DE2102002A1 - Kupplung für Förderwagen und dergleichen - Google Patents

Kupplung für Förderwagen und dergleichen

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DE2102002A1
DE2102002A1 DE19712102002 DE2102002A DE2102002A1 DE 2102002 A1 DE2102002 A1 DE 2102002A1 DE 19712102002 DE19712102002 DE 19712102002 DE 2102002 A DE2102002 A DE 2102002A DE 2102002 A1 DE2102002 A1 DE 2102002A1
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Germany
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coupling
mouth
jaw
trolley
halves
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Pending
Application number
DE19712102002
Other languages
English (en)
Inventor
Rolf Dipl.-Ing. 4300 Essen Steinfurth
Original Assignee
Th. Steinfurth GmbH, 4300 Essen
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Publication date
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Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61GCOUPLINGS; DRAUGHT AND BUFFING APPLIANCES
    • B61G3/00Couplings comprising mating parts of similar shape or form which can be coupled without the use of any additional element or elements
    • B61G3/04Couplings comprising mating parts of similar shape or form which can be coupled without the use of any additional element or elements with coupling head having a guard arm on one side and a knuckle with angularly-disposed nose and tail portions pivoted to the other side thereof, the nose of the knuckle being the coupling part, and means to lock the knuckle in coupling position, e.g. "A.A.R." or "Janney" type

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chain Conveyers (AREA)

