DE208529C - - Google Patents

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DE208529C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B31MAKING ARTICLES OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER; WORKING PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
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    • B31B50/00Making rigid or semi-rigid containers, e.g. boxes or cartons
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    • B31B50/14Cutting, e.g. perforating, punching, slitting or trimming
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    • B31B2120/00Construction of rigid or semi-rigid containers

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- JVl 208529 -.' KLASSE 38 d. GRUPPE
Maschine zur Herstellung zylindrischer Holzspanschachteln.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 17. September 1907 ab.
Gegenstand der Erfindung ist eine Maschine zur Herstellung zylindrischer Holzspanschachteln. Auf dieser Maschine werden die zur Herstellung der Böden bestimmten, von einem geeigneten Holzklötzchen losgeschnittenen Späne einzeln in eine Stanze geleitet, die die ausgeschnittenen Scheiben in eine gebogene, wagerecht auslaufende Führung fallen läßt, bei deren Verlassen die Scheiben auf die mit Leim bestrichene Seitenkante eines inzwischen ent-• gegengeführten, über einer Versenkung ruhenden, für den Schachtelmantel bestimmten, am Schlußende mit Leim versehenen Holzspans geschoben und mit diesem und einem von anderer Seite zugeführten Kern durch die Versenkung in eine geheizte, geschlossene Ringbahn getrieben werden, in der die Schachtel . über den Kern gerollt, zusammengeleimt und vorgetrocknet wird, um nach ihrem Austritt aus der Ringbahn auf einer geheizten Platte zur Sammelstelle geleitet und hierbei fertig getrocknet zu werden;
Auf der Zeichnung ist die neue Maschine dargestellt.
Es zeigt Fig. 1 einen Längsschnitt durch die Maschine; teils in Ansicht, Fig. 2 und 3 einen Schnitt nach der Linie I-K der Fig. 1 bzw. Fig. 8, Fig. 4 einen Schnitt nach der Linie A-B der Fig. 1, größer gezeichnet, Fig. 5 einen Schnitt nach der Linie C-D der Fig. 2, größer gezeichnet, Fig. 6 einen Schnitt nach der Linie G-H der Fig. 2 bzw. 8, Fig. 7 Einzelteile, Fig. 8 eine Draufsicht auf die Gesamteinrichtung. '. ' ■ Die in Späne zu schneidenden Holzklötzchen ι (Fig. ι und 4) werden von einer wagerechten ' Platte 2 aus durch Federdruck einzeln auf eine senkrecht verschiebbare, unter Wirkung von Federn 5 stehende Auflage 6 vor das in einer Schlittenführung wagerecht gelagerte Messer 8 40 geschoben und durch eine am Messerhalter angebrachte, unten gezahnte Platte 7 in richtiger Höhenlage gehalten, so daß das Messer bei jedem Vorstoß (nach links auf der Zeichnung Fig. 1) einen Span losschneidet und ihn zwischen sich und der Platte einklemmt, so daß der Span beim Rückgang des Messers mitgenommen und beim Losschneiden des folgenden Spans von diesem hinausgestoßen wird. Hierbei gelangt er unter eine über einer an den Messerhalter, angeschlossenen Platte 17 vorgesehene Rolle, die ihn auf eine federnd gelagerte Platte 20 befördert. Letztere ist von einem ringförmigen Messer 18 durchsetzt, über welchem sich ein in bekannter Weise anzutreibender Fallhammer 19 befindet, 55' der bei jedem Schlage eine runde Scheibe ausstanzt und in ein unterhalb der Schneide angebrachtes, gebogenes, wagerecht auslaufendes Rohr 21 treibt, so daß die einzelnen Scheiben durch die nachfolgenden Scheiben nach und nach herausgedrückt werden. Beim Austritt aus dem Rohr 21 werden die als Boden für die herzustellenden Schachteln bestimmten Scheiben 24, die an einer Schiene 22 Anschlag finden,
