DE211346C - - Google Patents

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DE211346C
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04BKNITTING
    • D04B11/00Straight-bar knitting machines with fixed needles
    • D04B11/18Straight-bar knitting machines with fixed needles for producing patterned fabrics
    • D04B11/22Straight-bar knitting machines with fixed needles for producing patterned fabrics with stitch patterns

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- JVl 211346 -KLASSE 25«. GRUPPE
' Seit neuester Zeit rüstet man flache Wirkstühle, welche zur Herstellung von Petinetmusterware bestimmt sind, mit Jacquardvorrichtung aus, um von dieser, als Zentralorgan, die Musterbildung bewirken zu lassen.
Das Muster ist in diesem Falle als Lochung in einer Musterkarte enthalten, und diese läuft schrittweise im Arbeitstakt der Maschine unter einer Anzahl Jacquardnadeln hin. Da jede einzelne Jacquardnadel mit je einer bestimmten Petinetdecknadel sämtlicher Nadelfonturen durch Bewegungsübertragungsmittel verbunden ist, so entsteht auf allen Fonturen gleichzeitig ein und dasselbe Muster. Ähnlich den in der'Webereitechnik bekannt gewordenen Jacquardeinrichtungen mit zwei auf ein und dasselbe Jacquardnadelsystem gleichzeitig einw.irkendenKarten, von denen die eine Karte die andere insofern ergänzt, als nur die Jacquardnadel gezogen werden kann, welche in beiden Karten ein Loch vorfindet, sind auch hier zwei solche Karten vorhanden. Neu ist hier aber, daß die Petinetdecknadeln an beliebigen Stellen des Gewirkes gänzlich ausgeschaltet werden, um statt eines Petinetmusters glatte Ware zu erzeugen, was dadurch erreicht wird, daß, während die eine, nämlich die eigentliche Muster jacquardkarte, ihre regelmäßige, gleichbleibende Fortschaltung wie bei einer gewöhnlichen Jacquardmaschine beibehält, die andere Karte nur von Zeit zu Zeit weitergeschaltet wird und stillstehen bleibt, solange eine Veränderung der zu musternden Fläche nicht eintreten soll.
Zwei Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes sind auf den beiliegenden Zeichnungen dargestellt.
P'ig. ι zeigt einen Strumpflängen, von welchem die durch Kreuzschraffüre hervorgehobene Fläche Petinetmusterung erhalten soll, während die nicht schraffierten Flächenteile als einfaches glattes Gewirke erscheinen sollen.
Fig. 2 ist ein Querschnitt durch diejenigen Teile der Jacquardeinrichtung, welche für die Ergänzung des in Fig. 1 gezeigten Musters nötig sind.
Fig. 3 ist ein Aufriß und Fig. 4 ein Grundriß eines anderen Ausführungsbeispiels einer Jacquardeinrichtung für denselben Zweck.
In Fig. 2 ist 1 das' Kartenprisma, auf dem die Musterkarte 2 hängt. Dicht darüber ist eine zweite Musterkarte 3 ausgespannt, deren eines Ende auf die Walze 4, deren anderes Ende auf die Walze 5 aufgewickelt und bei 6 bzw. 7 an den Umfangen der Walze befestigt ist. Die beiden AValzen 4, 5 sind in den Armen 8, 9 drehbar gelagert, welche an der Platte 10 starr befestigt sind. An einer Stirnfläche der Walze 5 ist ein Schaltrad 11 starr befestigt.. Eine Klinke 12 kann von irgendeinem in der Zeichnung nicht dargestellten Mechanismus im Sinne des Pfeiles 13, 14 hin und her bewegt
werden. Eine zweite Klinke 15 soll verhindern, daß die Walze 5 in der Richtung des Pfeiles 14 zurückläuft. An dem einen Stirnende der Walze 4 ist eine Scheibe 16 starr befestigt, auf deren Umfang eine Schnur 17 gelegt ist. Das Ende der Schnur 17 ist durch ein Gewicht 18 belastet, so daß die Musterkarte 3 beständig straff ausgespannt bleibt.
