DE217509C - - Google Patents
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Classifications
-
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- C10J—PRODUCTION OF PRODUCER GAS, WATER-GAS, SYNTHESIS GAS FROM SOLID CARBONACEOUS MATERIAL, OR MIXTURES CONTAINING THESE GASES; CARBURETTING AIR OR OTHER GASES
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- C10J3/20—Apparatus; Plants
- C10J3/30—Fuel charging devices
Landscapes
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Description
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KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- JVl 217509 ·- KLASSE 24 e. GRUPPE
LUDWIG WESSELSKY in LEIPZIG-PLAGWITZ.
Backende Brennstoffe können ohne besondere Einrichtungen in Generatoren nicht vergast werden, weil die Beschickung zu einem
; luftundurchlässigen, schwer nachrutschenden Klumpen zusammenbackt.
Um diesem Übelstande entgegen zu wirken, hat es sich als zweckmäßig ' erwiesen, den
Brennstoff auf einem dem Koksvergasungsschacht vorgeschalteten Verkokungsrost bzw.
ίο Schwelbett, im erstereh Fall unter Luftzuführung
Und teilweiser Verbrennung, im zweiten Fall durch Erhitzung ohne Luftzufuhr und
Verbrennung zu verkoken und ihm dadurch die Möglichkeit weiteren Zusammenbackens
zu nehmen.
Dabei hat sich nun ergeben, daß bei feststehender Anordnung der Verkokungsroste
öder des Schwelbettes eine dauernde Bedienung und Nachhilfe an dem Gaserzeuger erforderlich
ist, weil der backende Brennstoff selbst über zum Zweck der selbsttätigen Nachbeschickung
schräg oder steil gestellte Verkokungsroste und Schwelbetten nicht regelmäßig nachrutscht, und weil andererseits der
Koks in großen Klumpen, also in einer für den Verkokungsschacht ganz ungeeigneten Form
entfällt, und daß hierin auch nur wenig durch bewegliche Anordnung der bezüglichen Ein-
: richtungen geändert wird, bei welchen wohl das'Nachrutschen besser erfolgt, jedoch der
Koks in gleich ungeeigneter Form wie oben, bei zu schneller Bewegung sogar vermischt
mit unverkokten Teilen und Grus entfällt.
Es ist leicht ersichtlich, daß hiernach die bekannten Einrichtungen den zu stellenden Anforderungen
hinsichtlich eines glatten, einer dauernden Beaufsichtigung. und Bedienung
nicht erfordernden Betriebes nicht entsprechen körinen.
Nach, der vorliegenden Erfindung ist es nun
als notwendig erkannt worden, zur Vermeidung oben genannter Übelstände an Gaserzeu- ·
gern der oben gekennzeichneten Art die vorbereitende Verkokung des Brennstoffes bei
einem Minimum von Bedienung so durchzuführen, daß der Koks in Stücken von gleich- ,.
mäßiger Form von vorher genau bestimmter, den jeweiligen Generatordimensionen angepaßter
Größe erhalten wird.
Hiernach besteht das Verfahren nach vorliegender Erfindung darin, die vorbereitende
Verkokung des für den Koksvergasungsr schacht bestimmten Brennstoffes in dem Koksvergasungsschacht
vorgeschalteten Formen oder Zellen, getrennt von der übrigen Brennstoffmasse,
durchzuführen, deren Form und Größe genau der gewünschten Form und.Größe :
der zu erhaltenden Koksformlinge entspricht, welche ihrerseits den jeweiligen Generatordimensionen
angepaßt sind, während die dem Brennstoff zu seiner Verkokung zuzuführende Wärme entweder 'durch teilweise Verbrennung
des Zelleninhaltes unter Luftzufuhr durch die durchbrochenen Zellenwände hindurch oder
durch äußere Erhitzung bei . luftundurchlässigen Zellenwänden aufgebracht wird. So
werden beispielsweise die Verkokungszellen für Gaserzeuger mittlerer Größe in Form und
Größe den bekannten kleinen Industriebriketts entsprechend gewählt, welchen ähnlich dann
auch der Koks entfällt.
