DE219213C - - Google Patents

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DE219213C
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10BDESTRUCTIVE DISTILLATION OF CARBONACEOUS MATERIALS FOR PRODUCTION OF GAS, COKE, TAR, OR SIMILAR MATERIALS
    • C10B25/00Doors or closures for coke ovens
    • C10B25/02Doors; Door frames
    • C10B25/04Doors; Door frames for ovens with vertical chambers
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10BDESTRUCTIVE DISTILLATION OF CARBONACEOUS MATERIALS FOR PRODUCTION OF GAS, COKE, TAR, OR SIMILAR MATERIALS
    • C10B25/00Doors or closures for coke ovens
    • C10B25/20Lids or closures for charging holes
    • C10B25/22Lids or closures for charging holes for ovens with vertical chambers

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Coke Industry (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- JVK219213 -KLASSE 26 a. GRUPPE
Patentiert im Deutschen Reiche vom 8. April 1909 ab.
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Schließen von Deckeln der Mündungen von in der Gasfabrikation verwendeten Retorten. Obwohl diese Vorrichtung insbesondere für die an der Ober- und Unterseite von vertikalen Retorten angeordneten Deckel geeignet ist, so kann sie jedoch auch für Retorten anderer Art Verwendung finden. Bekanntlich sind zum Öffnen der gewöhnlichen selbstschließenden
ίο Deckel von horizontalen und geneigten Retorten drei bestimmte Operationen notwendig. Der Deckel muß nämlich zuerst durch einen Handgriff gelöst werden, hierauf muß der Sperrhaken von dem Ende des Querbalkens entfernt werden, und endlich muß der Deckel zwecks Öffnens horizontal um seine Scharniere geschwungen werden. Zum Schließen der Deckel sind diese Operationen in umgekehrter Reihenfolge notwendig. Wenn derartige Deckel für vertikale Retorten verwendet werden, so sind bestimmte Abänderungen notwendig. Beispielsweise werden derartige zum Schließen der Bodenöffnungen dienende Deckel, welche das ganze Gewicht der Ladung unterstützen und gleichzeitig gasdicht bleiben müssen, beim Öffnen in eine vertikale oder nahezu vertikale Lage fallen, anstatt daß diese Deckel horizontal um ihre Scharniere geschwungen werden müssen. Infolgedessen sind Vorrichtungen notwendig, welche bewirken, daß der Deckel genügend offen gehalten wird, so daß der Koks ohne Hindernis sich aus der Retorte entfernt. Ferner muß der Deckel auch beim Schließen entgegen seiner Schwerkraft angehoben werden. Da alle diese Operationen zum Öffnen und Schließen ■der Deckel von der Außenseite des Ofens ungefähr 1,8 m entfernt ausgeführt werden müssen, so ist es schwierig, ein Triebwerk anzuordnen, welches das öffnen und Schließen der großen Anzahl der Retortenmundstücke bewirkt, welche entlang dem Retortenofen eng nebeneinander angeordnet sind. Es wurde vorgeschlagen, den Deckel mit zwei aus der Vorderseite des Ofens hervorragenden schwingenden Wellen zu versehen, von denen die eine die Bewegung des Sperrhakens und die Bewegung des zum Schließen dienenden Exzenters bewirkt, welches bei dem gewöhnlichen, sich selbstschließenden Deckel vorhanden ist, während die andere Welle das Anheben und Senken des Deckels bewirkt. Eine besondere Vorrichtung ist hierbei vorgesehen, welche den Deckel in der vollständig geöffneten Stellung während des Ausladens des Kokses bewirkt.
