DE2103406A1 - Tensioner for warp strips split from roll film - Google Patents

Tensioner for warp strips split from roll film

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DE2103406A1
DE2103406A1 DE19712103406 DE2103406A DE2103406A1 DE 2103406 A1 DE2103406 A1 DE 2103406A1 DE 19712103406 DE19712103406 DE 19712103406 DE 2103406 A DE2103406 A DE 2103406A DE 2103406 A1 DE2103406 A1 DE 2103406A1
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wrap
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Erwin Winterthur Pfarrwaller (Schweiz). P
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Sulzer AG
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Gebrueder Sulzer AG
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03DWOVEN FABRICS; METHODS OF WEAVING; LOOMS
    • D03D49/00Details or constructional features not specially adapted for looms of a particular type
    • D03D49/04Control of the tension in warp or cloth
    • D03D49/06Warp let-off mechanisms
    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03DWOVEN FABRICS; METHODS OF WEAVING; LOOMS
    • D03D41/00Looms not otherwise provided for, e.g. for weaving chenille yarn; Details peculiar to these looms
    • D03D41/008Looms for weaving flat yarns
    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03JAUXILIARY WEAVING APPARATUS; WEAVERS' TOOLS; SHUTTLES
    • D03J1/00Auxiliary apparatus combined with or associated with looms
    • D03J1/02Auxiliary apparatus combined with or associated with looms for treating warp, e.g. cleaning, moistening

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Looms (AREA)
  • Woven Fabrics (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Erzeugen der Kettspannung an einer Webmaschine Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Erzeugen der Kettspannung an einer Webmaschine, insbesondere einer solchen mit einer Trenneinrichtung zum Herstellen bändchenförmiger Kettfäden aus einer von einem Kettwickel abzuwickelnden Folie.
  • Es ist bekannt, den Kettwickel durch eine an der Achse des Kettbaumes angreifende Bremsvorrichtung zu bremsen oder die Kettfäden über einen beweglich gelagerten, federbelasteten Spannbaum zu führen, durch welchen einerseits die Kettspannung erzeugt und konstant gehalten und andererseits das Ablassen des Kettbaumes über ein Schaltgetriebe reguliert wird. Diese bekannten Anordnungen sind beispielsweise für die Verarbeitung von locker aufgewickeltem Kettmaterial weniger geeignet; da sich beim Abziehen der Kette deren einzelne Wickellagen gegeneinander verschieben können, geben sie dem auf sie ausgeübten Zug nach, so dass der Kettwickel zunehmend festgezogen wird, was im allgemeinen nicht erwünscht ist.
  • Derrentsprechend wird in der von den nachgebenden Wickellagen ablaufenden Kettpartie eine geringere Spannung erzeugt, während die der Einstellung der Bremsvorrichtung bzw. des Spannbaumes entsprechende Kettspannung erst bei festgezogenem Kettwickel erreicht wird.
  • Die bekannte Anordnung mit einen Spannbaum für die ebkette ist ferner etwa für Webmaschinen mit mehreren, nben- und/oder übereinander angeordneten Kettbäumen zu aufwendig, da eine derartige Webmaschine dementsprechend auch mehrere, einzeln zu steuernde Spannbäume enthalten müsste, welche unter anderm relativ viel Platz brauchen. Ein Spannbaum ist insbesondere auch für Webmaschinen der eingangs erwähnten Art nicht geeignet, bei welchen eine oder mehrere von Kettbaum ablaufende Folien über eine vor der Fachbildungseinrichtung parallele angeordnete Schneideeinrichtung geführt und dabei in Streifen geschnitten werden. Um saubere Schnitte zu erzielen, soll die Folie im Bereich der Schneideeinrichtung möglichst ruhig und in einer Ebene liegen. Dies ist bei der bekannten Anordnung nicht oder nur durch eine umfangreiche Aenderung des Kettverlaufes möglich, da z. B. die Folie durch bei jedem Arbeitsspiel wiederholte Schwenkbewegungen des Spannbaumes ständig quer zur Webebene in Bewegung ist.
  • Um derartige Bewegungen der vor der Fachbildungseinrichtung liegenden Partie der Webkette zu vermeidung, ist bei anderen bekannten Webmaschinen der Spannbaum werkel, @en.
