DE2103406B2 - Vorrichtung zum erzeugen der kettspannung an einer webmaschine - Google Patents

Vorrichtung zum erzeugen der kettspannung an einer webmaschine

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    • D03DWOVEN FABRICS; METHODS OF WEAVING; LOOMS
    • D03D49/00Details or constructional features not specially adapted for looms of a particular type
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    • D03D49/06Warp let-off mechanisms
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    • D03D41/00Looms not otherwise provided for, e.g. for weaving chenille yarn; Details peculiar to these looms
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    • DTEXTILES; PAPER
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    • D03J1/02Auxiliary apparatus combined with or associated with looms for treating warp, e.g. cleaning, moistening

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  • Textile Engineering (AREA)
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Description

30 handhabende Vorrichtung zu schaffen, durch welche
für jede Kettwickel- bzw. Teilwickelbreite eine belie-
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Er- bige Kettspannung erzeugt werden kann,
zeugen der Kettspannung an einer Webmaschine, ins- Diese Aufgabe wird gelöst durch ein an den Umbesondere einer soleneh mit einer Trenneinrichtung fang des Kettwickels anlegbares und gegen diesen zum Herstellen bändchenförmiger Kettfaden aus 35 verspannbares Bremstuch. Die erfindungsgemäße einer von einem Kettwickel abzuwickelnden Folie. Vorrichtung kann vom Bedienungspersonal mit we-
Es ist bekannt, den Kettwickel durch eine an der nigen Handgriffen betriebsbereit gemacht werden Achse des Kettbaumes angreifende Bremsvorrich- und ermöglicht eine besonders schonende, innerhalb rung zu bremsen oder die Kettfaden über einen be- eines weiten Bereiches feinstufig variierbare Bremwegiich gelagerten, federbelasteten Spannbaum zu 40 sung des Kettwickels, entsprechend der jeweils geführen, durch welchen einerseits die Kettspannung wählten Spannung des Bremstuches; dementspreerzeugt und konstant !gehalten und andererseits das chend wird die Spannung in der Webkette beeinflußt. Ablassen des Kettbaumes über ein Schaltgetriebe re- Bei einer besonders einfachen Ausführungsform
guliert wird. Diese bekannten Anordnungen sind bei- der Erfindung ist das Bremstuch an einer etwa paralspielsweise für die Verarbeitung von locker aufge- 45 IeI zur Achse des Kettbaumes angeordneten Haltewickeltem Kettmaterial weniger geeignet. Da sich vorrichtung befestigt und in einem vorbestimmten beim Abziehen der Kette deren einzelne Wickellagen Umschlingungswinkel um den Kettwickel geführt, gegeneinander verschieben können, geben sie dem wobei am freien Ende des Bremstuches ein sich im auf sie ausgeübten Zug nach, so daß der Kettwickel wesentlichen über dessen Breite erstreckender, stanzunehmend festgezogen wird, was im allgemeinen 50' genartiger Belastungskörper angebracht ist. Durch nicht erwünscht ist. Dementsprechend wird in der geeignete Wahl der Größe des Umschlingungswinkels von den nachgebenden Wickellagen ablaufenden bzw. des Gewichtes des Belastungskörpers kann eine Kettpartie eine geringere Spannung erzeugt, während genau entsprechende Kettspannung erzielt werden, die der Einstellung der Bremsvorrichtung bzw. des Da das Gewicht des Belastungskörpers am Umfang Spannbaumes entsprechende Kettspannung erst bei 55 des Kettwickels, also jeweils im gleichen Abstand wie festgezogenem Kettwickel erreicht wird. die ablaufende Kette, am Kettbaum angreift, bleibt
Die bekannte Kettablaßvorrichtung mit einem — bei konstanter Abzugskraft und abnehmendem Spannbaum für die Webkette ist ferner für Webma- Wickeldurchmesser — auch die Kettspannung annäschinen mit mehreren neben- und/oder übereinander hemd konstant.
