DE2162382A1 - Vorrichtung fuer die aufhaengung einer deckenverkleidung an ortsfesten gebaeudedecken - Google Patents

Vorrichtung fuer die aufhaengung einer deckenverkleidung an ortsfesten gebaeudedecken

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DE2162382A1
DE2162382A1 DE19712162382 DE2162382A DE2162382A1 DE 2162382 A1 DE2162382 A1 DE 2162382A1 DE 19712162382 DE19712162382 DE 19712162382 DE 2162382 A DE2162382 A DE 2162382A DE 2162382 A1 DE2162382 A1 DE 2162382A1
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ceiling cladding
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B9/00Ceilings; Construction of ceilings, e.g. false ceilings; Ceiling construction with regard to insulation
    • E04B9/18Means for suspending the supporting construction
    • E04B9/183Means for suspending the supporting construction having a lower side adapted to be connected to a channel of the supporting construction
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E04B9/00Ceilings; Construction of ceilings, e.g. false ceilings; Ceiling construction with regard to insulation
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Description

  • Rheda-Wiedenbrück Vorrichtung fUr die Aufhängung einer Deckenverkleidung an ortsfesten Gebäudedecken.
  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung für die Auflängung einer Deckenverkleidung an ortsfesten Gebäudedecken.
  • Es ist bekannt, die Aufhängung von Deckenverkleidungen an ortsfesten Gebäudedecken mittels Drähten durchzuführen, deren eines Ende an der ortsfesten Gebäudedecke befestigt wird, während das andere Ende der Anbringung von Quer- oder Längsstreben der Deckenverkleidung dient. Bei der Verwendun6 von Drähten ftlr die Aufhängung von D ckenserkleidungen ergibt sich zum einen die Schwierigkeit, den Abstand zwischen der ortsfesten Gebäudedecke und der aufgehängten Deckenverkleidung überall gleichzuhalten. Zum anderen können die Drahthänger nur das Eigengewicht der Deckenkonstruktion aufnehmen, nicht aber einem entgegengesetzten Druck entgegenwirken. Letzteres brinert erhebliche Nachteile mit sich, wenn z.B. Zwischenwände eingezogen werden, die sich vol Boden bis nach oben an die Deckenverkleidung erstrecken und an dieser anliegen. In diesem Falls kann der Fall eintreten, daß die Deckenverkleidung im Bereich der Drahthänger tiefer als vorgesehen hängen würde, wenn eine Abstützung nach unten durch die Zwischenwand fehlt. Es würde also das Gewicht der Deckenverkleidung nicht von den Drahthängern aufgenommen, vielmehr von der Zwischenwand, die ihrerseits aber nicht als tragendes Element ausgelegt ist. Entsprechende Verhältnisse können sich auch dann ergeben, wenn eine Deckenverkleidung zunächst exakt aufgehängt und ausgerichtet wurde, ohne etwa vorhandene Zwischenwände zu belasten, später aber ein Versetzen der Zwischenwände erfolgt. Um die Nachteile der bekannten Aufhängevorrichtungen auszuschließen, sieht die Erfindung die Verwendung eines anderen Elementes für die Aufhangung einer Deckenverkleidung an ortsfesten Gebäudedecken vor, welches die Voraussetzung bietet, zum einen die Aufhänglänge bei Bedarf zu verändern und darüber hinaus einen der Aufhängrichtung entgegengesetzten Druck aufzunehmen.
  • Die Vorrichtung nach der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß sie aus einem ortsfest an die Gebäudedecke anschlagbaren Gewindebolzen, einem auf diesen aufschraubbaren, mit durchgehenden Innengewinde versehenen Rohrstück und einem in das Rohrstück eingeschrauben Justierbolzen mit Drehlagerkopf und einer mit geringem Abstand davon vorgesehenen, fest mit dem Justierbolzen verbundenen Justiertutter od. dgl. besteht.
  • Hiermit ist eine Torrichtung geschaffen, welche zum einen eine Längenänderung dadurch ermöglicht, daß dse mit Innengewinde versehene Rohrstück mehr oder weniger weit auf den Gewindebolzen aufgeschraubt und zum anderen der Justierbolzen mehr oder weniger weit in das Rohrstück eineschraubt werden kann. Somit ist eine in der Länge veränderliche Hängevorrichtung geschaffen, die zugleich auch Druckkräfte aufzunehmen vermag mit dem Ergebnis, daß dann, wenn etwa eine Zwischenwand bei ihrer Aufstellung die Deckenverkleidung anzuheben sucht, dies dadurch den Hänger verhindert wird. In diesem Falle wird dann der Hänger durch Verstellen der Justierschraube soweit verkürzt, daß der Auflagedruck der Deckenverkleidung auf der Zwischenwand entfällt, trotzdem aber eine satte Anlage der oberen Kante der Zwischenwand an der unteren Fläche der Deckenverkleidung gewährleistet ist.
  • Für das Anschlagen der Vorrichtung an der ortsfesten Gebäudedecke kann vorgesehen sein, daß mit dem Befestigungsende des Gewindebolzens eine sich dazu rechtwinklig erstreckende Ankerplatte mit Langloch fest verbunden ist, wobei das Langloch nach dem Anschlagen der Ankerplatte an der ortsfesten Decke eine gewisse Verlagerung der Vorrichtung nach allen Richtungen hin erlaubt, um so Abmessungsdifferenzen mit den sich längs, bzw. quer erstreckenden Tragprofilen der Deckenverkleidung ausgleichen zu können.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel nach der Erfindung dargestellt. Es zeigen: Fig. 1 eine Vorrichtung für die Aufhängung einer Deckenverkleidung an ortsfesten Gebäudedeken, teilsweise im Schnitt, und Fig. 2 die Vorrichtung nach Fig. 1 in der Einsatzstellung.
  • Wie die Figuren 1 und 2 zeigen, besteht die Vorrichtung aus dem Gewindebolzen 1, an dessen eines Ende die sich rechtwinklig erstreckende Ankerplatte 2 angenietet ist, die mit dem Langloch 3 versehen ist. Mittels eines nicht dargestellten Ankerstiftes, welcher durch das Langloch 3 hindurchgreift, läßt sich der Gewindebolzen 1 an der ortsfesten Gebäudedecke anschlagen, wie es aus der Fig. 2 ersichtlich ist.
  • Auf den Gewindebolzen 1 ist das Rohrstück 4 aufgeschraubt, welches mit einem Innengewinde versehen ist. Vom anderen Ende her ist in das Rohrstück 4 der Justierbolzen 5 eingeschraubt, der an seinem freien Ende mit dem nietförmigen Drehlagerkopf 6 versehen ist. Mit geringem Abstand davon ist die Sechskantmutter als Justiermntter 7 festgestaucht, so daß mittels eines entsprechenden Schlüssels das mehr oder weniger weite Ein- oder Heralsschrauben des Justierbolzens 5 erfolgen kann.
  • Aus der Fig. 2 ist noch zu ersehen, wie mit der Vorrichtung nach der Erfindung das Aufhängen einer Deckenverkleidung erfolgen kann, die sich nach dem Ausführungsbeispiel aus sich quer erstreckenden Stabilisierungswinkeln 8, den sich senkrecht dazu erstreckenden Hohlraumprofilen 9 und daran unter Klemmung angehängten Platten 10 bestehen kann. Der Anhängung dienen die an den Platten 10 befestigten Federlappen 11, welche zwischen die abgewinkelten Schenkel oder Hohlraumprofilleiste 9 greifen. Die Deckenverkleidung selbst ist nicht Gegenstand der Erfindung, lediglich zur Erläuterung in der Fig. 2 angedeutet, um den Zweck der Hängervorrichtung verständlicher zu machen. Die Hohlraumprofilleisten 9 übergreifen mit den Schenkeln 14 den Drehlagerkopf 6, auf den sie senkrecht zur Zeichnungsebene aufgeschoben werden.