  • Die Webkette bzw.die zur Herstellung der Webkette dier @@-Folie ist vom Kettwickel über einen gebr@@@n Umleukbau und einen oder mehrere damit zusammenwirkende Anpressbäume geführt, wobei die gewünschte Kettspannung erzeugt wird.
  • Die bekannte Anordnung erfordert jedoch einen relativ grossen baulichen Aufwand, da die Lage der zusammenwirkenden Bäume mit grosser Genauigkeit aufeinander abgestimmt werden muss. Ausserdem kann nur eine uber die ganze Breite des Kettwickels gleiche Kettspannung erzeugt werden, so dass z. B.
  • beim mehrbahnigen Weben alle Teilbahnen rsit den gleichen Kettspannungen verarbeitet werden müssen.
  • Der erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die ebmaschine in dieser Hinsicht zu verbessern, und eine besonders einfach herzustellende und einfach zu handhabende Vorrichtung zu schaffen, durch welche für jede Kettwickel- bzw. Teilwickelbreite eine beliebige Kettspannung erzeugt werden kann.
  • Die Erfindung besteht in der Anordnung eines an den Umfang des Kettwickels anlegbaren und gegen diesen verspannbaren Bremstuches. Die erfindungsgemässe Vorrichtung kann vom Bedienungspersonal mit wenigen Handgriffen betriebsbereit gemacht werden und ermöglicht eine besonders schonende, innerhalb eines weiten Bereiches feinstufig variierbare Bremsung des Kettwickels, entsprechend der jeweils gewählten Spannung des Bremstuches; dementsprechend .r'rd die Spannung in der Webkette $beeinflusst.
  • Bei einer besonders einfachen Ausführungsform der Erfindung ist das Bremstuch an einer etwa parallel zur Achse des Kettbaumes angeordneten Haltevorrichtung befestigt und in einem vorbestimmten Umschlingungswinkel um den Kettwickel geführt, wobei am freien Ende des Bremstuches ein sich im wesentlichen über dessen Breite erstreckender, vorzugsweise stangenartiger Belastungskörper angebracht ist. Durch geeignete Wahl der Grösse des Umschlingungswinkels bzw. des Gewichtes des Belastungskörpers kann eine genau entsprechende Kettspannung erzielt werden. Da das Gewicht des Belastungskörpers an Umfang des Kettwickels, also jeweils im gleichen Abstand wie nie ablaufende Kette, am Kettbaum angreift, bleibt - bei konstanter Abzugskraft und abnehmendem Wickeldurchmesser - auch die Kettspannung konstant.
  • um zu verhindern, dass während des Webbetriebes bei abnehmendem Wickeldurchmesser der sich entsprechend senkende Belastungskörper auf den Boden oder etwa auf einen entsprechend gelegenen Maschinenteil abgesetzt wird, was eine Lockerung des Bremstuches zur Folge hätte, enthält die Haltevorric'tting in weiterer Ausgestaltung der Erfindung eine drehbar gelagerte, vorzugsweise feststellbare olle zum Aufwikkeln des Bremstuches.
  • Die L'rfindung wird anhand von zwei in der Zeichnung schematisch dargestellten Ausführungsbeispielen erläutert: Fig. 1 und 2 zeigen je ein vereinfachtes Schnittbild des Weges der Webkette auf der Kettseite einer Webmaschine sowie die Anordnung der erfindungsgemässen Vorrichtung.
  • Bein Beispiel nach Fig. 1 sind zwei übereinander liegende Kettbäume 1, la je mit einer etwa aus Polypropylen, Polyäthylen oder dgl. bestehendeii Folie 2, 2n bewickelt;. Die Kettbäume 1, 1a sowie zwei Umlenkrollen 4 und eine Aufwickelrolle 5 sind an den nicht gezeichneten Seitenträgern der Webmaschine gelagert. Auf einem diese Seitenträger verbindenden Führungsbaum 8 sind zwei nicht gezeichnete Halter befestigt, an welchen ein Umlenkbaum 6 drehbar gelagert ist.
  • Zwischen diesem und dem Führungsbaum 8 ist eine Trenneinrichtung 9 für fie Folien 2, 2a angeordnet. Die Trenneinrichtung 9 enthält eine in wesentlichen über die ganze breite der Webmaschine durchgehende, um ihre Längsachse verschwenkbare und feststellbare Tragstange 10, welche auf am Führungsbaum 8 verstellbar befestigten Konsolen 7 sitzt ind auf weicher eine Anzahl parallel nebeneinander angeordneter Messer 11 befestigt sind.