angeordneten Kettbäumen zu aufwendig, da eine der- 60 Um zu verhindern, daß während des Webbetriebes artige Webmaschine dementsprechend auch mehrere bei abnehmendem Wickeldurchmesser der sich enteinzeln zu steuernde Spannbäume enthalten müßte, sprechend senkende Belastungskörper auf den Boden welche unter anderem relativ viel Platz brauchen. oder etwa auf einen entsprechend gelegenen Maschi-
Ein Spannbaum ist aber auch für Webmaschinen nenteil abgesetzt wird, was eine Lockerung des der eingangs erwähnten Art nicht geeignet, bei wel- 65 Bremstuches zur Folge hätte, enthält die Haltevorchen eine oder mehrere vom Kettbaum ablaufende richtung in weiterer Ausgestaltung der Erfindung Folien über eine vor der Fachbildungseinrichtung an- eine drehbar gelagerte und feststellbare Rolle zum geordnete Schneideeinrichtung geführt und dabei in Aufwickeln des Bremstuches.
3 4
Die Erfindung wird an Hand von zwei in der (Pfeil 12) in Drehung versetzt und die Folien2, la
Zeichnung schematisch dargestellten Ausführungs- entsprechend Pfeil 17 über den Umlenkbaum 6, die
beispielen erläutert Trenneinrichtung 9 und den Führungsbaum 8 gezo-
Fig. 1 und2 zeigen je ein vereinfachtes Schnitt- gen. Beim Durchgang durch die Trenneinrichtung9
bild des Weges der Webkette auf der Kettseite einer 5 werden die beiden Folienbahnen 2, 2 a durch die
Webmaschine sowie die Anordnung der erfindungs- Messer 11 in parallele, die Webkette bildende Strei-
gemäßen Vorrichtung fen (Bändchen) 2'geschnitten, welche zu den Web-
Beim Beispiel nach F ι g. 1 sind zwei übereinander- schäften geführt sind
liegend**. Kettbaume 1, la je mit einer etwa aus Poly- Entsprechend dem Gewicht des Belastungskörpers propylen, Polyäthylen od. dgl. bestehenden Folie 2, lo 16 und der Größe des Umschlingungswinkels des 2 α bewickelt. Die Kettbaume 1,1a sowie zwei Um- Bremstuches 14,14 α wird auf jeden der beiden Kettlenkrollen .1 und eine Aufwickelrolle 5 sind an den wickel 13, 13 λ eine Bremskraft ausgeübt, welche der nicht gezeichneten Seitentragern der Webmaschine dur-h die Folienbahnen 2 bzw. 2 α übertragenen Abgelagert. Auf einem diese Seitenträger verbindenden zugskraft der Warenabzugswalze entgegenwirkt. Da-Führungsbaum8 sind zwei nicht gezeichnete Halter 15 durch werden die Kettbäume 1, la am freien Durchbefestigt, an welchen ein Umlenkbaum 6 drehbar ge- lauf gehindert, und in den Folienbahnen 2, 2 a bzw. lagert ist. Zwischen diesem um* dem Führungs- den Kettstreifen 2' werden entsprechende Kettspanbaum 8 ist eine Trenneinrichtung 9 für die Folien 2, nungen erzeugt.
la angeordnet. Die Trenneinrichtung9 enthält eine Während des Betriebes verringern sich die Durch-
im w ^entliehen über die ganze Breite der Webma- 20 messer der Kettwickel 13, 13 a bis auf die Durchmes-
schir..· durchgehende, um ihre Längsachse vci- ser der Kettbäume 1, la, so daß die Folien in die
schwenkbare und feststellbare Tragstange 10, welche strichpunktiert gezeichneten Stellungen 2", 2 α" gelan-
au." am Führungsbaum 8 verstellbar befestigten gen. Dementsprechend werden die Umschlingungs-
Kc-nsolen 19 sitzt und auf welcher eine Anzahl paral- winkel der Bremstücher 14, 14 α kleiner, bis diese die
IeI nebeneinander angeordneter Messer 11 befestigt 25 gestrichelten Stellungen 14", 14 a" einnehmen. Dabei
sind senken sich die Stangen 16, so daß beim unteren, im
Die iolien2, 2a sind von den Kettbäumen 1, la allgemeinen möglichst nahe über dem Boden an-
über die Umlenkrollen 4 zum Umlenkbaam 6 und geordneten Kettbaum 1 α die Gefahr besteht, daß die
von diesem über die Trenneinrichtung 9 und den Stange 16 auf den Boden oder einen im Wege ste-
Fülirungsbaum 8, entsprechend Pfeil 17, zu nicht ge- 30 henden Maschinenteil abgesetzt wird, wodurch eine
zeichneten Webschäften zur Bildung des Webfaches Lockerung des Bremstuches verursacht würde. Um
geführt, in welches ein Schußfaden eingetragen wird. dies zu verhindern, kann das Bremstuch 14 a vom
Der eingetragene Schußfaden wird in der Spitze des Bedienungspersonal von Zeit zu Zeit auf die Rolle 5
