DE210967C - - Google Patents
Info
- Publication number
- DE210967C DE210967C DENDAT210967D DE210967DA DE210967C DE 210967 C DE210967 C DE 210967C DE NDAT210967 D DENDAT210967 D DE NDAT210967D DE 210967D A DE210967D A DE 210967DA DE 210967 C DE210967 C DE 210967C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- frame
- mat
- wire
- mesh
- spirals
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Active
Links
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47L—DOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47L23/00—Cleaning footwear
- A47L23/22—Devices or implements resting on the floor for removing mud, dirt, or dust from footwear
- A47L23/24—Rigid cleaning-gratings; Tread plates or scrapers for cleaning the soles of footwear
Landscapes
- Carpets (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Drahtmatten, wie sie zum Reinigen der Füße als Fußvorleger Verwendung finden,
sind, wie bekannt, mit einem festen Rahmen versehen. Dieser besteht entweder aus Draht spiralen
allein oder aus einem Eisenrahmen, der durch Drahtspiralen mit dem Mattengeflecht
verbunden wird und gleich den Abschluß für die ineinander geflochtenen und gedrehten verschiedenen Drahtspiralen des
ίο Mattengeflechtes bildet. Die Enden der Drahtspiralen
werden gewöhnlich an den Ecken noch besonders gesichert oder es werden auch die einzelnen nach außen durchtretenden
Enden zusammengeknotet. Dadurch hat die äußere Drahtspirale, welche den Rahmen mit
dem Mattengeflecht verbindet, nicht die Lebensdauer wie das Mattengeflecht, sondern
sie wird schnell abgenutzt und es löst sich dann der Rahmen von dem Geflecht ab,
außerdem werden an den vorstehenden Haken sehr leicht Verletzungen an den Kleidern herbeigeführt.
Da namentlich größere Drahtmatten bei dem Gebrauch immer auf einer
Stelle mehr benutzt werden, so drücken sich hier ferner die Maschen des Geflechtes breit.
Hierdurch dehnt sich das Geflecht und es entstehen Beulen, welche die Drahtmatte unbrauchbar
machen.
Die Erfindung bezieht sich auf eine neue Art der Rahmenbildung und Sicherung des
Mattengeflechtes gegen Breittreten und Beulen und bezweckt, die Übelstände der alten Anordnung
aufzuheben, namentlich eine größere Haltbarkeit zu erzielen. Man umgibt zu
diesem Zweck das Mattengeflecht mit einem Rahmen, am besten aus Eisen oder Metall,
welcher entweder ein zusammenhängender oder zusammengedrehter, aus einem oder mehreren
Teilen bestehender Rahmen ist und in seiner Längsform so gestaltet ist, daß die Draht-Spiralen,
welche das Mattengeflecht mit dem Rahmen verbinden, in Vertiefungen zu liegen
kommen und so keine vortretenden Teile an dem äußeren Rahmen bilden. Die inneren
Seiten des Rahmens dienen dabei zum Verbergen der. Drahtenden der Mattenspiralen.
Der Rahmen kann aus Flacheisen, Halbrundeisen, Rundeisen oder Hohleisen bestehen.
Man kann auch als Rahmen ein tauähnlich gewundenes Geflecht oder schraubenförmig gebogenes
Bandstück wählen. Das Wesentliche ist stets, daß diese Rahmen an der Oberseite
oder Unterseite und etwa auch noch an der Außenseite Vertiefungen haben zu dem schon
obengenannten Zwecke.
In der Zeichnung ist die Anordnung in verschiedenen Ausführungen dargestellt.
Fig. ι zeigt die Anordnung eines aus Flacheisen / bestehenden Rahmens für die Ma,tte,
in welchem Vertiefungen/' an der Ober- und
Unterkante des Flacheisens sich befinden. In diese Vertiefungen/', die gegebenenfalls auch
nur an der Oberseite der Matte vorhanden zu sein brauchen, legt sich die Befestigungsspirale d ein, die Rahmen und Geflecht mit-
einander verbindet. Auf diese Weise sind die Schwierigkeiten der Eckbildung, die Schwierigkeiten der Unterbringung und des Schutzes
der Spiralenden des Geflechtes behoben und es wird eine sichere Verbindung des geschlossenen
Rahmens mit dem Innengeflecht der Matte erzielt.
In Fig. 2 ist eine Abänderung dargestellt, die sich nur dadurch von der Matte nach
Fig. ι unterscheidet, daß der Rahmen aus Halbrundeisen besteht.
