DE2137409A1 - Gasfeuerzeug mit piezoelektrischem Zündsystem - Google Patents
Gasfeuerzeug mit piezoelektrischem ZündsystemInfo
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Description
Gasfeuerzeug mit piezoelektrischem Zündsystem
Die Erfindung bezieht sich auf Gasfeuerzeuge mit
piezoelektrischem Zündsystem und betrifft insbesondere Gasfeuerzeuge derjenigen Art, bei welchen in einem
piezoelektrischen Element eine Hochspannung erzeugt und diese einer über die Brennerdüse des Feuerzeugs
angeordneten Elektrode zugeführt und dort so entladen wird, daß der Entladungsfunke durch das aus der Düse
ausströmende Gas hindurch schlägt, wodurch dieses zur Endzündung gebracht wird.
Bei herkömmlichen Gasfeuerzeugen mit piezoelektrischem
Zündsystem, insbesondere bei Taschenfeuerzeugen dieser
Art, sind der Brennstofftank und das piezoelektrische
System nebeneinander oberhalb einer Bodenplatte des Feuerzeuges angeordnet und von dem Feuerzeuggehäuse
umschlossen«
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Es ist bekannt, daß bei herkömmlichen Feuerzeugen dieser Art die Zündelektrode von dem vorderen Ende
der an das piezoelektrische Element des piezoelektrischen Systems angeschlossenen Verbindungsleitung
gebildet wird, so daß beim Einsetzen des piezoelektrischen Systems in das Feuerzeuggehäuse zuerst ein
nichtleitendes Halteelement so an der Spitze bzw. am vorderen Ende der Verbindungsleitung befestigt werden
muß, daß ein Stück derselben aus dem nichtleitenden
Halter als Zündelektrode herausragt. Außerdem kann das piezoelektrische System erst dann in das Feuerzeuggehäuse
eingesetzt werden, nachdem das nichtleitende P Halteelement mittels eines geeigneten Klebers beispielsweise
an in Betracht kommender Stelle an Teilen des Feuerzeugs angeklebt wurde, ein Verfahren, welches
den Zusammenbau eines Feuerzeuges sehr umständlich macht· Von Nachteil ist fernerhin, daß beispielsweise
nach dem Abbrechen der Elektrode oder bei Störungen in dem piezoelektrischen System weder die Elektrode noch
das System einzeln ersetzt werden können, da diese beiden Teile eine komplexe Einheit bildeno
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Gasfeuerzeug mit piezoelektrischem Zündsystem derart zu
verbessern und auszubilden, daß bestimmte Einzelteile des piezoelektrischen Systems ohne Schwierigkeiten
einzeln auswechselbar bzw. ersetzbar sind und daß der Zusammenbau in einfacher und wirtschaftlicher Weise
, ,_-,..·. * . . , . ■. 4er Brennstoffbehälter,,
durchführbar xst und insbesondere aas piezoeleEtrische
System,die Zündelektrode und die zugehörigen Betätigungselemente schnell und mühelos montiert werden können
und daß die Befestigung des Feuerzeuggehäuses mittels nur einer einzigen Befestigungsschraube erfolgt, um den
Austausch einzelner beschädigter Elemente zu vereinfachen*
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Zur Lösung dieser Aufgabe wird gemäß der Erfindung
vorgeschlagen, Gasfeuerzeuge der in Betracht kommenden Art in der Weise auszubilden, daß die
Zündelektrode mit ihrem isolierten Leiter an einem Elektrodenhalter aus elektrisch nichtleitendem
Werkstoff befestigt ist, das freie Ende des Elektrodenleiters mittels einer rohrförmigen Tülle
mit der Verbindungsleitung des piezoelektrischen Systems zusammengesteckt ist und die Verbindungsstelle
von einem Isolierschlauch umgeben ist. Bei einer derartigen Anordnung bildet das von Isoliermaterial
befreite Ende des Leiters die Elektrode· Dies hat den Vorteil, daß für die Elektrode ein
Metalldraht Verwendung finden kann, der aus der Sicht der Elektrode und des mit dieser erzeugten Zündfunkens
besonders vorteilhaft ist und in der Regel von dem Metall der Verbindungsleitung verschieden ist·
In weiterer Ausbildung des Gegenstandes der Erfindung ist der Elektrodenhalter an und zwischen zwei Befestigungslaschen
befestigt, die beidseitig am Brennstofftank angeordnet sind. Die Anbringung des Elektrodenhalters
an den Befestigungslaschen erfolgt vor-
einer
teilhafterweise mittels die Montage erleichterten
teilhafterweise mittels die Montage erleichterten
Steckverbindung,
Weitere zweckmäßige und vorteilhafte Merkmale des Gegenstandes der Erfindung gehen aus der nachfolgenden
Beschreibung zweier bevorzugter Ausführungsbeispiele hervor.