Die Jacquardnadeln 20 sind in bekannter Weise so angeordnet, daß jede einzelne unabhängig von der anderen in der Platte 10 senkrecht beweglich ist und entweder durch ihr eigenes Gewicht oder durch eine Feder niedergehalten wird. Es sind ebensoviel Jacquardnadeln 20 vorhanden,'wie Petinetdecknadeln in einer Fonfur des Wirkstuhles vorhanden sind, und jede einzelne Petinetnadel der Fontur ist mit einer bestimmten Jacquardnadel 20 durch Bewegungsübertragungsmittel verbunden. In Fig. 2 ist dieser mechanische Zusammenhang rein schematisch angedeutet. An einer der Jacquardnadeln 20 ist bei 21 eine Schnur 22 befestigt, die um den Stift 23 herumgeführt und mit dem anderen Ende bei 24 an der Petinetdecknadel 25 angebunden gedacht werden mögen (diese Darstellung ist, wie gesagt, nur Schema, in Wirklichkeit kommen andere Bewegungsübertragungsmittel in Anwendung) . Die Decknadel 25 wirkt bekanntlich in der Weise, daß sie den Haken der Stuhlnadel 26 zudrückt, so daß die auf der Stuhlnadel 26 befindliche Masche auf die Nadel 25 übergeht, um mittels dieser auf eine benachbarte Stuhlnadel hinübergedeckt zu werden. Wenn nun die Jacquardnadel 20 durch ihr eigenes Gewicht oder durch eine Federkraft an der Schnur 22 zieht, so deckt die Petinetdecknadel 25 den Haken der Stuhlnadel 26 zu, und es kann alsdann das Hinüberdecken der Masche auf eine Nachbarnadel stattfinden. Wird aber die Schnur 22 nicht gezogen, so bleibt die Petinetdecknadel 25 infolge ihrer eigenen Federkraft zurück und kommt nicht zur Wirkung.
Das Kartenprisma 1 und die beiden Kartenwalzen 4, 5 werden durch einen bekannten und daher in der Zeichnung nicht dargestellten Mechanismus in auf und nieder schwingende Bewegungen versetzt. Jedesmal, wenn eine Aufwärtsbewegung stattfindet, stoßen die unteren Enden der Nadeln 20 auf die Karte 3 und werden daher ebenfalls mit emporgeschoben. Weil nun aber an zahlreichen Stellen der beiden Karten 2 und 3 Löcher eingeschlagen sind, so werden diejenigen Nadeln 20, welche auf solche Löcher treffen, nicht mehr angehoben, sondern bleiben an den Schnuren 22 frei hängen. Daraus folgt die Regel: Für diejenigen Petinetdecknadeln 25, welche in einem bestimmten Augenblick die Haken der Stuhlnadeln 26 zudecken sollen, muß die zugehörige Jacquardnadel 20 ein Loch in der Karte 2 oder 3 finden.
Die Löcher der Karte 2 sind so geordnet, daß auf der Wirkware irgendein bestimmtes Petinetmuster entsteht, wenn das Prisma 1 bei jedem Arbeitsspiel weitergedreht wird. In der Karte 3 aber sind entweder für sämtliche Nadeln 20 Löcher eingeschlagen. In diesem Falle hat die Karte 3 keine Wirkung. Oder es sind in der Karte 3 keine Löcher vorhanden. In diesem Falle wird die Bildung einer Petinetmusterung verhindert, es entsteht einfache, glatte Ware. Oder endlich es sind auf einzelnen Teilen der Karte 3 Löcher vorhanden, auf anderen Teilen nicht. In diesem dritten Falle werden nur diejenigen Löcher der Karte 2 zur Wirkung gelangen, welche mit Löchern der Karte 3 zusammentreffen.
