DE210380C - - Google Patents

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DE210380C
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cock
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V37/00Details of lighting devices employing combustion as light source, not otherwise provided for
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V21/00Supporting, suspending, or attaching arrangements for lighting devices; Hand grips
    • F21V21/14Adjustable mountings
    • F21V21/16Adjustable mountings using wires or cords

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanically-Actuated Valves (AREA)

Description

f * U'l-.nr
KAfSERtlCHE-S
Gegenstand der Erfindung betrifft eine weitere Ausgestaltung der durch Patent 165200 bekannt gewordenen Vorrichtung, und zwar bezieht sich diese Verbesserung insbesondere auf den Hahn. Bei derartigen Laternen war infolge ihres großen Gewichts stets die Gefahr vorhanden, daß sie beim Brechen des Tragseiles herunterfielen. Um diese Gefahr zu beseitigen, ist ein mit der Kükenachse verbundenes Organ, ζ. B. die zur Verstellung des Hahnkükens dienende Seilscheibe o. dgl., mit einem umlaufenden seitlich vorspringenden Rand versehen, und unter diesem, z. B. an der üblichen feststehenden Glocke, ist eine Nase angebracht, auf welche der Rand der Seilscheibe bei einem etwaigen Bruch der Tragstränge auffällt, wodurch ein Herabfallen der Lampe verhindert wird. Für den Durchgang dieser Nase beim Ablassen und Aufziehen der Lampe ist der vorstehende Rand unterbrochen, und zwar sind diese Unterbrechungen zweckmäßigerweise derart angeordnet, daß sie sich nur während der Steuerung des Hahns, also beim Drehen desselben, über der Nase wegbewegen. Hierdurch erscheint es ausgeschlossen, daß bei einem Seilbruch die Nase durch diese Durchgänge hindurchtritt. Hierzu kommt noch, daß in der Regel nur der eine Strang reißt. Infolgedessen findet eine Drehung statt, wodurch es nahezu ausgeschlossen erscheint, daß die Nase beide Durchgänge passiert.
Weiterhin hat sich bei den bestehenden Lampen der Mißstand gezeigt, daß bei einem Längen der Drahtseile die Skala der in der Nähe des Bodens befindlichen Einstellvorrrichtung mit den Gasdurchgängen im Küken nicht mehr übereinstimmt. Es wurde daher die Einstellvorrichtung in den Hahn verlegt, zu welchem Zweck dort eine Anzahl von Rasten vorgesehen sind, in die sich ein Stellbolzen einlegt. Beim Steuern des Hahns ist das Einschnappen des Bolzens in die verschiedenen Rasten vom Boden aus durch den bemerkbaren leichten Ruck zu erkennen.
Die Anordnung der festen Nase macht weiterhin ein etwaiges Längen des Tragseiles kenntlich, indem dann durch das Herabsinken · des Hahns beim Drehen desselben die feste Nase in die Durchgänge des vorstehenden Randes eintritt, so daß nicht weiter gedreht werden kann, und hieran bemerkt wird, daß ein Längen des Seiles stattgefunden hat, welchem Übelstand dann rasch abgeholfen werden kann.
Der Gegenstand der Erfindung ist auf der
beiliegenden Zeichnung in einer beispielsweisen Ausführungsform näher erläutert.
Fig. ι ist ein Achsialschnitt durch den gesamten Hahn, während Fig. 2 denselben in einer um 900 versetzten Ansicht zeigt bei geschnittener Führungsglocke, Fig. 3 ist ein wagerechter Schnitt durch den oberen Teil.
Zum Anschluß des Körpers c an das bekannte feststehende Gaszuleitungsrohr b dient in der üblichen Weise die Glocke α und am Hahnkörper entsprechende Führungsorgane. Beim Herablassen der Lampe ist die Gaszuleitung in bekannter Weise abzuschließen.
