DE915340C - Verfahren zur Herstellung von Folsaeure aus ihren niedermolekularen Dialkylestern - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Folsaeure aus ihren niedermolekularen Dialkylestern

Info

Publication number
DE915340C
DE915340C DEU1488A DEU0001488A DE915340C DE 915340 C DE915340 C DE 915340C DE U1488 A DEU1488 A DE U1488A DE U0001488 A DEU0001488 A DE U0001488A DE 915340 C DE915340 C DE 915340C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
folic acid
acid
ester
hydrochloric acid
solution
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEU1488A
Other languages
English (en)
Inventor
Kenneth Robert Bedell
John Ward Greiner
Arthur Raymond Hanze
Robert Van Dyke Kline
Jack Le Roy Richmond
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Pharmacia and Upjohn Co
Original Assignee
Upjohn Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Upjohn Co filed Critical Upjohn Co
Application granted granted Critical
Publication of DE915340C publication Critical patent/DE915340C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07DHETEROCYCLIC COMPOUNDS
    • C07D475/00Heterocyclic compounds containing pteridine ring systems
    • C07D475/02Heterocyclic compounds containing pteridine ring systems with an oxygen atom directly attached in position 4
    • C07D475/04Heterocyclic compounds containing pteridine ring systems with an oxygen atom directly attached in position 4 with a nitrogen atom directly attached in position 2

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Pharmaceuticals Containing Other Organic And Inorganic Compounds (AREA)
  • Saccharide Compounds (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung von Folsäure aus ihren niedermolekularen Dialkylestern Die Erfindung betrifft die Abtrennung von Dialkylestern der Folsäure von genetischen Verunreinigungen, Hydrolyse der gereinigten Folsäureester und Isolierung der so erhaltenen Folsäure. Folsäure ist, wie bekannt, ein physiologisch wirksamer Bestandteil des Vitamin-B-Komplexes. Ihre Dialkylester der Formel: worin R eine Alkylgruppe mit bis zu einschließlich 8 Kohlenstoffatomen bezeichnet, weisen hingegen eine verhältnismäßig geringe Vitaminaktivität. auf. Dementsprechend erfordert jede Synthese von Folsäure, die über ihre Dialkylester führt, als notwendige Verfahrensstufe die Hydrolyse der Ester zur freien Säure. Bei der Synthese von Estern der Folsäure, die auf der Kondensation von komplizierten Säuren mit Pyrimidinen beruht, entstehen neben den Folsäureestern verschiedene stellungsisomere Oxydationsprodukte, nicht umgesetzte Zwischenprodukte sowie Kondensations-, Polymerisations-, Hydrolyse- und Abbauprodukte, die hier als genetische Verunreinigungen bezeichnet werden. Viele dieser genetischen Verunreinigungen sind in ihrer Struktur nahe verwandt mit den Folsäureestern und besitzen, wie zu erwarten, ähnliche physikalische und chemische Eigenschaften. Bevor ein solcher roher Folsäureester verwendet werden kann, muß er gereinigt werden.
  • Es hat sich gezeigt, daß Dialkylester der Folsäure in 4 n-Salzsäure bei Raumtemperatur durchaus löslich sind, während ein großer Teil der genetischen Verunreinigungen dies nicht ist, was mit Rücksicht auf die verhältnismäßig geringe Löslichkeit von Folsäure in 4 n-Salzsäure bei Raumtemperatur nicht vorauszusehen war. Es wurde ferner gefunden, daß, wenn man eine verdünnte Salzsäurelösung eines Folsäuredialkylesterswährend einer beträchtlichen Dauer bei Raumtemperaturen oder darunter stehenläßt, der Ester zu Folsäure hydrolysiert wird, die man in guter Ausbeute und hoher Reinheit aus sehr stark verdünnter Säurelösung isolieren kann. Mittels des erfindungsgemäßen Verfahrens ist es möglich, unter Verwendung eines rohen Folsäuredialkylesters als Ausgangsmaterial ungefähr 8o °/a der vorhandenen Folsäure in Form eines Produktes mit einem Reinheitsgrad von 8o °/o oder mehr zu gewinnen.