Nach Fig. 3 besteht der Rahmen aus starken, schraubenförmig ineinander gewundenen
Drähten, wobei die Nuten η in der so gebildeten starken Litze zur Aufnahme der Befestigungsspiralen
d dienen. Natürlich können diese Spiralen auch durch ein Bündel dünner
Drähte, die in gleicher oder ähnlicher Weise zu einem Tau gedreht sind, Verwendung finden.
In Fig. 4 und 5 ist noch eine weitere Vervollkommnung
dieser Drahtmatte dargestellt. Man kann nämlich den Rahmen auch zweiteilig machen, derart, daß der eine Teil nur
die Vertiefung trägt, während der andere Teil nur als Verstärkung dient. / ist auch hier
das mit Vertiefungen f versehene Rahmeneisen; ζ ist das außen sich anlegende halbrunde
.oder anders geformte Verstärkungsstück. Auf diese Weise wird die Befestigungsdrahtspirale,
welche die inneren Drahtspiralen mit dem Rahmen verbindet, gut in ihrer Lage gehalten und durch die Vorsprünge
an dem Flacheisenrahmen / am Durchtreten geschützt. Es bietet auch diese äußere Verstärkung
ζ des Rahmens den großen Vorteil, daß dem Werfen der Matte entgegengewirkt
wird.
Die Befestigungsvorrichtung kann natürlich für Spiraldrahtmatten aller Art, deren Spiralen
ineiriandergeschraubt sind und entweder rund gehalten bleiben oder flachgedrückt sind, Ver-Wendung
finden.
Claims (2)
1. Drahtmatte, dadurch gekennzeichnet,
daß der aus einem Stück oder geteilten Stücken bestehende Rahmen mit Aussparungen
oder Vertiefungen versehen ist, welche zur Aufnahme der Befestigungsdrähte der Drahtmatte mit dem Rahmen
dienen, die dadurch gegen Abnutzung gesichert sind.
2. Ausführungsform der Matte nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der
Rahmen aus zwei oder mehreren Teilen zusammengesetzt ist, von denen nur ein Teil die Aussparungen hat, die anderen
Teile nur als Führung bzw. Verstärkung dienen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE210967C true DE210967C (de) |
Family
ID=472813
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT210967D Active DE210967C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE210967C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE760439C (de) * | 1940-10-31 | 1951-08-23 | Bernhard Dr Med Roether | Laufgitter o. dgl. fuer Klein- oder Kleinstkinder |
-
0
- DE DENDAT210967D patent/DE210967C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE760439C (de) * | 1940-10-31 | 1951-08-23 | Bernhard Dr Med Roether | Laufgitter o. dgl. fuer Klein- oder Kleinstkinder |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2640771C2 (de) | Gurt für Pferdegeschirre oder Sattelzeug | |
| DE2261115C3 (de) | Deckbandförderer | |
| DE210967C (de) | ||
| DE69503794T2 (de) | Anti-diebstahlvorrichtung für persönliche oder gemeinschaftliche gegenstände, die insbesondere auf dem strand verwendet werden | |
| DE3801014A1 (de) | Filterplatte mit parallelen kanalisierungselementen und mit dieser bestuecktes mechanisches sieb | |
| DE212007000090U1 (de) | Steifes weiches Gehäuse | |
| DE1234951B (de) | Randverstaerkung fuer einen Federkernrahmen | |
| DE625710C (de) | Nachgiebiges Laufband fuer Gleiskettenfahrzeuge | |
| DE20015450U1 (de) | Matratzen mit umlaufenden Wendegriffen | |
| DE103223C (de) | ||
| DE525790C (de) | Endloses Metalltuch an Papier-, Cellulose- und anderen aehnlichen Maschinen | |
| AT52513B (de) | Riemenführung für Gamaschen. | |
| CH544866A (de) | Skipistenabschrankung | |
| DE313074C (de) | ||
| AT42009B (de) | Schnur- bezw. Riemenführung für Schuhverschlüsse u. dgl. | |
| AT40934B (de) | Rollbalken aus Glastafeln. | |
| DE211591C (de) | ||
| AT19702B (de) | Versteifungsstab für Mieder und andere Kleidungsstücke. | |
| DE2004084A1 (de) | Kupplungselement fuer Nahtverbinder | |
| DE10212412A1 (de) | Voltigier- und/oder Longiergurt | |
| DE102004020595B4 (de) | Pferdezügel | |
| DE1020570B (de) | Foerderrinne mit einem gegenueber der Foerderrinne laufend bewegten Foerderelement | |
| AT96741B (de) | Riemen, Zugband od. dgl. | |
| DE887587C (de) | Federkonstruktion | |
| DE6803127U (de) | Foerderband |