DE2100772A1 - Bewegter Handiaufer - Google Patents

Bewegter Handiaufer

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DE2100772A1
DE2100772A1 DE19712100772 DE2100772A DE2100772A1 DE 2100772 A1 DE2100772 A1 DE 2100772A1 DE 19712100772 DE19712100772 DE 19712100772 DE 2100772 A DE2100772 A DE 2100772A DE 2100772 A1 DE2100772 A1 DE 2100772A1
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handrail
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handrail according
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DE19712100772
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English (en)
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Ernest Dan Tallmadge Ohio Johnson (V St A )
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Goodyear Tire and Rubber Co
Original Assignee
Goodyear Tire and Rubber Co
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    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66—HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66B—ELEVATORS; ESCALATORS OR MOVING WALKWAYS
    • B66B23/00—Component parts of escalators or moving walkways
    • B66B23/02—Driving gear
    • B66B23/04—Driving gear for handrails

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  • Escalators And Moving Walkways (AREA)

Description

(THE GOODYEAR 0?IRE & RUBBER GOMPAM , Akron/Ohio - USA
Bewegter Handläufer
Die Erfindung bezieht sich, auf einen sich bewegenden Handläufer im allgemeinen und auf den Aufbau eines Handläufers, der mit praktisch derselben Kraft und ohne größere Abnutzung in beiden Richtungen gebogen werden kann, im besonderen.
Anlagen zum Befördern von Personen, ob laufendes Band oder Rolltreppe, sind gewöhnlich an jeder Seite mit einem endlosen, sich bewegenden Handläufer versehen, der mit der die Personen tragenden Förderanlage synchron angetrieben wird. Die obere Bahn des Handläufers wird durch geeignete Führungen getragen, die einer Balustrade zugeordnet eind, und die Rücklaufbahn und der friktionsantrieb für den Handläufer können entweder in die Balustrade eingeschlossen oder daneben angeordnet sein, je nachdem, ob die Balustrade durchscheinend ist.
Die hierfür verwendeten Handläufer besitzen einen C-föraigen Querschnitt, der ein Biegen in einer Richtung erlaubt, weil sich die Kanten nach innen richten. Das Biegen in der anderen Richtung ist jedoch nicht möglich, weil sich die Kanten nicht nach außen wenden können und als Versteifungsrippen dienen, die diesem Biegen widerstehen. Folglich sind Handläufer auf das Biegen in einer Richtung ua einen Biegungeradius von etwa i,5>c Meter gegenüber einte Biegen in der anderen Richtung ua einen 109831/1415
Biegungsradius von nur o,3o Meter besohränkt. Diese Beschränkung ergibt, daß die meisten Anlagen mit Handläufern der Handläufer in abgelegenen Bahnen um die Antriebsscheibe und um Auflaufseheiben verdreht wird, um ein Biegen in der Richtung zu vermeiden, die einen großen Biegeradius erfordert.
Auch wenn die Anlagen ein Verdrehen der Handläufer benutzen, um ein Biegen in beiden Richtungen zu vermeiden, hat das Biegen des C-förmigen Handläufers bewirkt, daß die Kanten ihre Elastizität verlieren« Das bewirkt ein vorzeitiges Ersetzen der Handläufer, weil die Elastizität notwendig ist, um die Handläufer an den Führungsgliedern der Balustrade zu halten.
Aus diesem Grund ist es Aufgabe der Erfindung, den Aufbau eines Handläufers anzugeben, der sich über Antriebs- und Auflaufscheiben in beiden Richtungen biegen läßt, ohne seine Lebensdauer herabzusetzen.
Die Erfindung besteht in einer Anlage eines Handläufers, bei der er an den Führungen durch Halteglieder gehalten wird, die leicht entfernt werden können, wenn der Handläufer abgenommen oder angelegt werden soll. Dabei sollen im Mechanismus für Antrieb und Auflaufen die Antriebs- und die Auflaufscheiben verhältnismäßig kleine Radien besitzen und in derselben Ebene um parallele Achsen drehbar sein. Ferner soll der Handläufer gefaltete Kanten für gleitendes Angreifen an die Führungen der Balustrade und eine Mittelreibungsfläche zwischen den Kanten zum Angreifen de» Antriebs mittels einer Rippe am Umfang der Antriebsscheibe besitzen.
Die Erfindung und ihre Merkmale werden mit Hilfe der Zeichnungen beschrieben, die ein Ausführungsbeispiel von mehreren zeigen, bei dem die Grundsätze der Erfindung angewendet werden. In den Zeichnungen ist:
109831/U1B
Figur 1 eine Seitenansicht einer Personenbeförderungsanlage mit einer bevorzugten Form eines Handläufers nach der Erfindung;