ίο Den weiteren Inhalt der Erfindung bilden
die nachstehend beispielsweise beschriebenen Einrichtungen zur Durchführung des Verfahrens,
welche in den. Fig. ι bis 5 der Zeichnung dargestellt sind.
Die Verkokungszellen werden zweckmäßig auf einem Verkokungsrost oder Sohwelbett
durch Rippen 1 gebildet, welche die Fläche 2 jener auf die Höhe der Brennstoffauflage überragen,
so zwar, daß die Rippen 1 die Zellenwände, die Rost- oder Schwelbettfläche den
Zellenboden 2 bilden, während die Zellen oben offen sind, wie in Fig. 1 in einem senkrechten
Schnitt, in Fig. 2 im zugehörigen Grundriß und in Fig. 3 in einem senkrechten, zum
Schnitt Fig. ι rechtwinklig geführten Schnitt dargestellt ist.
In Verbindung mit Rosten werden nun die Rippen ebenfalls luftdurchlässig, in Verbindung
mit Schwelplatten dagegen massiv ausgeführt. Die Zellen können entweder durch
Vertiefungen in der Oberfläche entsprechend mit Luftlöchern oder Luftschlitzen versehener
Platten, wie im unteren Teil von Fig. 2 dargestellt, oder aus einzelnen wellenförmigen
Stäben 3, unter Zwischenschaltung entsprechender Übergangsstücke 4, wie im oberen
Teil der Fig. 2 dargestellt, gebildet sein. Ein derartig ausgebildeter Rost oder an seiner
. Stelle ein in gleicher Weise nur unter Weglassung, der Luftschlitze gestaltetes Schwel-■
bett wird nun oberhalb des Vergasungsschachtes eines Gaserzeugers anstatt der bisher bekannt gewordenen ,Verkokungsroste angeordnet,
er empfängt in bekannter Weise den frischen Brennstoff und entleert die auf ihm gebildeten Koksformlinge in den darunter
liegenden Vergasungsschacht. Der größte Unterschied in der Wirkung zwischen den bisher
gebräuchlichen Verkokungsrosten und Schwelbetten gegenüber den Verkokungszellenrosten
nach vorliegender Erfindung besteht nun darin, daß jene ein ganz regellos gestaltetes,
von vielen Zufälligkeiten abhängiges und daher wenig oder ungeeignetes Produkt, diese aber gleichmäßige Koksformlinge von
genau voraus bestimmbaren Formen liefern, und so erst die glatte Vergasung backender
Brennstoffe selbst in' kleinsten Verhältnissen,
■■' wie beispielsweise beim Kraftgasbetrieb, bei
geringer Bedienung ermöglichen.
Die von der Verkokung herrührenden Abgase werden in bekannter Weise durch die
Glut des Koksvergasungsschachtes geführt zum Zweck ihrer Reduktion.
Fig. 4 zeigt eine beispielsweise Ausführung des Zellenrostes als Planrost. Derselbe kann
durch die Feuertür 5 periodisch von Hand oder fortlaufend durch eine mechanische Beschickungseinrichtung
bekannter Art beschickt werden.
Nach jeweiliger Beendigung der Verkokung • wird,der Zelleninhalt durch Kippen in den angeschlossenen
Generatorschacht 6 entleert. Die Wiederentzündung der neuen Charge kann
zweckmäßig an einem Glutrost erfolgen, weleher auf einem , feststehenden, anschließenden
Hilfsrost unterhalten wird.
Die Feuerluft wird dem Verkokungsrost am einfachsten durch die hohlen Drehzapfen zugeführt.
Die bei der Verkokung entstehenden Schwelgase werden ■— nötigenfalls unter Zuführung
von Oberluft — durch Öffnung 7 vollständig verbrannt und entweder, direkt
nach unten in die obere Brennzone oder — um eine günstigere Zugrichtung für das Feuer
des Verkokungsrostes . zu erhalten — durch einen Kanal 8 der oberen oder unteren Brennzone
des angeschlossenen Vergasungsschachtes 6 zugeführt, wobei dann ein Absperrorgan
9 den Schacht abschließt und nur zum jedesmaligen Beschicken öffnet.
