DE215919C - - Google Patents

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DE215919C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16NLUBRICATING
    • F16N11/00Arrangements for supplying grease from a stationary reservoir or the equivalent in or on the machine or member to be lubricated; Grease cups
    • F16N11/08Arrangements for supplying grease from a stationary reservoir or the equivalent in or on the machine or member to be lubricated; Grease cups with mechanical drive, other than directly by springs or weights

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Sewing Machines And Sewing (AREA)
  • Pivots And Pivotal Connections (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Es sind bereits Staufferbüchsen für Maschinenteile bekanntgeworden, die durch einen kleinen Zapfen nach mehreren Richtungen bewegt werden. Die vorliegende Erfindung, welche hauptsächlich ■ zur Schmierung der Achse von Plansichtern dient, besteht nun darin, daß an dem beweglichen Teil der Staufferbüchse Gewichte exzentrisch angeordnet sind, so daß bei der Bewegung des Maschinenteils die an der Staufferbüchse zur Wirkung kommenden ungleichen Massenkräfte eine gleichmäßige langsame Drehung des beweglichen Teiles der Büchse bewirken.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einem Ausführungsbeispiel dargestellt. Fig. ι zeigt eine Ansicht der Schmierbüchse von vorn.
Fig. 2 zeigt einen Schnitt in der- Richtung I-I.
Fig. 3 zeigt die Anwendung der Schmierbüchse an einem Plansichter.
Fig. 4 zeigt einen Vertikalschnitt durch den mittleren Teil des Plansichters.
Die Büchse a, welche .zur Aufnahme des konsistenten Fettes dient, ist nach Art. der bekannten Staufferbüchsen ihnen mit feinem, am besten Gasgewinde b versehen. In diese Büchse ist das in beliebiger Weise ausgebildete, mit zur Büchse passendem .Gewinde versehene und auf die Achse oder den Exzenterzapfen der Maschine in beliebiger Weise aufgesetzte Unterteil c eingeschraubt. Die Büchse α hat oben einen lagerartig geformten, zum Durchstecken des Bolzens d dienenden Arm e. Auf diesen Bolzen d sind vorteilhaft scheibenförmig gebildete Gewichtsstücke f von beliebiger. Anzahl, welche sich je. nach der Beschaffenheit des Schmiermaterials richtet, .aufgeschoben. Durch eine Schraube g wird eine Drehung des Bolzens vermieden.
Diese Schmierbüchse ist nun auf dem senkrecht angeordneten, in der horizontalen Ebene, schwingenden Zapfen h angebracht. Dieser Zapfen ist in bekannter Weise an dem Querbalken i des Plansichters k befestigt und in dem durch Schrauben I verstellbaren Lager m gelagert. Vom senkrecht gelagerten Zapfen h erfolgt dann die Bewegung des Plansichters k.
Die Wirkungsweise der Schmierbüchse ist derartig, daß bei kreisender Bewegung der zu schmierenden Zapfen eine langsame Abwärtsbewegung des Deckels der Staufferbüchse erzielt wird und hierdurch eine kontinuierliche Schmierung erfolgt. .

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch :
    Staufferbüchse für Maschinenteile, die durch einen kreisenden Zapfen nach mehreren Richtungen bewegt werden, dadurch gekennzeichnet, daß an dem beweglichen Teil der Staufferbüchse Gewichte exzentrisch angeordnet sind, so daß bei der Bewegung des Maschinenteiles die an der Staufferbüchse zur Wirkung kommenden ungleichen Massenkräfte eine gleichmäßige langsame Drehung des beweglichen Teiles der Büchse bewirken.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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