  • Bei der Ausführung des erfindungsgemäßen Verfahrens wird ein Dialkylester der Folsäure zusammen mit den genetischen Verunreinigungen ungefähr bei Raumtemperaturen mit einer geeigneten Menge 4 n-Salzsäure behandelt, wobei der überwiegende Teil des Folsäureesters, jedoch nur ein ganz geringer Teil der genetischen Verunreinigungen gelöst wird. Die Säurelösung wird von den unlöslichen Verunreinigungen befreit und die Säurekonzentration in geeignetem Maße vermindert. Folsäure von hoher Reinheit scheidet sich aus der Lösung ab, die man während angemessener Zeit stehenläßt, um den Niederschlag zu altern und die Hydrolyse sowie die Ausfällung zu Ende zu führen, so daß eine maximale Ausbeute erzielt wird.
  • Die Behandlung des rohen Esters der Folsäure mit der 4 n-Salzsäure besteht vorzugsweise darin, daß man den rohen Folsäureester mit angemessener Geschwindigkeit zu einer kräftig gerührten 4 n-Salzsäurelösung zugibt. Wenn etwa 25 Teile 4 n-Salzsäure pro Teil Folsäureester verwendet werden und kräftig gerührt wird, so ist eine Behandlungszeit von etwa 15 Minuten bis etwa 2 Stunden ausreichend. Wenn etwa Zoo Teile Säure pro Teil Folsäure verwendet werden, kann diese etwas geringer sein. Aus Gründen der Zweckmäßigkeit und der Wirtschaftlichkeit sollte möglichst viel Folsäureester in 4 n-Salzsäure aufgelöst werden, wobei ein Verhältnis von etwa 25 bis Zoo Teile 4 n-Salzsäure pro Teil Folsäureester bevorzugt wird. Wird weniger Säure verwendet, so ist eine vollständige Extraktion sch«ierig zu erreichen, während die Verwendung von mehr als Zoo Teilen Säure pro Teil Ester die Extraktion nicht erleichtert. Gewöhnlich ist der nach der Extraktion zurückbleibende Rückstand so schwierig von der Lösung zu trennen, insbesondere wenn diese durch Filtrieren erfolgt, daß man ein Filtrierhilfsmittel, vorzugsweise in der Endphase der Extraktion vor dem Filtrieren, zusetzt. Es verbleibt dann eine erhebliche Menge Lösungsmittel und Endprodukt im Filterkuchen eingeschlossen, so daß zweckmäßig eine zweite Extraktion des Rückstandes durchgeführt wird, um das Produkt möglichst vollständig zu isolieren. Außer dem Filtrierhilfsmittel kann man der Säurelösung aktive Kohle zusetzen, wodurch eine gewisse Entfärbung der gewöhnlich sehr dunklen Lösung erzielt wird. Da jedoch die meisten der gelösten Verunreinigungen bei den letzten Verfahrensstufen leichter löslich sind als Folsäure, ist die Zugabe von aktiver Kohle nur als Eventuellmaßnahme zu betrachten.
  • Wie bereits erwähnt wurde, wird die Konzentration der Salzsäurelösung nach Entfernung des unlöslichen Materials herabgesetzt, und zwar durch Verdünnen mit Wasser, Neutralisierung mit Alkali, vorzugsweise aber durch Kombination beider Maßnahmen. Folsäure ist in verdünnten Salzsäurelösungen schwer löslich und fällt aus diesen wenigstens teilweise aus. Es hat sich gezeigt, daß ein, Produkt mit bevorzugten physikalischen Eigenschaften, wie Partikelgröße, Filtriereigenschaften, sowie Eignung für den Handel erhalten wird, wenn die Folsäure aus Lösungen ausgefällt wird, die etwa 2 bis io Teile Folsäure in iooo Teilen Lösung enthalten. Wenn etwa 2o Teile Folsäureester in etwa iooo Teilen 4 n-Salzsäure aufgelöst werden, so wird die Verminderung der Säurekonzentration vorzugsweise durch die Zugabe von etwa 3 Volumen Wasser durchgeführt, wodurch die Salzsäurekonzentration auf etwa i n und die Folsäurekonzentration auf etwa 6 °/ao reduziert werden. Hierauf wird genügend wäßrige Natriumhydroxydlösung zugegeben, um die Säurekonzentration auf etwa o,o5 bis 0,4 n zu bringen. Dann läßt man die Lösung, aus der sich bereits ein Teil der Folsäure abgeschieden hat, während etwa 12 bis 48 Stunden stehen.