Noch wesentlich günstiger liegen die Verhältnisse, wenn die Verkokung auf einem Wanderzellenrost,
ähnlich Fig. 5, durchgeführt wird. Der in ähnlicher Weise, wie oben beschrieben,
auf seiner Brennfläche in Zellen geteilte Wanderrost 10 nimmt den Brennstoff aus
einem Schüttrumpf 11 auf und schüttet die entstandenen
Koksformlinge selbsttätig in den Generatorschacht 6 aus.
Die Bewegung solcher Wanderzellenroste kann in beliebiger Weise erfolgen, beispielsweise
durch einen schwingenden Hebel 12 mit angelenkter Sperrklinke 13, welche in ein auf
der .Trommelachse sitzendes Sperrad 14 eingreift. Die schwingende Bewegung kann dem
Hebel 12 einerseits durch ein Seil 15, welches an einer Kurbel 16 angreift, andererseits durch
das Gegengewicht 17 erteilt werden. Durch Verschiebung und verschiedenartige Einstellung
des Seilschuhes 18 auf dem Hebel 12 kann die Vorschubgeschwindigkeit des Rostes geregelt
werden.
Bei Generatoren mit stark wechselnder Belastung müßte die Vorschubgeschwindigkeit
des Rostes jeweilen entsprechend den Belastungsschwankungen geändert bzw. neu eingestellt
werden, oder es würde andererseits bei Unterlassung dieses Einstellens, bei verminderter
Beanspruchung des Gaserzeugers zu einer Überfüllung des Vergasungsschachtes mit Brennstoff kommen, womit eine uner-
wünschte Erhöhung des Durchtrittswiderstandes für die Luft, Störung im Vergasungsprozeß, eine bedeutende Erhitzung des Zellenrostes
u. a. m. verbunden sein könnte. Um diesen Ü beiständen zu begegnen, kann man die
Entleerung des Verkokungszellenrostes statt direkt in den Vergasungsschacht in einen
unten offenen Zwischenbehälter erfolgen lassen, wie bei 19 (Fig, 5) angedeutet.
Die Unterkante dieses Zwischenbehälters begrenzt dann in bekannter Weise die Höhe
der Brennstoffsäule im Vergasungsschacht, während die jeweiligen Unterschiede zwischen
Erzeugung und Verbrauch an verkoktem Brennstoff aus dem Zellenrost durch den Zwischenbehälter
ausgeglichen werden.
Bei kleineren Gaserzeugern stößt die Anordnung des vorbeschriebenen Zwischenbehälters
auf räumliche Schwierigkeiten, alsdann kann die Schrittgeschwindigkeit des Wanderrostes
iö durch die nachstehend beschriebene Einrichtung selbsttätig der jeweiligen Inanspruchnahme
des Gaserzeugers entsprechend geregelt werden.
Hierzu kann beispielsweise eine Membran 21 Verwendung finden, welche derart über ein
mit der Gasableitung verbundenes Gefäß gespannt ist, daß unter der Membran der jeweilige,
von der Größe der jeweiligen Gasproduktion abhängige, in der Gasleitung 20 herrschende
Druck wirksam ist, während die Oberseite der Membran dem jeweiligen allgemeinen Luftdruck ausgesetzt ist. Die Membran 21
steht ferner unter der Einwirkung einer Feder oder eines Gewichtes, welches entgegengesetzt
auf die Membran wirkt als wie der Gasdruck. Im Falle der Verbindung des Gaserzeugers
mit einem Sauggasmotor kommen zu den. vorerwähnten Druckverhältnissen noch die pulsierenden
Druckschwankungen infolge der Saugwirkung des Motors.
Diese Druckschwankungen erteilen der Membran eine schwingende .Bewegung zwischen
den beiden äußersten Gleichgewichtslagen, welche bei genügender Querschnittsfläche der Membran ausreichend sein würde,
zur Erzeugung der schwingenden Bewegung des Schalthebels 12 (Fig. 5), zu welchem
Zweck Hebel 12 und Membran 21 miteinander zu kuppeln wären.
