DE214967C - - Google Patents
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- Publication number
- DE214967C DE214967C DENDAT214967D DE214967DA DE214967C DE 214967 C DE214967 C DE 214967C DE NDAT214967 D DENDAT214967 D DE NDAT214967D DE 214967D A DE214967D A DE 214967DA DE 214967 C DE214967 C DE 214967C
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- DE
- Germany
- Prior art keywords
- shaft
- match
- comb
- spring
- gripper
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Links
- 238000005192 partition Methods 0.000 description 2
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A24—TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
- A24F—SMOKERS' REQUISITES; MATCH BOXES; SIMULATED SMOKING DEVICES
- A24F27/00—Match receptacles or boxes
- A24F27/14—Match dispensers; Dispensers for matches arranged on strips
- A24F27/16—Match dispensers; Dispensers for matches arranged on strips for pocket use
- A24F27/20—Match dispensers; Dispensers for matches arranged on strips for pocket use with means for igniting the match as it is dispensed
Landscapes
- Discharge By Other Means (AREA)
Description
vL SowvwvJlwwq
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- Jig 214967 -KLASSE
44 δ. GRUPPE
Die Erfindung betrifft ein Feuerzeug, bei welchem die Zündungen durch kammartig angeordnete
Zündhölzer erreicht werden,
Die bisher bekannten Vorrichtungen dieser Art Feuerzeuge waren für lose oder auch
mittels Papierstreifen usw. zusammengefügte Zündhölzer berechnet. Das wesentliche Neue
der Erfindung besteht nun in einer besonderen Einrichtung zur Führung des Zündholzkammes.
ίο In der Zeichnung ist eine Ausführung eines
derartigen Feuerzeugs dargestellt, und zwar zeigen:
Fig. ι den dazu verwendeten Zündholzkamm, Fig. 2 die Breitseite des geschlossenen Feuerzeugs
im Schnitt nach der Linie A-B in Fig. 4,
Fig. 3 die Breitseite des kurz nach erfolgter Zündung geöffneten Feuerzeugs im gleichen
Schnitt,
Fig. 4 eine Draufsicht auf die offene Dose mit eingesetzten Schachtwänden,
Fig. 5 den an dem Greiferdeckel befestigten Greifer in Vorder- und Seitenansicht,
Fig. 6 eine Seitenansicht der Dose mit Schachtwänden, Vorschubplatte g und den
Sicherungsfedern r,
Fig. 7 a und yb eine Seitenansicht der Druckknopfvorrichtung
in ihren Endstellungen.
Das Feuerzeug besteht aus einer Dose a in
bekannter rechteckiger Form. Durch Einsetzen der Zwischenwände b und c sind zwei Schächte ^
und e geschaffen. Der Schacht e dient zur
Aufnahme des Zündholzkammes f; dieser wird durch die Fördervorrichtung, bestehend aus
der Förderplatte g, dem Hebel h, der Zugstange
i sowie der Schraubenfeder k, nach der Schachtmündung infolge Öffnens des federnden
Greiferdeckels / gedrückt (Fig. 2 und 3). Die Förderplatte g besitzt Haken m, welche durch
Schlitze η der Schachtwand b hindurchgreifen und somit der Platte g eine schlittehartige
Bewegung gestatten. Die Haken m drücken sich in den Zündholzkamm ein und bewirken
dadurch den Vorschub.
Der Hebel h stellt die Verbindung der Förderplatte
g mit der unter Federdruck stehenden Zugstange ■*' her. Letztere ist an das am
Greiferdeckel I befindliche Kernstück 0 durch einen Stift drehbar befestigt (Fig. 2 bis 4).
Sobald der Greiferdeckel / aufspringt, gleitet die Förderplatte g auf der Schachtwand b nach
unten, und beim Schließen des Greiferdeckels schiebt die Platte mittels der Haken m den
Zündholzkamm nach der Schachtmündung zu (Fig. 2 und 3).
Der Zündholzkamm wird von unten, nachdem die Bodenklappe q geöffnet ist, in den
Schacht e eingeführt. Zwei an der Schachtwand befindliche Federhaken r verhindern das
Zurückgleiten des Zündholzkammes während der Bewegung der Förderplatte g. Der Schacht d
dient zur Aufbewahrung eines Ersatzzündholzkammes (Fig! 4).