nicht gezeichneten Webfaches angeschlagen, wo das gewickelt werden. Dazu wird die Rolle 5 — nach Lö-
Gewebe beginnt. 35 sen unc] Entfernen des Anschlages 7 vom Vierkant 3
Die Umlenkrollen 4 sind in einem solchen Abstand — in einer dem Uhrzeigersinn entgegengesetzten
von den Kettbäumen 1, 1 α angeordnet, daß zwischen Drehrichtung (Pfeil 18) verdreht und durch Wieder-
den Kettwickeln 13, 13a und den von den Umlenk- anlegen des Anschlages? an den Vierkant 3 in ihrer
rollen 4 nach oben führenden Folienbahnen 2, 2 a je neuen Stellung arretiert.
ein freier Raum gebildet wird, in welchem das Ende 40 Die Anordnung nach F i g. 2 entspricht im wesenteines den zugehörigen Kettwickel 13 bzw. 13a teil- liehen jener nach Fig. 1: übereinstimmende Teile weise umschlingenden Bremstuches 14 bzw. 14 a be- sind mit gleichen Bezugzahlen gekennzeichnet. Abfestigt ist. Die Breite der Bremstücher 14, 14a ent- wechend vom Beispiel nach Fig. 1 sind die Kettspricht der Breite der zugehörigen Kettwickel 13, bäume 21, 21a im entgegengesetzten Drehsinn be-13 a. 45 wickelt und werden durch das Abziehen der Folien-
Das über den oberen Kettwinkel 13 gelegte Brems- bahnen 2, 2 α entsprechend den Pfeilen 23 gegen den
tuch 14 ist an einer parallel zur Kettbaumachse an- Uhrzeigersinn in Drehung versetzt. Demgemäß sind
geordneten, mit dem Maschinengestell verbundenen die Folien 2, 2 a um die Bildung eines die Stange 15
Stange 15 befestigt. Das auf der anderen Seite des bzw. die Rolle5 aufnehmenden Raumes zu ermögli-
Kettwickels 13 frei hängende Ende des Bremstuches 50 chen. je über eine zusätzliche, in der Ablaufrichtung
J4 ist zu einer Stoffschlinge umgelegt, in welche eine der Webkette vor der Umlenkrolle 4 angeordnete
als Belastungskörper 16 dienende Stange eingescho- Umlenkrolle 22 geführt, welche im übrigen gleich
ben ist, die sich über die ganze Breite des Bremstu- ausgebildet und gelagert ist wie die Umlenkrolle 4.
dies 14 erstreckt. Die Vorgänge beim Abwickeln der Folienbahnen 2,
Das Bremstuch 14 a des unteren Kettwickels 13 a 55 2 a sind die gleichen, wie im Zusammenhang mit
ist ähnlich ausgebildet wie das Bremstuch 14. Es ist F i g. 1 beschrieben.
jedoch in dem Raum zwischen dem Kettwickel 13 α Die erfindungsgemäße Anordnung kann außer an
und der Folienbahn 2 a auf der am Seilenträger dreh- Folienwickeln auch an mit Folienstreifen (Bändchen)
bar gelagerten Rolle 5 aufgewickelt, welche an einem oder mit Kettfäden beliebiger Art bewickelten Kett-
Ende zu einem Vierkant 3 abgesetzt ist. Am Seiten- 60 bäumen verwendet werden. Die Breite des Bremstu-
träger ist ein verstellbarer, jeweils gegen eine Seite ches entspricht vorzugsweise der Breite des Kettwik-
des Vierkantes 3 anlegbarer Anschlag 7 befestigt. kels; es versteht sich jedoch, daß Bremstücher belie-
Während des Webbetriebes werden die Folienbah- biger Breite verwendet werden können. Die kleinste
nen 2, 2 α unter der Wirkung einer im nicht gezeich- verwendbare Breite ist durch die Beschaffenheit des
neten Teil der Webmaschine angeordneten, am ferti- 65 Kettmaterials bestimmt, dessen mit dem Bremstuch
gen Gewebe angreifenden Warenabzugswalze (Sand- in Berührung kommende Partie durch die beim
baum) von den Kettbäumen 1, I α abgewickelt. Da- Bremsen auftretenden Reibungskräfte nicht zu stark
her werden die Kettbäume 1, 1 η im Uhrzeigersinn beansprucht werden darf.
Zur Erzeugung verschieden großer Kettspannungen können verschieden schwere Belastungskörper für die Bremstücher bereitgestellt werden. Die Bremstücher können auch durch andere Belastungsmittel, etwa durch Federn, gegen die Kettwickel verspannt werden. Bei einer möglichen Ausführungsform de Erfindung kann das Bremstuch aus mehreren neber einanderliegenden Teilbahnen bestehen, welche zi sammen die ganze Breite oder einen beliebigen Te der Gewebebreite überdecken.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