  • Unter den niederen Dialkylestern der Folsäure, welche zur Ausführung des erfindungsgemäßen Verfahrens verwendet werden können, befinden sich Folsäure-dimethyl-, -diäthyl-, -diisopropyl-, -di-nbutyl-, -diisoamyl- und Folsäurediisooctylester.
  • Die zur Ausführung des erfindungsgemäßen Verfahrens verwendeten niederen Dialkylester der Folsäure können auf verschiedenen Wegen hergestellt werden, beispielsweise durch direkte Veresterung roher Folsäure mit dem entsprechenden wasserfreien Alkohol und Salzsäure nach der von B. L. Hut chings und Mitarbeitern, Journ. Am. Chem. Soc. 7o, i (z948), beschriebenen Methode.
  • Die Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens ist in den folgenden Beispielen, die die Erfindung in keiner Weise einschränken sollen, im einzelnen erläutert.
  • Beispiel i Ein Gemisch von 27o cm3 4n-Salzsäure, 75,39 rohem Folsäurediäthylester mit einem Gehalt von io g Folsäure und io g Aktivkohle wurden während 15 Minuten kräftig gerührt. 5 g eines Filtrierhilfsmittels wurden zugesetzt, worauf das Gemisch durch ein Bett aus der gleichen Filtriersubstanz hindurchfiltriert wurde. Der Filterkuchen wurde zweimal extrahiert, in dem er mit zwei Portionen von je 105 cm3 4 n-Salzsäure während je 5 Minuten kräftig gerührt wurde, wobei jedesmal anschließend filtriert wurde. Die Filtrate wurden vereinigt, mit 1440 cm3 Wasser von etwa 35° C verdünnt, um eine bezüglich der Salzsäure etwa i n-Lösung zu erhalten, und bei etwa o° C während 2 Tagen stehengelassen. Der abgeschiedene kristalline Niederschlag wurde abfiltriert und getrocknet, wobei 4,42 g eines Produktes erhalten wurden, das einen Gehalt von 90,4 % Folsäure (40 °/o Rückgewinnung) aufwies. Beispiel 2 Ein Gemisch von 270 cm3 4 n-Salzsäure und 75,3 g rohem Folsäure-diäthylester mit einem Gehalt von io g Folsäure und io g aktiver Kohle wurde während 15 Minuten kräftig gerührt. Es wurden 5 g Filtrierhilfsmittel zugegeben, worauf das Gemisch durch ein Bett aus der gleichen Filtriersubstanz hindurchfiltriert wurde. Der Filterkuchen wurde dann extrahiert, indem er während je 5 Minuten zweimal mit je 125 cm3 4 n-Salzsäure kräftig gerührt wurde, wobei jedesmal filtriert wurde. Die Filtrate wurden dann vereinigt, mit 156o cm3 Wasser von 35° C verdünnt und 2 Tage bei etwa o° C stehengelassen. Der kristalline Niederschlag, der sich bildete, wurde abfiltriert und getrocknet. Es wurden 4,98 g eines Produktes mit einem Gehalt von 87,9 °/o Folsäure (43,8 °/o Rückgewinnung) erhalten.
