DE2139296C3 - Verfahren zur Herstellung von Graphitmehl - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Graphitmehl

Info

Publication number
DE2139296C3
DE2139296C3 DE2139296A DE2139296A DE2139296C3 DE 2139296 C3 DE2139296 C3 DE 2139296C3 DE 2139296 A DE2139296 A DE 2139296A DE 2139296 A DE2139296 A DE 2139296A DE 2139296 C3 DE2139296 C3 DE 2139296C3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tar
particles
spherical particles
spherical
graphite
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE2139296A
Other languages
English (en)
Other versions
DE2139296A1 (de
DE2139296B2 (de
Inventor
Lloyd Isaac Elizabethton Grindstaff
Frederick Leo Shea
Mack Page Whittaker
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SGL Carbon Corp
Original Assignee
Great Lakes Carbon Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Great Lakes Carbon Corp filed Critical Great Lakes Carbon Corp
Publication of DE2139296A1 publication Critical patent/DE2139296A1/de
Publication of DE2139296B2 publication Critical patent/DE2139296B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2139296C3 publication Critical patent/DE2139296C3/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C04CEMENTS; CONCRETE; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES
    • C04BLIME, MAGNESIA; SLAG; CEMENTS; COMPOSITIONS THEREOF, e.g. MORTARS, CONCRETE OR LIKE BUILDING MATERIALS; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES; TREATMENT OF NATURAL STONE
    • C04B35/00Shaped ceramic products characterised by their composition; Ceramics compositions; Processing powders of inorganic compounds preparatory to the manufacturing of ceramic products
    • C04B35/515Shaped ceramic products characterised by their composition; Ceramics compositions; Processing powders of inorganic compounds preparatory to the manufacturing of ceramic products based on non-oxide ceramics
    • C04B35/52Shaped ceramic products characterised by their composition; Ceramics compositions; Processing powders of inorganic compounds preparatory to the manufacturing of ceramic products based on non-oxide ceramics based on carbon, e.g. graphite
    • C04B35/528Shaped ceramic products characterised by their composition; Ceramics compositions; Processing powders of inorganic compounds preparatory to the manufacturing of ceramic products based on non-oxide ceramics based on carbon, e.g. graphite obtained from carbonaceous particles with or without other non-organic components
    • C04B35/532Shaped ceramic products characterised by their composition; Ceramics compositions; Processing powders of inorganic compounds preparatory to the manufacturing of ceramic products based on non-oxide ceramics based on carbon, e.g. graphite obtained from carbonaceous particles with or without other non-organic components containing a carbonisable binder
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C01INORGANIC CHEMISTRY
    • C01BNON-METALLIC ELEMENTS; COMPOUNDS THEREOF; METALLOIDS OR COMPOUNDS THEREOF NOT COVERED BY SUBCLASS C01C
    • C01B32/00Carbon; Compounds thereof

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Inorganic Chemistry (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Carbon And Carbon Compounds (AREA)
  • Colloid Chemistry (AREA)