Von einem in der Querrichtung ihrer bisherigen Bahn angetriebenen Schieber 23 (Fig. 2) einzeln nacheinander durch eine mittels einer angelegten zweiten Schiene 221 (Fig. 5) hergestellte Führung bis über eine Versenkung 31 getrieben, die von , dem Ende des von der anderen Seite herkommenden, besonders vorbereiteten, zur Bildung eines Schachtelmantels bestimmten Spans 26 überdeckt ist (Fig. 7). Die Mantelspäne 26 werden den Bodenscheiben 24 selbsttätig zugeführt (Fig. 2), und zwar bewegen sie sich von einem bodenlosen Behälter 25 aus, der auf der Schlittenführung 27 eines Schiebers 28 ruht, und dessen Stirnwände unten so ausgespart sind, ~ daß der Schieber bei seinem Vorstoß immer den untersten Span fassen und vorschieben kann. ,Hierbei gelangen die Späne zunächst unter ein feststehendes, mit Leim gefülltes Gefäß 29 mit einem nach unten durchtretenden Pinsel, der die" mit der Bodenscheibe zu verbindende Kante des Spans 26 mit Leim bestreicht, und dann unter ein senkrecht verschiebbares Leimgefäß 30, dessen Pinsel die Endkante des Spans 26 mit Leim versieht. In dieser Weise vorbereitet, gelangt der Span bis über die Versenkung 31, und zwar so, daß sich die' Bodenscheibe 24 auf die mit Leim bestrichene Seitenkante des Spans 26 stellt (Fig. 7).
Quer zu der Laufrichtung der Holzspäne 24 und 26 ist eine in ihre Bahn einmündende Rinne 32 angeordnet, in welche durch ein Rohr 34 (Fig. i, 2 und 6) Kerne 33 für die herzustellenden Schachteln eingeführt und mittels eines Schiebers vorgetrieben werden, so daß immer ein Kern auf das über der Versenkung ruhende Ende des Mantelspans gelangt und sich an den Bodenspan anlegt (Fig. 7). Treibt man nun den Kern 33 (Fig. 7 und 6) und mit ihm den Boden- und Mantelspan mittels eines Kolbens 37 durch die Versenkung bis auf den durch eine Dampfleitung geheizten Kranz des Rades 38 (Fig. 2), so werden alle drei Teile von dem sich drehenden Rade mitgenommen und in die zwischen dem Kranz und dem ebenfalls geheizten Umbau 39 befindliche Ringbahn 40 eingeführt, in welcher die Schachtel über den Kern gerollt, zusammengeleimt und gleichzeitig vorgetrocknet wird. Aus der Bahn 40 gelangen die Schachteln zwecks weiterer Trocknung auf eine geheizte Hohlplatte 41, über welcher sie durch eine
: Riemenbahn 42 einem Elevator 43 zugerollt werden, der sie über eine schiefe Ebene 44 auf einen Tisch 45 abwirft. Hier können die Kerne aus den Schachteln entfernt werden.
So oft ein Klötzchen 1 aufgebraucht ist, muß der als Auflage dienende Kloben 6 in seine Anfangsstellung zurückgebracht werden, damit sich das nächste Klötzchen zum Schneiden einstellen kann. Hierzu dient eine an der unteren Fläche des Klobens 6 befestigte Gelenkkette 14, die zunächst senkrecht geführt, über eine Rolle geleitet und dann mit ihrem durch ein Gewicht 15 belasteten Ende über ein mit einem auf seiner Welle lose gelagerten Sperrad 46 fest verbundenes Kettenrad 13 gelegt ist. Neben dem Sperrade 46 sitzt auf derselben Welle ein fest gelagertes Kettenrad 10, an welchem eine frei hängende Sperrklinke 16 so angebracht ist, daß, sie bei einer Viertel Vorwärtsdrehung des Rades' in das Sperrad 46 einfällt und es bei Rückwärtsdrehung mitnimmt, wodurch der Kloben in seine Anfangsstellung niedergebracht wird.
