DE2152181C2 - Auszieher für hülsenlose Munition - Google Patents

Auszieher für hülsenlose Munition

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DE2152181C2
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Description

Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist ein Auszieher für hülsenlose Munition.
Das Entfernen einer nicht abgefeuerten hülsenlosen Patrone aus öeai Patronenlager einer einzelladenden oder automatischen Waffe gehört bekanntlich zu den schwierigsten Problemen der Waffentechnik. Befriedigende Lösungen für dieses Problem sind bis heute noch nicht bekanntgeworden.
So enthält beispielsweise die Veröffentlichung von Olson in >The American Rifleman«? (April 1968) Seite 30, mit dem Titel Caseless Cartridge — The work goes on« keine Angaben hierzu. In dieser Veröffentlichung ist in schematischer Darstellung lediglich der Verschlußteil einer für das Abfeuern von hülsenloser Munition geeigneten Wal;; gezeigt, deren Patronenlager und Verschlußkolben zentriscb angeordnet sind und keinerlei Einrichtungen zum Ausziehen nicht abgeschossener Patronen aufweisen.
Bei Feuerwaffen für sogenannte Hülsenmunition, deren Treibladung eine Hülse umschließt, ist das Problem des Ausziehens nicht abgeschossener Patronen bzw. der leeren Hülse nach dem Abschuß bereits seit langer Zeit gelöst Hierzu sind an dem dem Patronenboden zugewandten Teil des Verschlusses, gegebenenfalls federnde, krallenförmig ausgebildete Auszieher angeordnet, deren Kralle hinter einen Rand faßt, der von einem eingezogenen Teil des Hülsenbodens, wie beispielsweise einer Ringnut, gebildet ist. Diese Auszieher passen sich in ihrer Form dem im Verschlußteil der Waffe gegebenen Möglichkeiten an und sind meist als Halbschale oder Hülsensegment zentrisch zu der Geschoß- und Laufachse der Waffe ausgebildet Derartige Auszieher sind beispielsweise in der DE-PS 4 53 658 und in der DE-PS 6 37 801 beschrieben.
Da hülsenlose Munition kein abdichtendes Element besitzt, das wie die Patronenhülse durch Anliderung das Patronenlager nach rückwärts abdichtet, konnten die für Hülsenmunition bekannten Ausziehereinrichtungen in Waffen für hülsenlose Munition nicht eingesetzt werden.
Es ist bekannt, bei Waffen für mit heißluftgezündeten hülsenloser Munition nicht gefeuerte Munition mittels Preßluft durch den Lauf auszustoßen, Dieses System eignet sich nur für Geschosse, die eine geringe Einarbeitungsenergie bei der Deformation durch Züge und Felder erfordern, was bei Mantelgeschossen aber nicht mehr zutrifft.
Hieraus stellte sich die Aufgabe, Einrichtungen zu entwickeln, mit denen nicht abgeschossene hülsenlose Munition ohne Beschädigung aus dem Patronenlager ausgezogen werden konnte, ohne daß die Anordnung des Ausziehers die Abdichtung des Laderaumes nachteilig beeinflußt
Es wurde ein Auszieher für hülsenlose Munition, an
einem im wesentlichen zylindrischen, in den Laderaum eintauchenden, genau in dessen Querschnitt passenden
Verschlußkolben gefunden. Kennzeichnend hierfür ist,
daß der Verschlußkolben sich in einer Halbschale oder einem Hüisensegment fortsetzt, welches seinerseits in
ίο einer bogenförmigen, einstückigen Ausziehkralle endet, wobei die der Munition zugekehrten Flächenteile der
Halbschale bzw. des Hülsensegments exzentrisch zur Achse des Verschlußkolbens ausgebildet sind.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung ist in den F i g. 1 bis 4 schematisch dargestellt
F i g. 1 zeigt einen Längsschnitt durch den Lauf der geladenen Waffe,
F i g. 2 stellt eine Vorderansicht des erfindungsgemäßen Ausziehers ohne Patrone,
Fig.3 eine Seitenansicht des Ausziehers mit einer Patrone dar,
F i g. 4 ist ein Schnitt entsprechend 1-1 der F i g. 1.
In F i g. 1 ist der Lauf 1 mit einer Kammer 2 und einer im Laderaum 3 befindlichen hülsenlosen Patrone dargestellt Im vorliegenden Falle wird die hülsenlose Patrone elektrisch gezündet, daher ist der Verschlußkolben 5 mit einer zentral angeordneten Elektrode 8 ausgestattet, welche von dem Isoliermantel 9 umgeben ist Die zweite Elektrode wird durch den Verschlußkolben 5 selbst und von der Laderaumwandung gebildet
