DE2118926A1 - Kombinierte Vorschub- und Sortiereinrichtung für Papierblätter - Google Patents
Kombinierte Vorschub- und Sortiereinrichtung für PapierblätterInfo
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- B42F17/00—Card-filing arrangements, e.g. card indexes or catalogues or filing cabinets
- B42F17/02—Card-filing arrangements, e.g. card indexes or catalogues or filing cabinets in which the cards are stored substantially at right angles to the bottom of their containers
Landscapes
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- Separation, Recovery Or Treatment Of Waste Materials Containing Plastics (AREA)
Description
PATENTANWALT
■Dr. ER".'.Γ -TURM
Finn Kohler Syversen j^q= .-?.;.·^- 23
Solveien 4 A leo?ülusth.20/iv
182o SPYDEBERG / Norwegen
den 19. 4. 1971
Kombinierte Vorschub- und Sortiereinrichtung für Papierblatter.
Die Erfindung betrifft eine Sortiereinrichtung für blattförmiges Material, vor allem unsortierte Archivalien, wie
Karten, Briefe oder derglo, die zu sortieren und unmittelbar
danach an erwünschten Stellen in einem in Verbindung mit der Einrichtung vorgesehenen Archiv unterzubringen
sind.
Derartige Einrichtungen sind bereits in unterschiedlichen Gestaltungen bekannt. Sie werden uoae zum Sortieren von
Korrespondenz, Fakturakopien und derglo verwendet und müssen rasch und einfach zu bedienen sein, damit das Sortieren
und Weglegen der Archivalien möglichst effektiv erfolgen kann ο
Zweck der Erfindung ist, eine solche Sortiereinrichtung
mit sehr einfachen und unempfindlichen Elementen zu schaffen,
mittels welcher das Sortieren und Weglegen manuell mit möglichst wenigen Handgriffen und mit grosser Geschwindigkeit
und Sicherheit erfolgen kann.
Insbesondere betrifft die Erfindung eine Sortiereinrichtung der obenerwähnten Art, die eine Grundplatte aufweist, von
der eine Mehrzahl frei verschiebbare, starre, mit Anzeigemitteln, beispielsweise Anzeigeklammern, versehene Trennkarten
aufragen, wobei der Fussbereich der Trennkarten aus Zapfen besteht, die in lösbarem Eingriff mit in Verbindung
mit der Grundplatte vorgesehenen Schienen, Spaltenrändern
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oder dergl. stehen. Bei derartigen Einrichtungen können
• Archivierzwischenräume oder Taschen zwischen den einzelnen
Trennkarten gebildet werden. Weil die Karten Anzeigeklammern oder dergl. mit Bezeichnungen für die entsprechenden Taschen
aufweisen, können derartige Archiviertaschen durch einfaches Trennen erwünschter Kartengruppen gebildet werden.
Erfindungsgemäss wird vorgeschlagen, dass unmittelbar im Anschluss an diese an sich bekannte Archiviereinrichtung
eine Sortiereinrichtung vorgesehen wird, die in unmittelbarer Verbindung mit der Verschwenkungsbewegung von erwünschten
Trennkartengruppen zum Bilden der Archiviertaschen je ein zu sortierendes Blatt vorschiebt» Erfindungsgemäss ist somit
^ vorgesehen, dass unmittelbar vor der ersten Trennkarte und ™ mit jener zusammenwirkend ein Brett oder dergl. zum Aufnehmen
eines Blätterstosses angeordnet ist, und dass vor diesem
Brett oder dergl. eine mit Reibungsorganen ausgerüstete, federbelastete Vorschubvorrichtung derart vorgesehen ist,
dass die Verschwenkung einer willkürlichen Trennkartengruppe, die selbsttätig eine entsprechende Verschwenkung der vordersten
Trennkarte herbeiführt, auch eine Verschwenkung des Brettes oder dergl„ bewirkt, wobei sich das Reibungsorgan auf das im
Blätterstoss oberste oder erste Blatt auflegt, das somit bei der fortgesetzten Verschwenkungsbewegung der erwähnten Teile
hinaufgeschoben wird und manuell zum Weglegen in die beim Verschwenken der erwähnten Trennkartengruppe gebildete Ar-
k chiviertasche gegriffen werden kanno
Die Erfindung wird nachstehend anhand eines in der Zeichnung gezeigten Ausführungsbeispieles näher erläutert» Die Erfindung
begrenzt sich indessen nicht auf die in der Zeichnung gezeigten und nachstehend beschriebenen Einzelheiten, sondern
diese lassen sich innerhalb des Rahmens der Erfindung vielfach abändern.