Description

Graphit ist ein Material, welches eine gute Leitfähigkeit für Wärme und elektrischen Strom aufweist, gegen hohe Temperaturen beständig ist und auch eine beträchtliche Widerstandsfähigkeit gegenüber den meisten chemischen Reagenzien besitzt. Demgemäß ist Graphit in der Industrie für die verschiedensten Anwendungen ein äußerst wichtiges und brauchbares Material.
Nahezu der gesamte künstliche Graphit wird gegenwärtig durch das von Acheson im Jahre 1896 erfundene Verfahren hergestellt. Das Acheson-Verfahren, welches das erste erfolgreiche Verfahren für die großtechnische Herstellung von künstlichen Graphitgegenständen war, wurde seit dieser Zeit etwas modifiziert.
Künstliche Graphitgegenstände werden allgemein aus calciniertem Erdölkoks hergestellt. Gemäß diesem Verfahren wird ein Kohlen- oder Erdölderivat zunächst verkokt, worauf dann das Koksprodukt gemahlen wird. Der gemahlene Koks wird mit Kohlenteer gemischt und unter Anwendung von Druck und Wärme in die gewünschte Form gebracht. Vor der Verformung kann dem Koks/Teer-Gemisch auch eine kleine Menge Anthrazitkohle zugesetzt werden. Die erhaltenen Formgegenstände werden dann bei ungefähr 1000° C gebacken und anschließend in einem elektrischen Ofen bei 2500 bis 3000° C graphitiert.
Durch das obige Verfahren wird entweder ein fertiger Graphligegenstand oder ein Graphitrohprodukt erzeugt, welches durch Bearbeitung oder andere physikalische Verfahren in die Form des gewünschten Gegenstands gebracht werden kann.
Bei der Herstellung von Kernbrennstoffelementen werden Kernbrennstoff und Kohle in einer Harz- oder Teermatrix verteilt und gehärtet. Eine günstige Kohlenstoff orm für diese Anwendung besteht aus großen, lu anisotropen Graphitkristalliten, die in eine isotrope Masse verarbeitet wird.
Aus der US-Patentschrift 3 245 880 ist es bekannt, Graphitaggregate, die durch Mahlen von vollständig ausgebildetem Graphit hergestellt werden, bei der Herstellung von Kernbrennstoffelementen u. dgl. zu verwenden. Um für diese Anwendung isotrope Körper zu erzielen, wird in dieser Patentschrift angegeben, daß die Graphitierung des Rohkokses ausgeführt wird entweder (a) nach einer Behandlung der Teilchen unter mechanischem Druck; oder (b) nach einer sorgfältigen Mischung der Teilchen mit einem Weichmacher; oder (c) nachdem die Teilchen in irgendeiner Weise in Unordnung gebracht worden sind. Wenn die Rohkoksteilchen vor diesen alternativen Vorgängen kalziniert oder graphitiert werden, dann werden aus diesen Teilchen und aus einem Binder keine graphitierten Körper erhalten, die gut für die Verwendung in Kernreaktoren geeignet sind.
Ziel der Erfindung ist es, kugelförmige Kunststoff teilchen mit einer bestimmten Anisotropie aus kohlenstoffhaltigen kugelförmigen Teilchen, die zur Herstellung von isotropen Kernbrennstoffelementen u. dgl. verwendet werden können, herzustellen, wobei andere als die obenerwähnten Maßnahmen verwendet werden.
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Graphitmehl, welches aus gleichförmigen nahezu kugelförmigen Teilchen besteht.
Die Erfindung wird in den Patentansprüchen beschrieben.
Beim erfindungsgemäßen Verfahren wird Teer auf Kohle- oder Erdölbasis in kugelförmige Teilchen mit ungefähr 10 μ bis 3000 μ Durchmesser zerstäubt, indem der geschmolzene Teer in einem inerten Dispergiermittel bei oder unter dem Erweichungspunkt des Teers vernebelt wird, worauf dann die kugelförmigen Teilchen geschützt werden, so daß keine Wechselwirkung zwischen den Teilchen beim weiteren Erhitzen mehr stattfindet. Dieses Verfahren zum Schützen der ,ο Oberfläche wird durch Beschichten der Oberfläche der kugelförmigen Teilchen mit einem thermisch härtbaren Harz und Aushärten des Harzes erreicht. Die Zerstäubung kann auch in ein inertes Dispergiermittel erfolgen, welches ein thermisch härtbares Harz und nötigenfalls auch ein Lösungsmittel für dieses Harz enthält. Durch dieses Verfahren werden die Kugeln mit einer ein Harz aufweisenden Oberfläche versehen. Diese Oberfläche schützt die Kugeln davor, daß sie beim weiteren Erhitzen zusammenschmelzen. Die oberflächlich beschichteten kugelförmigen Teilchen werden dann carbonisiert und graphitiert.
Die Vernebelung kann dadurch ausgeführt werden, daß man den geschmolzenen Teer pneumatisch oder hydraulisch durch Spritzdüsen hindurchdrückt oder daß man den Teer auf die Oberfläche einer sich drehenden Scheibe tropfen läßt.
Alternativ können gleichmäßige kugelförmige Teilchen dadurch erhalten werden, daß man den Teer
auf die Oberflächenplatte eines Ultraschallgenerators tropfen laßt.
Der hier verwendete Ausdruck »Teer auf Kohlenoder Erdölbasis« umfaßt auch hochschmelzende Teere, weiche Schmelzpunkte zwischen ungefähr 60 und 300° C aufweisen, bestimmt durch das Ring-und Kugel-Verfahren, und welche carbonisieren und graphitieren, wenn sie auf Temperaturen von ungefähr 1000 bis 3000° C erhitzt werden.
Beispiele für Ausgangsmaterialien sind durch ther- ι ο mische Verfahren aus Erdöl hergestellter Teer, Kohlenteer, Teere, die bei der Herstellung von Äthylen durch Cracken von Gasöl oder Naphtha anfallen. Die Isotropieeigenschaften der kugelförmigen Teilchen können durch die Auswahl und die entsprechende Mi- ι > schung der Ausgangsmaterialien erzielt werden. Thermischer Teer oder Hochtemperaturkohlenteer, der filtriert worden ist, um ihn von Materialien einer zweiten Phase zu befreien, ergeben kugelförmige Teilchen mit einer hohen Kristallperfektion.