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In den Figuren 1 bis 6 der Zeichnungen ist der
Gegenstand der Erfindung anhand zweier besonders bevorzugter Ausführungsbeispiele dargestellt,
welche nachstehend im einzelnen näher erläutert sind. Es zeigen:
Gegenstand der Erfindung anhand zweier besonders bevorzugter Ausführungsbeispiele dargestellt,
welche nachstehend im einzelnen näher erläutert sind. Es zeigen:
Fig. 1 einen Längsschnitt durch ein Gasfeuerzeug mit piezoelektrischem Zündsystem nach der
Erfindung in einer Ausführungsform;
Fig. 2 einen zweiten Längsschnitt durch das Gasfeuerzeug nach Fig. 1 entlang der Linie
II-II in Fig. 1;
II-II in Fig. 1;
Fig. 3 einen Längsschnitt durch den Elektrodenhalter des Gasfeuerzeugs nach Fig. 1;
Fig. k einen Längsschnitt durch ein Gasfeuerzeug
mit piezoelektrischem Zündsystem in einer weiteren Ausführungsfprm;
Fig. 5 eine Aufeicht auf den in dem Gasfeuerzeug
nach Fig. k verwendeten Elektrodenhalter;
Fig. 6 eine perspektivische Ansicht des Gasfeuerzeugs
nach Fig. k, in teilweise auseinandergezogenem Zustand.
Bei dem in den Figuren 1 und 3 dargestellten ersten Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäß ausgebildeten
Gasfeuerzeugs ist das an der oberen und unteren Stirnseite offene Feuerzeuggehäuse 1 an seiner Unterseite
mit der den Brennstofftank 2 tragenden Bodenplatte
verschlossen. Das Brenngas strömt aus der Brenndüse am oberen Ende des Brennstofftanks 2 aus. An der Bodenplatte
5 ist neben dem Brennstofftank 2 das piezoelektrische
System k befestigt, welches einen feststehenden
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Hülsenteil 41 und einen in diesem in Längsrichtung verschiebbaren, beweglichen Hülsenteil 42 aufweist.
Im Inneren des feststehenden Hülsenteils 41 sind die
piezoelektrischen Elemente 43 angeordnet, in welchen durch Druckbelastung mittels einen auf sie über ein
Schlaghütchen 41 einwirkenden, im Inneren des beweglichen Hülsenteils 42 geführten Schlagb-ammer 45 eine
Hochspannung erzeugbar ist.
Oberhalb der Brenndüse 3 des Gasfeuerzeugs ist die
Zündelektrode 6a angeordnet; der elektrische Leiter 6, dessen eines Ende die Zündelektrode 6a bildet, ist
mit einer Isolierstoffumhüllung 7 versehen. Der so isolierte Zündelektrodenleiter ist durch einen Halter
aus Isoliermaterial, wie z.B. Porzellan, od. dgl. hindurchgesteckt und an diesem befestigt. Der Elektrodenhalter
8 sitzt seinerseits an seitlichen Befestigungslaschen 21, welche an beiden Seiten des Brennstofftanks
2 nach oben gerichtet befestigt sind.
Von den piezoelektrischen Elementen 43 führt eine
isolierte Verbindungsleitung 11 zu dem Widerstand 9t
auf dessen Kontaktstift 11a die rohrförmige Verbindungstülle 12, z.B. aus Kupfer, Silber od. dgl·, am hinteren
Ende 6b des Zündelektrodenleiters 6 aufgesteckt ist. Die miteinander verbundenen bzw. zusammengesteckten Einzel·
teile sind in ihrer Gesamtheit von einem flexiblen Isolierschlauch 13 umschlossen.