  • Die Folien 2, 2a sind von den Kettbäumen 1, la über die Umlenkrollen 4 zum Umlenkbaum 6 und von diesem über die Trenneinrichtung 9 und den Führungsbaum 8,entsprechend Pfeil 17, zu nicht gezeichneten Webschäften zur Bildung des Webfaches geführt, in welches ein Schussfaden ei ngetragen wird. Der eingetragene Schussfaden wird in der Spitze des nicht gezeichneten Webfaches angeschlagen, wo das Gewebe beginnt.
  • Die Umlenkrollen 4 sind in einem solchen Abstand von den Kett@äumen 1, 1a angeordnet, dass zwischen den Kettwickeln 13, 13a und den von den Umlenkrollen 4 nach oben führenden Folienbahnen 2, 2a je ein freier Raum gebildet wird, in welcher das Ende eines den zugehörigen Kettwickel 13 bzw.
  • 13a teilweise umschlingenden Bremstuches 14 bzw. 14a befestigt ist. Die Breite der Bremstücher 14, 14a entspricht der Breite der zugehörigen Kettwickel 13, 13a.
  • Das über den oberen Kettwickel 13 glegte Bremstuch 14 ist an einer parallel zur Kettbaumachse angeordneten, mit dem Maschinengestell verbundenen Stange 15 befestigt. Da auf der anderen Seite des Kettwickels 13 frei hängende Ende des Bremstuches 14 ist zu einer Stoffschlinge umgelegt, in welche eine als Belastungskörper 16 dienende Stange eingeschoben ist, die sich über die ga@@ Breite des Fremstuches 14 erstreckt.
  • Das Bremstuch 14a des untern kettwickels 13a ist ähnlich ausgebildet wie das Bremstuch 14. Es ist jedoch 1a dem Raum zwischen dem Kettwickel 13a und der Folienbahn 2a auf der am Seitenträger drehbar gelagerten rolle 5 aufgewickelt, welche an einem Ende zu einem Vierkant 3 abgesetzt ist. Am Seitenträger ist ein verstellbarer, jeweils gegen eine Seite des Vierkantes 3 anlegbarer Anschlag 7 befestigt.
  • Während des Webbetriebs werden die Folienbahnen 2, 2a unter der Wirkung einer im nicht gezeichneten Teil der Webmaschine angeordneten, am fertigen Gewebe angreifenden Warenabzugswalze (Sandbang) von den Mettbä@@r @, 1a abgewickelt. daher werden die Kettbäume 1, 1a in W@@z@gersinn (Pfeil 12) in Drehung versetzt und die Folien 2, @@ @@ @@@ chend Pfeil 17 über den Umlenkbaum 6, die Tren @@@@@ @@ und den Führungsbaum 8 gezogen. Beim Durchgang @@ch @@ @@nneinrichtung 9 werden die beiden Folienbahnen 2, 2a durch @ Kesser 11 in parallele, die Webkette bildende Streifen (Bändchen) 2' geschnitten, welche zu den Webschäften geführt sind.
  • Entsprechend dem Gewicht des Belastungskörpers 16 un der Grösse des Umschlingungswinkels des Bremstuches 14, la wird auf-eden der beiden Kettwickel 13, 13a eine Bremskraft ausgeübt, welche der durch die Folienbahnen 2 bzw. 2a übertragenen Abzugskraft der Warenabzugswalze entgegenwirkt.
  • Dadurch werden die Kettbäume 1, la am freier. Durchlauf gehindert und in den Folienbahnen 2, 2a bzw. den Kettstreifen 2' werden entsprechende Kettspannungen erzeugt.
  • Während des Betriebes verringern sich die Durchmesser der Kettwickel 13, 13a bis auf die Durchmesser der Kettbäume, 1,1a, so dass die Folien in die strickpunktiert gezeichneten Stellungen 2", 2a" gelangen. Dementsprechend werden die Umschlingungswinkel der Bremstücher 14, 14a kleiner, bis diese die gestrichelten Stellungen 14", 14a" einnehmen. Dabei senken sich die Stangen 16, so dass beim unteren, im allgemeinen möglichst nahe über den Boden angeordneten Kettbaum la die Gefahr besteht, dass die Stange 16 auf den Boden oder einem im Wege stehenden Maschinenteil abgesetzt wird, wodurch eine Lockerung des Bremstuches verursacht würde. Um dies zu verhindern, kann das Bremstuch 14a von Bedienungspersonal von Zeit zu Zeit auf die Rolle 5 gewickelt werden. Dazu wird die Rolle 5 - nach Lösen und Entfernen des Anschlages 7 vom Vierkant 3 - in einer dem Uhrzeigersinn entgegengesetzten Drehrichtung (Pfeil 18) verdreht und durch Wiederanlegen des Anschlages 7 an den Vierkant 3, in ihrer neuen Stellung arretiert.