Hingegen wird bei solchen Anwendungen des Gaserzeugers, wo keine pulsierenden
Druckschwankungen in der Gasleitung, auftreten, wie beim Betrieb von Sauggasmotoren,
die Bewegung der Membran 21 statt unmittelbar nur mittelbar zur Bewegung des Rostes
nutzbar gemacht, indem beispielsweise die Bewegungen der Membran 21 durch Vermittlung
eines Winkellhebels 22 zur Verschiebung des Angriffspunktes 18 des Zugseiles 15 auf dem
Hebel 12 und somit zur Regelung; des Rostvorschubes dienen, da letzterer, wie schon oben
gezeigt, von der Lage des Angriffspunktes 18 des Seiles 15 auf den Hebel 12 abhängig ist.
Vermindert sich z. B. der Gasdruck in der Leitung 20 infolge einer geringeren Inanspruchnahme
des Gaserzeugers, so senkt sich bei der dargestellten Schaltung die Membran 21 entgegen der Wirkung eines Gewichtes
oder einer Feder und bewegt vermittels einer angelenkten Kuppelstange den Arm 22 eines
Winkelhebels gegen das freistehende Ende des Schalthebels 12 zu. Mit dem Arm 22.des Winkelhebels
ist aber der den Angriffspunkt des Seiles 15 auf dem Hebel 12 bildende Seilschuh -75
18 verbunden, welcher somit ebenfalls nach dem freien Ende des Hebels 12 zu verschoben
wird. Damit ist aber, wie leicht ersichtlich, auch eine Verminderung der Schwingungsbewegung des Hebels 12 bei unverändertem
Hub des Seiles 15 verbunden, welche eine verminderte Weiterschaltung der Rosttrommel
und eine Verminderung der Koksproduktion zur Folge hat.
In allen Fällen entsprechen jedoch die bei der angegebenen Schaltung durch die Druckschwankungen
der Membran erteilten Bewegungen hinsichtlich Kraft und Größe des Ausschlages
den jeweiligen Schwankungen im Gasverbrauch, und die Membran beeinflußt
sowohl bei unmittelbarer als auch mittelbarer Beeinflussung des Antriebsmechanismus des
Drehrostes seine Bewegung im Verhältnis der jeweilig' verlangten Leistung. Eine mit letzterer
nicht in Einklang stehende Drehgeschwindigkeit des Rostes hat aber nicht nur ein unerwünschtes Anwachsen oder Abnehmen der
.Brennstoffsäule im Vergasungsschacht, sondern auch eine wechselnde Beschaffenheit des
Kokses und damit des Gases zur Folge.
Bei verminderter Beanspruchung des Gaserzeugers vermindert sich auch die durch den
Zellenrost tretende Luftmenge und damit auch die Brenngeschwindigkeit. Bleibt dann aber
die Schüttgeschwindigkeit des Zellenrostes unverändert, wie für die vorherige größere
Leistung des Gaserzeugers, bestehen, so findet offenbar eine weniger weitgehende Verkokung
statt, und es könnte der Fall sein, daß der Brennstoff ungenügend vorbereitet in den Vergasungsschacht
gelangt und dort sogar noch zusammenbackt.
Dieser Übelstand wird durch die Beeinflussung des Vorschubes des Zellenrostes, entsprechend
dem jeweiligen Beanspruchungsgrad des Gaserzeugers, wie vorbeschrieben, ebenfalls behoben.
Anstatt der Bewegung der Membran, wie beschrieben, könnte die Bewegung der Wassersäule
in einer siphonartigen Vorrichtung, welche auf einer Seite mit der Außenluft, auf
der anderen Seite mit.der Leitung in Verbin-
dung steht, deren Druckschwankung«! übertragen werden sollen, in gleicher Weise nutzbar
gemacht werden, oder die Bewegungen
. . eines auf dem Spiegel der Flüssigkeitssäule des Siphons ruhenden Schwimmers, oder endlich
die Bewegungen einer beweglichen Tauchglocke, deren Hohlraum mit dem Raum des
veränderlichen Druckes in Verbindung steht. Im übrigen können die' Gaserzeuger der beschriebenen
Art als Druck- oder Sauggaserzeuger betrieben werden, zweckmäßig unter
Zuführung eines Luftdampfgemisches in die Brennzone des Vergasungsschadhtes.