Dieser Perfektionsgrad kann durch das Einmischen von Erdölprodukten in diese Ausgangsmaterialien verringert werden, welche, wenn sie meinem üblichen Verkokungsbetrieb verkokt werden, einen hochanisotropen Koks ergeben, wie z. B. Wilmington-Koks, der einer, linearen thermischen Ausdehnungskoeffizienten von 30 X 10~7 cm/cm/" C über Temperaturbereiche von 25 bis 100° C aufweist. Außerdem verringert die Anwesenheit von unlöslichem Chinolin als zweites Phasenmaterial im Kohlenteer die Anisotropie des Kokses und des daraus hergestellten Graphits. Crack-Harze ergeben, wenn sie beim erfindungsgemäßen Verfahren verwendet werden, ein anisotropes Produkt. Gemische aus Crack-Harz und Teer oder einem Teer, der eine beträchtliche Menge eines Mate- a rials einer zweiten Phase enthält, ergeben Produkte mit verschiedenen Kristalleigenschaften. Gemische von Phenolharzen u. dgl., welche ein glasiges nichtgraphitartiges Koksprodukt ergeben, können mit einem gefilterten Teer oder Crack-Harz hergestellt werden, wobei Produkte mit verschiedener Anisotropie erhalten werden.
Die Zerstäubung zu Vernebelungsverfahren der kugelförmigen Teilchen kann in Gegenwart eines Dispergiermittels erfolgen, das gegenüber der Oberfläche der gebildeten kugelförmigen Teerteilchen inert ist, wie z. B. Stickstoff, Argon, Wasser, Alkohol oder Glycerin. Durch dieses Verfahren werden die kugelförmigen Teilchen auf unter ihren Schmelzpunkt abgekühlt. Die verfestigten kugelförmigen Teilchen werden gesammelt und mit einem hitzehärtbaren Harz überzogen. Die Herstellung des Harzüberzugs kann mit oder ohne einem verdünnenden Lösungsmittel erfolgen. Typische hitzehärtbare Harze sind z. B. phenolische Harze, Furfuralharze und Epoxyharze.
Das hitzehärtbare Harz, das als Überzugsmaterial verwendet wird, kann auch während des Zerstäuber^ zugegeben werden.
Die mit Harz überzogenen kugelförmigen Teilchen werden vor der Carbonisierung einer Temperatur un- e>o terworfen, die ausreicht, eine Vernetzung und Härtung zu veranlassen. Epoxyharze werden zwischen ungefähr Raumtemperatur und 150° C gehärtet. Das Härten sollte bei einer möglichst tiefen Temperatur ausgeführt werden, um ein Schmelzen der kugelförmigen Teilchen während der Härtung zu verhindern.
Die Carbonisierung der oberflächlich oxydierten oder beschichteten kugelförmigen Teerteilchen wird dadurch bewerkstelligt, daß man die kugelförmigen Teilchen in an sich bekannter Weise auf eine Temperatur von 800 bis 1000° C erhitzt. Da die kugelförmigen Teilchen vor einer Deformation, vor einem Zusammenschmelzen oder vor einer Aggregation geschützt sind, brauchen während der Carbonisierung bei Temperaturen über dem Erweichungspunkt des Teers keine besonderen Vorkehrungen getroffen werden. Es muß lediglich darauf geachtet werden, ein Zerbrechen oder ein Reißen der Oberflächenschicht zu verhindern. Die carbonisierten kugelförmigen Teilchen werden dann graphitiert, indem sie in einer inerten Atmosphäre auf 2500 bis 3000° C erhitzt werden.
Die durch das erfindungsgemäße Verfahren hergestellten kugelförmigen Graphitteilchen besitzen einen Durchmesser von ungefähr 10 μ bis 3000 μ, je nach dem Herstellungsverfahren. Mit hydraulischen Druckdüsen werden kugelförmige Teilchen von 100 μ bis 3000 μ gebildet; mit pneumatischen Düsen werden kugelförmige Teilchen von 10 μ bis 100 μ gebildet; und mit der sich drehenden Scheibe und mit dem Ultraschallverfahren können kugelförmige Teilchen mit den verschiedensten Größen hergestellt werden.
Ein brauchbarer Größenbereich für kugelförmige Graphitteilchen-, die bei der Kernbrennstoffzellenherstellung verwendet werden sollen, liegt zwischen 10 μ und 100 μ.
Das durch das erfindungsgemäße Verfahren hergestellte Graphitmehl eignet sich für die Herstellung von Kernreaktorelementen, bei denen spaltbares Material, wie z. B. Uranoxyd, Urancarbid, Plutonium oder anderes spaltbares Material, und der moderierende Graphit in der Reaktionskammer angeordnet werden und die darin entwickelte Wärme abgeführt wird. Für diesen Zweck werden die erfindungsgemäß hergestellten graphitieiten kugelförmigen Terteilchen im gewünschten Verhältnis mit dem spaltbaren oder fusionierbaren Material gemischt und in eine zusammengesetzte Stange verarbeitet, wobei ein Furfuralharz oder ein Teerbinder als Matrixmaterial verwendet wird.
Das erfindungsgemäß hergestellte Graphitprodukt eignet sich auch für die Herstellung von Reflektormänteln, mit denen die Reaktionszone in Kernreaktoren umgeben werden kann und die zur Reflektierung eines Teils der die Reaktionszone verlassenden Neutronen dienen. Für diese Anwendung ist es erwünscht, Graphitkörper in Form von Platten, Blöcken, Rohren oder Kugeln mit einem Durchmesser von etwa 13 mm oder größer oder in Form von anderen massiven Strukturkörpern herzustellen. Solche geformte Körper werden dadurch hergestellt, daß man die oben beschriebenen graphitierten kugelförmigen Teerteilchen und ein graphitierbares Bindersystem in die gewünschte Form und Größe preßt oder anderweitig verformt, worauf sich eine Back- und Graphitierung anschließt. Das Pressen oder anderweitige Verformen des kohlenstoffhaltigen Materials kann bei Raumtemperatur oder bei erhöhter Temperatur ausgeführt werden, was vom Erweichungspunkt des Binders abhängt.

