DE555885C - Verschluss fuer Entlueftungsvorrichtungen, insbesondere fuer Wagenkasten von Kraftfahrzeugen - Google Patents

Verschluss fuer Entlueftungsvorrichtungen, insbesondere fuer Wagenkasten von Kraftfahrzeugen

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Publication number
DE555885C
DE555885C DE1930555885D DE555885DD DE555885C DE 555885 C DE555885 C DE 555885C DE 1930555885 D DE1930555885 D DE 1930555885D DE 555885D D DE555885D D DE 555885DD DE 555885 C DE555885 C DE 555885C
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DE
Germany
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lid
spring
closure
motor vehicles
sheet metal
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Expired
Application number
DE1930555885D
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English (en)
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ThyssenKrupp Budd Co
Original Assignee
Edward G Budd Manufacturing Co
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Publication date
Application filed by Edward G Budd Manufacturing Co filed Critical Edward G Budd Manufacturing Co
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Publication of DE555885C publication Critical patent/DE555885C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60HARRANGEMENTS OF HEATING, COOLING, VENTILATING OR OTHER AIR-TREATING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR PASSENGER OR GOODS SPACES OF VEHICLES
    • B60H1/00Heating, cooling or ventilating devices
    • B60H1/24Ventilating devices where the heating or cooling is irrelevant
    • B60H1/248Air-extractors, air-evacuation from the vehicle interior

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vehicle Step Arrangements And Article Storage (AREA)

Description

Bibüoiheek
Bur. Ind. D^
15 SEE 1332
AUSGEGEBEN AM 3. AUGUST 1932
Die Erfindung bezieht sich auf einen Verschluß für Entlüftungsvorrichtungen, insbesondere für Wagenkasten von Kraftfahrzeugen mit einem eine Öffnung in einer Wandung verschließenden Deckel, der mit einem flache Befestigungsabbiegungen aufweisenden, an einem Drehzapfen angelenkten Blechpreßstück verbunden ist.
Durch die Erfindung soll die Bauart derartiger Vorrichtungen vereinfacht, ihr Gewicht vermindert und ihre Herstellungskosten herabgesetzt werden.
Das Neue der Erfindung besteht darin, daß aus dem Blechpreßstück außer den gekrümmten und im Winkel von der Ebene des Dekkels ab und dann wieder auf sie zu gebogenen Scharnierteilen ein zur Bewegung des Deckels dienender Handgriff herausgepreßt ist und die Scharnierteile in an sich bekannter Weise zur unmittelbaren Aufnahme des Drehzapfens eingerollt sind. Eine in ihrer Längsrichtung gekrümmte, haarnadelförmig ausgebildete Drahtfeder, die dazu dient, den Deckel in der offenen oder geschlossenen Lage zu halten, ist mit ihren Enden im Handgriff so gelagert, daß diese Lager in an sich bekannter Weise beim öffnen und Schließen des Deckels die Verbindungslinie zwischen der Scharnierachse und dem an der Wandung befindlichen festen Federlager kreuzen.
In der Zeichnung ist die Erfindung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt, und zwar zeigen
Fig. ι in Seitenansicht den Vorderteil eines Wagenkastens mit eingebauter Entlüftungsklappe,
Fig. 2 in größerem Maßstabe die Entlüftungsvorrichtung, vom Wageninnern aus gesehen,
Fig. 3 einen waagerechten Querschnitt durch die Entlüftungsvorrichtung und in strichpunktierten Linien die angrenzenden Teile der Wagenkastenwandung und
Fig. 4 in schaubildlicher Darstellung das Blechpreßstück.
Die Zeichnung zeigt die Anordnung der Entlüftungsvorrichtung an der Seite eines doppelwandig .ausgebildeten Wagenkastens 10. Der Deckel 11 verläuft bündig mit der Außenverkleidung 12 des Wagenkastens 10. Die abgebogenen Ränder des Deckels 11 ruhen in Einbuchtungen der Außenverkleidung 12, die an die Ränder der Öffnung grenzen.
Bei solchen doppelwandigen Wagenkasten wird die den Deckel tragende und zur Betätigung desselben dienende Vorrichtung vorteilhaft an einem nach innen offenen, kastenartigen Gebilde angebracht. Dieses kastenartige Gebilde, das aus einem Blechpreßteil 15 bestehen kann, ist rings um die Öffnung mit
einer Einbuchtung 16 zur Aufnahme der in der Außenverkleidung 12'gebildeten Einbuchtung versehen. Das Preßstück 15 ist an der Außenverkleidung 12 durch Punktschweißung und in gleicher Weise mittels eines Flansches oder Flanschen 17 an der inneren Verkleidung 14 befestigt. Der den Deckel 11 und die Betätigungsvorrichtung tragende Teil kann entsprechend den verschiedenen Arten von Wagenkastenwandungen, an denen er angebracht werden soll, verändert werden.
Der Deckel 11 ist mit einem Blechpreßstück' 18 fest verbunden und weist voneinander getrennte flache Abschnitte 19 auf, die an dem Deckeln z. B. durch Punktschweißung befestigt sind. An diese Abschnitte 19 schließen sich seitlich gekrümmte, hervorstehende Scharnierteile'20 an, deren Ränder zu Scharnierösen 21 umgebogen sind. Die übrigen
ao Teile des Scharniers werden durch Ansätze 22 gebildet, die aus dem Preßstück 15 herausgebogen sind. Durch öffnungen dieser Ansätze 22 und durch die ösen 21 ragt der Drehzapfen 23, der aus einem Stück Draht bestehen kann, dessen oberes Ende leicht angestaucht ist, damit er nicht herausfällt.
Zwischen den Teilen 19, 20-ist das Blech zu einem seitlich hervorstehenden Teil 24 mit Handgriff 26 gepreßt, dessen Fußteil 25 einen verhältnismäßig tiefen U~förmigen Querschnitt aufweist (Fig. 3 und 4) und dessen Seitenwände in die Teile 19, 20 übergehen. •Dieser U-förmige Fußteil 25 dient nicht nur als feste Verbindung für den Handgriff 26, der im Winkel über die Scharnierteile 20 hervorsteht, sondern auch als Lager für die Enden der haarnadelförmigen- Feder 30. Zur Aufnahme der Federenden dienen Löcher 28 in den Seitenwänden des Teiles 25.
Der Handgriff 26 ragt durch eine Öffnung in der Polsterung oder in der sonstigen Innenverkleidung 29 hindurch.
Die Haarnadelfeder 30 ist in ihrer Längsrichtung gekrümmt, und ihre Quer teile 31 bzw. 32 sind in einem in der Querwand des kastenähnlichen Preßstückes 15 eingedrückten Sitz 33 bzw. in den durch die Löcher 28 im Preßteil 18 gebildeten Sitzen gelagert. Die Feder wird dadurch gespannt, daß die Entfernung zwischen ihren Sitzen geringer ist als die Länge der entspannten Feder. Die Anordnung der beiden Federsitze und des Drehzapfens 23 ist so, daß beim Bewegen des Deckels aus der geschlossenen in die offene Lage oder umgekehrt die Federspitze 28 des Federstützteiles 25 die Verbindungslinie zwischen Federsitz 33 und der Achse des Drehzapfens 23 kreuzen. In Fig. 3 ist die Lage der Teile bei geschlossenem Deckel in vollen Linien und bei geöffnetem Deckel in gestrichelten Linien dargestellt.
Um die Feder 30 im Sitz 33 zu halten, ist ein Halter 34 vorgesehen, der das im Sitz 33 gelagerte Querstück 31 der Feder teilweise überdeckt. Diese Überdeckung reicht jedoch nicht so weit, daß dadurch eine leichte Einsetzung oder Entfernung der Feder verhindert wird. Die Querenden 32 der Feder, die in den Lagern 28 ruhen, sind aufeinander zu gerichtet. Dadurch wird ein leichtes Einsetzen der Feder 30 in die Lager 28 ermöglicht. Die Enden 32 der Feder brauchen nur seitlich auseinandergespreizt und in eine Linie mit den Lagern 28 gebracht zu werden und schnappen dann beim Loslassen der Feder in die Lager ein. "Die Entfernung der Feder ist genau so einfach.