Der Hauptzweck der vorliegenden Erfindung ist, eine äußerst einfache Einrichtung zum Schließen und öffnen solcher Deckel zu schaffen. Gemäß der Erfindung wird ein System von Kniehebeln angewendet, wobei diese Hebel derart angeordnet sind,1 daß sie mit dem drehbar gelagerten Querbalken eines jeden Deckels zusammenarbeiten. Das zum Schließen der Deckel dienende Exzenter und der Sperrhaken können somit in Wegfall kommen, und eine einzige Bewegung der Kniehebel in der einen Richtung löst und öffnet den Deckel, während eine einzige Bewegung in der entgegengesetzten· Richtung den Deckel dicht schließt. An Stelle der gewöhnlichen drei Operationen tritt somit eine einzige. Auch wird bekanntlich durch Kniehebel ermöglicht, daß ein großer Druck in dem Augen-
blick, in dem die drei Mittelpunkte der Kniehebel in eine Linie kommen, ausgeübt wird, so daß durch diese Mittel ein Maximum des Schließdruckes des Deckels gegen das Mundstück erhalten wird. Infolgedessen wird ein gasdichter Abschluß sogar bei relativ hohem Gasdruck und bei den am Boden befindlichen Deckeln auch gegen das große Gewicht der Lädung in der Retorte erhalten.
ίο Die Zeichnungen veranschaulichen einige Ausführungsformen der Erfindung.
Fig. ι ist eine Vorderansicht des oberen Mundstückes einer Retorte mit geöffnetem Deckel. Fig. 2 ist ein Vertikalschnitt dieses Mundstückes bei geschlossenem Deckel. Die Fig. 3 und 4 zeigen eine Seitenansicht, teilweise im Schnitt, und einen Grundriß auf dieses Mundstück und den Deckel. Fig. 5 ist ein Vertikalschnitt von zwei Bodenmundstücken
ao derselben Retortenreihe, wobei der Deckel der einen Retorte im Schnitt gezeichnet und geöffnet ist, während der Deckel der anderen Retorte geschlossen ist. Fig. 6 ist ein Vertikalschnitt durch eine Ebene rechtwinklig zu der Schnittebene gemäß der Fig. 5 von, zwei in angrenzenden Reihen einander gegenüberliegenden Bodenmundstücken, wobei die Deckel geschlossen sind. Fig. 7 ist eine Draufsicht auf die Mundstücke gemäß der Fig. 6, wobei der Deckel der Retorte der vorderen Reihe entfernt ist. Die Fig. 8 bis 13 veranschaulichen etwas abgeänderte Einrichtungen der Kniehebel und der Querstange. Die Fig. 8, 9 und 10 zeigen eine Seitenansicht, einen Grundriß und eine Vorderansicht eines oberen Mundstückes, dessen Deckel mit der Einrichtung gemäß der Erfindung versehen ist. Die Fig. 11, 12 und 13 zeigen eine Vorderansicht, eine Seitenansicht und eine Draufsicht auf die Bodenmundstücke mit ihren Deckeln. Fig. 14 zeigt eine abgeänderte Ausführungsform von Kniehebeln, welche den Deckel in der ganz geöffneten Stellung selbsttätig sichern.
Bei der Ausführungsform gemäß der Fig. 1 bis 4 ist die Retorte α (Fig. 3) mit dem Mundstück b, dem Deckel c und dem Querbalken d versehen, welcher an dem Zapfen e drehbar gelagert ist und bei f mit ■ einem Kniehebelarm g verbunden ist. Der andere Kniehebel- arm h ist auf einer schwingenden Welle i befestigt, mit deren Ende j ein geeigneter Hebel oder sonst eine passende Vorrichtung in Eingriff kommen kann. Diese schwingende Welle kann auch durch eine Schnecke, eine Zahnstange, Schraube oder gewünschtenfalls durch andere geeignete Mittel bewegt werden. Die Retorte · ist mit der gewöhnlichen Gasauslaßöffnung k versehen. An dem den Zapfen e tragenden Steg ist ein Anschlag m angeordnet, welcher die Bewegung des Querbalkens beim öffnen des Deckels begrenzt. Die Hebel g und h sind doppelt angeordnet und werden durch eine Stange η miteinander verbunden. In den Fig. 3 und 4 sind jedoch die an der rechten Seite gelegenen Kniehebel