  • Beispiel 3 Ungefähr Zoo kg roher Folsäurediäthylester mit einem Gehalt von 32,85 kg Folsäure wurden im Verlauf von 11/4 Stunden unter starkem Rühren zu 8211 4 n-Salzsäure gegeben, worauf 32,9 kg Entfärbungsholzkohle zugesetzt wurden, das Rühren während weiterer 40 Minuten fortgesetzt wurde, dann 16,3 kg Filtrierhilfsmittel zugesetzt wurden und das Rühren während 5 Minuten fortgesetzt wurde. Das Gemisch wurde dann in zwei Teile geteilt, die filtriert wurden. Die Filtrate wurden vereinigt. Jeder Filterkuchen wurde mit 250 1 4 n-Salzsäure gründlich gewaschen, abfiltriert, nochmals mit 18914 n-Salzsäure gewaschen und abfiltriert. Die Filtrate wurden vereinigt. Die vereinigten Filtrate (176o 1) wurden in zwei gleiche Teile geteilt, von denen jeder zwecks Erzielung einer etwa i n-Salzsäurelösung mit 206o 1 Wasser verdünnt und dann mit 86,6 kg Natriumhydroxyd, gelöst in 151 1 Wasser, teilweise neutralisiert wurde, um eine bezüglich der Salzsäure etwa 0,4 n-Lösung zu erhalten. Die 0,4 n-Lösungen wurden dann während 12 Stunden auf etwa 15° C, während 2 Tagen auf 3° C gekühlt und dann filtriert. Die Filterkuchen wurden dann dreimal mit je 76,71 Wasser gewaschen und durch Absaugen getrocknet. Analysen des feuchten Filterkuchens ergaben einen Gehalt von 20,3 kg Folsäure (6i,7 °/o Rückgewinnung).
  • Beispiel 4 8,4 kg roher Folsäurediäthylester mit einem Gehalt von 978 g Folsäure und daneben von etwas Bromwasserstoff, Essigsäure und anderen Verunreinigungen wurden mit gleichmäßiger Geschwindigkeit im Verlauf einer Stunde zu 30,85 kg heftig gerührter 4 n-Salzsäure gegeben. Es wurden 2,18 kg Entfärbungsholzkohle zugegeben, worauf während weiterer 30 Minuten gerührt wurde. Dann wurden 1,o9 kg Filtrierhilfsmittel zugegeben, worauf das Gemisch filtriert wurde. Für die vollständige Filtrierung wurden 25 Minuten benötigt. Der Filterkuchen wurde extrahiert, in dem er zweimal mit je einer Portion von 15,1o5 kg 4 n-Salzsäure gerührt wurde, wobei jedesmal filtriert wurde. Die Filtrate wurden vereinigt (55 1), zwecks Erzielung einer bezüglich der Salzsäure etwa i n-Lösung mit 2951 Wasser verdünnt und dann durch Zugabe von io,ii5 kg Natriumhydroxyd, gelöst in 18,91 Wasser, teilweise neutralisiert, um eine Lösung mit einer Säurekonzentration von etwa o,i n herzustellen, die dann während 12 Stunden auf etwa 3° C gekühlt und anschließend filtriert wurde. Der Filterkuchen wurde getrocknet, wobei 95o g eines Produktes erhalten wurden, das einen Gehalt von 80,2 °/o Folsäure (78 °/o Rückgewinnung) aufwies.