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Verfahren zur Herstellung von Graphitmehl, das aus gleichförmigen, nahezu kugelförmigen Teilchen besteht, dadurch gekennzeichnet, daß man
a) einen graphitierbaren, kohlenstoffbildenden Kohle- oder Petroleum-Teer in kugelförmige Teilchen mit einem Durchmesser von 10 bis 3000 μ zerstäubt,
b) die Oberfläche der kugelförmigen Teilchen mit einem hitzehärtbaren Harz überzieht, das Harz aushärtet, um ein Verschmelzen der Teilchen zu verhindern, wenn diese unter gegenseitiger Berührung auf Temperaturen über ihren Schmelzpunkt erhitzt werden, und
c) die kugelförmigen Teilchen durch Erhitzen auf etwa 800° C bis 1000° C und anschließend auf etwa 2500° C bis 3000° C in einer inerten Atmosphäre carbonisiert und graphitiert.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Zerstäuben des heißen Teers durch Pressen durch eine Düse erfolgt.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Zerstäuben des Teers dadurch bewerkstelligt wird, daß man den Teer auf die Oberflächenplatte eines Ultraschallgenerators führt.
4. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das hitzehärtbare Harz, das als Uberzugsmaterial verwendet wird, während des Zerstäubens zugegeben wird.
DE2139296A 1970-08-06 1971-08-05 Verfahren zur Herstellung von Graphitmehl Expired DE2139296C3 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US6180870A 1970-08-06 1970-08-06

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2139296A1 DE2139296A1 (de) 1972-02-10
DE2139296B2 DE2139296B2 (de) 1978-04-13
DE2139296C3 true DE2139296C3 (de) 1978-12-14