Figur 2 ein Teil eines Schnitts in der Ebene der Linie 2-2 der Figur 1 in größerem Maßstab, das den Aufbau des Handläufers, der Balustrade, der Führungeglieder und der Halteglieder erkennen läßt;
Figur 3 eine Endansicht an der Linie 3-3 der Figur 1 der Antriebs- und Auflaufscheibe mit dem Handläufer in größerem Maßstab, wobei Teile abgebrochen sind;
Figur 4 ein Querschnitt der Auflaufscheibe in der Ebene 4-4 der Figur 1 in größerem Maßstab;
Figur 5 ein Teil eines Querschnitts von Auflaufscheibe und Handläufer in der Ebene der Linie 5-5 von Figur 1;
Figur 6 ein Querschnitt des Handläufers nach Figur 1 j und
Figur 7 ein Querschnitt in Perspektive des Handlaufere, bei dem die Kanten in dem Zustand ausgebreitet sind, in dem er hergestellt und gespleißt wird.
Die Personenbeförderungsanlage 1 nach Figur 1 besitzt einen Handläufer 2, der über eine Balustrade 3 bewegt werden kann. Der Handläufer 2 wird an den Enden der Balustrade 3 durch öffnungen in dieser zum Antriebs- und Auflaufmechanismus geführt, der neben der Balustrade angeordnet ist und somit für sie lichtdurchlässige oder transparente Platten 4 verwendet werden können. Der Antrieb des Handläufers 2 kann durch eine Zugantriebsscheibe 7 erfolgen, die mit derselben Geschwindigkeit wie der Antrieb für das Personenförderband der Anlage umläuft. Die Auflaufscheibe 8 befindet sich dicht neben der Antriebsscheibe 7, damit sie sich in derselben Ebene P-P wie die Drehebene der Antriebsscheibe drehen kann. Die Auflaufscheibe 8 dreht sich vorzugsweise um eine Achse X-X, die zur Achse Y-Y der Antriebsscheibe parallel verläuft. Dies zeigt Figur 3.
109831/U15 "4"
Die Auflaufseheibe 8 besitzt eine Welle 9, die in Lagern 1o gehalten wird, damit sie sich relativ zur Antriebsscheibe drehen kann, um die gewünschte Spannung des Handläufers aufrecht zu erhalten, wenn er in Linksrichtung um die Handläuferanlage bewegt wird, wie in Figur 1 zu sehen ist.
Um die Spannung des Handläufers 2 bei seiner Bewegung in der entgegengesetzten Richtung zu regeln, kann eine zweite Auflaufs ehe ibe 11 und eine Spannungseinstellung am anderen Ende der Balustrade 3 vorgesehen sein. Sie dreht sich um eine Achse, die parallel zur Achse X-X der Auflaufscheibe 8 und der Antriebsscheibe 7 verläuft. Die zweite Auflaufscheibe 11 befindet sich dicht neben einer Führungsscheibe 14, die sich um eine zur Achse der zweiten Auflaufscheibe parallelen Achse dreht. An der unteren Bahn des Handläufers 2 können sich noch andere Führungsglieder, wie Führungsrollengestellt 15» befinden, um ihn zwischen der Auflaufscheibe 14 und der Antriebsscheibe 7 zu führen.
Die Antriebsscheibe 7 besitzt, wie Figur 3 zeigt, eine Welle 16, die in Lagern 17 an einem Träger, z.B. Winkelgliedern 18, durch Schrauben 19 und Muttern 2o gehalten werden. Die Welle 16 kann auch die Antriebswelle für das Personenförderband sein oder kann mit der Antriebswelle verbunden sein.
Wie Figur 2 zeigt, besitzt die Balustrade 3 einen Träger 23, der mit einem Längskanal versehen ist und an den die transparenten Platten 4 durch Befestigungsetreifen 24 angebracht sein können, die an den Kanten des Trägers befestigt sind. An der Außenfläche des Trägers 23 ist ein Führungsglied 23 angebracht, an dem der Handläufer 2 gleitet. Entsprechend von einander getrennten Seiten 26 des Führungegliedes 25, das einen gabelförmigen Querschnitt besitzt, tragen an den Kanten Flansche, die mit dem Handläufer 2 in gleitender Berührung stehen. Die Flansche 27 ergeben eine glatte Oberfläche, auf der der Handläufer
1098 31 /UI 5 .5.
an der oberen Bahn und an den Enden der Balustrade gleitet
Tom Träger 23 der Balustrade wird eine Handlaufereinsteilplatte 3o mit nach außen laufenden Halteflächen 31 gehalten, die sich unter die Kanten des Handläufers 2 erstrecken. In Rillen 33 in den Seiten 26 der Führung 25 sitzen die Innenkanten 32 der Einstellplatte 3o. Ihre Außenkanten 34- können an den Streifen 24 durch eine elastische Schnappverbindung oder durch Schrauben lösbar befestigt werden. Die Einstellplatte 3o kann, wie Figur zeigt, durch Lösen von Schrauben 35 abgenommen werden, wobei die unteren Kanten 34· nach oben und außen schwingen, um die inneren Kanten 32 aus dea Rillen 33 zu bringen.