parallele Streifen geschnitten werden. Um saubere Patentansprüche: Schnitte zu erzielen, soll die Folie im Bereich der Schneideeinrichtung möglichst ruhig und in einer
1. Vorrichtung zum Erzeugen der Kettspan- Ebene liegen. Dies ist bei einer Kettablaßvorrichtung nung an einer Webmaschine, insbesondere einer 5 mit Spannbaum nicht oder nur durch eine umfangsolchen mit einer Trenneinrichtung zum Herstel- reiche Änderung des Kettfadenverlaufes möglich, da len bändchenförmiger Kettfaden aus einer von z. B. die Folie durch bei jedem Arbeitsspiel wiedereinem Kettwickel abzuwickelnden Folie, ge- holte Schwenkbewegungen des Spannbaumes ständig kennzeichnet durch ein an den Umfang quer zur Webebene in Bewegung ist.
des Kettwickels (13, 13 α) anlegbares und gegen io Um derartige Bewegungen der vor der Fachbildiesen verspannbares Bremstuch (14,14 a). dungseinrichtung liegenden Partie der Webkette zu
2. Vorrichtung naph Anspruch 1, dadurch ge- vermeiden, wird bei anderen bekannten Webmaschikennzeichnet, daß das Bremstuch (14, 14 a) an nen auf einen Spannbaum verzichtet. Die Webkette einer etwa parallel zur Achse des" Kettbaumes bzw. die zur Herstellung der Webkette dienende Foil a, Γ, 21, 21 α) angeordneten Haltevorrichtung 15 He wird dort vom Katwickel über einen gebremsten (S, 15) befestigt \üiä in einem vorbestimmten Unüenkbaum und einen oder mehrere damit zusam-Umschlingungswiakel um den Kettwickel (13, menwirkende Anpreßbäume geführt, wodurch die ge-13 fl) geführt ist 'und daß am freien Ende des wünschte Kettspannung erzeugt wird. Diese bekannte Bremstuches (14, ί4α) ein sich im wesentlichen Vorrichtung erfordert jedoch einen relativ großen über dessen Breite erstreckender, stangenartiger 20 baulichen Aufwand, da die Lage der zusammenwir-Belastungskörper (16) angebracht ist. kenden Bäume mit großer Genauigkeit aufeinander
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, da- abgestimmt werden muß. Außerdem kann nur eine durch gekennzeichnet, daß die Haltevorrichtung über die ganze Webbreite gleiche Kettspannung ereine drehbar gelagerte und feststellbare Rolle (5) zeugt werden, so daß z. B. beim mebrbahnigen Wezum Aufwickeln des Bremstuches (14 a) aufweist. »5 ben alle Teilbahnen mit den gleichen Kettspannungen verarbeitet werden müssen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die
Webmaschine in dieser Hinsicht zu verbessern und
eine besonders einfach herzustellende und einfach zu
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DE2103406C3 DE2103406C3 (de) 1974-02-28

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DE29702151U1 (de) * 1997-02-08 1998-06-10 Sucker-Müller-Hacoba GmbH & Co., 41066 Mönchengladbach Vorrichtung zur Begrenzung von Fadenballonen
BE1021709B1 (nl) * 2013-07-15 2016-01-11 Picanol Sleepinrichting voor een weefmachine

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DE2103406A1 (en) 1971-09-23
DE7102710U (de) 1971-10-07
CH523994A (de) 1972-06-15
DE2103406C3 (de) 1974-02-28

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C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
E77 Valid patent as to the heymanns-index 1977
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