Family

ID=22038269

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2139296A Expired DE2139296C3 (de) 1970-08-06 1971-08-05 Verfahren zur Herstellung von Graphitmehl

Country Status (4)

Country Link
JP (1) JPS5227630B1 (de)
CA (1) CA960421A (de)
DE (1) DE2139296C3 (de)
GB (1) GB1320444A (de)

Families Citing this family (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JPS6395066U (de) * 1986-12-10 1988-06-18
JP4915687B2 (ja) * 2005-12-28 2012-04-11 東海カーボン株式会社 リチウムイオン二次電池用負極材の製造方法
CN113088263B (zh) * 2021-03-25 2022-07-05 渤瑞环保股份有限公司 一种工业副产油-废塑料共混制备导热预制体的方法及应用

Also Published As

Publication number Publication date
GB1320444A (en) 1973-06-13
CA960421A (en) 1975-01-07
DE2139296A1 (de) 1972-02-10
JPS5227630B1 (de) 1977-07-21
DE2139296B2 (de) 1978-04-13

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2535791C3 (de) Verfahren zum Herstellen von Formkörpern aus Graphit hoher Dichte
DE1646658A1 (de) Verfahren zur Herstellung von Gegenstaenden ausgepraegter Gestalt aus Kohle
DE3024200C2 (de) Verfahren zur Herstellung von Kohlenstoff-Kohlenstoffaserzusammensetzungen zur Verwendung als Flugzeugbremsscheiben
DE1286952B (de) Verwendung eines Schichtstoffes aus Graphit
DE2256326B2 (de) Verfahren zur Herstellung eines Formkörpers aus einem Gemisch von Alpha-Siliziumkarbid, Graphit und einem Bindemittel
DE2338562C2 (de) Verfahren zur Herstellung von Graphitformkörpern hoher Isotropie und hoher Wärmeleitfähigkeit, insbesondere für Hochtemperaturreaktor-Brennelemente
CH636470A5 (de) Grossflaechige neutronenabsorberplatte auf grundlage von borcarbid und kohlenstoff und verfahren zu ihrer herstellung.
DE3305529A1 (de) Verfahren zur herstellung poroeser, durchstroembarer formkoerper aus siliziumkarbid
DE3528185C2 (de)
DE1569267B1 (de) Verfahren zur Herstellung von Kohlewerkstoffen
DE2139296C3 (de) Verfahren zur Herstellung von Graphitmehl
EP0119475B1 (de) Verfahren zur Herstellung poröser, durchströmbarer Formkörper aus Kohlenstoff
US3869302A (en) Method for manufacture of graphite flour
CH631566A5 (de) Formmischung fuer die zugabe zu kernbrennstoffteilchen, verfahren zur herstellung von kernbrennstoffelementen und kernbrennstoffelemente hergestellt nach diesem verfahren.
WO2023072613A1 (de) Verfahren zur herstellung von carbonisierten oder graphitierten 3d-gegenständen
DE1464935C3 (de) Verfahren zur Herstellung von Graphit-Formkörpern für Atomkernreaktoren
DE2116840C3 (de) Verfahren zur Herstellung von hochorientierten, anisotropen, im wesentlichen monokristallinen Graphitteilchen
DE3435861A1 (de) Verfahren zur herstellung von kugelfoermigen brennelementen
DE2116838C3 (de) Verfahren zur Herstellung von zusammengesetzten Körpern auf Graphitbasis
DE1471422C (de) Verfahren zur Herstellung von porösen Gegenstanden aus Kohlenstoff
DE1671134C (de) Verfahren zur Herstellung von Form korpern aus Graphit mit isotroper Warme ausdehnung
DE1471422B2 (de) Verfahren zur herstellung von poroesen gegenstaenden aus kohlenstoff
DE1226924B (de) Verfahren zur Herstellung von kuenstlichen Graphitgegenstaenden
DE3827516A1 (de) Verfahren zur herstellung eines kohleofens zur atomabsorptions-spektroskopischen analyse
DE1286951B (de) Verfahren zur Herstellung von Formkoerpern aus Graphit mit isotroper Waermeausdehnung

Legal Events

Date Code Title Description
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
8339 Ceased/non-payment of the annual fee