Figur 7 zeigt den Handläufer 2 in dem Zustand, in dem er hergestellt und gespleißt wird. Der Handläufer kann aus biegsamem Material, wie Natur- uder Synthetik-Gummi mit einem mittleren Teil 36 gegossen sein, das mit den Kanten 39 durch Scharniere 4o verbunden ist. Die Scharniere 4o sind etwas dünner als der Mittelteil 36 oder die Kanten 39, damit die Kanten unter das Mittelteil gefaltet werden können. Der Handläufer 2 ist einer Spannung ausgesetzt und somit sind entsprechende Längsspannungsglieder, die Stahlbänder 41 sein können, in das Mittelteil 36 eingebettet. Der Handläufer 2 wird in Querrichtung durch eine Verstärkungsschicht 42 eines geeigneten Textilmaterial wie l^rlon oder Rayon verstärkt,die mit dem Handläufer verbunden ist und sich zwischen den Kanten 39 erstreckt.
Figur 6 zeigt Handläufer in dem Zustand, in dem die Kanten 39 unter das Mittelteil 39 an den Scharnieren 4o gefaltet sind. An gegenüberliegenden Seiten der Kanten 39 und dem Mittelteil 36 befinden sich glatte gleitende Oberflächen. Die Kanten 39 Bind in Abständen angeordnet und eine Reibungefläche 46 ist in die Fläche des Mittelteile 36 eingegossen oder geschnitten, der sich zwischen den Kanten befindet.
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Der Handläufer 2wird in Figur 2 mit den Gleitflächen 43 in gleitendem Kontakt mit den Flanschen 27 dargestellt, während die Reibungsfläche 46 außer Eingriff mit einem Teil der Führung 25 gehalten wird. Figur 4 zeigt den Handläufer 2 in Eingriff mit der Antriebsscheibe 7, die am Umfang eine Rippe 47 besitzt, die an die Reibfläche 46 des Handläufers angreift. Die Rippe 47 besitzt vorzugsweise eine größere Dicke als die der Kanten 39» um die gewünschte Reibungsmitnahme zwischen der Rippe 47 und einer Reibfläche 48 zu gewährleisten, die für das Angreifen an die Reibfläche 46 des Handläufers 2 hergerichtet oder geschliffen ist.
Wenn der Handläufer 2 über die Auflaufscheibe 8 geführt wird, wird die Außenfläche, die normalerweise durch Personen betreten wird, in der unteren Bahn die Scheibe ergreifen und der Handläufer wird in einer Richtung gebogen, wie Figur 5 zeigt. Wenn dann der Handläufer über die Zugantriebsscheibe 7 läuft, werden die Reibfläche 46 und die Kanten 39 an die Scheibe angreifen, die den Handläufer in der anderen Richtung biegt. In federn. Fall wird, wegen der Scharniere der Biegewiderstand auf einem Minimum gehalten. Wie Figur 3 zeigt, kann der Radius, um den der Handläufer läuft, im Vergleich zu seiner Dicke verhältnismäßig klein sein«, Vorzugsweise ist der Radius R der Antriebsscheibe 7 und der Auflaufscheibe 8 nicht mehr als das Fünfzehnfache der gefalteten Dicke T des Handläufers, so daß der Antriebs- und Aufl aufmechani smus in einem, verhältnismäßig kleinen Raum untergebracht werden kann. Dies gilt auch für die Radien der zweiten Auflaufscheibe 11 und die Leerlaufscheibe 14. Figur 1 zeigt, daß die Außenfläche dee Handläufers 2 die zweite Auflaufscheibe 11 angreift und die Kanten 39 die Leerlaufscheibe 14 angreifen.
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Anbringen und Abnehmen des Handläufers 2 erfolgt mit geringstem Kraftaufwand. Zum Anbringen an der Führung 25 wird eine der Kanten 39 an einem Scharnier 4o gefaltet und zwischen einen der Flansche 27 und eiiE gegenüberliegende Haltefläche 31 der Handläuferhalteeinstellplatte 3o an einer Seite der Balustrade eingeführt. An der anderen Seite der Balustrade 3 wird die Handläuferhalteeinstellplatte 3o durch Lösen von Schrauben 35 und Bringen der Außenkante 34 nach oben und unten abgenommen, so daß die Innenkante 32 aus der Rille 33 in der Seite 26 der Führung 25 genommen werden kann. Die andere Kante 39 kann dann am anderen Scharnier M-o in eine Lage unter den anderen Flansch 27 gefaltet werden. Die Einstellplatte 3o wird dann unter die Kante 39 mit der Innenkante 32 in die Rille 33 gebracht, so daß die Haltefläche 3"I an die Kante 39 des Handläufers angreift. Die Einstellplatte 3o wird dann mit dem Befestigungsstreifen 24 durch Schrauben 35 fest verbunden und der Handläufer ist für den Betrieb bereit.
Die gleitenden Flächen 43 des Handläufers 2 greifen den Flansch 27 an, wenn er über die Balustrade auf der oberen Bahn läuft und die Halteflächen 31 der Einstellplatte 3o halten den Handläufer an seinem Platz an der Führung 25. Die untere Bahn des Handläufers 2 führt über die Auflaufscheibe 8, die Antriebsscheibe 7, die zweite Auflaufscheibe 11 und die Leerlaufscheibe 14 und biegt sich mit geringstem Kraftaufwand und geringster Abnutzung in beiden Richtungen.
12 Patentansprüche
2 Blattzeichnungen mit 7 Figuren
-8-
1098 31 /U15