  • Die Anordnung nach Fig. 2 entspricht im wesentlichen jeder nach Fig. 1; übereinstimmende Teile sind mit gleichen Bezugszahlen gekennzeichnet. Abweichend vom 3eispiel nach Fig. 1 sind die Kettbäume 21, 21a im entgegengesetzten Drehsinn bewickelt und werden durch das Abziehen der Folienbahnen 2, 2a entsprechend den Pfeilen 23 gegen den Uhrzeigersirin in Drehung versetzt. Demgemäss sinc die Folien 2, 2a, um die Bildung eines die Stange 15 bzw. die Rolle 5 aufnehmenden Raumes zu ermöglichen, je über eine zusätzliche, in der Ablaufrichtung der Webkette vor der Umlenkrolle 4 angeordnete Umlenkrolle 22 geführt, welche in übrigen gleich ausgebildet und gelagert ist wie die Umlenkrolle 4. Die o=-gänge beim bwickeln der Folienbahnen 2, 2a sind die gleichen wie in Zusammenhang mit Fig. 1 beschrieben.
  • Die erfindungsgemässe Anordnung kann ausser an Folienwickeln auch an rait Folienstreifen (Bändchen) oder mit Kettfäden beliebiger Art bewickelten Kettbäumen vewendet werden. Die breite des Bremstuches entspricht vorzugsweise der Breite des Kettwickels; es versteht sich jedoch, dass Bremstücher beliebiger Breite verwendet werden können. Die kleinste venrendbare Breite ist durch die Beschaffenheit des Kettmateriales bestimmt, dessen mit den Bremstuch in Berührung kommende partie durch die beim Bremsen auftretenden Reibungskräfte nicht zu stark beansprucht werden darf.
  • Zur Erzeugung verschieden grosser Kettspamlungen können verschieden schwere Belastungskörper für die Bremstücher bereitgestellt werden. Die Bremstücher könne auch durch andere Belastungsmittel, etwa durch Federn, gegen die Kettwickel verspannt werden. Bei einer möglichen Ausführungsform der Erfindung kann das Bremstuch aus mehreren nebeneinanderliegenden Teilbahnen bestehen, welche zusammen die ganze Breite oder einen beliebigen Teil der Breite des Kettwickels überdecken.

Claims (3)

ratentans prüche
1. Vorrichtung zum Erzeugen der Kettspannung an einer Webmaschine, insbesondere einer solchen mit einer -Trenneinrichtung zum Herstellen bändchenförniger Kettfäden aus einer von einem Kettwickel abzuwickelnden Folie, g e -k e n n z e i c h n e t durch ein an den Ufang des Eettwickels (13,13a) anlegbares und gegen diesen verspannbares Bremstuch (14 ,14a).
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Bremstuch (14,14a) an einer etwa rarallel zur Achse des Kettbaumes (la,l; 21, 21a) angeordneten Haltevorrichtung (5,15) befestigt und in einem vorbestimmten Umschlingungswinkel um den Kettwickel (13,13a) geführt ist und dass arl freien Ende des Bremstuches (14,14a) ein sich in wesentlichen über dessen Breite erstreckender, vorzugsweise stangenartiger Belastungskörper (16) angebracht ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Haltevorrichtung eine drehbar gelagerte, vorzugsweise feststellbare Rolle 85) zum Aufwickeln des Bremstuches (14a) enthält.
L e e r s e i t e
DE19712103406 1970-02-19 1971-01-26 Vorrichtung zum Erzeugen der Kettspannung an einer Webmaschine Expired DE2103406C3 (de)

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DE2103406B2 DE2103406B2 (de) 1973-07-26
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DE7102710U (de) 1971-10-07
DE2103406C3 (de) 1974-02-28
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Date Code Title Description
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
E77 Valid patent as to the heymanns-index 1977
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