Fig. 1 ist eine perspektivische Draufsicht auf eine Sortiereinrichtung
laut der Erfindung.
Fig. 2 zeigt eine schematische Seitenansicht der Einrichtung
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laut Figo 1.
Figo 3 zeigt die Einrichtung laut Fig. 2, wo eine Trennkartengruppe
zum Bilden einer Archiviertasche A verschwenkt ist ο
Fig. 4 zeigt eine Grundrissansicht einer Trennkarte.
Fig. 5 zeigt eine in die Grundplatte der Einrichtung eingesetzte Trennkarte. Die Figur zeigt die Grundplatte mit zugeordneten
Teilen im Schnitt.
Fig. 6 ist eine Seitenansicht einiger Trennkarten, wo die Befestigungszapfen oder Fussbereiche deutlich zu sehen sind.
Die Einrichtung besteht in dem gezeigten Beispiel aus einer Basisplatte, die eine obere Platte 1, eine untere Platte 3
und eine an der Unterseite der oberen Platte befestigte Zwischenplatte 2 umfasst. In der oberen Platte 1 erstreckt
sich ein mittiger Spalt 21 über die ganze Länge der Platte. Unter diesem Spalt ist, wie am besten aus Figo 5 zu ersehen
ist, eine Zwischenplatte 2 befestigt. Die Zwischenplatte 2 hat beiderseitig eine Reihe von Löchern oder Schlitzen 8.
Die Trennkarten 5 sind aus einem verhältnismässig starren Werkstoff hergestellt und sind mit Vorzug oben mit einer
Löcherreihe versehen um Anzeigeklammern 6, oder dergl., welche die Art der in die Taschen zwischen den Trennkarten zu legenden
Blätter bezeichnen, einen guten Halt zu verschaffen. Die unteren Kartenenden weisen Zapfen 2o auf. Diese Zapfen 2o
haben eine derartig angepasste Länge, dass sie den Karten 5 mittels Eingriff zwischen den äusseren Zapfenenden und dem
Rand des Spalts 21 gute Lagerung verschaffen. Zum Festhalten der Karten in dieser Lage ist eine Verriegelungsschiene 4
vorgesehen. Aus Figo 5 geht deutlich hervor, wie diese Schiene
mit ihrem U-förmigen Querschnittprofil in den Zwischenraum zwischen den Zapfen 2o eingreift und verhindert dass die Karten
seitlich verschoben werden so dass die Zapfen 2o auf der einen
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oder anderen Seite ausser Eingriff mit dem Spaltenrand gehen können.