Description

  • Kupplung ftir Förderwagen und dergleichen Die Erfindung betrifft eine Kupplung rWr Förderwagen und dergleichen, insbesondere fUr Großförderwagen, bestehend aus Kupplungsmaul und Kupplungsglied. Solche Kupplungen sind in verschiedenen Ausführungsformen bekannt und vielfach im Gebrauch.
  • Bekannt sind insbesondere sogenannte Haken-Kupplungen, z.B.
  • Ringloch-Kupplungen oder Schäkel-Kupplungen. Bei diesen bekannten Haken-Kupplungen ist das Kupplungsmaul als Ring (Ringloch-Kupplung) oder als Sohäkel (SchCkel-Kuppluni, das Kupplungsglied als Haken ausgeführt, Diese bekannten Haken-Kupplungen sind insoweit nachteilig, als einerseits ein relativ großes Kupplungsspiel verwirklicht ist, als andererseits sich beim Auflaufen gekuppelter Förderwagen diese Haken-Kupplungen leicht selbsttätig entkuppeln.
  • Im übrigen sind eine Vielzahl von besonders gestalteten Kupplungen für Förderwagen bekannt, die jedoch alle relativ kompliziert aufgebaut und zu bedienen sind.
  • Der Erfindung liegt folglich die Aufgabe zugrunde, eine Kupplung fUr Förderwagen und dergleichen, insbesondere RUr Großförderwagen, zu schaffen, die einerseits einfach aufgebaut und bedient werden kann, so daß sie zur ein automatisches Kuppeln und Entkuppeln bestens geeignet ist, die andererseits nur ein minimales Kupplungsspiel zuläßt und sich nicht selbsttätig löst.
  • Diese Aufgabe löst die Erfindung dadurch, daß das Kupplungsmaul aus zwei gegeneinander um waagerechte, parallel zur Längsachse des Förderwagens liegende Schwenkachsen verschwenkbaren, klauenförmigen MaulhSlften besteht und eine Eintrittsöffnung für das Kupplungsglied aufweist und daß das Kupplungsglied aus einem Kupplungsstock und einem am Ende des Kupplungsstocks vorgesehenen, in das Kupplungsmaul einfUhrbaren Kupplungsbolzen besteht. Während also bei den bekannten, eingangs beschriebenen Haken-Kupplungen das Kupplungsglied - der Haken - sowohl beim Kuppeln als auch beim Entkuppeln ein stets gleich aussehendes Kupplungsmaul - den Ring oder den93häkel - vorfindet "unt;erscheidet" sich bei der erfindungsgemäßen Kupplung das Kupplungsmaul, 3e nachdem, ob gekuppelt oder entkuppelt wird.
  • Beim Kuppeln wird durch das EintUhren des Kupplungsgliedes das Kupplungsmaul erst entsprechend geöffnet, während beim Entkuppeln das Kupplungsmaul durch eine entsprechende Manipulation, die z.B. automatisch erfolgen kann, das Kupplungsglied freigibt.
  • Im einzelnen gibt es verschiedene Möglichkeiten, die erfindungsgemäße Kupplung aus zuges talten und weiterzubilden. Vorzugsweise sind die beiden Maulhälften des Kupplungsmauls über eine Zugfeder miteinander verbunden, so daß diese Zugfeder zusätzlich - zum Eigengewicht der Kupplungshälften - dafür sorgt, daß die beiden Maulhälften des Kupplungsmauls normalerweise stets so geschlossen sind, daß ein eingeführtes Kupplungsglied nicht selbsttätig austreten kann, die Kupplung sich also nicht selbsttätig löst. Ein besonderer Vorschlag geht dahin, Jede Maulhilfte des Kupplungsmauls mit einer Verzahnung auszurüsten, wobei die Verzahnungen der beiden Maulhälften miteinander in Eingriff stehen. Dadurch wird erreicht, daß sich beim Kuppeln und Entkuppeln die beiden Maulhälften des Kupplungsmauls stets gleich weit öffnen, so daß ein Verkanten des Kupplungsgliedes in dem Kupplungsmaul ausgeschlossen wird.
  • Die Eintrittsöffnung des Kupplungsmauls ist im übrigen so gestaltet, daß sie bei geschlossenem Kupplungsmaul lediglich den Kupplungsstock, nicht Jedoch den Kupplungsbolzen durch treten läßt. Zweckmäßigerweise sind die Maulhälften des Kupplungsmauls an ihren unteren Enden mit Schrägflächen versehen, an die der Kupplungsbolzen beim Einführen des Kupplungsglieds in das Kupplungsmaul, das Kupplungsmaul öffnend, entlanggleitet.
  • Schließlich sind das Kupplungsmaul und das Kupplungsglied vorzugsweise innerhalb eines Pufferkörpers an den Förderwagen angeschlossen, wobei die Kupplung z.B. einen zum Anschluß an den Förderwagen bestimmten rückwärtigen Anschlußkörper aufweisen kann, der zweckmäßigerweise gelenkig an den Förderwagen, z.B. über einen senkrechten Verbindungsbolzen, angeschlossen ist. Darüber hinaus ist bei einer bevorzugten Aus führungs form der erfindungsgemäßen Kupplung das Kupplungsglied gelenkig, z.B. über einen waagerechten, rechtwinklig zur Längsachse des Kupplungsmauls liegenden Verbindungsbolzen an das Anschlußstück angeschlossen.
  • Die durch die Erfindung erreichten Vorteile sind zusammengefaßt darin zu sehen, daß eine Kupplung für Förderwagen und dergleichen geschaffen worden ist, die, obwohl einfach aufgebaut und zu bedienen, nur ein minimales Kupplungsspiel zuläßt, so daß beim Anfahren eines Zuges, bei dem die Förderwagen mit erfindungsgemäßen Kupplungen aneinander angeschlossen sind, keine zu starken Beschleunigungsstöße auftreten.
  • Darüber hinaus ist sichergestellt, daß sich die erfindungsgemäße Kupplung nicht selbsttätig löst, da das geschlossene Kupplungsmaul das Kupplungsglied auch beim Auflaufen mehrerer Förderwagen sicher umschließt und festhält.
  • Im folgenden wird die Erfindung anhand einer lediglich ein Ausführunsgsbeispiel darstellenden Zeichnung ausführlicher erläutert; es zeigen: Fig. 1 einen Längsschnitt durch eine Kupplung für Förderwagen, Fig. 2 einen Schnitt durch den Gegenstand nach Fig. 1 längs der Linie II-II und Fig. 3 einen Schnitt durch den Gegenstand nach Fig. 2 längs der Linie 111-111.
  • Die Figuren zeigen eine Kupplung für Förderwagen und dergleichen, insbesondere für Großförderwagen, die in ihrem grundsätzlichen Aufbau aus einem Kupplungsmaul 1 und einem Kupplungsglied 2 besteht.
  • Erfindungsgemäß besteht das Kupplungsmaul 1 aus zwei Maulhälften 3, 4, die um waagerechte, parallel zur Längsachse des Förderwagens liegende Schwenkachsen verschwenkbar und klauenförmig gestaltet sind, weist das Kupplungsmaul 1 eine Eintrittsöffnung 5 für das Kupplungsglied 2 auf und besteht das Kupplungsglied 2 aus einem Kupplungsstock 6 und einem am Ende des Kupplungsstockes 6 vorgesehenen, in das Kupplungsmaul 1 einführbaren Kupplungsbolzen 7.
  • Im dargestellten Ausführungsbeispiel sind die beiden Maulhälften 3, 4 des Kupplungsmauls 1 über eine Zug feder 8 miteinander verbunden und weist Jede Maulhälfte 3, 4 des Kupplungsmauls 1 eine Verzahnung 9, 10 auf, wobei die Verzahnung 9 der einen Maulhälfte 3 mit der Verzahnung 10 der anderen Maulhälfte 4 in Eingriff steht, so daß sioh die beiden Maulhälften 3, 4 des Kupplungsmauls 1 stets symmetrisch öffnen.
  • Wie insbesondere die Fig. 3 zeigt, läßt die Eintrittsd.ffnung 5 des Kupplungsmauls 1 bei geschlossenem Kupplungsmaul 1 lediglich den Kupplungsstock 6 des Kupplungsgliedes 2, nicht Jedoch den Kupplungsbolzen 7 des Kupplungsgliedes 2 durch. Die beiden Maulhälften 3, 4 des Kupplungstauls 1 weisen an ihren unteren Enden Schrägflächen 11, 12 auf, an die der Kupplungsbolzen 7 des Kupplungsgliedes 2 beim Einführen des Kupplungsgliedes 2 in das Kupplungsmaul 1, das Kupplungsmaul öffnend, entlanggleitet.
  • Im übrigen sind das Kupplungsmaul 1 und das Kupplungsglied 2 innerhalb eines Pufferkörpers 13 an den Förderwagen angeschlossen. Dazu weist die Kupplung einen rückwärtigen Anschlußkörper 14 auf. Der Anschlußkörper 14,und damit die Kupplung selbst, ist gelenkig an den Färderwagen, und zwar über einen senkrechten Verbindungsbolzen 15, angeschlossen.
  • Schließlich ist das Kupplungsglied 2 gelenkig, und zwar über einen waagerechten, rechtwinklig zur Längsachse des Kupplungsmauls 1 liegenden Verbindungsbolzen 16, an den Anschlußkörper 14 angeschlossen.
  • Die Figuren zeigen unmittelbar, daß bei einer erfindungsgemäßen Kupplung das Kuppeln dadurch geschieht, daß das Kupplungsglied 2, und zwar mit seinem Kupplungsbolzen 7, gegen die Schrägflächen 11, 12 der Maulhälften 3, 4 des Kupplungsmauls 1 geführt wird und dabei das Kupplungsmaul 1, gegen das schließende Moment der Maulhälften 3, 4 und der Zugfeder 8, öffnet, Nach dem Kuppeln, d.h. nach dem Einführen des Kupplungsgliedes 2 in das Kupplungsmaul 1s schließt sich das Kupplungsmaul 1, d.h. die klauenförmigen Maulhälften 3, 4 übergreifen den Kupplungsbolzen 7 des Kupplungsgliedes2, so daß das Kupplungsglied 2 sicher in dem Kupplungsmaul 1 gehalten wird. Zum Entkuppeln ist das Kupplungsmaul 1 ki nicht dargestellter Weise zu öffnens so daß der Kupplungsbolzen 7 des Kupplungsgliedes 2 aus dem Kupplungsmaul 1 wieder austreten kann.