Um diesen Vorgang selbsttätig herbeizuführen, ist auf einem an dem Kloben 6 seitlich befestigten Lagerbock (Fig. 4) ein mit einer Nase 91 versehener Schlitten 9 geführt, der von einer mit ihm verbundenen, über das Kettenrad 10 gelegten, an ihrem Ende durch ein Gewicht 12 belasteten Gelenkkette 11 in Ruhestellung gehalten wird, während an der Platte 7 der Schneidvorrichtung ein an seinem Ende mit, einem Anschlag 72 versehener Arm 71 befestigt ist. Gelangt nun der Kloben 6 nach Aufbrauchen eines Klötzchens 1 in seine höchste Stellung, so stellt sich die Nase 91 des Schlittens 9 dem Anschlag 72 des Arms 71 entgegen, so daß der Schlitten bei Rückwärtsbewegung der Schneidvorrichtung mitgenommen, dadurch das Kettenrad 10 vorwärts gedreht und so die Sperrklinke 16, wie durch punktierte Linien angedeutet, mit dem Sperrad 46 in Eingriff gebracht wird, worauf dann beim nächsten Vorstoß der Schneidvorrichtung das Kettenrad 10 wieder zurückgeht, hierbei das Sperrad 46 bzw. das Kettenrad 13 und die Kette 14 mitnimmt und so den Kloben 6 herunterzieht, so. daß sich das nächste Klötzchen unter der Einwirkung der Druckfeder für die Platte 3 zum Hobeln einstellen kann. Die Schneidvorrichtung kann nun wieder arbeiten, da durch das Herunterziehen des Klobens 6 auch die Verbindung zwischen dem Schlitten 9 und dem Arm 7 1 der Schneidvor- ;. richtung gelöst worden ist." · ■ ■
1

Claims (3)

  1. Patent-Ansprüche:
    i. Maschine zur Herstellung zylindrischer Holzspanschachteln, dadurch gekennzeichnet, daß die zur Bildung der Böden (24) bestimmten, von einem geeignet bemessenen Holzklötzchen losgeschnittenen Späne einzeln in eine Stanze (18, 19) geleitet werden, ■ die die ausgeschnittenen Scheiben in eine gebogene, wagerecht auslaufende Führung . fallen läßt, bei' deren Verlassen die Scheiben 1 auf die mit Leim bestrichene Seitenkante eines inzwischen .entgegengeführten, über ; einer Versenkung (31) ruhenden, für den Schaeh'telmantel bestimmten und am.Schluß-
    ". "ende mit Leim bestrichenen Holzspans (26) geschoben und mit diesem und einem in der Querrichtung zugeführten Kern . (33) durch die Versenkung (31) in eine geheizte, geschlossene Ringbahn (40) getrieben werden, in der der. Mantelspan (26) über den Kern und den Bodenspan (24) zu einer Schachtel gerollt, zusammengeleimt und vorgetrocknet wird, worauf die Schachtel nach ihrem Austritt aus der Ringbahn auf einer geheizten Platte zur Sammelstelle geleitet und hierbei fertig getrocknet wird.
  2. 2. Ausführungsform der Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in einer senkrechten Führung (4) ein unter Einwirkung von Federn (5) stehender, nach oben strebender Kloben (6) angeordnet ist, der ein auf ihm ruhendes Holzklötzchen (1) gegen eine unten gezahnte, im Abstand einer Spanstärke über einem in einem Schlitten geführten Messer .(8) befestigte und mit diesem verbundene Platte (7) drückt, so daß bei jedem Vorstoß des Messerträgers ein Span losgetrennt und bei dessen Rückgang mitgenommen wird, um beim nächsten Vorstoß des Messerträgers durch den nachfolgenden Span hinausgestoßen zu werden. :
  3. 3. Ausführungsform der Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine hinter dem Messer (8) federnd gelagerte Platte (20), auf welche der abgeschnittene Span gelangt, von einer ringförmigen Schneide (18) durchsetzt ist, und darüber sich ein Fallhammer (19) befindet, der. bei jedem Schlage eine für den Schachtelboden bestimmte Scheibe (24) ausstanzt und in ein gebogenes, wagerecht auslaufendes Rohr (21) treibt, bei dessen Verlassen die Scheibe an einer quer dazu gelagerten Führungsschiene (22) Anschlag findet.