Claims (12)

  1. 6829-GE
    THE GOODYEAR TIRE & RUBBER COMPANY, Akron/Ohio - USA
    Patentansprüche
    LyHandläufer für Personenförderanlagen mit langem Körper n5xegsamen Materials, der einen mittleren Teil und Kantenteile besitzt, dadurch gekennzeichnet, daß Scharniere (4o) Mittelteil (36) und Kanten (39) verbinden, um das Falten der Kanten (39) unter den Flanschen (2?) einer Führung (25) zu erleichtern und das Biegen des Handläufers (2) in beiden Richtungen um Scheiben einer Antriebs- und Führungsanlage (7, 8, 11) zu ermöglichen.
  2. 2. Handläufer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Scharniere (4o) eine geringere Dicke als die des mit den Kanten (39) verbundenen Mittelteils (36) besitzen, um den Biegewiderstand des Handläufers (2) klein zu halten.
  3. 3. Handläufer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in den langen Teil (36) eine Verstärkungsschicht (42) eingebettet ist, die sich vom Mittelteil (36) in die Kanten (39) erstreckt.
  4. 4. Handläufer nach Anspruch 3» dadurch gekennzeichnet, daß die Verstärkungsschicht (42) eine Schicht biegsamen Textilmaterials ist.
  5. 5. Handläufer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein langes Spannteil (41) in den langen Körper (36) eingebettet ist.
  6. 6. Handläufer nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß sich das Spannteil (41) im Mittelteil (36) befindet und durch die Länge des langen Körpers hindurchgeht, um
    Spannungsbeanspruchungen am Handläufer (2) aufzufangen. 1 0 9 8 3 1 / U 1 B _9_
  7. 7· Handläufer nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der lange Körper äine Reibungsfläche (46) an seinem Mittelteil (36) zwischen den Kanten (39) besitzt, um an eine Antriebsscheibe (7) angreifen zu können.
  8. 8. Handläufer nach Anspruch 7» dadurch gekennzeichnet, daß der lange Körper gleitende Flächen (43) am Mittelteil (36) außerhalb der Reibungsfläche (46) besitzt, die an die Flansche (27) der Führung (25) angreifen.
  9. 9. Handläufer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
    daß ein Träger zum Tragen und Führen des Körpers Flansche M (27) besitzt, die zwischen den gefalteten Kanten (39) und dem Mittelteil (36) nach außen verlaufen und sich am Träger unter den Kanten (39) eine Handläuferhalterung befindet, die die Kanten im nach unten gedrehten Zustand halten.
  10. 10. Handläufer nach Anspruch 9j dadurch gekennzeichnet, daß die Halterung Platten (3o) sind, die am Träger angeordnet sind.
  11. 11. Handläufer nach Anspruch 1o, dadurch gekennzeichnet,
    daß eine der Platten (3o) lösbar mit dem Träger verbunden Jj ist, wodurch ein Entfernen der Platte ein Ausfalten der benachbarten Kante (39) unter dem Mittelteil (36) und ein Abgleiten des Handläufers (2) vom gegenüberliegenden Flansch (27) ermöglicht wird.
  12. 12. Handläufer nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die lösbar befestigte Platte (3o) am Träger^ an einer Kante (34) befestigt ist.
DE19712100772 1970-01-19 1971-01-06 Bewegter Handiaufer Pending DE2100772A1 (de)

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CH (1) CH529056A (de)
DE (1) DE2100772A1 (de)
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GB (1) GB1284240A (de)
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