DE2139124B2 - Verfahren zur Gewinnung von Tetracyclin - Google Patents

Verfahren zur Gewinnung von Tetracyclin

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DE2139124B2
DE2139124B2 DE19712139124 DE2139124A DE2139124B2 DE 2139124 B2 DE2139124 B2 DE 2139124B2 DE 19712139124 DE19712139124 DE 19712139124 DE 2139124 A DE2139124 A DE 2139124A DE 2139124 B2 DE2139124 B2 DE 2139124B2
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tetracycline
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Jaces Eisenfeld
Mihai Fontu
Mihai Gavrilescu
Margareta Jaluba
Natalia Lia Margineanu
Georgeta Nanescu
Alexandru Sauciuc
Evghenia Ursescu
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FABRICA DE ANTIBIOTICE IASHI IASHI (RUMAENIEN)
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FABRICA DE ANTIBIOTICE IASHI IASHI (RUMAENIEN)
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C233/00Carboxylic acid amides

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)

Description

Bei der gärtechnischen Herstellung von Tetracyclin unter Verwendung eines Stammes von Streptomyces feofaciens durch Züchtung in üblichen Nährlösungen unter suhciersen Bedingungen ist durch die deutsche Patentanmeldung L21111IV/3Oh die Gewinnung des Tetracyclins durch Extraktion der vom Mycel befreiten Nährlösung und gegebenenfalls die Überführung in das Hydrochloridsalz bekanntgeworden. Hier wird das in der Lösung nach Ansäuern des Nährmediums und nach Erzielung eines Niederschlages durch Behandlung mit einem Calciumsalz oder Calciumhydroxid enthaltene Tetracyclin von verschiedenen Mengen von Calcium-, Magnesium- und Eisen-Ionen begleitet, die zu entfernen sind. Das Tetracyclin befindet sich im Niederschlag als Komplex mit diesen Ionen. Bei einen pH-Wert von 3,5 Sis 4,5, bei welchem das Tetracyclin in seine Base übergehen muß, wird der Komplex nicht vollständig gespalten, so daß d;e Gefahr besteht, daß die Tetracyclin-Base vom Komplex, den das Tetracyclin mit den betreffenden Ionen bildet, verunreinigt wird. Um diesem vorzubeugen, werden bei dem bekannten Verfahren Oxalat-Ionen dazugegeben, der unlösliche Rückstand abfiltriert und sodann der Wirkstoff mit Butanol ausgezogen und als Tetracyclinchlorhydrat ausgefällt. Hierbei beseitigt man die Magnesium-Calcium- und Eisen-Ionen bei der Herstellung von pharmazeutisch reinem Tetracyclin durch eine Zwischenstufen-Isolierung der Tetracyclin-Rohbase im Laufe einer bestimmten Arbeitsstufe. Bei der Durchführung des bekannten Verfahrens, bei dem in mehreren Stufen der Reinigungsvorgang vorgenommen wird, ist jede Stufe von Verlusten begleitet.
Diesen Nachteil vermeidet die vorliegende Erfindung. Die vorliegende Erfindung schafft eine Möglichkeit, u.n die Magnesium, Calcium- und Eisen-Ionen insgesamt in einer Stufe zu beseitigen.
Die Erfindung geht aus von einem Verfahren zur Gewinnung von Tetracyclin aus seinem Magnesium und Eisen enthaltenden Calciumkomplex durch Umsetzung dieses Komplexes mit Oxalat-Ionen bei einem pH-Wert von etwa 4 in wäßriger Losung und besteht darin, daß die Umsetzung in Gegenwart von Monokaliumphosphat und Kaliumferrocyamid durchgeführt wird.
Beispiel 1
a) 40 Liter der durch Ansäuerung der Kulturflüssigkeit mit Salzsäure erhaltenen nativen Lösung, die insgesamt 200 g Tetracyclin enthält, wurden mit Ammoniumhydroxyd auf einen pH-Wert von 8 bis 8,2 gebracht. Der gebildete Niederschlag wurde durch Filtration auf der Filterpresse unter Absaugen mit Stickstoff getrennt, wobei 1800 g an Produkt resultierten, die 16 mg Ca/g, 2,4 mg Mg/g und 1 mg Fe/g enthielten. Die überstehende Flüssigkeit enthielt 200 Mikrogramm Tetracyclin/ml. Der Niederschlag wurde unter Rühren (Mischen) mit 10 g Kaliumferrocyanid, 16 g Monokaliumphosphat versetzt und mit 99 g Oxalsäure auf einen pH-Wert von 4 gebracht. Nach zweistündigem Rühren (Mischen) wurden 1935 g an deblockierter Tetracyclin-Paste, die