Aus der Einrichtung, wie sie in vorstehendem beschrieben wurde, ergeben sich wichtige Arbeitsvorteile, welche an einem Beispiel für die Herstellung eines Strumpflängen gemäß Fig. ι erklärt werden mögen. So weit, wie die Strumpffläche mit Kreuzschraffüre versehen ist, soll sie irgendeine Petinetmusterung erhalten, die nicht schraffierten Stellen sollen einfach glatte Ware werden. Während der ganzen Zeit, die zur Herstellung des Strumpfes vom oberen Rand a-a bis zur unteren Fußspitze verläuft, kann die Musterkarte 2 der Jacquardeinrichtung ununterbrochen fortgesteuert werden. Die Abdeckkarte 3 aber bleibt zunächst unbeweglich stehen, so lange, wie das Wirken des Stückes von a-a bis b-b dauert. Derjenige Teil dieser Abdeckkarte 3, welcher hierbei unter den Nadeln 20 liegt, besitzt kein Loch, so daß die Nadeln 20 nicht hinabsinken und nicht unter die Einwirkung der Musterkarte 2 gelangen können. Das hat zur Folge, daß die Fläche a, a, b, b ohne Muster bleibt, d. h. als glatte Ware erscheint.
In dem Augenblick, wo die Maschenreihe b-b gewirkt wird, beginnt die Klinke 12 die Abdeckkarte 3 in Bewegung zu setzen. Das geschieht bis zur Maschenreihe c-c, wobei bei jeder einzigen neuen Maschenreihe immer wieder neue Felder der Karte 3 unter die Nadeln 20 gelangten, die mit immer zahlreicher werdenden Löchern versehen sind. Das hat zur Folge, daß die beiden dreieckigen Flächen b, c, d als glatte Ware entstehen und der bogenförmige Teil c, d, c gemustert wird.
Während das Stück von c-c bis e-e gewirkt wird, bleibt die Abdeckkarte 3 wieder stehen. Bei dem jetzt unter den Nadeln stehenden Feld aber fehlen nicht sämtliche Löcher, wie bei dem AVerkstück von α bis b, sondern hier sind sämtliche Löcher vorhanden, mit Ausnahme je eines schmalen Streifens für die Stelle c, i, 0, e,
weil dicht am Längsrand des Strumpflängen je ein schmaler Streifen unbemustert bleiben muß, damit das Zusammennähen später mühelos erfolgen kann. . Von der Maschenreihe e-e bis zur Maschenreihe f-f bewegt sich die Abdeckkarte 3 bei jeder Maschenreihe, wobei anfänglich bis zur Mitte des runden Feldes χ die nicht gelochten Teile der Karte immer größer und größer werden, während sie von der Mitte aus nach f-f immer kleiner und kleiner werden. Dabei sind wieder, wie bei dem vorherigen Teil von c bis e, an den beiden Längsseiten entlang schmale Streifen ebenfalls ungelocht.
Von f-f bis g-g bleibt die Karte 3 wieder stehen, und zwar ist sie hier genau ebenso gelocht, wie schon für den Teil von c bis e erklärt.
Von g-g bis h-h findet der Minderungsvorgang für die Wade des Strumpfes statt. Hier muß die Karte 3 jedesmal in dem Augenblick weiter gesteuert werden, wo eine Minderung der Maschenreihe eintritt, damit wieder am Rand entlang ein schmaler Streifen leer bleibt.
In gleicher Weise setzt sich das Arbeitsspiel fort und bedarf dem Gesagten zufolge keiner näheren Erklärung mehr. .
Den Grundgedanken aus vorstehend Gesagtem herausgreifend, gewährt also die vor-
liegende Erfindung die Möglichkeit, mit der geringsten Menge an Kartenmaterial jedes beliebig geformte und gegliederte Wirkstück mit jedem Muster ohne weiteres versehen zu . können.
Das · in Fig. 3 und 4 dargestellte Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung zeigt eine aus Blech hergestellte Abdeckplatte 30, welche hier dieselbe Funktion zu erfüllen hat, wie in der Anordnung der Fig. 2 die Abdeckkarte 3. Die treppenförmigen Abstufungen 31, 32, 33, 34 .... 40 zu beiden Seiten dieser Platte entsprechen dem in Fig. 1 ersichtlichen Teil von g-g bis h-h, sie dienen also zum Abdecken der Jacquardnadeln 20 (Fig. 2) bei fortschreitendem Mindervorgang an der Wade entlang.
