DE210980C - - Google Patents

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DE210980C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28BSHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28B7/00Moulds; Cores; Mandrels
    • B28B7/28Cores; Mandrels
    • B28B7/30Cores; Mandrels adjustable, collapsible, or expanding

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Moulds, Cores, Or Mandrels (AREA)
  • Moulds For Moulding Plastics Or The Like (AREA)

Description

KAISERLICHES PATENTAMT.
Durch die im Hauptpatent angeführten Ausführungsformen der Kernteile lassen sich nur solche Masten formen, welche in gleicher Höhe des Mastes höchstens zwei gegenüber liegende Aussparungen in den Wandungen aufweisen. Um auch solche Masten formen zu können, die in gleicher Höhe an drei oder auch an vier Seiten Durchbrechungen haben, wird gemäß der Erfindung der Kernteil, weleher gleichzeitig zur Herstellung der Aussparungen dient, in der Längsrichtung ge-"teilt und zwischen die beiden Hälften ein Längskeil eingesetzt. Die Vertiefungen für die Zentrierungsdübel in den Stirnflächen dieses Kernstückes werden hierbei nutenartig gestaltet, so daß sie eine Verschiebung der beiden Hälften gegen die Zentrierungsdübel gestatten.
In der Zeichnung zeigt
Fig. ι einen Teil eines Mastes mit eingesetztem Kern, teilweise im Längsschnitt und teilweise in Vorderansicht.
Fig. 2 zeigt in ihrem unteren Teil den Mast in Seitenansicht, in ihrem oberen Teil in einem Schnitt nach H-II der Fig. 4.
Fig. 3 veranschaulicht schaubildlich die einzelnen Kernteile auseinandergenommen.
Fig. 4 ist ein Schnitt nach I-I der Fig. 1, während
Fig. 5 in einem Schnitt nach I -1 die Lage der Kernteile beim Auseinandernehmen des Kernes zur Darstellung bringt.
Der Kernteil, welcher gleichzeitig die Kernstücke für die Aussparungen in den Wandiin- · gen des Mastes trägt, besteht aus den beiden Teilen r und s und dem Keil t. Die Stirnflächen der Teile r und s weisen Nuten u, u und ν, ν auf, in welche die Dübel h, h utid g, g der Kernteile f und e hineinpassen, und zwar sind die Nuten u, u, ν, υ bei dem gezeichneten Ausführungsbeispiel so gestaltet, daß sie eine Verschiebung der Teile τ und s' nach der Mittelachse des Mastes zu gegenüber den Dübeln gestatten, sobald der Keil t entfernt ist. Die Formstücke e und / werden in gleicher Weise wie bei dem Kern nach dem Hauptpatent zusammengesetzt und gegeneinander zentriert. Alsdann werden die Teile r, s so an die Formstücke/ und e angesetzt, daß sich die Dübel h, h in die Nuten u, u und die Dübel g, g in die Nuten ν, ν einlegen. Wird jetzt der Keil t zwischen die Teile r und s > hineingetrieben, so werden letztere mit starkem Druck an die Dübel h und g angepreßt und dadurch die einzelnen Kernteile fest zusammengehalten, worauf das Einstampfen des Mastes erfolgen kann.
Werden nach beendeter Stampfarbeit die
Keile t herausgetrieben, so kann man die Teile r bis an die Teile s heranschieben, wie dies in Fig. 5 der Zeichnung dargestellt ist, und sie alsdann durch die Aussparungen a in den Mastwandungen herausziehen. Alsdann können auch die Teile s von ihren Dübeln abgezogen und aus den Öffnungen α herausgehoben werden. Das Entfernen der Formteile e und/ erfolgt hierauf wie bei der Kernform des' Hauptpatentes.
Die durch die Nuten u, ν entstehenden Öffnungen w der zusammengesetzten Formteile können zugesetzt werden.
Es -sei hier noch erwähnt, daß man, um ein Zusammenpressen der Kernteile auch in Längsrichtung des Kernes herbeizuführen, in dem Kernteil r, s, t noch einen Querkeil wie bei dem Hauptpatent in Anwendung bringen kann. Dieser kann mit dem Längskeil auch aus einem Stück bestehen, so daß er mit diesem einen Kreuzkeil bildet.

Claims (3)

Pate nt-An Sprüche:
1. Ausführungsform des Kernes zum Formen von mit Aussparungen in den Wandungen versehenen Eisenbetonhohlmasten nach dem Patent 210979, dadurch gekennzeichnet, daß die gleichzeitig die Kernstücke für die Aussparungen in den Wandungen des Mastes bildenden Kernteile in der Längsrichtung geteilt sind, und daß zwischen die dadurch entstehenden Kernhälften fr, sj ein Keil (t) eingesetzt wird.
2. Kern nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch nutenartige Aussparungen (u, u, v, vj für die Zentrierungsdübel (h, h, g, g) der in der Längsrichtung anstoßenden Kernteile (e, f).
3. Kern nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen Querkeil, welcher zweckmäßig mit dem Längskeil aus einem Stück hergestellt ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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