DE478365C - Treibkette - Google Patents

Treibkette

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DE478365C
DE478365C DER73099D DER0073099D DE478365C DE 478365 C DE478365 C DE 478365C DE R73099 D DER73099 D DE R73099D DE R0073099 D DER0073099 D DE R0073099D DE 478365 C DE478365 C DE 478365C
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sleeves
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bolts
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DER73099D
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RENOLD HANS Ltd
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BURNAGE WORKS
RENOLD HANS Ltd
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21LMAKING METAL CHAINS
    • B21L9/00Making chains or chain links, the links being composed of two or more different parts, e.g. drive chains

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Devices For Conveying Motion By Means Of Endless Flexible Members (AREA)

Description

  • Treibkette Die Erfindung betrifft Treibketten, bei denen jedes Glied aus zwei miteinander durch -zwei Hülsen verbundenen Laschen besteht, und bezweckt, ein Verdrehen der Hülsen in bezug auf die Laschen zu verhindern, in denen sie befestigt sind. Sie soll vor allem die inneren Laschen an den Enden der Hülsen in ihrer Lage erhalten.
  • Man hat erkannt, daß es vorteilhaft ist, ein seitliches Ausweichen der inneren Laschen auf ihren Hülsen zu verhindern, da dies dazu führt, daß sich die inneren Laschen gegen die Laschen der äußeren Glieder klemmen, was Abnutzung, Erwärmung und Energieverlust zur Folge hat. Gewöhnlich sind die Laschen auf die Hülsen mit einem gewissen Spiel aufgepaßt, und oft werden die Laschen so weit auf die Hülsen aufgepreßt, bis sie einen bestimmten Anschlag finden. Man hat jedoch auch versucht, die Laschen mit Sicherheit in ihrer Lage zu halten, indem man z. B. die Enden der Hülsen vernietete. Es wurde je- doch gefunden, daß das Bestreben der Laschen, sich von den Hülsen zu lösen, sehr oft auf einem gegenseitigen Verdrehen der Laschen und der Hülse beruht, das ein allmähliches Abschrauben der Laschen von den Hülsen zur Folge hat. Mit anderen Worten: der Widerstand der Hülse gegen ein Verdrehen in den Laschen ist ein sehr wesentliches Merkmal beim Vermeiden des seitlichen Abgleitens der Laschen. Die bisherigen Versuche, das Verdrehen der Bolzen oder Hülsen in den Laschen mit Sicherheit zu verhindern, haben sich im wesentlichen nach zwei Richtungen hin erstreckt. Das eine Verfahren bestand darin, die Enden der Hülsen und die Löcher, in welche slie eingepaßt werden, urirund, z. B. sechseckig oder D-förmig, auszubilden. Dieses Verfahren schließt aber Schwierigkeiten und eine Verteuerung der Herstellung in sich, und zwar wegen der besonderen Ausbildung der Hülsenenden und der sie aufnehmenden Löcher, und ferner durch die Notwendigkeit, die Hülsen beim Einpassen in die Laschen in genaue Winkelbeziehung zu diesen zu bringen. Das andere bereits vorgeschlagene Verfahren bestand in der Verwendung von Hülsen oder Bolzen, deren Enden um den Umfang mit Knoten oder mit einer fortlaufenden Reihe von in der Längsrichtung verlaufenden flachen Keilen versehen waren. Diese Bolzen wurden in kreisförmige Bohrungen der Laschen eingepreßt, deren Durchmesser ein wenig kleiner war als der über den Oberkanten der Keile gemessene Durchmesser der Hülsenenden; --die Keile gruben sich beim Zusammensetzen der Teile in das die Bohrung umgebende Metall der Lasche ein. Derartige Bauarten geben aber insbesondere bei Verwendung von Hülsen zu vielseitigen und schweren Beanstandungen Anlaß. Bei Treibketten, welche den heutigen Anforderungen entsprechen sollen, ist äußerste Genauigkeit bezüglichderKettenteilungerforderlich. Diese Genauigkeit wird am leichtesten erzielt, wenn man die Laschen mit kreisförmigen Bohrungen versieht und die zylindrischen Hülsen oder Bolzen in diese einpaßt. Bei