  • Folsäure von beträchtlichem Reinheitsgrad kann im wesentlichen in der oben beschriebenen Weise auch aus dem rohen Dimethyl-, Dibutyl- oder Diisooctylester der Folsäure erhalten werden.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zur Herstellung von Folsäure aus ihren niedermolekularen Dialkylestern, dadurch gekennzeichnet, daß man einen rohen niederen Dialkylester der Folsäure etwa 15 Minuten bis 2 Stunden mit etwa 4 n-Salzsäure behandelt, wobei vorzugsweise 25 bis Zoo Teile Säure pro i Teil Ester verwendet werden, die Salzsäurelösung des Folsäureesters vom unlöslichen Material abtrennt, die Konzentration der Salzsäure auf weniger als n/2 reduziert, die Lösung während beträchtlicher Zeit stehenläßt und die ausgefallene Folsäure isoliert.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß man einen rohen, niedermolekularen Dialkylester der Folsäure mit etwa 25 bis 5o Teilen etwa 4 n-Salzsäure pro Teil Folsäureester behandelt, bis der Folsäureester praktisch vollständig gelöst ist, die Säurelösung vom unlöslichen Material abtrennt, die Säurekonzentration durch Zugabe von etwa 3 Volumteilen Wasser auf etwa i n reduziert, die Säurekonzentration durch Zugabe von wäßrigem Natriumhydroxyd weiter auf 0,o5 bis 0,4 n reduziert, die Lösung während 12 bis 48 Stunden stehenläßt und die ausgefallene Folsäure isoliert.
DEU1488A 1951-04-05 1952-01-01 Verfahren zur Herstellung von Folsaeure aus ihren niedermolekularen Dialkylestern Expired DE915340C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US915340XA 1951-04-05 1951-04-05

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE915340C true DE915340C (de) 1954-07-19

Family

ID=22228277

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEU1488A Expired DE915340C (de) 1951-04-05 1952-01-01 Verfahren zur Herstellung von Folsaeure aus ihren niedermolekularen Dialkylestern

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE915340C (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
CH640249A5 (de) Germaniumhaltiges organisches polymer und verfahren zu seiner herstellung.
DE2137011C3 (de) Verfahren zur Gewinnung reinen Konjakumannans und daraus hergestelltes pharmazeutisches Präparat
EP0164704B1 (de) Verfahren zur Reinigung von Riboflavin
DE915340C (de) Verfahren zur Herstellung von Folsaeure aus ihren niedermolekularen Dialkylestern
DE60000226T3 (de) Verfahren zur Herstellung von 5-Carboxyphthalid
DE2943167C2 (de)
EP0544880B1 (de) Verfahren zur herstellung von diacetylrhein
DE1040543B (de) Verfahren zur Reinigung eines rohen, durch Hydrolyse von natuerlichem saponinhaltigenMaterial erhaltenen sapogeninhaltigen Materials
DE2317179C2 (de) Verfahren zur Herstellung der relativ wasserunlöslichen kristallinen Form von Cefalexinmonohydrat
DE2053886B2 (de) Verfahren zur Herstellung von kristallinem Mononatrium- oder Monokaliumalpha-carboxybenzylpenicillin
DE2240442A1 (de) Verfahren zur herstellung von aminopenicillinen
DE697760C (de) Verfahren zur Gewinnung der grossen Gesamtalkaloide des Mutterkorns
DE933450C (de) Verfahren zur Herstellung eines neuen Salzes von Penicillin G
DE2435222C2 (de) Verfahren zur Herstellung von N-(2-Diethylamino)-ethyl-2-methoxy-5-methylsulfonylbenzamid
DE619348C (de) Verfahren zur Herstellung von reinem Diacetyl aus Holzessig oder anderen Diacetyl enthaltenden Gemischen
DE2314944A1 (de) Gewinnung von bacitracin
DE2048005C3 (de)
DE855853C (de) Verfahren zur Abtrennung der Pteroylglutaminsaeure von verwandten Pteridinen
DE473151C (de) Verfahren zur Gewinnung der Gesamtalkaloide aus Mutterkorn
CH303831A (de) Verfahren zur Herstellung von praktisch reiner Folsäure.
DE871007C (de) Verfahren zur Abtrennung schwer entfernbarer Verunreinigungen aus roher Dehydracetsaeure
DE884195C (de) Verfahren zur Abtrennung bzw. Reinigung von Polysaccharidschwefelsaeureestern
DE1543521C (de) Verfahren zur Herstellung von jodiertem Lecithin
DE806036C (de) Verfahren zur Herstellung von Penicillinsalzen
DE1029003B (de) Verfahren zur Gewinnung von reinem Deserpidin und seinen Salzen