DE214864C - - Google Patents

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DE214864C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B64AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
    • B64CAEROPLANES; HELICOPTERS
    • B64C39/00Aircraft not otherwise provided for
    • B64C39/003Aircraft not otherwise provided for with wings, paddle wheels, bladed wheels, moving or rotating in relation to the fuselage

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
* -GRUREE 6.
Die Erfindung betrifft ein Flügelrad mit Haube und besteht darin, daß das Flügelrad von der Haube derart überdeckt ist, daß bei horizontal liegend gedachter Achse die bei 8er Drehung des Flügelrades erzeugten vorteilhaften senkrechten und wagerechten Seitenkräfte für die Bewegung eines Luftfahrzeugs zur Wirkung kommen, während die schädlichen Kraftwirkungen des Rades durch die
ίο Haube aufgefangen werden.
Zu diesem Zweck beginnt die Haube vorn, sowohl auf dem Umfange wie auch seitlich, bei einem Zentriwinkel von etwa 300 über der wagerechten Mittellinie, wogegen die hintere obere Begrenzung der Haube von etwa 300 von der Senkrechten ab nach rückwärts tangential fortgeführt ist, während die seitlichen Begrenzungen auf dem hinteren Teile bis unter die wagerechte Mittellinie geführt werden.
Damit das zur Aufnahme großer Kräfte bestimmte Flügelrad bei Luftfahrzeugen Verwendung finden kann, muß ihm eine leichte Bauart von großer Festigkeit gegeben werden.
Das Flügelrad und die Haube sind in
Fig. ι im Längsschnitt und in
Fig. 2 im Querschnitt dargestellt.
Fig. 3 stellt die Befestigung der Radarme an der Achse dar.
Das Flügelrad besteht in seinen hauptsächlichsten Teilen aus zwei von der Achse ausgehenden, radial stehenden, gekrümmten Flügeltafeln, welche gegeneinander einen Winkel von i8o° bilden und ihre hohle Fläche der Drehrichtung zukehren.
Unter einem spitzen Winkel mit den Flügeltafeln treten zwei Reihen Radarme, sogenannte Auslegerarme, aus der Achse hervor. Von den freien Enden dieser Auslegerarme gehen Zugdrähte strahlenförmig nach der hohlen Flügelfläche, an welcher die anderen Enden der Drähte befestigt sind, so daß die Flügeltafeln mittels dieser Zugdrähte an den Auslegerarmen befestigt sind und von diesen bei der Drehung des Rades nachgezogen werden.
Die Auslegerarme bestehen aus je zwei Gurtungen, einer Zug- und einer Druckgurtung. Letztere ist der einzige Konstruktionsteil des Rades, der auf Druck in Anspruch genommen wird; alle anderen Konstruktionsteile erhalten Zug.
Die Befestigung dieser Auslegerarme an der Achse soll daher in der Weise erfolgen, daß die Gurtungen a, c um die Radachse b herumgelegt und mit den Rippen e der Flügeltafeln durch einen durchgehenden Schraubenbolzen f und zwei Schrauben g auf der Achse befestigt werden.

Claims (3)

  1. Pate nt-An Sprüche:
    i. Flügelrad mit Haube, dadurch gekennzeichnet, daß die Umfangsfläche und die Seitenflächen der Haube vorn bei einem Zentriwinkel von etwa 300 über der wagerechten Mittellinie beginnen, die Umfangsfläche sodann bis zu einem Zentriwinkel von etwa 300 hinter der Senkrechten konzentrisch zum Flügelrad und weiterhin tangential bis zur wagerechten Mittellinie fortgeführt ist, während die seitlichen Begrenzungen auf dem hinteren Teil bis
    unter die wagerechte Mittellinie geführt sind. ■
  2. 2. Flügelrad nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Flügeltafeln an strahlenförmig von den äußeren Enden der Radarme ausgehenden Zugdrähten befestigt sind.
  3. 3. Flügelrad nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Gurtungen (a, c) der Flügelarme um die Achse herumgelegt sind und mit den Rippen (e) der Flügel durch einen durchgehenden Schraubenbolzen (f) und zwei Schrauben (g) auf der Achse befestigt sind.
    . Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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