DE206149C - - Google Patents

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DE206149C
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24FSMOKERS' REQUISITES; MATCH BOXES; SIMULATED SMOKING DEVICES
    • A24F1/00Tobacco pipes
    • A24F1/02Tobacco pipes with arrangements for cleaning or cooling the smoke
    • A24F1/22Tobacco pipes with arrangements for cleaning or cooling the smoke with arrangements for cooling by air, e.g. pipes with double walls

Landscapes

  • Manufacture Of Tobacco Products (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Erfindung betrifft eine Tabakspfeife derjenigen Art, bei welcher ein innerer Napf oder eine innere Auskleidung in der Weise angebracht ist, daß zwischen dem eigentlichen Pfeifenkopf und diesem Napf ein Hohlraum verbleibt. Der Erfindung gemäß ist der innere Napf im Gegensatze, zu den bekannten Tabakspfeifen nicht abnehmbar angeordnet, sondern fest mit dem Rande des Pfeifenkopfes verbunden, so daß der Kopf und der Napf aus einem Stück bestehen. Der Napf * kann aus der Pfeife nicht herausgenommen werden, ohne sie zu zerbrechen. Die neue Tabakspfeife wird zweckmäßig aus Porzellan oder einem ähnlichen Material hergestellt, und zwar so, daß man die Außenflächen des Pfeifenkopfes und des Pfeifenrohres glasiert, um ein Durchtreten von Nikotin oder Feuchtigkeit durch die Wandungen zu verhindern.
In der Zeichnung veranschaulicht Fig. 1 einen Längsschnitt durch einen Pfeifenkopf, während Fig. 2 einen Querschnitt durch denselben darstellt.
An dem gebräuchlichen Rohransatz α ist der Pfeifenkopf b angebracht, in welchen ein Napf c eingesetzt ist. Der Napf und der Pfeifenkopf sind an der Oberkante d fest miteinander verbunden, was durch Zement oder durch irgendein anderes Mittel geschehen kann.
Nach der Vereinigung des Kopfes mit dem Napf wird der Pfeifenkopf b und das Rohr a glasiert. Zweckmäßig bringt man an der Außenfläche des Napfes c vor dem Einsetzen desselben in den Pfeifenkopf kleine Zapfen e an, welche den Napf in dem richtigen Abstände von dem Pfeifenkopf halten und hierbei gleichzeitig den Napf tragen helfen. Man kann den Napf und den Pfeifenkopf aus verschiedenen Materialien oder auch aus gleichem Material von verschiedener Qualität herstellen.
Es ist ein großer Vorteil des Pfeifenkopfes nach vorliegender Erfindung, daß man denselben durch Kochen in Wasser leicht reinigen kann, daß derselbe nicht verbrennen oder durch Hitze zerspringen und daß er nicht schmierig werden kann. Ferner bleibt der äußere Pfeifenkopf beim Rauchen verhältnismäßig kühl. Dem Pfeifenkopf und dem Rohr kann man eine beliebige Größe und Gestaltung geben. ' ■ ~

Claims (2)

Patent-An Sprüche:
1. Tabakspfeife mit einem in den Pfeifenkopf eingesetzten Napf oder einer ähnlichen Auskleidung, dadurch gekennzeichnet, daß der Napf oder die Auskleidung (c) unlösbar mit dem Rande (d) des Pfeifenkopfes (b) verbunden ist.
2. Tabakspfeife nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Außenwandung des Napfes (c) und der Innenwandung des Pfeifenkopfes (b) Zapfen vorgesehen sind, durch welche der Napf in dem richtigen Abstande von dem ^5 Pfeifenkopfe gehalten wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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