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Verschluß für Entlüftungsvorrichtungen, insbesondere für Wagenkasten von Kraftfahrzeugen, mit einem eine öffnung in einer Wandung verschließenden Deckel, der mit einem flache Befestigungsabbiegungen aufweisenden, an einem Drehzapfen angelenkten Blechpreßstück verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß aus dem Blechpreßstück (18) außer den gekrümmten und im Winkel von der Ebene des Deckels (11) ab und dann wieder auf sie zu gebogenen Scharnierteilen (20) ein zur Bewegung des Deckels (11) dienender Handgriff (26) herausgepreßt ist und die Scharnierteile (20) in an sich bekannter Weise zur unmittelbaren Aufnahme des Drehzapfens (23) eingerollt sind.
2. Verschluß nach Anspruch 1 mit einer den Deckel in der offenen oder geschlossenen Lage haltenden Feder, deren eines Ende in der Wandung gelagert ist, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Handgriff (26) die Lager (28) für das andere
' Ende (32) der haarnadelförmig ausgebildeten und in der Längsrichtung gekrümmten Feder (30) vorgesehen und so angeordnet sind, daß sie in an sich bekannter Weise beim öffnen und Schließen des Deckels (11) die Verbindungslinie zwischen der Scharnierachse und dem festen Federlager (33) kreuzen.
Hierzu I Blatt Zeichnungen
DE1930555885D 1929-07-09 1930-07-09 Verschluss fuer Entlueftungsvorrichtungen, insbesondere fuer Wagenkasten von Kraftfahrzeugen Expired DE555885C (de)

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US555885XA 1929-07-09 1929-07-09

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DE555885C true DE555885C (de) 1932-08-03

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ID=21998852

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DE1930555885D Expired DE555885C (de) 1929-07-09 1930-07-09 Verschluss fuer Entlueftungsvorrichtungen, insbesondere fuer Wagenkasten von Kraftfahrzeugen

Country Status (1)

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DE (1) DE555885C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE767120C (de) * 1938-08-30 1951-10-31 Bayerische Motoren Werke Ag Wasser- und schmutzsichere Unterbringung des Ersatzrades an der Innenseite der kreisfoermig ausgebildeten Abschlussklappe des im Wagenheck vorgesehenen Kofferraumes

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE767120C (de) * 1938-08-30 1951-10-31 Bayerische Motoren Werke Ag Wasser- und schmutzsichere Unterbringung des Ersatzrades an der Innenseite der kreisfoermig ausgebildeten Abschlussklappe des im Wagenheck vorgesehenen Kofferraumes

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