Die obere Öffnung der Dose α wird durch den Greiferdeckel I und den Streichfederdeckel φ
verschlossen; die Bodenklappe q verschließt die untere Öffnung. Diese Anordnung ist in glei-,
eher oder ähnlicher Ausführung bekannt (Fig. 2 und 3).
An dem Greiferdeckel I befindet sich der mit Widerhaken versehene Greifer s (Fig. 5);
die Schraubenfeder k in Verbindung mit der Zugstange i erzeugt die nötige Treibkraft für
diesen Deckel (Fig. 2 und 3).
Der Streichfederdeckel ψ bewegt sich federlos
im Gelenk. Die an demselben Gelenk befestigte Streichfeder t dient zum Halten und
Gegendrücken des Zündstreifens u, welcher in den Raum zwischen Dosen- und Schachtwand
eingeschoben wird.
Die Feststellung der beiden Deckel I. und p
wird durch eine Druckknopfanordimng bewirkt. An der Schachtwand b ist eine Feder ν aufgenietet
; auf dieser ist. das Schaukelstück w befestigt. Die winkelartig umgebogenen Enden ζ
des Schaukelstücks w geben den Anschlag für das jeweilige unter Feder druck stehende oberste
Zündholz. Die am Schaukelstück w befindlichen Füßchen χ greifen durch Schlitze an der Zwischenwand
b hindurch und finden beim Druck auf den Knopf y ihren Stützpunkt an dem
zweiten Zündholz, wodurch das oberste vbm Greifer s gefaßte Zündholz infolge Abdrückens
der beiden Anschläge ζ frei wird und mittels Auftriebes des federnden Greiferdeckels I vom
Zündholzkamm abgespalten und ausgeführt wird. Während des Auftriebes erhält das Zündholz durch Reibung an dem Zündstreifen u
die erforderliche sichere Zündung (Fig. 3, 4, 7 a und yb). .
Beim Nachlassen des Druckes auf den Knopf y verschließen die an dem federnden
Schaukelstück w befindlichen Anschläge ζ die Schachtmündung wieder, die Füßchen χ geben
das festgestellte Zündholz und somit den Zündholzkamm frei, und letzterer kann nunmehr
vermöge der Fördervorrichtung für eine weitere Zündung nachrücken (Fig. 2, 3, 7a und 7b).
Claims (2)
1. Feuerzeug zur Abgabe brennender Zündhölzer, die in einem Füllschacht durch
Federwirkung von unten nach oben einer für gewöhnlich gesperrten Ausgabeöffnung entgegengeführt
werden, dadurch gekennzeichnet, daß eine auf der vorderen Schachtwand
(b) schlittenartig gelagerte und mit Widerhaken versehene Platte (g) angeordnet
ist, welche durch einen Hebel (h) und eine Zugstange (i) mit dem auf- und zugehenden
Greiferdeckel (I) in Verbindung steht und einen in den Schacht (e) von unten eingeführten
Streichholzkamm nach den die Schachtmündung sperrenden Anschlägen (z)
vorschiebt. .
2. Druckknopfvorrichtung zum Freimachen der Schachtmündung bei dem
Feuerzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschläge (z) durch
die umgebogenen Enden eines unter Federdruck stehenden Winkelstückes (w) gebildet
sind, welches bei einem Druck auf den Knopf (y) zunächst die Schachtmündung in bekannter Weise freigibt, worauf ;
an dem Schaukelstück (w) befindliche Fußchen
(x) sich gegen das jedesmal zweite Zündholz des Kammes stemmen und letzteren
festlegen, um das durch den Greifer gefaßte oberste Zündholz abzuspalten und
zur Zündung auszuführen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE214967C true DE214967C (de) |
Family
ID=476506
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT214967D Active DE214967C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE214967C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3612990A1 (de) * | 1986-04-17 | 1986-12-11 | Adrović, Hajran, 2000 Hamburg | Streichholzzuender |
| US6088338A (en) * | 1995-04-21 | 2000-07-11 | Siemens Information And Communication Networks S.P.A. | Method and system for the determination of the PSCN parameter starting from the MFN parameter in a DECT cordless telephone system |
-
0
- DE DENDAT214967D patent/DE214967C/de active Active
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3612990A1 (de) * | 1986-04-17 | 1986-12-11 | Adrović, Hajran, 2000 Hamburg | Streichholzzuender |
| US6088338A (en) * | 1995-04-21 | 2000-07-11 | Siemens Information And Communication Networks S.P.A. | Method and system for the determination of the PSCN parameter starting from the MFN parameter in a DECT cordless telephone system |
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