DE219148C - - Google Patents
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- DE219148C DE219148C DE1907219148D DE219148DA DE219148C DE 219148 C DE219148 C DE 219148C DE 1907219148 D DE1907219148 D DE 1907219148D DE 219148D A DE219148D A DE 219148DA DE 219148 C DE219148 C DE 219148C
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- thermometer
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- G—PHYSICS
- G05—CONTROLLING; REGULATING
- G05D—SYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
- G05D3/00—Control of position or direction
- G05D3/12—Control of position or direction using feedback
- G05D3/14—Control of position or direction using feedback using an analogue comparing device
- G05D3/16—Control of position or direction using feedback using an analogue comparing device whose output amplitude can only take a number of discrete values
-
- G—PHYSICS
- G08—SIGNALLING
- G08B—SIGNALLING SYSTEMS, e.g. PERSONAL CALLING SYSTEMS; ORDER TELEGRAPHS; ALARM SYSTEMS
- G08B21/00—Alarms responsive to a single specified undesired or abnormal condition and not otherwise provided for
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Business, Economics & Management (AREA)
- Emergency Management (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Automation & Control Theory (AREA)
- Mechanisms For Operating Contacts (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 219148 KLASSE 74b. GRUPPE
OTTO RENNERT in MÜNCHEN.
oder anderen Größen.
Es sind Vorrichtungen zur Fernmessung oder Registrierung von Temperaturen, Feuchtigkeitsgraden oder anderen Größen bekannt, wobei
der die Registrierung bewirkende Zeiger, Schreibstift ο. dgl. durch die Anker zweier Elektromagnete
unter Vermittlung einer die Stromkreise mit den Thermometerkontakten oder den Kontakten des Feuchtigkeitsmessers jeweils
herstellenden Kontaktvorrichtung gradweise bei
ίο steigender und sinkender Temperatur, Feuchtigkeit
o. dgl. in entgegengesetzter Richtung bewegt wird.
Die Registriervorrichtung nach vorliegender Erfindung kennzeichnet sich nun dadurch, daß
bei sinkender Temperatur der Stromkreis eines Ruhestromrelais unterbrochen und dadurch ein
zur entsprechenden Weiterschaltung notwendiger Relaisschalter unter Strom gesetzt wird,
während die der steigenden Temperatur entsprechende Weiterschaltung durch den bei steigender
Temperatur sich schließenden Stromkreis unter Vermittlung eines Relaisschalters erfolgt. Hierbei wird die während der Weiterschaltung
infolge Stromunterbrechung an der Kontaktvorrichtung ausgelöste erstbeschriebene
Wirkung durch einen Stromunterbrecher kompensiert.
Ist die Vorrichtung mit einer an und für sich bekannten Schleifvorrichtung, deren einzelne
Kontakte mit den Kontakten des Thermometers, Feuchtigkeitsmessers o. dgl. verbunden
sind, versehen, so werden, was einen weiteren Teil der Erfindung bildet, mit der Zeiger- bzw.
Schaltwerkswelle zwei Kontaktfedern verbunden, welche an die Stromkreise des Schalt- bzw. Ruhestromrelais
mittels Schleifringen angeschlossen sind und an in Kreisform angeordneten, mit dem Kontaktthermometer verbundenen Kontakten
schleifen.
Gegenüber den bekannten Schleifkontaktvorrichtungen, bei welchen sich die Kontakte
drehen, die Federn dagegen ortsfest angeordnet sind, wird dadurch der Vorteil erzielt, daß die
Stromzuführung auch bei einer großen Anzahl von Kontakten bzw. bei entsprechend großem
Zeigerausschlag praktisch immer ohne jede Schwierigkeit und vor allem bedeutend übersichtlicher
und billiger ausgeführt werden kann, als dies in ersterem Falle möglich ist.
In der beiliegenden Zeichnung ist die prinzipielle Anordnung bzw. Schaltung dieser Vorrichtung
unter Weglassung des Schreibstiftes und Registrierstreifens, welche in bekannter
Weise angebracht werden können, wiedergegeben.