Beim Zusammenbau des zuvor beschriebenen Gasfeuerzeugs
wird wie folgt vorgegangen: Zuerst wird der Brennstofftank 2 an der Bodenplatte 5 befestigt und dann neben dem
Brennstofftank 2 das piezoelektrische System 4 so ange-
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setzt und mittels einer Schraube an der Bodenplatte 5 befestigt, daß die Verbindungsleitung 11 innen
liegt» Daraufhin werden der Brenndüsen-Öffnungshebel
14 und der nichtleitende Elektrodenhalter 8 mit der Zündelektrode 6a zwischen die Befestigungslaschen 21
eingesetzt. Dabei wird das hintere Ende des Zündelektrodenleiters 6 mit seiner Verbindungstülle 12
in den Isolierschlauch 13 eingeführt und die Tülle auf den Kontaktstift 11a aufgesteckt. Anschließend wird
der Elektrodenhalter 8 an den Laschen 21 befestigt, beispielsweise angeklebt und die Elektrode 6a etwas
nach oben gebogen. Sobald die Einzelteile des Gasfeuerzeugs in dieser Weise zusammengebaut sind, wird
das Gehäuse 1 von oben her aufgesteckt und der schwenkbare Deckel 15 an den Laschen 21 so gelagert, daß er
des
mittels an dem Betätigungsschieber 16 angebrachten Stiftes 17 geöffnet und geschlossen wird. Der Stift greift auch an dem Brenndüsen-Ventilhebel 1*l· an und bewirkt somit das Öffnen und Schließen der Brenndüse 3· Der Betätigungsschieber 16 ist an der oberen Stirnseite des beweglichen Hülsenteils k2 des piezoelektrischen Systems h befestigt.
mittels an dem Betätigungsschieber 16 angebrachten Stiftes 17 geöffnet und geschlossen wird. Der Stift greift auch an dem Brenndüsen-Ventilhebel 1*l· an und bewirkt somit das Öffnen und Schließen der Brenndüse 3· Der Betätigungsschieber 16 ist an der oberen Stirnseite des beweglichen Hülsenteils k2 des piezoelektrischen Systems h befestigt.
Wird nun der Betätigungsschieber 16 des zusammengebauten Gasfeuerzeugs mittels eines Fingers in das Gehäuse 1
hineingedrückt, so bewegt sich zuerst der bewegliche Hülsenteil k2 des piezoelektrischen Systems k nach
unten; dabei bewirkt der in einen Ausschnitt am Betätigungsschieber 16 eingreifende Stift 17 am Deckel
dessen Schwenkbewegung nach oben, wodurch der Raum oberhalb der Brenndüse 3 geöffnet wird. Gleichzeitig
greift der Stift 17 am hinteren Ende des Ventilhebels
1^ an und drückt diesen nach unten, wodurch das Brenn-erventil der Brenndüse 3 geöefnet wird, so daß
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Gas aus der Brenndüse 3 austreten kann·
Bei der Abwärtsbewegung des Schiebers 16 bzw. des
beweglichen Hülsenteils 42 des piezoelektrischen Systems 4 wird die zwischen diesem und dem Schlagelement
45 angeordnete Schlagfeder 46 gespannt. Die Federkraft der Schlagfeder 46 wird solange gespeichert,
wie der Haltestift 48 am Schlaghammer 45 auf der horizontalen Kante 47a der L-förmigen
Führungsnuten 47 im feststehenden Hülsenteil 41
aufliegt. Die gespeicherte Federkraft wird jedoch in dem Augenblick frei, sobald der Haltestift 48
am Schlaghammer 45 von den geneigten Steuerkanten 49 der Ausschnitte im beweglichen Hülsenteil 42
soweit um die Längsachse des Schlaghammers 45 geschwenkt
ist, daß er in den vertikalen Abschnitt der L-förmig ausgebildeten Führungsnut 47 hineinfallen
kann. Dabei schlägt der Schlaghammer 45 auf das Schlaghütchen 44 auf, wodurch die piezoelektrischen
Elemente 43 kurzfristig einer hohen Druckkraft ausgesetzt werden und einen Stromstoß
hoher Spannung erzeugen, welche über die Verbindungs-
leitung 11 den Widerstand und den Leiter 6 der Zündelektrode
6a zugeführt wird und sich in Richtung auf die Brenndüse 3 durch einen Funken entlädt,
welcher das ausströmende Gas entzündet.
Läßt man den Betätigungsschieber 16 unter der Einwirkung
der an der Unterseite des beweglichen Hülsenteils 42 angreifenden Rückstellfeder 50 zurückgleiten, so
zieht das bewegliche Hülsenteil 42 den Schlaghammer in seine Ausgangslage zurück. Gleichzeitig werden der
Deckel I5 und das Brennerventil der Brenndüse 3 des Feuerzeugs wieder geschlossen.
