DE208337C - - Google Patents
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- DE208337C DE208337C DENDAT208337D DE208337DA DE208337C DE 208337 C DE208337 C DE 208337C DE NDAT208337 D DENDAT208337 D DE NDAT208337D DE 208337D A DE208337D A DE 208337DA DE 208337 C DE208337 C DE 208337C
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- housing
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B61—RAILWAYS
- B61F—RAIL VEHICLE SUSPENSIONS, e.g. UNDERFRAMES, BOGIES OR ARRANGEMENTS OF WHEEL AXLES; RAIL VEHICLES FOR USE ON TRACKS OF DIFFERENT WIDTH; PREVENTING DERAILING OF RAIL VEHICLES; WHEEL GUARDS, OBSTRUCTION REMOVERS OR THE LIKE FOR RAIL VEHICLES
- B61F15/00—Axle-boxes
- B61F15/02—Axle-boxes with journal bearings
- B61F15/06—Axle-boxes with journal bearings for cars
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Sliding-Contact Bearings (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
■- M 208337 KLASSE 20 d. GRUPPE
in GYÖR
und ROBERT NÄDAS in SZOMBATHELY.
Zweiteiliges Gehäuse für Achslager von Eisenbahnfahrzeugen.
Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildet ein zweiteiliges Gehäuse für Achslager
. von Eisenbahnfahrzeugen, bei dem die den Achsschenkel überdeckende obere Gehäuseschale
an ihrem rückwärtigen Ende zu einem Rohrstück ausgebildet ist, in dem die untere,
in Nuten der oberen Schale verschiebbare Abschlußschale leicht herausnehmbar gelagert
ist. Ohne daß es besonderer Werkzeuge oder
ίο eines Anhebens des Wagenkastens bedarf,
kann also der Achsschenkel durch einfaches Entfernen des unteren Verschlußstückes und
des Ölbehälters bloßgelegt werden. Außerdem bietet die neue Bauart den Vorteil, daß
das Gehäuse gerade an der Stelle bedeutend verstärkt wird, an der es sämtliche von der
Achsgabel übertragenen Beanspruchungen aufzunehmen hat. Wie aus der Zeichnung erkennbar
ist, die eine Ausführungsform des Achslagergehäuses in zwei verschiedenen Schnitten
darstellt, ist das Gehäuse a, das den Zapfen in seiner ganzen Länge überdeckt, in
.seinem vorderen Teile nach unten offen und an seiner Unterkante zur Aufnahme des Verschlußstückes
b dadurch geeignet gemacht, daß ein horizontaler Kanal c vorgesehen ist. In dem Verschlußstück befinden sich das Qlgefäß
d und das federnd gelagerte Schmierkissen e. An dem dem Rade zunächst liegenden
Ende erweitert sich das Gehäuse α zu einem Rohrstück, so daß es den Zapfen und
das Verschlußstück rohrförmig umgreift. Sobald das Verschlußstück mit der Schmiervorrichtung
aus. diesem Rohrstück und dem Kanal c herausgezogen ist, liegt der Zapfen,
trotzdem er vom Gehäuse teilweise umfaßt wird, doch sofort frei, während das hintere
Rohrstück das Achslager nach außen hin schützt.
Gegen das selbsttätige Herausschieben wird das Verschlußstück mittels eines durch das
Gehäuse greifenden Vorsteckers f gehindert, doch kann auch jeder beliebige andere Verschluß
Verwendung finden.
Das ein federndes Schmierkissen e aufnehmende
ölgefäß, das den Innenraum des Achsbüchsengehäuses nach unten und seitlich
vollkommen abschließt, ist am Verschlußstück diesem Zweck entsprechend geführt und umfaßt
das Zapfenende an dem dem Rade zunächst liegenden Ende mittels einer elastischen
Staubschutzmanschette g. Die Zuführung des Schmiermittels erfolgt durch eine senkrecht
oder wagerecht angeordnete Schmiervorrich- · tung k, die entweder durch gerades oder durch
drehendes Herausziehen — wenn schraubenförmig geführt — in die zur Aufnahme des
Öles erforderliche Stellung gebracht wird.
Im Innern des Lagers wird der Druck durch Druckflächen i an der oberen Wandung
des Gehäuses auf die Lagerschalen übertragen, die ebenso wie die Druckflächen eine kreisbogenförmige
Begrenzung haben, so daß schon nach geringem senkrechten Anheben des Gehäuses die Zapfen aus den Nuten der Lagerschale
treten und letztere durch Drehen um den Achszapfen sofort und leicht nach unten herausgenommen werden können. In der Be-
triebsstellung werden die Lagerschalen durch
die Zapfen h gesichert.
Claims (1)
- Patent-Anspruch :Zweiteiliges Gehäuse für Achslager von Eisenbahnfahrzeugen, dadurch gekennzeichnet, daß die den Achsschenkel überdeckende obere Gehäuseschale in ihrem rückwärtigen Ende zu einem Rohrstück ausgebildet ist, in dem die untere, in Nuten der oberen Schale verschiebbare Abschlußschale leicht herausnehmbar gelagert ist.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE208337C true DE208337C (de) |
Family
ID=470375
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT208337D Active DE208337C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE208337C (de) |
-
0
- DE DENDAT208337D patent/DE208337C/de active Active
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