Wie hieraus ersichtlich ist, besteht die Vorrichtung aus einem Kontaktthermometer 30,
in welches ein gemeinsamer, stets mit der stromleitenden Füllung in Verbindung stehender
Kontakt 31 eingeschmolzen ist. Ferner besitzt das Kontaktthermometer eine beliebige
Anzahl Kontakte 44 an den gewünschten Gradstufen. In der Zeichnung ist beispielsweise
der Fall angenommen, daß von 45 ° bis 66° von 30 zu 3° ein Kontakt eingeschmolzen
ist. Von jedem der Kontakte 44 führt nun eine Leitung zu konzentrisch um eine auf der Welle 4
sitzende Scheibe 1 o. dgl. angeordneten Kon-
takten, die durch Isolatoren 38 voneinander isoliert sind. In der Zeichnung sind entsprechend
den acht Kontakten im Thermometer acht Kontakte α bis h angenommen.
An diesen Kontakten schleifen zwei'Federn 2 und 3, die auf der Scheibe 1 isoliert derart befestigt sind, daß sie stets zwei nebeneinanderliegende Kontakte berühren (z. B. α und b, b' und c usw.).
An diesen Kontakten schleifen zwei'Federn 2 und 3, die auf der Scheibe 1 isoliert derart befestigt sind, daß sie stets zwei nebeneinanderliegende Kontakte berühren (z. B. α und b, b' und c usw.).
Die Achse 4 trägt ferner zwei voneinander isolierte Schleifringe, auf welchen die Schleiffedern
oder Bürsten 5 und 6 aufliegen, und ist in geeigneter' Weise mit dem Schreibstift der
Registriervorrichtung verbunden, der die Bewegungen der Achse 4 auf den in bekannter
Weise transportierten Registrierstreifen aufzeichnet.
Auf der Achse 4 sitzen außerdem noch zwei mit entgegengesetzter Verzahnung versehene
Sperräder oder, wie in der beiliegenden Zeichnung angedeutet, ein gemeinsames Sperrad 7,
dessen Hälften mit entgegengesetzt gerichteten Sperrzähnen versehen sind.
In dieses Sperrad greifen die Sperrklinken 9 und 11, welche an den Enden der beiden Hebelanker
8 und 10 der Elektromagnete 12 und 13 in geeigneter Weise (z. B. durch Druckschrauben
und Zugfedern) befestigt sind. Der Anker 10 des Elektromagneten 13 ist mit einer Selbst-Unterbrechungsvorrichtung
versehen, welche aus den beiden durch die Isolation 32 voneinander getrennten Kontaktfedern 33 und 34 besteht,
von denen die letztere bei Erregung des Elektromagneten 13 gegen eine Schraube 35 stößt,
wodurch der Kontakt zwischen 33 und 34 unterbrochen wird.
Die selbsttätige Einschaltung bzw. Erregung von 12 und 13 erfolgt mittels der beiden elektromagnetischen
Schalter 14 und 17, deren Anker 15 und 18 die Kontaktfedern 16,36
und 19,37 miteinander verbinden und hierdurch den Arbeitsstromkreis von der Batterie
28 ausgehend schließen. Die beiden Elektromagnete 17 und 14 werden von der Batterie 29,
und zwar ersterer direkt, letzterer mittels des Ruhestromkontaktrelais 20, 21, 22 erregt.
In der Scheibe 1 sind konzentrisch zum Umfange angeordnete Stifte 27 befestigt, zwischen
welche in geeigneter Weise ein am Anker 25 des Elektromagneten 24 befestigter Konus,
Nippel 26 o. dgl. eingreift. Durch eine an der Schraube 45 anliegende und entsprechend regelbare
Druckfeder 23 wird der Konus oder Nippel 26 bei stromlosen Elektromagneten stets zwisehen
zwei Stifte 27 gepreßt und die Scheibe 1 hierdurch jeweils genau einer Teilung entsprechend
festgestellt.
Die Wirkungsweise dieser Vorrichtung ist nachfolgende:
Es sei zunächst angenommen, daß die Temperatur etwa 550 beträgt (siehe Zeichnung). In
diesem Falle wird der Strom der Batterie 29 über 43, 31 und den entsprechenden Kontakt 44
(bei 540) über e, 3, 5, 20 und 40 geschlossen.
Der Elektromagnet 20 steht unter Strom und dessen Anker 21 ist angezogen. Bei gleichbleibender
Temperatur bleibt dieser Stromkreis geschlossen.
