einen kräftigen rückwärts gerichteten Zug auf die Deckplatte B1 ausübt. Diese durch die
Rolle e12 vermittelte Zugwirkung findet statt,
nachdem die Verschlußschraube ihre Winkeldrehung beendet hat, die sie aus ihrem Muttergewinde
löst. Nachdem dies geschehen ist, tritt die Verzahnung e10 mit dem Teil B5 der
Zahnstange in Eingriff, durch deren Bewegung das Herausziehen der Verschlußschraube vor
sich geht. Dieses Herausziehen wird durch den Eingriff der Verzahnung e11 mit dem
Teil -B6 der Zahnstange vollendet, der zuvor in die Stellung gerückt worden ist, die diesen
S Eingriff zuläßt. Dieses Einrücken geschieht bei der Winkelbewegung der Verschlußschraube
während ihrer Auslösung. Die Teile nehmen nun die Stellung Fig. 3 ein.
Claims (1)
- Patent-Anspruch :Schraubenverschluß für Hinterladegeschütze, bei dem die in einem schwingenden Träger angeordnete Verschlußschraube zurückgezogen wird, nachdem sie durch ein sukzessiv in zwei Zahnstangen eingreifendes Zahnrad winklig verstellt worden ist, dadurch gekennzeichnet, daß die eine der Zahnstangen (BR) einen Teil der nicht drehbaren Deckplatte (B1) der Verschlußschraube bildet, während die andere Zahnstange (B6) mit der Verschlußschraube fest verbunden ist, während das treibende Zahnrad (e9) unterhalb der Verschlußschraube angeordnet ist.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE219948C true DE219948C (de) |
Family
ID=481035
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT219948D Active DE219948C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE219948C (de) |
-
0
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