Bei der beschriebenen Einrichtung lassen sich die Karten somit über einen gewissen Winkel um die Zapfenverbindung
verschwenken. Hinter den Trennkarten ist eine Stützplatte
oder ein Druckorgan 7 vorgesehen und unten mit Zapfen versehen,
die mit beliebigen Löchern oder Schlitzen 8 in Eingriff gebracht werden können. Mit diesem Organ können die
Trennkarten somit beliebig zusammengedrückt werden. Der Neigungswinkel des Organes 7 kann mittels einer mit einem
(nicht gezeigten) Schlitz in der vertikalen Stütze zusammenwirkenden Stellschraube 9 eingestellt werden. Somit kann der
Winkel zwischen der Stützplatte 7 und der Grundplatte einfach ^ abgeändert und die Neigung der Trennkarten nach Wunsch eingestellt
werden·
Wenn die Verriegelungsschiene 4 quer zu ihrer Längsrichtung bewegt wird, können die Trennkarten 5 ausser Eingriff gebracht
werden» Im gezeigten Beispiel geschieht dies, indem die Schiene 4 mittels in (nicht gezeigten) Schrägschlitzen in
der Ewischenplatte 2 eingreifenden Zapfenverbindungen 24 mit der . .SSwischenplatte 2 verbunden ist. Das der Sortierungseinrichtung
zugewendete Ende der Verrxegelungs schiene 4 v/eist ein aufgebogenes Endstück 4* auf. Dieses Stück 4* wirkt als
Bedienungsorgan. Wenn man das Stück 41 in der einen Richtung
verschiebt^ bewegen sich die Zapfenverbindungen 24 zwangs- W läufig in den Schrägschlitzen in der Zwischenplatte 2. Auf
Grund des Eingriffes zwischen den aufragenden Rändern der Schiene und dem Zwischenraum 19 zwingen die Seitenkomponenten
dabei sämtliche Trennkarten zur. einen Seite, wie mit dem Pfeil ρ angedeutet. Die Karten nehmen dabei eine seitlich
verschobene Stellung ein, die mit gestrichelten Linien 5" angedeutet ist« In dieser Lage ist der in der Zeichnung link.e
Zapfen 2o ausser Eingriff mit dem Spaltenrand in der oberen Platte gelangt, und die Karte kann herausgenommen werden,
indem man sfe zu erst mit ihrem oberen Teil etwas nach rechts
bewegt und dann den anderen Zapfen ausser Eingriff mit dem
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Spaltenrand bringt, worauf die Karte frei ist.
Das Einsetzen der Karten in ihre verriegelte Lage erfolgt in umgekehrter Reihenfolge, wobei das Organ 4* in entgegengesetzter
Richtung gezogen wird.
Unmittelbar vor der ersten Trennkarte 5* und auf dieser ruhend
befindet sich ein Sammelbrett lo, auf das ein Stoss unsortierter Blätter 11 gelegt werden kann. Das Brett Io weist
zweckmässigerweise Seitenränder 12 auf, die seitlich verschiebbar
sind und vorzüglicherweise Mittel zum Bremsen des Vorschubes von Blättern am Brett besitzt, damit stets nur
ein Blatt von der Vorrichtung 13 vorgeschoben wird. Die Vorrichtung 13 besteht im gezeigten Beispiel aus einem ortsfesten
an der Grundplatte befestigten und mit einer Lagerung 16 für einen Arm 14 versehenen Teil. Am freien, äuseeren Ende des
Armes 14 ist ein Reibungsorgan, z.B. eine geriffelte Gummiwalze befestigt. Der Arm 14 besitzt einen unter der Lagerung
16 verlaufenden Schenkel 17. Auf diesen Schenkel 17 wirkt eine Blattfeder 18. Die Feder 18 sucht somit zu verhindern,
dass der Arm 14 nach oben schwenkt d.h. mit dem Uhrzeiger in der Zeichnung dreht.
Die beschriebene und gezeigte Einrichtung wirkt wie folgt: Ein Stoss unsortierter Blätter 11 wird auf das Brett gelegt.
Das erste oder oberste Blatt im Stoss 11 wird abgelesen, damit es klassifiziert werden kann, worauf man sofort sieht,
in welche Tasche das betreffende Blatt zu legen ist«, Mit einem Finger vor der betreffenden Trennkarte, entsprechend
der Bezeichnung auf deren Anzeigeklammer, wird die vor der erwähnten Karte stehende Gruppe aus der in Fig. 2 gezeigten
Lage in die in Fig. 3 gezeigte Lage. Dabei entsteht eine offene Archiviertasehe A.
Die Verschwenkung der erwähnten Trennkartengruppe bewirkt selbsttätig, dass die erste Karte 5· auf der das Brett Io
ruht, auch nach rechts in der Zeichnung verschwenkt wird.