93 Mikrogramm Tetracyclin/mg (insgesamt 180 g
Wirkstoff) enthielten, also eine 90%ige Ausbeute, erhalten.
b) 40 Liter der durch Ansäuerung der Kulturflüs-
sigkeit mit Oxalsäure erhaltenen nativen Lösung, die insgesamt 300 g Tetracyclin enthielt, wurden mit 320 g Cetylpyridiniumbromid (10%ige Lösung in Wasser) versetzt und mit einer Natriumhydroxydlösung auf einen pH-Wert von 8,5 gebracht. Das
gebildete Produkt wurde durch Filtration auf der Filterpresse unter Stickstoffdruck und Absaugen getrennt, wobei 3000 g Produkt, enthaltend 18 mg Ca/g, 2 mg MG/g und 1 mg Fe'g, resultierten. Der Niederschlag wurde unter Rühren (Mischen) mit
»5 18 g Kaliumferrocyanid und 29 g Monokaliumphosphat versetzt und mit 165 g Oxalsäure auf einen pH-Wert von 4 eingestellt. Nach zweistündigem Rühren resultierten 3200 g deblockierte Tetracyclin-Paste, die 82,5 Mikrogramm Tetracyclin/mg enthielten (insgesamt 264 g Wirkstoff), also eine Herstellungsausbeute von 88 % darstellten.
300 g der gemäß a) oder b) erhaltenen feuchten deblockierten Tetracyclin-Paste mit einem Tetracyclingehalt von UO mg/Gramm Paste wurden unter
Rühren in 3 1 Butylacetat suspendiert. Das erhaltene Gemisch wurde einer Vakuumdestillation in solcher Weise unterworfen, daß ein Butylacetat-Wasser-Azeotrop bei einer Temperatur von 35 bis 400C destillieren sollte.
Aus dem Butylacetat-Wasser (18 bis 19 "0 Wasser in Volumen gemessen) enthaltenden Azeotropgemisch wurde das Wasser abgetrennt und das dekantierte Butylacetat teilweise zurückgeführt.
Die Verdampfung wurde 2 bis 3 Stunden lang unterhalten, dann der Destillationsvorgang unterbrochen. 11 wasserfreies Butylacetat wurde in den Apparat unter Rühren eingeführt. Die Destillation wurde fortgeführt, wobei aus dem Kreislauf die zuletzt eingeführte Menge Butylacetat (11) entnommen wurde. Es wurde vom Rückstand abfiltriert.
Der resultierende Rückstand wurde für den Extraktionsvorgang in 11 wasserfreies Butylacetat aufgenommen, wobei die Extraktion mittels azeotropischer wie oben durchgeführter Destillation ausgeführt wurde.
Die aus beiden Extraktionsvorgängen erhaltenen Extrakte wurden vereinigt, und zuletzt wurden 1,9 1 Butylacetat erhalten, mit einem Tetracyclin gehalt von 28,7 g( der eine Extraktionsausbeute von 82% darstellt.
Der nach der zweiten Extraktion erhaltene Rückstand, z. B. 70 g mit einem Gehalt an Tetracyclin von 86 mg/g, konnte auch wie folgt verarbeitet werden: Er wurde unter Rühren in 250 ml entsalzenem Wasser suspendiert und der pH-Wert auf 2 mittels einer 20%igen Schwefelsäurelösung eingestellt. Es wurde vom Rückstand abfiltriert, und es wurden 280 ml einer 16 mg Tetracyclin/ml enthaltenden Tetra-
eyclinlösung erhalten. Der pH-Wert wurde mittels acetat 1 Stunde lang unter Rühren unter Erhalt der
einer Ammoniumhydroxydlösung auf 4 eingestellt, Butylacetat-Komplex-Mischung extrahiert.
«s wurde filtriert und getrocknet. 6 g eines 60% Man filtrierte vom erschöpften Rückstand ab,
Wirkstoff enthaltenden Tetracyclins wurden erhalten, wusch diesen auf dem Filter mit 15 ml wasserfreiem
»us dem reines Tetracyclin durch Lösungsmittel- 5 Butylacetat und erhielt 455 ml Extrakt mit einem
extraktion nach bekannten Methoden erhalten wer- Tetracyclingehalt von 11,13 g, die eine Extraktions-
