DE179259C - - Google Patents
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- DE179259C DE179259C DENDAT179259D DE179259DA DE179259C DE 179259 C DE179259 C DE 179259C DE NDAT179259 D DENDAT179259 D DE NDAT179259D DE 179259D A DE179259D A DE 179259DA DE 179259 C DE179259 C DE 179259C
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- Germany
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- spring
- lid
- lubricator
- cover
- leaf spring
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Links
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16N—LUBRICATING
- F16N21/00—Conduits; Junctions; Fittings for lubrication apertures
- F16N21/06—Covering members for nipples, conduits or apertures
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Closing And Opening Devices For Wings, And Checks For Wings (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- JVl 179259 -KLASSE 47e. GRUPPE
Die Erfindung betrifft eine Schmierbüchse, insbesondere für die Lager von Fahrrädern,
Motorrädern u. dgl., deren Deckel durch eine sich gegen Abflachungen desselben legende
Feder in geöffneter und geschlossener Lage festgestellt wird.
Bei bekannten Schmierbüchsen dieser Art sind die Federn so angeordnet, daß sie leicht
verstauben können oder sich nur schwer
ίο reinigen lassen. Infolgedessen verlieren sie
bald an Wirksamkeit und halten den Deckel des Schmiergefäßes, zumal in Anbetracht der
starken Erschütterungen während des Fahrens, nicht mehr sicher geschlossen, so daß das
Gefäß und auch die Räder einer schnellen Verschmutzung ausgesetzt sind.
Um diese Mängel zu beseitigen, ist die Feder nach der vorliegenden Erfindung im
ölraume angeordnet und als stehende Blattfeder ausgebildet. Durch die Lage im Schmiergefäß
selbst ist die Feder der Verstaubung entzogen, so daß sie ihre Wirkung behält und den Gefäßdeckel stets gut geschlossen
hält. Auch wenn Schmutz in die Schmierbüchse gelangt, kann er sich doch an der Feder nicht festsetzen, da sie vom Öl umgeben
ist. Da die Feder ferner als Blattfeder ausgebildet und stehend angeordnet ist, nimmt sie nur wenig Raum in Anspruch, so
daß einerseits der Zugang zum Schmiergefäß frei bleibt und dieses leicht nachgesehen und
gereinigt werden kann, andererseits die Schmierbüchse im Verhältnis zu ihrer Größe
viel öl aufzunehmen vermag, was für Fahrzeuge , bei denen ein Nachfüllen von
Schmierstoff unterwegs nur mit Zeitverlust ■ bewerkstelligt werden kann, von Bedeutung
ist.
Eine insbesondere für Fahrradlager bestimmte Ausführungsform der neuen Schmierbüchse
ist auf der beiliegenden Zeichnung durch die Fig. 1 bis 4 in mehrfacher Vergrößerung
dargestellt.
Wie hieraus ersichtlich, besteht die Schmierbüchse aus einem zur Aufnahme des Schmierstoffes
und zur Weiterleitung desselben in das Lager dienenden Gefäß a, welches an der
einen Seite seines oberen Randes ausgespart und mit einer festen Querachse b versehen
ist. Auf dieser Querachse ist der Klappdeckel c mittels eines angenieteten Augenstückes
d gelagert. Im Boden des Gefäßes a ist das untere Ende der stehenden Blattfeder e
befestigt, während das obere Ende der Blattfeder am Augenstück d anliegt. Das letztere
besitzt zwei Abflachungen f und g, deren eine bei geschlossenem und deren andere bei
geöffnetem Deckel als Auflager für die Feder dient. Da die Feder bei jeder Drehung des
Deckels durch die zwischen den beiden Abflachungen befindliche Kante h etwas gebogen
und dadurch beansprucht wird, so stellt sich sowohl dem Aufklappen als auch dem Zuklappen
des Deckels ein gewisser Widerstand
entgegen, und es ist somit eine Sicherung sowohl gegen unerwünschtes Auf- als auch
gegen unerwünschtes Zuklappen des Deckels geboten.
Wie leicht erkennbar, wird durch die Feder der Zutrittsquerschnitt des Schmierstoffes (öl
oder Fett) zum Schmierloch i in keiner Weise beeinträchtigt.
Claims (1)
- Patent-Anspruch: Schmierbüchse mit einer sich gegen Abflachungen des Deckels legenden Feder, die ' den Deckel in geöffneter und geschlossener Lage feststellt, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder (e), die als senkrecht stehende Blattfeder ausgebildet ist, im ölraume selbst angeordnet ist.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE179259C true DE179259C (de) |
Family
ID=443591
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT179259D Active DE179259C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE179259C (de) |
-
0
- DE DENDAT179259D patent/DE179259C/de active Active
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