DE211376C - - Google Patents

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DE211376C
DE211376C DENDAT211376D DE211376DA DE211376C DE 211376 C DE211376 C DE 211376C DE NDAT211376 D DENDAT211376 D DE NDAT211376D DE 211376D A DE211376D A DE 211376DA DE 211376 C DE211376 C DE 211376C
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    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F39/00Details of washing machines not specific to a single type of machines covered by groups D06F9/00 - D06F27/00 
    • D06F39/40Steam generating arrangements
    • DTEXTILES; PAPER
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    • D06F39/02Devices for adding soap or other washing agents

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- JVe 211376 KLASSE Sd. GRUPPE
Patentiert im Deutschen Reiche vom 15. November 1907 ab.
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Zuleitung flüchtiger Reinigungsmittel in durch Dampf geheizte Waschmaschinen, wie solche gewöhnlich in Waschanstalten in Verwendung sind. Durch eine solche Vorrichtung können die zur Reinigung dienenden Dämpfe in die Waschflüssigkeit oder Waschlösung zur Schaumbildung eingeleitet werden, wodurch der Reinigungsvorgang des Waschgutes erleichtert werden soll. ' ■ .
In der Zeichnung ist eine Waschmaschine mit der neuen Vorrichtung in Seitenansicht dargestellt.
Im Innern der Waschmaschine α dreht sich ein Korb oder Einsatz. Die Waschflüssigkeit in der Maschine wird durch ein Dampfrohr b erhitzt, und durch ein Rohr c wird Waschwasser oder eine Lösung in die Maschine eingeleitet.
Die neue Vorrichtung an der an sich bekannten Waschmaschine besteht aus' einem Behälter d zur Aufnahme eines in seiner Menge begrenzten flüchtigen Reinigungsmittels, z. B. Terpentin, das von der Seite her in den Behälter d durch eine Öffnung e eingebracht werden kann. An letztere ist eine Schnauze angesetzt, die gleichzeitig als Flüssigkeitsverschluß und Sicherung gegen ein allzu übermäßiges Anfüllen des Behälters dient.
Der Behälter d ist mit einer durchlochten Decke ausgerüstet und hängt an einem gebogenen Rohransatz / am Rohr g. Dieses Rohr g steht unten mit einem Rohr h in Verbindung, dessen Stutzen j mit dem Innern der Waschmaschine verbunden sind. An dem oberen Ende ist das Rohr g mit einem Dampfinjektor i versehen, der durch ein Zweigrohr vom Rohr b aus gespeist wird. Beim Betrieb des Injektors i wird durch das Rohr / Luft, die mit den Dämpfen des flüchtigen Reinigungsmittels aus dem Behälter d geschwängert ist, angesaugt, wodurch die Luft durch die Löcher im Deckel hindurch in den Behälter gelangt. Durch den Injektor werden die Dämpfe im Rohr g· nach unten und durch das Rohr h sowie die Rohrstutzen / hindurch in die Maschine α hineingepreßt.'
Auf diese Weise ist für das Einspritzen reinigend wirkender Dämpfe in die Maschine ein besonderer Kraftaufwand nicht nötig und Dampf wird nicht nutzlos vergeudet; selbst wenn der Dampf im Injektor etwas von seiner Hitze einbüßt, so ist zum Betrieb des Injektors tatsächlich nur eine äußerst geringe Menge Dampf erforderlich, so daß der Verlust an Hitze nicht in die Wagschale fällt.
Ausgeschlossen ist nicht, den Injektor auch in die Dampfleitung nach dem Waschbehälter selbst einzusetzen.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Vorrichtung zur Zuführung flüchtiger Reinigungsmittel für Waschmaschinen, dadurch gekennzeichnet, daß an die Dampfzuleitung zu letzterer ein Behälter für flüchtige Reinigungsmittel angeschaltet ist und zur Überführung der aus letzteren sich entwickelnden Dämpfe in den Waschbehälter in ein von der Dampfleitung abzweigendes Rohr oder in diese selbst ein Injektor eingesetzt ist.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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