DE216449C - - Google Patents

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DE216449C
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F63/00Ironing machines having a roller or rollers coacting with a fixed or moving flat bed or table

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Mechanical Operated Clutches (AREA)

Description

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KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSESiI. GRUPPE
SEILER'S MASCHINENFABRIK in LIEGNITZ.
Zusatz zum Patente 206633 vom 1. April 1908.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 21. Februar 1909 ab. Längste Dauer: 31. März 1923.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum selbsttätigen Kippen und Ausrücken des Belastungskastens von Wäschemangeln nach einer bestimmten Anzahl von Hüben gemäß Patent 206633.
Bei der Vorrichtung des Hauptpatentes besteht die Ein^ und Ausrückvorrichtung für die Kupplung aus einer Schubstange, die mit Hilfe einer vom Teilrade gesteuerten Sperrklinke entgegen der Wirkung einer Feder für gewöhnlich in der die Kupplung bewirkenden Lage gehalten, nach einer bestimmten Anzahl von Hin- und Hergängen des Kastens aber entsperrt und ihrer Feder freigegeben wird, die dann durch Verschiebung der Stange die Ausrückung der Kupplung veranlaßt.
Um zu vermeiden, daß bei dieser Art des Ein- und Ausrückens der Antriebskupplung Klemmungen und Stockungen auftreten, sind gemäß der Erfindung beide Kupplungsteile gegeneinander verschiebbar angeordnet und mit Federn ausgerüstet. Es ist also wichtig, daß nicht nur, wie im Hauptpatent beschrieben, vor, sondern auch hinter die Kupplung eine Feder geschaltet ist. Durch das Zusammenwirken der beiden Federn, insbesondere infolge der Anordnung der hinter·die Kupplung geschalteten Feder wird ein sicheres Arbeiten der Gesamtvorrichtung gewährleistet.
Auf der Zeichnung zeigt Fig. 1 in Queransieht und teilweise im Schnitt eine Wäschemangel mit Kupplungseinrichtung gemäß der Erfindung.
Fig. 2 ist eine Draufsicht auf Fig. 1.
Die Kupplung 26, 27 steht unter der Einwirkung von zwei Federn. Es ist nämlich nicht nur die Feder 25 der Kupplung vorgeschaltet, sondern ihr noch eine Feder 33 nachgeschaltet. Diese Feder 33 ist mit dem einen Ende gegen eine auf die Antriebswelle 34 geschraubte Mutter 35 und mit dem andern Ende gegen den Kupplungsteil 27 abgestützt. Damit die Feder 33 zur Wirkung kommen kann, ist der Kupplungsteil 27 bis zu einem gewissen Grade achsial verschiebbar.
Bei eingerückter Kupplung nehmen die Teile die auf der Zeichnung dargestellte Lage ein, wobei die Schubstange 23 mit Hilfe der Sperrklinke 20 entgegen der Wirkung der Feder 25 in ihrer Lage festgelegt ist. Wenn der Be-, lastungskasten in eine Kippstellung gelangt ist und dadurch die Schaltvorrichtung um eine Teilung weiterbewegt wird, wird die Sperrklinke 20 ausgerückt und die Schubstange 23 freigegeben, worauf diese unter der Wirkung ihrer Feder 25 verschoben wird und den Kupplungsteil 26 ausrückt. Die Feder 33 sichert dabei eine sanfte und stoßfreie Aus-
rückung der Kupplung. Die Einrückung der Kupplung erfolgt durch Verschieben der Stange 23 beim Umlegen des Handhebels 30. Der Sperrarm 20 schnappt dann wieder in die Aussparung 24 der Stange 23 ein und sichert die geschlossene Lage der Kupplung. Auch beim Einrücken soll die hinter die Kupplung geschaltete Feder 33 bewirken, daß jeder Stoß und jede Klemmung vermieden wird.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Vorrichtung zum selbsttätigen Ausrücken und Kippen des Belastungskastens von Wäschemangeln nach einer bestimmten Anzahl von Hüben nach Patent 206633, dadurch gekennzeichnet, daß beide Teile (26, 27) der Antriebskupplung gegeneinander beweglich sind und unter der Einwirkung von Federn (25, 33) stehen.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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