DE212264C - - Google Patents

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DE212264C
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21DTREATMENT OF THE MATERIALS BEFORE PASSING TO THE PAPER-MAKING MACHINE
    • D21D5/00Purification of the pulp suspension by mechanical means; Apparatus therefor
    • D21D5/02Straining or screening the pulp
    • D21D5/06Rotary screen-drums

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Neuerung an einer Vorrichtung zum Färben, bei welcher das Färben und die weitere Naßbehandlung des Textilgutes in einer Schleudermaschine mit Flüssigkeitspumpe geschieht, wie dies z. B. in der deutschen Patentschrift 159327 beschrieben ist. Wenn derartige Färbevorrichtuhgen zum Färben mit Schwefelfarben, wie hauptsächlich für Schwefelindigo, Pflanzenindigo, Indanthrenfarben und anderen Oxydationsfarben, benutzt werden sollten, mußte dafür Sorge getragen werden, daß das Färbgut nach dem Färben in der Schleuder gleichmäßig oxydiert, um Streifen- und Fleckenbüdung zu vermeiden, was in bekannter Weise durch Zuführung von Luft nach dem Färben erfolgte.
Um diese Oxydation möglichst günstig zu gestalten, ist nach vorliegender Erfindung eine an sich bekannte Schleudermaschine mit Flüssigkeitspumpe und Flüssigkeitszuführungsrohr ähnlich wie nach der deutschen Patentschrift 159327 in der Weise ausgebildet, daß eine besondere Luftzuführung stattfindet, und zwar wird zu diesem Zwecke auf den zur Aufnahme des Flottenzuführungsrohres dienenden, auf der Schleuderwelle sitzenden Rohrstutzen nach Entfernen des Rohres direkt ein Ventilator o. dgl. aufgesetzt und Luft in die Schleudertrommel geblasen. Dadurch wird in einfachster und raschester Weise eine gleichmäßige und gründliche Oxydation nach dem Färben erzielt, insbesondere beim Färben mit Oxydationsfarben.
Der Gegenstand vorliegender Erfindung ist auf der Zeichnung näher erläutert.
Fig. ι ist eine Vorderansicht mit teilweisem Schnitt,
Fig. 2 eine Draufsicht mit teilweisem Querschnitt. . ■ . ■
Der Färbebottich α ist von der gebräuchlichen Bauart und mit einem Schleuderkessel c versehen, in den die Flotte durch eine Pumpe mit Hilfe eines seitlich ausschwenkbaren Rohres e eingepumpt wird, das in diesem Falle in einen Stutzen d mündet.
Beim Schleudern wird nun das Rohr β zur Seite geschwenkt und gemäß vorliegender Erfindung eine selbsttätig arbeitende Luftzuführung angebracht. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel besteht diese aus einem Ventilator, welcher auf den Stutzen d aufgesetzt werden kann, so daß die Luft selbsttätig eingesaugt wird.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Schleudermaschine mit Flüssigkeitspumpe zum Färben von Textilgut, insbesondere mit Oxydationsfarben, dadurch gekennzeichnet, daß die Luftzufuhr durch einen Ventilator (b) erfolgt, der vor dem Trockenschleudern an Stelle des Flottenzuführungsrohres (e) auf den mit der Schleuderwelle (f) verbundenen Rohrstutzen (d) aufgesetzt wird.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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