DE2139296C3 - Verfahren zur Herstellung von Graphitmehl - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von GraphitmehlInfo
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- C04B35/515—Shaped ceramic products characterised by their composition; Ceramics compositions; Processing powders of inorganic compounds preparatory to the manufacturing of ceramic products based on non-oxide ceramics
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Description
Graphit ist ein Material, welches eine gute Leitfähigkeit für Wärme und elektrischen Strom aufweist,
gegen hohe Temperaturen beständig ist und auch eine beträchtliche Widerstandsfähigkeit gegenüber den
meisten chemischen Reagenzien besitzt. Demgemäß ist Graphit in der Industrie für die verschiedensten
Anwendungen ein äußerst wichtiges und brauchbares Material.
Nahezu der gesamte künstliche Graphit wird gegenwärtig durch das von Acheson im Jahre 1896 erfundene
Verfahren hergestellt. Das Acheson-Verfahren, welches das erste erfolgreiche Verfahren für die
großtechnische Herstellung von künstlichen Graphitgegenständen war, wurde seit dieser Zeit etwas modifiziert.
Künstliche Graphitgegenstände werden allgemein aus calciniertem Erdölkoks hergestellt. Gemäß diesem
Verfahren wird ein Kohlen- oder Erdölderivat zunächst verkokt, worauf dann das Koksprodukt gemahlen
wird. Der gemahlene Koks wird mit Kohlenteer gemischt und unter Anwendung von Druck und
Wärme in die gewünschte Form gebracht. Vor der Verformung kann dem Koks/Teer-Gemisch auch eine
kleine Menge Anthrazitkohle zugesetzt werden. Die erhaltenen Formgegenstände werden dann bei ungefähr
1000° C gebacken und anschließend in einem elektrischen Ofen bei 2500 bis 3000° C graphitiert.
Durch das obige Verfahren wird entweder ein fertiger
Graphligegenstand oder ein Graphitrohprodukt erzeugt, welches durch Bearbeitung oder andere physikalische
Verfahren in die Form des gewünschten Gegenstands gebracht werden kann.
Bei der Herstellung von Kernbrennstoffelementen werden Kernbrennstoff und Kohle in einer Harz- oder
Teermatrix verteilt und gehärtet. Eine günstige Kohlenstoff orm für diese Anwendung besteht aus großen,
lu anisotropen Graphitkristalliten, die in eine isotrope
Masse verarbeitet wird.
Aus der US-Patentschrift 3 245 880 ist es bekannt,
Graphitaggregate, die durch Mahlen von vollständig ausgebildetem Graphit hergestellt werden, bei der
Herstellung von Kernbrennstoffelementen u. dgl. zu verwenden. Um für diese Anwendung isotrope Körper
zu erzielen, wird in dieser Patentschrift angegeben,
daß die Graphitierung des Rohkokses ausgeführt wird entweder (a) nach einer Behandlung der Teilchen unter
mechanischem Druck; oder (b) nach einer sorgfältigen Mischung der Teilchen mit einem Weichmacher;
oder (c) nachdem die Teilchen in irgendeiner Weise in Unordnung gebracht worden sind. Wenn die Rohkoksteilchen
vor diesen alternativen Vorgängen kalziniert oder graphitiert werden, dann werden aus diesen
Teilchen und aus einem Binder keine graphitierten Körper erhalten, die gut für die Verwendung in Kernreaktoren
geeignet sind.
Ziel der Erfindung ist es, kugelförmige Kunststoff teilchen mit einer bestimmten Anisotropie aus kohlenstoffhaltigen
kugelförmigen Teilchen, die zur Herstellung von isotropen Kernbrennstoffelementen
u. dgl. verwendet werden können, herzustellen, wobei andere als die obenerwähnten Maßnahmen verwendet
werden.
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Graphitmehl, welches aus gleichförmigen
nahezu kugelförmigen Teilchen besteht.
Die Erfindung wird in den Patentansprüchen beschrieben.
Beim erfindungsgemäßen Verfahren wird Teer auf Kohle- oder Erdölbasis in kugelförmige Teilchen mit
ungefähr 10 μ bis 3000 μ Durchmesser zerstäubt, indem der geschmolzene Teer in einem inerten Dispergiermittel
bei oder unter dem Erweichungspunkt des Teers vernebelt wird, worauf dann die kugelförmigen
Teilchen geschützt werden, so daß keine Wechselwirkung zwischen den Teilchen beim weiteren Erhitzen
mehr stattfindet. Dieses Verfahren zum Schützen der ,ο Oberfläche wird durch Beschichten der Oberfläche
der kugelförmigen Teilchen mit einem thermisch härtbaren Harz und Aushärten des Harzes erreicht.