Claims (2)

  1. Pat entansprüche
    9 orrichtung für die Aufhängung einer Deckenverkleidung an ortsfesten Gebäudedecken, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung aus einem ortsfestes an die Gebäudedecke anschlagbaren Gewindebolzen (1), einem auf diesen aufgeschraubten, mit durchgehendem Innengewinde versehenen Rohrstück (4) und einem in das Rohrstück (4) eingeschraubten Justierbolzen (5) mit Drehlagerkopf (6) und einer mit geringem Abstand davon vorgesehenen, fest mit dem Justierbolzen (5) verbundenen Justiermutter (7) od.dgl. besteht.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mit dem Befestigungsende des Gewindebolzens (1) eine sich dazu rechtwinklig erstreckende Ankerplatte (2) mit Langloch (3) fest verbunden ist.
    L e e r s e i t e
DE19712162382 1971-12-16 1971-12-16 Vorrichtung fuer die aufhaengung einer deckenverkleidung an ortsfesten gebaeudedecken Pending DE2162382A1 (de)

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0047824A3 (de) * 1980-09-15 1982-09-22 Günther Busch Befestigungselement und Verfahren zum Befestigen von Unterkonstruktionen für Wand- und Deckenverkleidungen
EP1191162A3 (de) * 2000-09-20 2003-07-16 Knauf Gips Kg Verfahren zur Herstellung von zugänglichen abgehängten Decken und dafür verwendbares Profilsystem
EP2110488A3 (de) * 2008-04-14 2014-02-19 Hunter Douglas Industries B.V. Deckenanordnung
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FR3043111A1 (fr) * 2015-10-28 2017-05-05 Saint Gobain Isover Dispositif d'entretoisement pour le doublage d'une structure

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