Der Auszieher besteht aus einer Fortsetzung des Verschlußkolbens 5 in Form eines Hülsensegments 6, das wie eine Halbschale den Treibsatz 1 Il der Patrone bis zum Geschoß 10 übergreift Dieses Hülsensegment 6 endigt in der Ausziehkralle 7, die in die zwischen dem Treibsatz 11 und dem Geschoß 10 befindliche Ausziehrille 12 bogenförmig eingreift
Der Innenradius des Hülsensegments 5 entspricht dem Radius des Treibsatzes, der Innenradius der bogenförmigen Ausziehkrallt 7 entspricht dem Radius der Ausziehrille 12 oder ist nur wenig größer als dieser. Ein wesentliches Merkmal dieser Konstruktion sind die beiden zylindrischen und gegeneinander exzentrischen Bohrungen 2, 3 und 4, aus denen Kammer und Patronenlager bestehen. Die Kammerbohrung 2 ist zylindrisch und im Durchmesser größer als das Geschoßlager 4 und zu diesem exzentrisch. Das Geschoßlager 4 ist zentrisch zum Lauf 2. Wie aus F i g. 1, 3 und 4 ersichtlich, sind Kammerwandung oder Laderaumwandung und GeschoßlagTwandung an der dem Auszieher entgegengesetzten Seite niveaugleich. Dies ist aber nur möglich bei Munition, deren Geschoßdurchmesser und Treibsatzdurchmesser gleich sind. Bei Munition mit größerem Treibsatzdurchmesser entspricht der Niveau-Unterschied an dieser Seite der Radiusdifferenz des Treibsatzes. In jedem Fall ergibt sich mit dem erfindungsgemäßen Auszieher der Vorteil, daß die Patrone auf einer ebenen Gleitbahn in das Patronenlager eingeschoben werden kann, während bei zentrischer Anordnung der Auszieherkralle diese Gleitbahn zwangsläufig eine Stufe aufweisen muß, Außerdem ist gegenüber einer Ausziehkralle in zentrischer Ausbildung und Anordnung bei dem erfindungsgemäßen Auszieher mit exzentrisch ausgebildeten Flächen die Stoßbodenflächc kleiner, so daß der beim Abfeuern einer Patrone vom Verschluß aufzunehmende Druck geringer ist.
Aus Fig. 2 und 3 ist die halbschalenförmige
Ausbildung des Au^bhers ersichtlich und in Fig.4 ist die Exzentrizität von Laderaum oder Kammerbohrung zum Geschoßlager dargestellt
Ein Vorteil der Erfindung liegt in der Einfachheit, hauptsächlich aber in der guten Abdichtung des Laderaumes durch den Verschlußkolben, die durch den Auszieher nicht beeinträchtigt wird. Bei der erfindungsgemäßen Ausführungsform entsteht im Bereich des Laderaumes auf beiden Seiten des Treibsatzes zwar ein toter Raum, der den Anfangsdruck etwas heruntersetzt
Bei Verwendung eines sehr schnell startenden Treibsatzes kann dies allerdings auch ein Vorteil sein.
Nachdem der Auszieher durch das Zurückgehen des Lade- oder Verschlußkolbens die Patrone aus dem Patronenlager herausgezogen hat, wird die Patrone von einer herabdrückenden Feder oder von einem durch das Zurückgehen des Verschlußkolbens betätigten Arm nach unten weggestoßen, wo sie die Waffe durch eine Auswurföffnung verläßt
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

  1. Patentanspruch;
    Auszieher für hülsenlose Munition, an einem im wesentlichen zylindrischen, in den Laderaum eintauchenden, genau in dessen Querschnitt passender Verschlußkolben, dadurch gekennzeichnet, daß der Verschlußkolben (5) sich in einer Halbschale oder einen Hülsensegment (6) fortsetzt, welches seinerseits in einer bogenförmigen, einstükkigen Auszieherkralle (7) endet, wobei der der Munition zugekehrten Flächenteile des Hülsensegments exzentrisch zu der Achse des Verschlußkolbens ausgebildet sind.
DE2152181A 1970-10-28 1971-10-20 Auszieher für hülsenlose Munition Expired DE2152181C2 (de)

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CA (1) CA942548A (de)
CH (1) CH546941A (de)
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ES (1) ES203626Y (de)
FR (1) FR2111610A5 (de)
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LU (1) LU64157A1 (de)
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