Die Zerstäubung kann auch in ein inertes Dispergiermittel erfolgen, welches ein thermisch härtbares Harz
und nötigenfalls auch ein Lösungsmittel für dieses Harz enthält. Durch dieses Verfahren werden die Kugeln
mit einer ein Harz aufweisenden Oberfläche versehen. Diese Oberfläche schützt die Kugeln davor,
daß sie beim weiteren Erhitzen zusammenschmelzen. Die oberflächlich beschichteten kugelförmigen
Teilchen werden dann carbonisiert und graphitiert.
Die Vernebelung kann dadurch ausgeführt werden, daß man den geschmolzenen Teer pneumatisch oder
hydraulisch durch Spritzdüsen hindurchdrückt oder daß man den Teer auf die Oberfläche einer sich drehenden
Scheibe tropfen läßt.
Alternativ können gleichmäßige kugelförmige Teilchen dadurch erhalten werden, daß man den Teer
auf die Oberflächenplatte eines Ultraschallgenerators tropfen laßt.
Der hier verwendete Ausdruck »Teer auf Kohlenoder Erdölbasis« umfaßt auch hochschmelzende
Teere, weiche Schmelzpunkte zwischen ungefähr 60 und 300° C aufweisen, bestimmt durch das Ring-und
Kugel-Verfahren, und welche carbonisieren und graphitieren, wenn sie auf Temperaturen von ungefähr
1000 bis 3000° C erhitzt werden.
Beispiele für Ausgangsmaterialien sind durch ther- ι ο
mische Verfahren aus Erdöl hergestellter Teer, Kohlenteer, Teere, die bei der Herstellung von Äthylen
durch Cracken von Gasöl oder Naphtha anfallen. Die Isotropieeigenschaften der kugelförmigen Teilchen
können durch die Auswahl und die entsprechende Mi- ι >
schung der Ausgangsmaterialien erzielt werden. Thermischer Teer oder Hochtemperaturkohlenteer,
der filtriert worden ist, um ihn von Materialien einer zweiten Phase zu befreien, ergeben kugelförmige
Teilchen mit einer hohen Kristallperfektion.
Dieser Perfektionsgrad kann durch das Einmischen von Erdölprodukten in diese Ausgangsmaterialien
verringert werden, welche, wenn sie meinem üblichen Verkokungsbetrieb verkokt werden, einen hochanisotropen
Koks ergeben, wie z. B. Wilmington-Koks, der einer, linearen thermischen Ausdehnungskoeffizienten
von 30 X 10~7 cm/cm/" C über Temperaturbereiche
von 25 bis 100° C aufweist. Außerdem verringert die Anwesenheit von unlöslichem Chinolin als
zweites Phasenmaterial im Kohlenteer die Anisotropie des Kokses und des daraus hergestellten Graphits.
Crack-Harze ergeben, wenn sie beim erfindungsgemäßen Verfahren verwendet werden, ein anisotropes
Produkt. Gemische aus Crack-Harz und Teer oder einem Teer, der eine beträchtliche Menge eines Mate- a
rials einer zweiten Phase enthält, ergeben Produkte mit verschiedenen Kristalleigenschaften. Gemische
von Phenolharzen u. dgl., welche ein glasiges nichtgraphitartiges Koksprodukt ergeben, können mit einem
gefilterten Teer oder Crack-Harz hergestellt werden, wobei Produkte mit verschiedener Anisotropie
erhalten werden.
Die Zerstäubung zu Vernebelungsverfahren der kugelförmigen Teilchen kann in Gegenwart eines Dispergiermittels
erfolgen, das gegenüber der Oberfläche der gebildeten kugelförmigen Teerteilchen inert ist,
wie z. B. Stickstoff, Argon, Wasser, Alkohol oder Glycerin. Durch dieses Verfahren werden die kugelförmigen
Teilchen auf unter ihren Schmelzpunkt abgekühlt. Die verfestigten kugelförmigen Teilchen
werden gesammelt und mit einem hitzehärtbaren Harz überzogen. Die Herstellung des Harzüberzugs kann
mit oder ohne einem verdünnenden Lösungsmittel erfolgen. Typische hitzehärtbare Harze sind z. B. phenolische
Harze, Furfuralharze und Epoxyharze.
Das hitzehärtbare Harz, das als Überzugsmaterial verwendet wird, kann auch während des Zerstäuber^
zugegeben werden.
Die mit Harz überzogenen kugelförmigen Teilchen werden vor der Carbonisierung einer Temperatur un- e>o
terworfen, die ausreicht, eine Vernetzung und Härtung zu veranlassen. Epoxyharze werden zwischen
ungefähr Raumtemperatur und 150° C gehärtet. Das Härten sollte bei einer möglichst tiefen Temperatur
ausgeführt werden, um ein Schmelzen der kugelförmigen Teilchen während der Härtung zu verhindern.