weggelassen, um die Ausbildung, die Einrichtung und die Wirkungsweise der Teile veranschaulichen zu können. Bei den unteren Deckeln gemäß den Fig. 5, 6 und 7 können die Stangen η röhrenförmig sein und werden die Deckel der Retorten ft der hinteren Reihe durch Wellen il bewegt, welche abwechselnd mit den Wellen i angeordnet sind und durch Öffnungen von den Ansätzen hindurchgehen, welche die Zapfen e der Deckel der vorderen Reihe tragen. Um eine Ungleichmäßigkeit in der Wirkung der Hebel g und h an den gegenüberliegenden Seiten desselben Deckels zu verhindern, welche Unregelmäßigkeit durch die Verdrehung der Wellen i und i1 zwischen diesen Hebeln entstehen würde, kann an Stelle von einem doppelten Kniehebelsystem gemäß den Fig. 1 bis 7 ein einziges Kniehebelsystem angewendet werden und gleichzeitig die Form des Querbalkens verändert werden. Eine derartige Ausführungsform ist in den Fig. 8 bis 10 in Beziehung auf obere Retortendeckel veranschaulicht. An Stelle einer schwingenden Welle i kann ein horizontaler Handgriff r oder ein aufwärts ragender fester oder abnehmbarer Handgriff s zur Bewegung der Kniehebel angewendet werden. Dieser Hebel ist in den Fig. 8 und 10 in punktierten Linien veranschaulicht. Der Hebel h sitzt auf einem Zapfen t und ist mit einem Ansatz ν versehen, welcher verhindern soll, daß der Hebel sich zu weit nach hinten, d. h. bis zu einer bestimmten kleinen Entfernung hinter seine Totlage bzw. die Lage bewegt, bei welcher der Maximaldruck erhalten wird. Die Kopfschrauben w können eingestellt werden, um das Spiel zwischen dem Deckel und dem Querbalken zu begrenzen, wenn der Deckel geöffnet ist. Diese Schrauben sind außer Eingriff, wenn der Deckel geschlossen ist. Die Fig. 11 bis 13 veranschaulichen einen Bodendeckel mit einem einzigen Kniehebelsystem. Bei den Ausführungsformen gemäß der Fig. 14 ist der Hebel h nicht, wie vorher beschrieben, auf der schwingenden Welle i aufgekeilt, sondern auf dieser lose angebracht. Auf dieser Welle i ist ein weiterer Hebel h1 in der in der Figur veranschaulichten Stellung aufgekeilt! Das Ende dieses Hebels A1 ist durch ein Gelenk g1 an dem Hebel g ungefähr in dessen Mitte befestigt. Die von der Welle i durch die Hebel h1, g1 übertragene Kraft bewirkt die Bewegung des Deckels und der mit ihm verbundenen Teile von der in vollen Linien dargestellten Lage in die durch punktierte Linien veranschaulichte Stellung oder umgekehrt. In der durch punktierte Linien dargestellten Stellung sind die Hebel W- und g1
etwas über ihre Totlage hinausbewegt, wobei der Hebel h1 mit dem Anschlag m1 mit dem an dem Mundstück angeordneten Anschlag m1 in Eingriff steht. Das Gewicht des Deckels und des Hebels bewirkt, daß der Hebel h1 gegen den Anschlag m1 gedrückt wird, so daß der Deckel bei der Freigabe des die Welle i bewegenden Handgriffs durch den Heizer in dieser Lage unterstützt wird. Der Deckel ist
ίο auf diese Weise in seiner offenen Lage gesichert und kann nicht schwingen, so daß dem bei der Retorte herausfallenden Koks kein Hindernis entgegengesetzt und die Schließfläche des Deckels durch herunterfallenden Koks nicht abgenutzt wird. Diese Einrichtung ist derart berechnet, daß der Heizer bei der Bewegung des Deckels eine große Hebelkraft ausüben kann. Ferner ist diese Einrichtung in der Wirkungsweise sehr einfach. Ein einziger Ruck in der einen Richtung löst und öffnet den Deckel und hält denselben in seiner offenen Lage, während ein einziger Ruck in der entgegengesetzten Richtung den Deckel aus seiner Lage freigibt und dicht schließt.
