DE24434C - Schraubenflügel für Wind, räder - Google Patents

Schraubenflügel für Wind, räder

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DE24434C
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DE
Germany
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wind
propeller blades
wheels
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wheel
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Active
Application number
DENDAT24434D
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English (en)
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E. SEWIG in Berlin, Alte Jakobstr. 69, Quergebäude II
Publication of DE24434C publication Critical patent/DE24434C/de
Active legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F03MACHINES OR ENGINES FOR LIQUIDS; WIND, SPRING, OR WEIGHT MOTORS; PRODUCING MECHANICAL POWER OR A REACTIVE PROPULSIVE THRUST, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F03DWIND MOTORS
    • F03D1/00Wind motors with rotation axis substantially parallel to the air flow entering the rotor 
    • F03D1/06Rotors
    • F03D1/0608Rotors characterised by their aerodynamic shape
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F05INDEXING SCHEMES RELATING TO ENGINES OR PUMPS IN VARIOUS SUBCLASSES OF CLASSES F01-F04
    • F05BINDEXING SCHEME RELATING TO WIND, SPRING, WEIGHT, INERTIA OR LIKE MOTORS, TO MACHINES OR ENGINES FOR LIQUIDS COVERED BY SUBCLASSES F03B, F03D AND F03G
    • F05B2240/00Components
    • F05B2240/20Rotors
    • F05B2240/21Rotors for wind turbines
    • F05B2240/221Rotors for wind turbines with horizontal axis
    • F05B2240/2211Rotors for wind turbines with horizontal axis of the multibladed, low speed, e.g. "American farm" type
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02EREDUCTION OF GREENHOUSE GAS [GHG] EMISSIONS, RELATED TO ENERGY GENERATION, TRANSMISSION OR DISTRIBUTION
    • Y02E10/00Energy generation through renewable energy sources
    • Y02E10/70Wind energy
    • Y02E10/72Wind turbines with rotation axis in wind direction

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Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Das feste Rad ist mit einem Reifen umgeben, welcher aus dünnwandigem Eisenrohr hergestellt werden kann.
Die Segelleiste d besitzt in der Mitte ein Loch, durch das ein Bolzen geht, mit dem die Leiste an dem Reifen mitten zwischen zwei Speichen festgehalten wird, derart, dafs die Leiste sich leicht auf dem Bolzen drehen läfst.
Die Leiste /. am schmalen Ende des Segels wird zur Spannung des letzteren durch die Federn g aus Messingdraht angezogen. Auf der Achse an beiden Seiten der Nabe befinden sich die die Federn haltenden Ringe h, welche an der Nabe festsitzen.
Damit das Segel eine schraubenförmige Umdrehung erhält, ist es einerseits an der Achse längs derselben befestigt, andererseits mit der Leiste d durch einen Bolzen an dem Radreifen festgehalten; wird nun die Leiste d aus der Lage Fig. 2 in die Lage Fig. 3 und 4 gedreht, so wird sich das Segel zu einem Schraubenflügel gestalten.
Damit das Windrad bei der veränderlichen Stärke des Windes sich mit gleichmäfsiger Geschwindigkeit dreht, ist ein Centrifugalregulator angebracht; derselbe ist auf. folgende Weise zusammengesetzt:
An der Kupplung i ist eine Querstange η angebracht, die an beiden Enden durch zwei Zugstangen 0 mit den an zwei Radspeichen befestigten Winkelhebeln/ gelenkartig verbunden ist; von den Winkelhebeln gehen wieder zwei lange Zugstangen q durch die an den Radreifen befindlichen Oesen, und an diesen Zugstangen sind aufserhalb des Radreifens zwei Kugeln als Centrifugalgewichte angebracht. An den Speichen nahe am Radreifen sind wieder zwei Winkelhebel r befindlich, die mit einem Schenkel mit den langen Zugstangen in Verbindung stehen, mit dem anderen Schenkel aber die die Segelleisten d gelenkartig mit einander verbindenden Stangen s, Fig. 5 und 6, in Bewegung setzen.
Sämmtliche Segelleisten sind an beiden Enden durch Messingdrähte mit einander gelenkartig verbunden und müssen, wenn die Stangen s in Bewegung gesetzt werden, sich alle gleichmäfsig drehen.
Auf der Zeichnung stehen die Speichen rechtwinklig zur Achse. Gröfsere Festigkeit gewinnt das Rad noch, wenn, wie es bei Wagenrädern der Fall, die Speichen etwas nach aufsen gerichtet sind (Sturz genannt). Bei dieser Herstellungsweise müfste die Achse vorn aus der Nabe etwas hervorstehen und beide Ringe h, an welchen die zur Spannung dienenden Federn g befestigt sind, würden vor der Nabe anzubringen sein.
Möglicherweise könnten auch die zur Spannung der Segel dienenden Federn und die zur Befestigung der Federn an der Achse verwendeten Ringe ganz entbehrt werden; in diesem Falle müfsten die Segel bis zur Achse reichen und an dieser entlang befestigt werden.
Das Windrad hat noch den Vortheil, dafs es von beiden Seiten betriebs- und regulirfähig ist; es kann deshalb bei kleineren Windmotoren
die grofse Fahne hinten gespart werden und, wenn ein starker Sturmwind das Rad von hinten fafst, dasselbe nicht zerstören.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Schraubenflügel für Windräder,
    hergestellt durch die Befestigung der Segel einerseits an der Achse längs derselben, andererseits an der auf einem Bolzen an dem Radreifen drehbaren Leiste d, wobei zur Spannung der Segel die Federn g und die Ringe h benutzt werden können.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DENDAT24434D Schraubenflügel für Wind, räder Active DE24434C (de)

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