Die Carbonisierung der oberflächlich oxydierten oder beschichteten kugelförmigen Teerteilchen wird
dadurch bewerkstelligt, daß man die kugelförmigen Teilchen in an sich bekannter Weise auf eine Temperatur
von 800 bis 1000° C erhitzt. Da die kugelförmigen Teilchen vor einer Deformation, vor einem Zusammenschmelzen
oder vor einer Aggregation geschützt sind, brauchen während der Carbonisierung bei Temperaturen über dem Erweichungspunkt des
Teers keine besonderen Vorkehrungen getroffen werden. Es muß lediglich darauf geachtet werden, ein
Zerbrechen oder ein Reißen der Oberflächenschicht zu verhindern. Die carbonisierten kugelförmigen
Teilchen werden dann graphitiert, indem sie in einer inerten Atmosphäre auf 2500 bis 3000° C erhitzt
werden.
Die durch das erfindungsgemäße Verfahren hergestellten kugelförmigen Graphitteilchen besitzen einen
Durchmesser von ungefähr 10 μ bis 3000 μ, je nach dem Herstellungsverfahren. Mit hydraulischen
Druckdüsen werden kugelförmige Teilchen von 100 μ bis 3000 μ gebildet; mit pneumatischen Düsen werden
kugelförmige Teilchen von 10 μ bis 100 μ gebildet; und mit der sich drehenden Scheibe und mit dem Ultraschallverfahren
können kugelförmige Teilchen mit den verschiedensten Größen hergestellt werden.
Ein brauchbarer Größenbereich für kugelförmige Graphitteilchen-, die bei der Kernbrennstoffzellenherstellung
verwendet werden sollen, liegt zwischen 10 μ und 100 μ.
Das durch das erfindungsgemäße Verfahren hergestellte Graphitmehl eignet sich für die Herstellung von
Kernreaktorelementen, bei denen spaltbares Material, wie z. B. Uranoxyd, Urancarbid, Plutonium oder
anderes spaltbares Material, und der moderierende Graphit in der Reaktionskammer angeordnet werden
und die darin entwickelte Wärme abgeführt wird. Für diesen Zweck werden die erfindungsgemäß hergestellten
graphitieiten kugelförmigen Terteilchen im gewünschten Verhältnis mit dem spaltbaren oder fusionierbaren
Material gemischt und in eine zusammengesetzte Stange verarbeitet, wobei ein Furfuralharz
oder ein Teerbinder als Matrixmaterial verwendet wird.
Das erfindungsgemäß hergestellte Graphitprodukt eignet sich auch für die Herstellung von Reflektormänteln,
mit denen die Reaktionszone in Kernreaktoren umgeben werden kann und die zur Reflektierung
eines Teils der die Reaktionszone verlassenden Neutronen dienen. Für diese Anwendung ist es erwünscht,
Graphitkörper in Form von Platten, Blöcken, Rohren oder Kugeln mit einem Durchmesser von etwa 13 mm
oder größer oder in Form von anderen massiven Strukturkörpern herzustellen. Solche geformte Körper
werden dadurch hergestellt, daß man die oben beschriebenen graphitierten kugelförmigen Teerteilchen
und ein graphitierbares Bindersystem in die gewünschte Form und Größe preßt oder anderweitig
verformt, worauf sich eine Back- und Graphitierung anschließt. Das Pressen oder anderweitige Verformen
des kohlenstoffhaltigen Materials kann bei Raumtemperatur oder bei erhöhter Temperatur ausgeführt
werden, was vom Erweichungspunkt des Binders abhängt.
Claims (4)
1. Verfahren zur Herstellung von Graphitmehl, das aus gleichförmigen, nahezu kugelförmigen
Teilchen besteht, dadurch gekennzeichnet, daß man
a) einen graphitierbaren, kohlenstoffbildenden Kohle- oder Petroleum-Teer in kugelförmige
Teilchen mit einem Durchmesser von 10 bis 3000 μ zerstäubt,
b) die Oberfläche der kugelförmigen Teilchen mit einem hitzehärtbaren Harz überzieht, das
Harz aushärtet, um ein Verschmelzen der Teilchen zu verhindern, wenn diese unter gegenseitiger
Berührung auf Temperaturen über ihren Schmelzpunkt erhitzt werden, und
c) die kugelförmigen Teilchen durch Erhitzen auf etwa 800° C bis 1000° C und anschließend
auf etwa 2500° C bis 3000° C in einer inerten Atmosphäre carbonisiert und graphitiert.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Zerstäuben des heißen
Teers durch Pressen durch eine Düse erfolgt.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Zerstäuben des Teers dadurch
bewerkstelligt wird, daß man den Teer auf die Oberflächenplatte eines Ultraschallgenerators
führt.
4. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das hitzehärtbare
Harz, das als Uberzugsmaterial verwendet wird, während des Zerstäubens zugegeben
wird.
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