Die Füllrümpfe der Wanderroste können mit allen an solchen bekannten Einrichtungen, z. B.
Brechwalzen usw., versehen werden.
Die Rippen, welche die Verkokungszellen seitlich begrenzen, erhalten im Falle ihrer
rostartigen Ausführung zweckmäßig am Fuß größere Lüftspalten als an der Spitze, um dem
nach der Spitze hin abnehmenden Durchtrittswiderstand, entsprechend der. Abnahme der
Schichthöhe, Rechnung zu tragen und die
. Luftzuführung möglichst gleichmäßig zu gestalten.
Claims (6)
1. Verfahren zur Erzeugung von Generatorgas aus backenden Brennstoffen, insbesondere
zur Erzeugung eines teerfreien Kraftgases aus backender Steinkohle, in Gaserzeugern, bei welchen der Brennstoff
vor Eintritt in den Vergasungsschacht verkokt wird, dadurch gekennzeichnet, daß der
Brennstoff in besonderen Zellen oder Formen (1,2) verkokt wird.
2. Einrichtung zur Ausübung des Ver-. fahrens nach Anspruch 1, gekennzeichnet
durch die Anordnung oben offener Verkokungszellen auf feststehenden oder beweglichen
Verkokungsrosten oder Schwelbetten, die in bekannter Weise dem Vergasungsschacht
vorgeschaltet sind, wobei diese den Boden der Zellen bilden, während die Zellenwände durch massive oder rostartig
durchbrochene Rippen gebildet werden, welche die Fläche des Rostes oder
Schwelbettes in der Höhe der Brennstoffauflage überragen.
3. Einrichtung nach Anspruch 2-, gekennzeichnet durch die Anordnung der
Verkokungszellen auf einem kippbaren Planrost, dem die Verbrennungsluft in bekannter
Weise durch die hohlen Drehzapfen zugeführt wird.
4. Einrichtung nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch die Anordnung der
Verkokungszellen auf einem Wanderrost, dem die Verbrennungsluft in bekannter Weise durch die hohlen Drehzapfen zügeführt
wird.
. 5. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schrittgeschwindigkeit
des Wanderrostes von dem jeAveiligen Beanspruchungsgrade des Generators
abhängig gemacht wird, indem die Bewegungen einer unter dem Einfluß der Druckschwankungen in der Gasleitung ;
stehenden Membran, einer beweglichen Tauchglocke, einer Wassersäule oder eines von letzterer getragenen Schwimmers oder
sonstigen Hilfsgliedes entweder unmittelbar zur Bewegung des Vorschubmechanismus
oder mittelbar durch Beeinflussung der den Vorschubmechanismus beeinflussenden Kraftquelle in bezug auf die
Vorschubg'eschwmdigkeit nutzbar gemacht werden.
6. Einrichtung nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch die Einschaltung eines
oben und unten offenen Zwischenbehälters zwischen Verkokungseinrichtung und Vergasungsschacht,
der die Koksformlinge ··. aufnimmt, deren Entleerung in den Vergasungsschacht
aber .mit seiner unteren Rutschkante begrenzt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE217509C true DE217509C (de) |
Family
ID=478806
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
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Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE217509C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0327592B1 (de) * | 1986-11-21 | 1991-01-23 | Alfa-Laval Thermal Ab | Trägerbalken für den rahmen in einem plattenwärmetauscher |
-
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- DE DENDAT217509D patent/DE217509C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0327592B1 (de) * | 1986-11-21 | 1991-01-23 | Alfa-Laval Thermal Ab | Trägerbalken für den rahmen in einem plattenwärmetauscher |
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