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Dadurch legt sich das Reibungsorgan 15 auf das oberste Blatt und schiebt es hinauf, wie in Fig. 3 gezeigte Man kann das
Blatt nun leicht mit den Fingern der anderen Hand greifen und in die Tasche A legen. Sobald man die Gruppe loslässt,
schwenkt sie in die in Fig. 1 gezeigte Lage zurück. Wiederholte Manöver der beschriebenen Art bewirken den kontinuierlichen
Vorschub je eines Blattes vom Stoss 11, so dass diese
der Reihe nach in die erwünschten Archiviertaschen gelegt werden können.
Die Zapfen 2o können vorzüglicherweise derart gestaltet sein, dass an ihren Seiten, wie in Fig. 6 angedeutet, hervorspringende
Nocken oder dergl. 22 vorgesehen sind. Wie aus der Zeichnung hervorgeht, liegen diese Nocken 22 nicht aneinander
an, wenn, die Karten Parallel stehen. Wenn die Karten aber von einander verschwenkt werden um eine Tasche A zu bilden,
kommen die Nocken in Berührung mit einander und schieben die Zapfen etwas auseinander. Dadurch wird die gebildete Tasche A
etwas breiter als sie geworden wäre wenn die Zapfen kreisförmig zylindrisch gewesen wären.
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Claims (2)
- PatentansprücheSortiereinrichtung für blattförmiges Material, welche eine Grundplatte umfaßt von der eine Mehrzahl frei verschiebbarer, mit Anzeigemitteln wie beispielsweise Anzeigeklammern (6) versehener, starrer Trennkarten (5) aufragt, wobei der Fußbereich der Trennkarten (5) aus Zapfen (20) besteht, die in lösbarem Eingriff mit in Verbindung mit der Grundplatte vorgesehenen Schienen, Spaltenrändern oder dergl. stehen, dadurch gekennzeichnet, daß unmittelbar vor der ersten Trennkarte (5) und mit dieser zusammenwirkend ein Brett (10) oder dergl. zur Aufnahme eines Blätterstoßes (11) vorgesehen ist, und daß vor diesem Brett (10) oder dergl. eine federbelastete, ein Reibungsorgan (15) aufweisende Vorschubeinrichtung (13, 14) derart vorgesehen ist, daß die Verschwenkung einer willkürlichen Gruppe von Trennkarten (5)* die selbsttätig eine entsprechende Verschwenkung der ersten Trennkarte (51) bewirkt, auch die Verschwenkung des Brettes (10) oder dergl. herbeiführt, wodurch sich das Reibungsorgan (15) auf das im Blätterstoß (11) oberste oder erste Blatt legt, das dadurch bei der fortgesetzten Verschwenkungsbewegung der erwähnten Teile(5j 5'* 10) nach oben verschoben (11') wird und manuell zum Weglegen in die bei der Verschwenkung der erwähnten Trennkartengruppe gebildeten Tasche (A) gegriffen werden kann, und daß die Grundplatte vorzüglicherweise derart gestaltet ist, daß sie eine obere Platte (1) umfaßt, die einen über die ganze Länge der Platte verlaufenden mittigen Spalt (21) aufweist, in welchem die Zapfen (20) der Trennkarten (5) in Eingriff unter den Spalträndern liegen und in dieser Lage vor einer im Spalt (21) mittig vorgesehenen Verriegelungsschiene (4) festgehalten werden, wobei die Schiene (4) mit den Karten (5) im Eingriff steht und quer zu ihrer Längsrichtung verschiebbar ist, wobei die Kartenzapfen auf der einen Seite außer Eingriff mit ihrem Rand gehen und frei werden so daß die Karten (5) herausgenommen werden können.109846/0189
- 2. Einrichtung laut Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet, daß das Reibungsorgan (15) am freien Ende eines federbelasteten (18) Armes (14) gelagert ist, dessen anderes Ende drehbar an einem an der Grundplatte befestigten, ortsfesten Teil (13) befestigt ist.3· Einrichtung laut Anspruch 1 und 2,dadurch gekennzeichnet, daß das dem ortsfesten Teil (13) zugewendete Ende der Verriegelungsschiene (4) aufgebogen (V) ist und als Bedienungs organ für die Verschiebung der Schiene dient.1 Q98 Λ 6/0 1 8 9Leerseite
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