DE217857C - - Google Patents

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DE217857C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24BDOMESTIC STOVES OR RANGES FOR SOLID FUELS; IMPLEMENTS FOR USE IN CONNECTION WITH STOVES OR RANGES
    • F24B1/00Stoves or ranges
    • F24B1/20Ranges
    • F24B1/202Ranges specially adapted for travelling
    • F24B1/207Ranges specially adapted for travelling movable

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Cookers (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
-■Ja 217857 KLASSE 36«. GRUPPE
AUGUSTWARCHALOWSKI
in WIEN.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 14. April 1908 ab.
Die Erfindung bezieht sich auf einen fahrbaren Feldkochherd mit einem einzigen oder aus mehreren, sich im Querschnitt zu einer Kreisfläche ergänzenden Behältern gebildeten Kessel und besteht darin, daß der Kessel um eine außerhalb seines Gesamtschwerpunktes liegende Achse derart drehbar gelagert ist, daß durch Drehen des Kessels der Gesamtschwerpunkt des Wagens verlegt wird.
ίο Die Lagerung des Kessels kann auch in einem drehbaren Ring erfolgen, dessen Bohrung exzentrisch zur äußeren Begrenzung des Ringes angeordnet ist. Bei Verwendung nur eines Kessels kann dieser Ring unmittelbar den Kesselflansch bilden.
In der Zeichnung ist ein Feldkochherd nach der Erfindung in Fig. 1 im Längsschnitt und in Fig. 2 in Draufsicht veranschaulicht. Fig. 3 zeigt die Anordnung eines Kessels bei Ver-Wendung eines Einhängeringes nach der Erfindung, während Fig. 4 den Einhängering in Draufsicht darstellt.
Über der Rostfläche des auf dem Wagengestell ι angeordneten Herdes 2 ist ein sich aus drei im Querschnitt zu einer Kreisfläche ergänzenden Behältern 3 gebildeter Kessel um eine exzentrisch zur Rostfläche gelegene Achse 4 drehbar gelagert, so daß jeder Behälter nach Bedarf über, die Feuerstelle gebracht bzw. von derselben entfernt werden kann.
Die den Kessel bildenden Behälter 3 haben verschiedenes Gewicht, so daß der Wagen einerseits durch Verdrehen des Kessels ausbalanciert, andererseits der Schwerpunkt des Wagens verlegt werden kann, wodurch auch beim Befahren abfallenden Geländes ein Umkippen des Wagens möglichst vermieden wird. Um diese Wirkung auch bei Verwendung nur eines bzw. mehrerer gleich großer Kessel zu erreichen, werden diese um eine außerhalb ihres Schwerpunktes gelegene Achse drehbar gelagert.
An der Oberfläche des Herdes 2 ist ein Ring 5, gegebenenfalls mittels Kugellager drehbar gelagert, welcher die Behälter 3 trägt.
Wird nur ein bzw. ein aus mehreren gleich großen Behältern zusammengesetzter Kessel verwendet, so empfiehlt es sich, als Tragring einen drehbar gelagerten Ring 5 zu verwenden, dessen Bohrung exzentrisch angeordnet ist, wobei dieser Ring gegebenenfalls unmittelbar den Kesselflansch bilden kann.

Claims (2)

  1. Patent-Ansprüche:
    i. Feldkochherd mit um eine lotrechte Achse drehbarem Kessel, der aus einem
    oder mehreren einen kreisförmigen Querschnitt bildenden Behältern besteht, dadurch gekennzeichnet, daß der Kessel um eine außerhalb seines Gesamtschwerpunktes liegende Achse derart drehbar gelagert ist, daß durch Drehen des Kessels der Gesamtschwerpunkt des Wagens verlegt wird.
  2. 2. Feldkochherd nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Kessel in einem drehbaren Ring mit exzentrischer Bohrung gelagert ist.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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