DE35694C - Selbstthätige Kuppelung von Leitungsrohren an Apparaten zum Waschen, Dämpfen, Bleichen, Färben oder Imprägniren von Textilstoffen - Google Patents

Selbstthätige Kuppelung von Leitungsrohren an Apparaten zum Waschen, Dämpfen, Bleichen, Färben oder Imprägniren von Textilstoffen

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Publication number
DE35694C
DE35694C DENDAT35694D DE35694DA DE35694C DE 35694 C DE35694 C DE 35694C DE NDAT35694 D DENDAT35694 D DE NDAT35694D DE 35694D A DE35694D A DE 35694DA DE 35694 C DE35694 C DE 35694C
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DE
Germany
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steaming
dyeing
bleaching
conduits
washing
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Expired - Lifetime
Application number
DENDAT35694D
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English (en)
Original Assignee
W. MATHER in Manchester
Publication of DE35694C publication Critical patent/DE35694C/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06BTREATING TEXTILE MATERIALS USING LIQUIDS, GASES OR VAPOURS
    • D06B5/00Forcing liquids, gases or vapours through textile materials to effect treatment, e.g. washing, dyeing, bleaching, sizing impregnating
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06BTREATING TEXTILE MATERIALS USING LIQUIDS, GASES OR VAPOURS
    • D06B2700/00Treating of textile materials, e.g. bleaching, dyeing, mercerising, impregnating, washing; Fulling of fabrics
    • D06B2700/18Passing liquid through fibrous materials in closed containers with a form not determined by the nature of the fibrous material

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT
PATENTSCHRIFT
WILLIAM MATHER in MANCHESTER.
Färben oder Imprägniren von Textilstoffen.
Fatentirt im Deutschen Reiche vom 27. August 1885 ab.
Fig. ι und 2 der beiliegenden Zeichnung stellen Quer- und theilweisen Längenschnitt eines in seiner allgemeinen Anordnung bekannten Apparates zum Dämpfen oder Imprägniren der Gewebe mit beliebigen Flüssigkeiten dar (Britische Patentschrift 3096 A. D. 1885).
Das zu behandelnde Material ist in Wagen T untergebracht. Die Flüssigkeit zum Tränken des Gewebes wird, durch ein.: .Rohr dem Scheitel des Gefäfses A zugeführt" und durch . einen gelochten Zwischenboden über die Waare gleichmäfsig vertheilt.
Der Wagen ist gitterförmig construirt und wird von Löcherrohren K durchzogen, damit die Flüssigkeit möglichst leicht und gleiehmäfsig durchziehen kann. Im Innern des Wagens ist bei B ein Hohlraum durch gelochte Bleche gebildet, in welchem sich die durch die Waaren gegangene Flüssigkeit ansammeln kann und aus welchem dieselbe durch das Rohr D abgeführt wird.
Wesentlich ~für die vollkommene Durchführung der beabsichtigten Wirkungsweise ist. nun, dafs das Rohr D mit dem aus dem Gefäfs A nach aufsen führenden Rohr HLZ in möglichst dichte Verbindung gebracht wird. Dies läfst sich aber in der gewöhnlichen Weise schwierig ausführen, weil es aufserordentlich unbequem, wenn nicht unmöglich ist, von aufsen an die Verbindungsstelle zu kommen, besonders wenn mehrere Wagen T im Gefäfs A untergebracht sind. Diesen Uebelstand zu vermeiden, ist die nachstehend beschriebene, neue, selbstthätige Rohrkuppelung construirt worden.
Die Röhre D, deren oberes Ende in den Hohlraum B des Wagens T reicht, ist in der Längenrichtung verschiebbar im Boden des Wagens und in einer Führung E befestigt. Eine Spiralfeder S drückt das Rohr D immer nach unten. Der obere Theil des im Gefäfs A feststehenden Rohres L bildet eine ebene Fläche, welche am rechten Ende bei G, Fig. 2, abgeschrägt ist.
Wird nun der Wagen T auf den Schienen R in den Kessel A geschoben, so stöfst die untere Mündung F des Rohres D gegen die schiefe Ebene G am Rohre L und wird infolge dessen nach oben bewegt, wobei ein Anspannen der Feder S erfolgt. Die Spannung dieser Feder drückt nun bei richtiger Stellung des Wagens T die Mündung F dicht gegen die Mündung H von L, so dafs eine dichte Verbindung von D mit L und Z hergestellt ist und die Flüssigkeit nur aus dem Raum B abfliefsen kann.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Eine selbstthätige Kuppelung von Leitungsrohren an Apparaten zum Waschen, Dämpfen, Bleichen, Färben oder Imprägniren von Textilstoffen, bei welcher die das zu behandelnde Material enthaltenden Gefäfse oder Wagen bezw. das an denselben angebrachte Leitungsrohr mit dem in dem Kessel, welcher jene Gefäfse u. s. w. umschliefst, befestigten Leitungsrohre dadurch selbstthätig verbunden wird, dafs eine Spiralfeder das am Wagen u. s. w. angebrachte verschiebbare Rohrstück auf das am Ende mit einer schiefen Ebene versehene, im Kessel festliegende Leitungsrohr aufdrückt.
DENDAT35694D Selbstthätige Kuppelung von Leitungsrohren an Apparaten zum Waschen, Dämpfen, Bleichen, Färben oder Imprägniren von Textilstoffen Expired - Lifetime DE35694C (de)

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DE (1) DE35694C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5410892A (en) * 1993-04-19 1995-05-02 Gaston County Dyeing Machine Company Horizontal wet treatment machines for textiles and textile material carriers therefor
US5590553A (en) * 1995-03-13 1997-01-07 Gaston County Dyeing Machine Company Carrier for supporting textile material packages in a wet treatment machine and package retaining cap for same

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5410892A (en) * 1993-04-19 1995-05-02 Gaston County Dyeing Machine Company Horizontal wet treatment machines for textiles and textile material carriers therefor
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