Verwendung von knotigen oder in sonstiger Weise mit einer unebenen Oberfläche versehenen Hülsen oder Bolzen wird trotz kreisförmiger Bohrungen in den Laschen die ursprünglich zylindrische Oberfläche der Hülsen hei der Bildung der Knoten oder Keile vollkommen zerstört, und es ist dann außerordentlich schwierig und kostspielig, die Keile bezüglich Form und Abmessungen mit gleicher Genauigkeit wie die zylindrische Oberfläche herzustellen. überdies besteht keine Gewißheit, daß die mit Keilen versehenen Hülsen oder Bolzen beim Einpassen in die Löcher konzentrisch in diese zu liegen kommen. Wenn die Enden der Keile an einem Teil des Hülsenumfanges schärfer als auf dem entgegengesetzten Teil des Umfanges ausfallen, so werden die schärferen Keile sich einen tieferen Weg in das Metall der Lasche bahnen als die Keile der anderen Seite, und die Hülse oder der Bolzen wird nach dein Zusammensetzen der Teile in bezug auf das Loch der Lasche exzentrisch liegen, wodurch die Genauigkeit der Kettenteilung verlorengeht. Während diese Ungenauigkeit dadurch verringert werden kann, daß man die Löcher in den Laschen mit dem gleichen Durchmesser versieht, wie ihn die Hülsen oder Bolzen am Boden der Keile aufweisen, so daß die Keile über ihre ganze Tiefe sich in das Metall eingraben müssen, so ist das Ergebnis bezüglich der Konzentrizität noch ungewiß. Auf alle Fälle ist es ausgeschlossen, in dieser Weise mit Hülsen zu verfahren, ohne diese mit erheblich stärkeren Wandungen auszuführen, als es an sich notwendig wäre, was eine Verringerung der Lagerfläche der Kettenverbindungszylinder oder aber eine Verbreiterung der Hülse zur Folge hat und auf eine Schwächung der Zähne des Kettenrades einerseits und auf eine Erhöhung des Kettengewichtes andererseits hinausläuft. Bei der üblichen und bei den jetzigen Treibketten zweckmäßigen Wandstärke ist die Hülse nicht stark genug, die Keile abzustützen, wenn das Loch in den Laschen von solchem Durchmesser ist, daß sich die Keile über ihre ganze Höhe in das Metall eingraben müssen. In der Tat würde sich eine solche Hülse beim Einpressen in die Laschen zusammenbiegen. Dies hat eine sehr ungewisse Lagerung der Hülse zur Folge, welche lediglich auf jenen Keilspitzen beruht, die in das Metall der Laschen eingebettet sind, und trägt ferner in hohem Maße dazu bei, die konzentrische Anordnung der Hülsen in den Löchern der - Laschen zu erschweren, was wiederum zu ungenauer Kettenteilung führt. Diese Ausführung weist aber noch einen weiteren schweren Nachteil auf. Eine im Betriebe befindliche Kette ist Spannungen und häufigen Stößen unterworfen, welche sich besonders auf die Ecken der Keile richten, die infolgedessen allmählich immer tiefer in das Metall der Lasche hineingetrieben werden, wodurch die zuvor etwa vorhandene Genauigkeit der Kettenteilung zerstört wird und die Hülsen in ihren Löchern gelockert werden; die Laschen können dann seitlich ausweichen, was zu vermeiden der Hauptzweck der Erfindung .ist.
  • Gemäß der Erfindung wird ein Fortschritt dadurch erreicht, daß der Werkstoff der Hülsen oder der Bolzen verhältnismäßig hart im Vergleich zu dem der Laschen ist, wobei die Hülsen oder Bolzen mit Vorsprüngen versehen sind, um eine Keilwirkung hervorzurufen, welche tatsächlich entsprechende Rillen in die Laschen schneiden, wenn diese auf die ersteren aufgepreßt werden.