Im Hahnkörper c ist ein Küken d gelagert, das mit einer Anzahl von Durchgängen versehen ist. Das Hahnküken d ist mit einer drehenden Achse f verbunden, die mit einer Seilscheibe g oder einem anderen Organ in Verbindung steht, das zur Umsteuerung des Hahnkükens d geeignet ist.
Gemäß der Erfindung ist die Seilscheibe g seitlich mit einem vorstehenden Rand h versehen und unter diesem, an der Glocke α fest, eine Nase I angebracht, so daß bei einem Bruch der Tragstränge der Lampe der Rand h auf die Nase I auftritt und hierdurch ein Herabstürzen der Lampe verhindert. Um die Lampe herablassen zu können, hat der Rand h zwei Durchgänge k, die in bezug auf die Nase / derart angeordnet sind, daß sie sich nur während der Drehung über der Nase I befinden, während sie in jeder Ruhelage des Hahns seitwärts von derselben liegen. Weiterhin können in der Mitte der Scheibe g noch einen Durchgang freilassende Vorsprünge i angeordnet sein. Wenn nun je bei einem Seilbruch die Nase I in einen der Durchgänge k eintritt, so wird die Nase I aller Wahrscheinlichkeit nach, z. B. durch die bei einseitigem Strangbruch erfolgende Drehung der Seilscheibe g, auf einen der Vorsprünge i auftreffen, niemals aber durch den anderen Ausgang k hindurch austreten. Auf diese Weise ist also eine große Sicherheit gegen Herabstürzen der Lampe gewährleistet.
Die Nase I zeigt weiterhin ein Längen der Tragstränge an, indem dann durch das Senken des Hahns die Nase / beim Drehen des Hahnkükens d in eine Aussparung k eintritt, wodurch ein weiteres Verdrehen ausgeschlossen ist. Hieran wird das Längen der Tragseile [ sofort bemerkt, so daß dem Übelstand abgeholfen werden kann.
Die Seilscheibe g selbst ist weiterhin mit einer Stellvorrichtung für das Stellen des Hahnkükens versehen. Diese Vorrichtung besteht aus einer Anzahl Rasten p an der Seilscheibe g, deren Lage mit den verschiedenen Durchgängen im Hahnküken übereinstimmt. In · diese Rasten p greift ein Arretierbolzen m ein, der am Hahnkörper in einer Führung 0 achsial verschiebbar gelagert ist und durch eine Feder η eingedrückt wird. Wird nun zur Drehung des Hahnkükens die Seilscheibe g gedreht, so ist das Einschnappen des Stellbolzens m an dem mehr oder weniger großen Widerstand zu bemerken, und es genügt, am Boden eine Skala anzubringen, welche annähernd die Lage anzeigt, in welcher eine Raste p bzw. die richtige Stellung des Kükens d zu suchen ist. Ein Längen der Seile ist damit ohne Einfluß auf die Kükenstellung.

Claims (2)

Patent-Ansprüche:
1. Vorrichtung zum Tragen und zur Ortsveränderung aufgehängter Laternen und zur Fernsteuerung der mit der Laterne verbundenen und mit ihr an der Ortsver- . änderung teilnehmenden Absperr- und Verteilungsvorrichtung für den Leuchtstoff nach Patent 165200, gekennzeichnet durch eine Vorrichtung zur Verhinderung des Herabfallens der Lampe, welche aus einem an der oberen zum Umsteuern des Hahns dienenden Seilscheibe (g) oder an einem andern mit dem Hahnküken verbundenen Organ vorstehenden Rand (h) und einer in dessen Fallbahn reichenden fest angeordneten Nase (I) besteht, für deren Durchgang beim Aufziehen und Herablassen der Lampe der vorstehende Rand (h) Ausschnitte (k) hat.
2. Ausführungsform der Vorichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die obere Seilscheibe oder ein anderes mit dem Hahnküken verbundenes Organ eine Anzahl von den verschiedenen Kükenstellungen entsprechenden Rasten (p) hat, in die ein am Hahnkörper federnd festgehaltener Bolzen (0, p) eingreift.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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