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Bei dem zuvor beschriebenen ersten Ausführungsbeispiel eines gemäß der Erfindung ausgebildeten
Feuerzeugs ist das Herstellen der Verbindung zwischen dem Zündlektrodenlexter 6 und der Verbindungsleitung
11 dadurch wesentlich erleichtert, daß der Leiter 6 und die Verbindungsleitung 11 zwei
getrennte Teile sind, welche mittels eines Kontaktstifts und einer Tülle 12 durch Zusammenstecken
lösbar miteinander verbindbar sind. Allein schon daraus ergibt sich eine wesentlich vereinfachte Montage;
außerdem lassen sich gegebenenfalls Längendifferenzen durch die Tülle 12 ausgleichen. Da die
Verbindung zwischen der Verbindungsleitung 11 und dem Zündiektrodenleiter 6 lösbar ist, kann das
piezoelektrische System 4 leicht und einfach ausgebaut und gegen ein anderes ausgetauscht werden.
Außerdem ermöglicht dieser Aufbau, für die Zündelektrode 6a ein für diese bestimmtes, besonders geeignetes
Metall zu verwenden, welches von dem Metall des Leiters der Verbindungsleitung 11 abweicht, das
nach anderen Kriterien auszuwählen ist. Dadurch ist eine wesentliche Verbesserung des Zündeffekts der
Zündelektrode 6a durch einen besseren Zündfunken und eine beachtliche Verminderung von Fehlzündungen er-
ψ zielbar.
Bei dem in den Figuren 4 bis 6 dargestellten weiteren
Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäß ausgebildeten Gasfeuerzeugs ist eine noch weitergehende Vereinfachung
der Arbeitsschritte beim Zusammenbau, erreicht. Die an beiden Seiten des Brenntanks 21 angeordneten und
nach oben gerichteten Befestigungslaschen 21* zur
Aufnahme des Elektrodenhalters 81 sind nunmehr ein
Teilstück des Brennstofftanks 21. An bzw. in dem Befestigungslaschen
21* befinden sich nach innen gebogene,
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sich gegenüberliegende Lappen 22 zur Aufnahme des Elektrodenhalters 8* sowie winkelförmige Schlitze
23 und Langlöcher 24. In die Schlitze 23 werden die Enden der Winkelschiene 19 eingesetzt; in den
Langlöchern 2k sind die Enden des am Betätigungsschieber 16' angebrachten Stiftei 17 f iti vertikaler
Richtung geführt.
Die Bodenplatte 5' trägt einerseits den an ihr befestigten
Brennstofftank 21 sowie das piezoelektrische
System 41 , das in einem hinleren Bereich der
Bodenplatte 5 befestigt, an einer Halterung 51 sitzt, welche an ihrer Rückseite eine Warze 53 und
an ihrer Vorderseite ein Paar Abstandsleisten 52 aufweist.
Beim Zusammenbau dieses Gasfeuerzeugs geht man wie
folgt vor: Zuerst wird der Brennstofftank 21 mit
der Bodenplatte 51 beispielsweise durch Löten fest
verbunden. Das in die Halterung 51 eingesetzte
piezoelektrische System 4' wird dann auf die Bodenplatte
5 aufgesetzt, so daß die beiden Abstandsleisten 52 an dem Brennstofftank 21 anliegen. Zwischen den
beiden Abstandsleisten liegt die Verbindungsleitung
11' mit dem Widerstand 9. Sodann wird der Elektrodenhalter
8' auf die Lappen 22 an den Befestigungslaschen
21' aufgesteckt. Hierbei greifen die gegebenenfalls mit Klebstoff versehenen Lappen 22 in die an beiden
Seiten des Elektrodenhalters 8' angeordneten Nuten 8a ein. Bei der Montage des Elektrodenhalters 81 wird
die Verbindungsleitung 11' mit dem Zündelektrodenleiter
61 in der zuvor bereits beschriebenen Weise durch Zusammenstecken
verbunden.
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Der BetÄtigungsschieber 16· wird dann an der Oberseite des beweglichen Hülsenteils 42' des
piezoelektrischen Systems 41 angebracht und der
Stift 17' in die Bohrungen I6a* im Schieber 161
hinein und durch die Langlöcher 24 in den Befestigungslaschen
21' hindurch gesteckt. Naehdem die mit einer Gewindebohrung 19a versehene Winkelschiene
19 in die Schlitze 23 in den Befestigungslaschen 21' eingesetzt ist wird das mit der
Flanunenaustrittsöf fnung 1a1 über der Brenndüse 3' und einem Schraubenloch 1b1 versehene Peuer-
W zeuggehäuse 1· über die zusammengebauten Elemente
geschoben und mittels der in die Gewindebohrung 19a eingeschraubten Schraube 25 befestigt.