Claims (11)

  1. Ansprtlche:
    Kupplung für Förderwagen und dergleichen, insbesondere für Großfdrderwagen, bestehend aus Kupplungsmaul und Kupplungsglied, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß das Kupplungsmaul (1) aus zwei gegeneinander um waagerechte, parallel zur Längsachse des Förderwagens liegende Schwenkachsen nach oben verschwenkbaren, klauenförmigen Maulhälften (3,4) besteht und eine Eintrittsöffnung (5) für das Kupplungsglied (2) aufweist und daß das Kupplungsglied (2) aus einem Kupplungsstock (6) und einem am Ende des Kupplungsstocks (6) vorgesehenen, in das Kupplungsmaul (1) einführbaren Kupplungsbolzen (7) besteht.
  2. 2. Kupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Maulhälften (3,4) des Kupplungsmauls (1) über eine Zugfeder (8) miteinander verbunden sind.
  3. 3. Kupplung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß Jede Maulhälfte (3,4) des Kupplungsmauls (1) eine Verzahnung (9,10) aufweist und die beiden Verzahnungen (9,10) der beiden Maulhälften (3,4) miteinander in Eingriff stehen.
  4. 4. Kupplung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Eintrittsöffnung (5) des Kupplungsmauls (1) bei geschlossenem Kupplungsmaul (1) lediglich den Kupplungsstock (6),nicht Jedoch den Kupplungsbolzen (7) durchtreten läßt.
  5. 5. Kupplung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Maulhälften (3,4) des Kupplungsmauls (1) an ihren unteren Enden Schrägflächen (11,12) aufweisen und der Kupplungsbolzen (7) beim Einführen des Kupplungsglieds (2) in das Kupplungsmaul (1) an den Schrägflächen (11,12), das Kupplungsmaul (1) öffnend, entlanggleitet.
  6. 6. Kupplung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Kupplungsmaul (1) und das Kupplungsglied (2) innerhalb eines Pufferkörpers (13) an den Förderwagen angeschlossen sind.
  7. 7. Kupplung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplung einen zumAnschluß an den Förderwagen bestimmten rückwärtigen Anschlußkörper (14) aufweist.
  8. 8. Kupplung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet daß der Anschlußkörper (14) gelenkig an den Förderwagen angeschlossen ist.
  9. 9. Kupplung nach Anspruch 8, dadurch gekennzei¢hnet, daß der Anschlußkörper (14) über einen senkrechten Verbindungsbolzen (15) an den Förderwagen angeschlossen ist.
  10. 10. Kupplung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Kupplungsglied (2) gelenkig an den Anschlußkörper (14) angeschlossen ist.
  11. 11. Kupplung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Kupplungsglied (2) über einen waagerechten, rechtwinklig zur Längsachse des Kupplungsmauls (1) liegenden Verbindungsbolzen (16) an den Anschlußkörper (14) angeschlossen ist.
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