Sinkt die Temperatur beispielsweise von 55 ° auf 52°, so wird der Kontakt bei 54 ° unterbrachen,
infolgedessen wird auch der Stromkreis der Batterie 29 unterbrochen, 20 wird stromlos, der Anker 21 wird losgelassen und
fällt auf die Kontaktschraube 22. Hierdurch wird der Elektromagnet 14 erregt, da von der
Batterie 29 über 43, 45, 21, 22, 14, 40, 42 der Stromkreis zurück nach 29 geschlossen wird.
Der Anker 15 wird angezogen und schließt den Arbeitsstromkreis bei den beiden Kontaktzungen
16 und 36, so daß durch die Arbeits-Strombatterie 28 der Elektromagnet 12 erregt
wird, da sich von 28 aus ein Stromkreis über 41, 13/36, 15, 16, 34, 33, 39, 24 und nach 28
zurück schließen kann. Außer dem Elektromagneten 12 wird also auch 24 erregt und
dessen Anker 25 angezogen, wodurch 26 außer dem Bereich der Feststellstifte 27 gelangt und
die Scheibe 1 also nicht mehr arretiert ist. Der Ankerhebel 8 kann infolgedessen mittels der
Klinke 9 beim Anziehen durch 12 das Sperrrad 7 um einen Zahn in der eingezeichneten
Pfeilrichtung nach vorwärts stoßen. Sobald nun hierbei die Kontaktfeder 3 beim Weitergleiten
zum Kontakt f den Kontakt e verläßt und an der Isolation 38 entlang gleitend den
Kontakt f erreicht, wird, wie anfangs angegeben, durch die Ruhestrombatterie 29 der
Ruhestromkontaktkreis 29, 43, 31 Kontakt 44 bei 51 °, f, 3, 5, 20, 40, 42 nach 29 zurück geschlossen.
Der Elektromagnet 20 wird erregt, 21 angezogen und der Kontakt zwischen 21
und 22 unterbrochen, wodurch der oben beschriebene, von. der Batterie 28 ausgehende
Strom ebenfalls unterbrochen wird. Der Arbeitsstromschalter 16, 36 wird ausgeschaltet und
die Elektromagnete 12 und 24 werden stromlos, der Anker 8 wird losgerissen, so daß 9 außer
Eingriff mit 7 kommt, gleichzeitig wird 26 durch die Feder 23 wieder zwischen die Stifte 27
gedrückt und die Scheibe 1, genau um eineTeilung verschoben, eingestellt.
Steigt dagegen die Temperatur beispielsweise von 55 ° auf 58 °, so wird der entsprechende, im
Kontaktthermometer bei 57° eingeschmolzene Kontakt 44 geschlossen. Außer dem ständig
die Ruhekontaktvorrichtung 20, 21, 22 erregenden, von 29 ausgehenden Strom wird hierdurch
der folgende Stromkreis geschlossen: von 29 über 43, 31, 44 bei 57°, d, 2, 6, 17, 42 nach 29
zurück; der zweite Elektromagnet 17 wird infolgedessen erregt, wodurch der Anker 18 angezogen
und die beiden Kontaktfedern 19, 37
durch den letzteren verbunden werden. Sobald dies der Fall ist, wird der Elektromagnet 13
erregt, da von der Arbeitsstrombatterie 28 ausgehend über 41, 19, 18, 37, 13, 39, 24 der Strom
nach 28 zurückgeschlossen wird. Die Anker 10 und 25 der Elektromagnete 13 und 24 werden
angezogen, die Scheibe 1 wird, wie bereits angegeben, frei und kann infolgedessen durch die
an 10 befestigte Sperrklinke 11 in der eingezeichneten
Pfeilrichtung vorwärts gestoßen werden. Da das Sperrad, welches durch die entsprechend angeordneten Sperrklinken 9 und 11
bewegt wird, mit entgegengesetzter Verzahnung versehen ist, so wird die Scheibe 1 bei sinkender
Temperatur in entgegengesetzter Richtung wie bei steigender Temperatur bewegt.