Bei diesem Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen
Gasfeuerzeugs ist das piezoelektrische System 4f zwischen der Bodenplatte 51 und dem Gehäuse 11
daß
eingespannt, so es keiner besonderen Befestigung des
eingespannt, so es keiner besonderen Befestigung des
piezoelektrischen Systems bedarf, wodurch die Montage gegenüber herkömmlichen Gasfeuerzeugen vereinfacht
ist. Infolge Vorhandenseins der Abstandsleisten 52 an der Halterung 5"· besteht keine Gefahr, daß die
fc so geschützte Verbindungsleitung 11 und der Widerstand
9 beschädigt werden. Da außerdem die Befestigungslaschen 21' einstückig mit dem Brennstofftank
2' ausgebildet sind und die Winkelschiene 19 zum Befestigen des Gehäuses 1' und der nichtleitende Elektrodenhalter
8* mit der Zündelektrode 6a1 in einfacher
Weise mit den Befestigungslaschen 21 verbindbar sind, ist eine schnelle und kostensparende
Montage möglich.
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Claims (8)
- -11-AnsprücheJ Gasfeuerzeug mit piezoelektrischem Zündsystem, in dessen Gehäuse ein mit einer Brennerdüse mit Ventil versehener Brennstofftank ein piezoelektrisches System und eine Zündelektrode angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Zündelektrode (6a) mit ihrem isolierten Leiter (6)· an einem Elektrodenhalter (8) aus elektrisch nichtleitendem Werkstoff befestigt ist, das freie Ende des Elektrodenleiters (6) mittels einer rohrförmigen Tülle (12) mit der Verbindungsleitung (11) des piezoelektrischen Systems (4) zusammengesteckt ist und die Verbindungsstelle von einem Isolierschlauch (13) umgeben ist.
- 2. Gasfeuerzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Elektrode (6a) von dem von Isoliermaterial befreiten Ende des Leiters (6) gebildet ist.
- 3. Gasfeuerzeug nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Elektrodenhalter (8) an und zwischen zwei beidseitig am Brennstofftank (2) sitzenden Befestigungslaschen (21) befestigt ist.
- 4. Gasfeuerzeug nach Anspruch 3i dadurch gekennzeichnet, daß an den Befestigungslaschen (21) nach innen gebogene Lappen (22) angeordnet sind, auf welche der Elektrodenhalter (81) mit seitlichen Nuten (8a1) aufgesteckt ist.109886/1327
- 5· Gasfeuerzeug nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das piezoelektrische System (41) in einer Halterung (51) mit sich am Brennstofftank (2') abstützenden Abstandsleisten (5^), zwischen welchen die Verbxndungslextung (11) liegt, angeordnet ist, welches zwischen dem Boden (51) und dem Gehäuse (V) eingespannt ist.
- 6. Gasfeuerzeug nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5» dadurch gekennzeichnet,ψ daß an und zwischen den Befestigungslaschen(21') des mit dem Boden (51) verbundenen Brennstofftanks (21) eine Schiene (19) angeordnet ist, in deren Gewindebohrung (19a) eine das Gehäuse (1') gegen den Boden spannende Schraube (25) eingeschraubt ist.
- 7· Gasfeuerzeug nach einem oder mehreren derAnsprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daßdas zwischen dem Boden (5) und dem Gehäuse (1){4 / au sfestgelegte piezoelektrische System'exnen feststehenden, die piezoelektrischen Elemente (43) k aufnehmenden Hülsenteil (4i) und einem in diesemin Längsrichtung verschieblichen beweglichen Hülsenteil (42) besteht, in welchem ein Schlaghammer (45) und eine auf diesen wirkende Schlagfeder (46) angeordnet sind·
- 8. Gasfeuerzeug nach Anspruch 7» dadurch gekennzeichnet, daß in jeder Seitenwand des beweglichen Hülsenteils (42) eine Aussparung (49) mit geneigter Kante und an jeder Seite des feststehenden Hülssnteils (41) eine L-förmige Führungsnut (47) angeordnet sind, in welche die Enden des an dem Schlaghammer (45) sitzenden Haltestifts (48) eingreifen.1 09886/1327Gasfeuerzeug nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß das an der Oberseite des beweglichen Hülsenteils (42) des piezoelektrischen Systems (4) ein Betätigungsschieber (16) angeordnet ist der mit einem Stift (17) verbunden oder gekoppelt ist, welcher auf den Brennerventil-Öffnungshebel(14) und gegebenenfalls auf den Gehäusedeckel(15) einwirkt.109886/1327
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