    4. Ausführungsform der Maschine nach . Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in der Längsrichtung der Schiene (22) ein in bekannter Weise angetriebener Schieber (23) angeordnet ist, der die an die Schiene sich anlegenden Scheiben zwecks Vereinigung mit dem zur Bildung des Schachtelmantels bestimmten Span (26) entgegentreibt.
    5. Ausführungsform der Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß vor dem unten offenen Behälter (25) für die Mantelspäne (26) ein feststehendes Leimgefäß mit nach unten durchtretendem Pinsel angeordnet ist, der die zur Verbindung mit
    55" dem Boden bestimmte Kante des vorgestoßenen Mantelspans (26) mit Leim bestreicht, während das Schlußende des Spans mittels eines senkrecht verschiebbaren, mit Pinsel versehenen Leimgefäßes (30) mit Leim
    versehen wird. ..... .. ,'..\
    ' 6.' Ausführun'gsfofm der 'Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die im Treffpunkt des Boden- und Mantelspans vorgesehene Versenkung (31) von dem Ende des vorgeschobenen Mantelspans überbrücktwird (Fig. 7), während sich die entgegenkommende Bodenscheibe (24) auf den geleimten Rand der so geschaffenen Brücke stellt, und daß in die Bahn der beiden Späne eine im rechten Winkel zu derselben angelegte Führung (32) einmündet, durch welche der Schachtelkern (33) auf den über der Versenkung (31) ruhenden Teil des :'Mantelspans geschoben und mit- den beiden Spänen durch die Versenkung bis auf den geheizten Kranz (38) eines in einem geheizten Umbau (39) eingeschlossenen Rades getrieben werden kann, so daß alle drei Teile in die zwischen Rad und Umbau befindliche Ringbahn (40) mitgenommen werden, wobei die Schachtel geformt, geleimt und vorgetrocknet wird, und daß sich an die Ausmündung der Ringbahn eine geheizte Hohlplatte (41) anschließt, über welche die Schachtel zwecks Vollendung .der Trocknung mittels einer Riemenbahn (42) weitergerollt wird.
    7. Ausführungsform der Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Platte (41) zu einem Elevator (43) führt, von welchem die rollende Schachtel aufgenommen und über eine schiefe Ebene (44) auf einen Tisch (45) abgeworfen wird.
    8. Ausführungsform der Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kloben (6) mit einer senkrecht ziehenden, um ein lose gelagertes, an einem Sperrrad (46) festsitzendes Kettenrad (13) gelegten, an ihrem freien Ende belasteten Gelenkkette (14) verbunden und die zu dem Sperrad gehörige Sperrklinke (16) an einem auf derselben Welle festsitzenden Kettenrade (10) pendelnd angebracht ist, während die über das Kettenrad (10) gelegte, an ihrem niederhängenden Ende belastete Gelenkkette (11) mit einem mit Nase (91J versehenen Schlitten (9) verbunden ist, der auf einem an dem Kloben (6) angebrachten Lagerbock geführt ist (Fig. 4) und daher beim Abhobeln der Späne mit dem Kloben (6) in die Höhe steigt, bis er mit seiner Nase in-die Ebene eines an der Platte (7) befestigten, mit einem Anschlag (72) versehenen Arms (71) tritt, der ihn beim Rückgang der Schneidvorrichtung (7, 8) mitnimmt und dadurch das Kettenrad (10) so weit dreht, daß die Sperrklinke (16) in die Zahnung des Sperrades (46) einfällt, während der Schlitten (9) beim nächsten Vorstoß der Schneidvorrichtung
    unter Einwirkung des Gewichts (12) wieder zurücktritt, wobei das Sperrad mitgedreht und so der Kloben (6) in seine Anfangsstellung heruntergezogen wird, so daß das nächste Klötzchen sich zum Schneiden aufschieben kann.
    9. .Ausführungsform der Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die nachzuschiebenden Holzklötzchen auf einer Platte (2) ruhen, von welcher sie durch eine auf eine Platte (3) wirkende Druckfeder vor das Messer geschoben werden, sobald der. Kloben (6) in seine Anfangsstellung zurückgetreten ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT208529D Expired DE208529C (de)

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