Sobald die Kontaktfeder 2 bei der Bewegung der Scheibe 1 den Kontakt d verläßt, um zum
Kontakt c zu gelangen, wird durch die Isolation 38 der Strom der Ruhestrombatterie 29 unterbrochen,
17 wird stromlos, wodurch 18 den Kontakt zwischen 19 und 37 löst. Dadurch
wird der Strom 28 der Arbeitsstrombatterie unterbrochen und 13 und 24 werden stromlos,
der Hebelanker 10 wird vom Kern des Elektromagneten 13 entfernt und 11 kommt außer
Eingriff mit dem Sperrad 7. Gleichzeitig wird 25 bzw. 26 durch die Feder 23 zwischen die
Stifte 27 gedrückt, wodurch die Scheibe 1 wieder fixiert wird.
Im selben Augenblick, in welchem der Ruhestrom beim Verlassen des Kontaktes d unterbrochen
wird, muß natürlich auch der zweite Ruhestromkreis, in welchem die Ruhestromkontaktvorrichtung
20, 21, 22 eingeschaltet ist, unterbrochen werden, da auch die Feder 3 bei
der Bewegung von e nach d über die dazwischenliegende
Isolation 38 gleiten muß. Durch diese Unterbrechung bzw. Stromloswerden von 20 würde in gleicher Weise, wie bereits geschildert,
14 erregt werden, so daß der Arbeitsstromkreis von 28 ausgehend auch den Gegenelektromagneten
12 erregen würde, wodurch nicht nur 11, sondern auch 9 mit dem Sperrad 7 gleichzeitig
in Eingriff kämen. Um dies zu verhindern, ist der Hebelanker 10 des Elektromagneten 13
mit dem bereits. erwähnten Selbstunterbrecher ausgerüstet, welcher beim Anziehen von 10 den
Kontakt zwischen 33 und 34 mittels der Gegen schraube 35 unterbricht, so daß sich ein zweiter
gleichzeitiger Arbeitsstromkreis nicht schließen kann.
Claims (2)
1. Vorrichtung zur Registrierung von Temperaturen, Feuchtigkeitsgraden oder anderen
Größen, wobei der Zeiger, Schreibstift o. dgl. durch die Anker zweier Elektromagnete
unter Vermittlung einer die Stromkreise mit den. Thermometerkontakten jeweils
herstellenden Kontaktvorrichtung gradweise bei steigender und sinkender Temperatur
o. dgl. bewegt wird, indem im letzteren Falle der Stromkreis eines Ruhestromrelais
unterbrochen und dadurch ein Relaisschalter unter Strom gesetzt wird, im ersteren
Falle dagegen der Stromkreis über einen weiteren Relaisschalter geschlossen wird, dadurch
gekennzeichnet, daß die während der Weiterschaltung infolge Stromunterbrechung
an der Kontaktvorrichtung ausgelöste erstbeschriebene Wirkung durch einen Stromunterbrecher
(33, 34, 35) kompensiert wird.
2. Eine Ausführungsform der Vorrichtung nach Anspruch 1 mit einer Schleifvorrichtung,
deren einzelne Kontakte mit den Kontakten des Thermometers o. dgl. verbunden sind, gekennzeichnet durch zwei mit der ,
Zeiger- bzw. Schaltwerkswelle verbundene, an die Stromkreise des Schaltrelais (17) bzw.
des Ruhestromrelais (20) mittels Schleifringen angeschlossene Kontaktfedern (2,3),
welche an den in Kreisform angeordneten, mit dem Kontaktthermometer verbundenen
Kontakten (a,b, c ...) schleifen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT50785D AT50785B (de) | 1907-10-30 | 1909-03-31 | Vorrichtung zur Registrierung von Temperaturen, Feuchtigkeitsgraden o. dergl. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE219148C true DE219148C (de) |
Family
ID=480300
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1907219148D Expired - Lifetime DE219148C (de) | 1907-10-30 | 1907-10-30 |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE219148C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE749900C (de) * | 1940-11-01 | 1944-12-07 | Anordnung zur stufenweisen elektromotorischen Verstellung von Schalt- oder Regelgliedern |
-
1907
- 1907-10-30 DE DE1907219148D patent/DE219148C/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE749900C (de) * | 1940-11-01 | 1944-12-07 | Anordnung zur stufenweisen elektromotorischen Verstellung von Schalt- oder Regelgliedern |
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