An Stelle der schwingenden Welle i können auch andere geeignete Mittel verwendet werden, durch welche die Kniehebel bewegt werden. Beispielsweise kann eine Schraube, eine Schnecke oder ein Kegelradgetriebe Verwendung finden.
Am zweckmäßigsten jedoch ist wohl die Verwendung einer schwingenden Welle.
Die bei den dargestellten Ausführungsformen vorgesehenen Deckel sind an ihren Querbalken durch eine einzige, mit einem kugelförmigen Kopf versehene Schraube befestigt. Diese Ausbildung hat den Zweck, daß sich der Deckel selbst auf der Oberfläche des Mundstückes einstellt. Der mit Schraubengewinde versehene Teil dient zum Nachstellen, wenn sich die Verbindungsgelenke der Hebel abgenutzt haben, und dient ferner zum Einstellen des durch die Kniehebel ausgeübten Druckes. Es können selbstverständlich auch andere passende Mittel zur Verbindung des Deckels und seines Querbalkens verwendet werden. Gewünschtenfalls können- bei großen Deckeln mehrere Verbindungen zwischen dem Deckel und dem Querbalken vorgesehen sein.
An der Innenseite des Bodendeckels c kann ein vorstehender Teil c1 vorgesehen sein, wie dies in der Fig. 5 veranschaulicht ist, um eine Abnutzung der Schließfläche des Deckels in der geöffneten Stellung desselben durch den herabfallenden Koks zu verhindern. Dieser Vorsprung c1 kann gewünschtenfalls ziemlich groß sein, wie dies in der Fig. 14 veranschaulicht ist, um den Rauminhalt des Mundstückes, wenn der Deckel geschlossen ist, bedeutend zu vermindern. Da das Mundstück gewöhnlich, bevor die Retorten mit Kohlen beschickt werden, mit Koks angefüllt wird, so wird infolge der Anbringung eines derartig großen Vorsprunges die hierfür notwendige Menge des Kokses entsprechend vermindert.
Die in den Zeichnungen veranschaulichten Kopfdeckel sind derart angeordnet, daß sich dieselben in geöffnetem und geschlossenem Zustande aus dem Bereich einer gewöhnlichen, fahrbaren Beschickungsrinne oder eines Beschickungstrichters befinden. Wenn die Rinne in ihre Lage zur Beschickung der Retorte gebracht ist, so wird der obere Deckel durch einen einzigen Zug an dem Hebel gelöst und geöffnet, Nach der Beschickung wird der Deckel durch einen einzigen Zug in der entgegengesetzten Richtung wieder geschlossen, bevor die Beschickungsrinne weiterbewegt wird. Infolgedessen wird der Vorteil einer großen Zeit- und Gasersparnis gegenüber anderen bisher bekannten derartigen Einrichtungen erzielt.

Claims (4)

Patent-Ansprüche:
1. Vorrichtung zum Schließen und Öffnen der Deckel von Gasretorten, dadurch gekennzeichnet, daß dieselbe aus einem Kniehebelsystem besteht, welches an den Querbalken angelenkt ist und zum öffnen, Schließen und Andrücken des Deckels dient.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, da- go,, durch gekennzeichnet, daß das eine Ende des einen Hebels (h) des Kniehebelpaares (g, h),' dessen anderer Hebel (g) an den Querbalken (d) des Deckels (c) angelenkt ist, auf einer schwingbaren Welle (i) befestigt ist, durch welche die Kniehebel bewegt werden.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der eine Hebel (h) des Kniehebelpaares (g, h) an einem Zapfen (t) drehbar gelagert, ist, und daß das Kniehebelpaar mit einem zum Bewegen der Kniehebel dienenden Handgriff (r oder s) versehen ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf der schwingbaren Welle (i) ein Hebel (h1) aufgekeilt ist, welcher unter Vermittlung eines Gelenkes (g1) mit dem Hebel (g) des Kniehebelpaares (g, h) verbunden ist, dessen anderer Hebel (h) auf der Welle (i) lose sitzt.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen.
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