Zum schrittweisen Fortschalten dieser blechernen Abdeckplatte 32 dient nun folgende Einrichtung, welche mit derjenigen bekannten Einrichtung zwangläufig"verbunden ist, welche das Mindern besorgt und das zu demselben Zweck geschehende Einrücken der Fadenführer veranlaßt.
Die Abdeckplatte 30 ruht wagerecht verschiebbar in seitlichen Nuten der Führungsleisten 41 und besitzt an ihrem linken und rechten Rand je eine Zahnstange 42, in deren Zähne die Zahnräder 43 eingreifen. Diese beiden Räder 43 sind mit einem kleineren Zahnrad 44 und mit einer Schnurscheibe 45 auf gemeinsamer Welle 46 starr befestigt. Um die Schnurscheibe 45 ist eine Schnur geschlungen, die unter dem Einfluß der Zugfeder 47 steht, so daß die Welle 46 beständig ein nachgiebiges Drehmoment in der einen Richtung erfährt. Das kleine Antriebsrad 44 greift in eine Zahnstange 48 ein, und diese wiederum berührt mit ihrem linken Ende den Arm 49, welcher an der in bekannter Weise von der Schraubenspindel 50 angetriebenen Mutter 51 festsitzt. Die Mutter 51 nebst den zugehörigen Teilen (das sogenannte »Patent«) dient bekanntlich dazu, die Fadenführerstangen 52 schrittweise fortzuschieben, um auch die Fadenlegung, dem fortschreitenden Mindervorgang gemäß, zu regeln.
Jedesmal also, wenn die Mutter 51, angetrieben durch die Drehung der Schraubenspindel 50, den Fadenführerstangen 52 einen Antrieb gewährt, treibt sie auch die Zahnstange 48 um dasselbe Stück weiter und erteilt der Welle 46 eine bestimmte Winkeldrehung. Die Teilkreisradien der Räder 43 und 44 stehen in einem solchen Verhältnis zueinander, daß jedesmal, wenn die Fadenführerstangen 52 beim Mindern um zwei Nadelteilungen einwärts gesteuert werden, auch die Abdeckplatte 30 um so viel vorgeschoben wird, daß zuerst der Abdeckplattenteil 31 rechts und links die Jacquardnadel 1 und 2 zudeckt, beim,-nächsten Mindern die Nadeln 3 und 4, beim dritten Mindervorgang, unter Zuhilfenahme der Abdeckplattenstufe 32, die beiden Nadeln 5 und 6 abfängt, bis die gewünschte Wagenbreite erreicht ist.
Um die volle Tragweite der vorliegenden Erfindung zu ermessen, sei nur noch eine weitere Vereinigungsmöglichkeit erwähnt.
Vereint man z. B. das Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 mit dem auf Fig. 3 und 4 dargestellten, so ergeben sich sofort weitere unzählige Möglichkeiten für neue Mustergestaltungen, so daß wohl keine Musterränderform mehr für unausführbar gehalten werden kann. Es hätte dann die steife Abdecktafel 30 . in Fig. 4 die Längsrändergestaltung des Musters zu regeln und die biegsame Karte 20 in Fig. 2 den anfangenden Querrand und alle inmitten in der Fläche abzudeckenden Flächenteile von der Musterbildung auszuschließen. no

Claims (2)

  1. Patent-Ansprüche.:
    ι . Petinet-Jacquardvorrichtung für flache Kulierwirkstühle zur Herstellung regulärer Ware, dadurch gekennzeichnet, daß außer der Hauptkarte (2) noch eine mit ihr gleichzeitig zur Wirkung kommende und ihre Wirkung ganz oder teilweise aufhebende Hilfskarte (3) vorhanden ist, iao
    welche unter der Herrschaft einer Vorschubvorrichtung steht, die die Hilfskarte nach Bedarf weiterschaltet oder stillhält, während die Hauptkarte (2) ihren regelmäßigen Lauf beibehält.
  2. 2. Jacquardvorrichtung gemäß Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Hilfskarte die Gestalt einer abgetreppten Tafel (30) besitzt, die durch eine Schaltvorrichtung gleichmäßig der Verminderung der Warenbreite entsprechend verschoben wird.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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