<Hen konnte. ausbeute von 83 % darstellen.
Beispiel 2 ^115 ^m beim Filtrieren resultierenden Rückstand
wurde das Tetracyclin nach Beispiel 2 zuriickge-
600 g der feuchten deblockierten Tetracyclin-Paste io wonnen.
gemäß Beispiel la) oder Ib), die einen Gehalt von Beisoiel 4
116 mg Tetracyclin/g Paste besaß, wurden 17 Stunden v
lang in einem warmen Luftstrom getrocknet. Es Aus 500 ml eines Tetracyclinkonzantrats in Butyl-
wurden 145 g eines trocknen granulierten Produktes acetat, das 12,5 g Tetracyclin enthielt, wurde das
mit einer Feuchtigkeit von 2,2% und einem Gehalt 13 reine Tetracyclin unter langsamen Rühren durch
an Tetracyclin von 447 mg/g Produkt erhalten. Die Zugabe in dünnem Strahl von 50 ml entsalzenem
Trocknungsausbeute betrug 93,1 %. Wasser gefällt. Die Mischung wurde 1 Stunde lang
100 g des so erhaltenen trockenen granulierten unter Rühren behalten, dann nitriert, wobei der Nieder Substantgemisches, mit einem Gehalt an Tetracyclin unter Rühren behalten, dann filtriert, wobei der »on 447 mg/g und einer Feuchtigkeit von 2,2% sowie ao Niederschlag mit entsalzenem Wasser gewaschen einem Schüttgewicht von 0,33 g/cm3, wurden der wurde. Man trocknete und erhielt 13,93 g Tetra-Extraktion des Wirkstoffs in wasserfreiem Butyl- cyclin mit einer 98 %igen Reinheit und einer 11 %igen »cetat unterworfen, durch Elution des Komplexes Feuchtigkeit, die eine Ausfällungsausbeute von 97,2 % in einer Säule mit einer Durchflußmenge von 0,30 ml darstellen.
Butylacetat pro Stunde und Kubikzentimeter Säule. 25
Es wurden 2,7 1 Extrakt mit einer Konzentration Beispiel 5
Zu 500 ml Tetracyclinkonzentrat in Butylacetat,
unter Ruhren bei einer Temperatur von 3O0C und
. unter einem Vakuum von 0,7 bis 0,9 atm behalten.
Beispiel 3 Dje Temperatur der Reaktionsmischung wurde auf
600 g der gemäß den Beispielen la) und Ib) erhal- 35 45°C erhöht und das Vakuum 2 bis 3 Stunden erhaltenen feuchten deblockierten Tetracyclin-Paste, mit ten: Eswurde filt"ert' nut Dichlorm ^n gewä sehen einem Gehalt an Tetracyclin von 116 mg/g, wurden und ÄSi
«it 1,2 1 Wasser verdünnt. Die erhaUenefuspension
wurde einer Sprühtrocknung unterworfen, wobei i
135 g der trockenen Paste mit einer Feuchtigkeit 40 «/0 emsprecnen. ., f.
von 2,5% und einem Tetracyclingehalt von 460 mg/g Die ErfindunS weist folBende Vorteile auf"
«rhalten wurde, die eine Ausbeute von 94% darstellen. ein Produkt von höherer Güte wird erhalten;
40 g des auf diese Weise erhaltenen trockenen eine höhere Ausbeute wird erreicht;
Produktes wurden gemahlen, wobei 39 g erhalten Ersparnisse an Ausgangsmaterialien, an Arbeits-
wurde, also eine Mahlausbeute von 98 %. 45 kraft, elektrischer und thermischer Energie wer-
Aus 30 g dieses Produktes, mit einem Tetracyclin- den erzielt, und der Fabrikationskreislauf wird
gehalt von 447 mg/g und einer Feuchtigkeit von 2,2%, verkürzt, wodurch die Leistung der Anlage
wurde der Wirkstoff in 450 ml wasserfreies Butyl- erhöht wird.

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Verfahren zur Gewinnung von Tetracyclin aus seinem, Magnesium und Eisen enthaltenden CaI-ciumkomplex, durch Umsetzung dieses Komplexes mit Oxalat-Ionen bei einem pH-Wert von etwa 4 in wäßriger Lösung, dadurch gekennzeichnet, daß die Umsetzung in Gegenwart von Monokaliumphosphat und Kaliumferrocyanid durchgeführt wird.
DE19712139124 1971-08-05 1971-08-05 Verfahren zur Gewinnung von Tetracyclin Expired DE2139124C3 (de)

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DE2139124A1 DE2139124A1 (de) 1973-02-22
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