  • Diese Vorsprünge haben aber mit den bisher vorgeschlagenen und oben erwähnten Keilen nichts zu tun, denn sie sind nicht die stehen-gebliebenen Teile 'einer ursprünglich zylindrischen Oberfläche der Hülse, aus welcher das zwischen den Keilen liegende Metall zur Bildung der Zwischenräume weggenommen worden ist, wie es z. B. durch Hobeln geschehen kann, sondern diese Vorsprünge stehen von einer zylindrischen Oberfläche vor, welche bei der ursprünglichen Herstellung der Hülse bereits vorhanden war und infolgedessen größte Genauigkeit aufweisen kann, die auch nach Fertigstellung der Hülse nicht beeinträchtigt wird, so daß ein genaues Einpassen in die Laschen möglich ist. Die- Vorsprünge sind von solchen Abmessungen und in solchen Abständen voneinander mit dazwischenliegenden zylindrischen Paßflächen angeordnet, daß sie sich beim Einpressen der Hülse in das Laschenloch, dessen Durchmesser so bemessen ist, daß es nur mit Druck auf die zylindrischen Paßflächen der Hülse aufgepreßt werden kann, über ihre ganze Höhe in das Metall der Lasche eingraben, ohne die Hülse mehr zusammenzubiegen, als es der Fall ist, wenn gewöhnliche zylindrische Hülsen in ein kreisförmiges Loch bei den üblichen Kettenherstellungsarten eingepreßt werden. Das neue Verfahren besitzt den Vorteil, daß, da die Löcher in der Lasche rund sind, die Lasche und die Hülse nicht an irgendeine bestimmte Winkellage zueinander gebracht zu werden brauchen, um die Vorsprünge mit den Aussparungen in Eingriff zu bringen. Andererseits können die beiden Teile in j edem Winkel zueinander aneinandergesetzt werden, worauf die Laschen durch einen einzigen Arbeitsgang in der bisher üblichen Weise auf die Hülse auf gepreßt werden und die Aussparung geschnitten wird. Durch die Vorsprünge auf den Hülsen wird Metall aus den Laschen herausgepreßt, -,vodurch eine Verbindung entsteht, die einen wirklichen Widerstand gegen ein Verdrehen zwischen Hülsen und Laschen ergibt und dabei stets die innige Verbindung zwischen der zylindrischen Oberfläche der Hülse und dem Metall der Lasche um das Loch herum aufrechterhält, so daß eine Verschiebung der Lasche nach außen verhindert wird. Auf diese Weise kann man sich bei Anwendung der Erfindung des üblichen und einfachen Verfahrens zum Herstellen und Zusammensetzen der Kette bedienen. Überdies ermöglicht die große zylindrische Paßfläche auf den Hülsen zwischen den Vorsprüngen in Verbindung mit den runden Löchern in den Laschen im wesentlichen die gleiche Genauigkeit der verschiedenen Einzelteile und insbesondere der Teilung der zusammengesetzten Kette wie bei Verwendung der üblichen zylindrischen Bolzen.
  • Bei allen Ausführungsformen der Erfindung können die verwendeten Hülsen sowohl aus massivem Metall, z. B. durch Drehen oder Pressen, als auch durch Zusammenbiegen von Metallstreifen geeigneten Querschnittes hergestellt sein.
  • In der Zeichnung sind einige Hülsen mit Laschen als Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt, an Hand derer die Erfindung näher erläutert sei.
  • Abb. i ist eine Ansicht mit teilweisem Schnitt durch eine Befestigungsstelle von Lasche und Hülse.
  • Abb. 2 läßt den Einbau der Hülse in Seitenansicht erkennen.
  • Abb. 3 ist ein Teilschnitt durch eine leicht abgeänderte Ausführungsform.
  • Die Abb. q. bis 8 zeigen ähnliche Darstellungen noch weiterer Ausführungsbeispiele. Alle Abbildungen zeigen die Erfindung in ihrer Anwendung bei der sogenannten Innenverbindung einer Treübradkette, d. h. bei einer Kette, deren jedes Glied aus zwei Laschen a, b besteht, welche durch eine Hülse c miteinander verbunden sind.
  • Gemäß Abb. i und 2 ist die Hülse c im allgemeinen von rein zylindrischer Form, weist jedoch einen oder mehrere Vorsprünge d auf, welche nach diesen Abbildungen an beiden Enden der Hülse c vorgesehen sind, obwohl sie natürlich auch nur an einem Ende vorhanden zu sein brauchen. Wie Abb. i erkennen läßt, ist die Hülse c an jedem Ende im Durchmesser abgesetzt; die Vorsprünge d stehen von diesen Stellen geringeren Durchmessers vor und besitzen den gleichen Durchmesser wieder mittlere Teil der Hülse c. Die Vorsprünge d ragen, wie die Zeichnung erkennen läßt, von den abgesetzten Stellen hervor und werden beispielsweise dadurch gebildet, daß man in die Bohrung der Hülse c ein gerilltes Werkzeug preßt, welches (las Metall aus der Hülse heraustreibt und auf diese Weise die Vorsprünge d bildet. Während dieses Vorganges wird das Hülsenende von einem Futter umgeben, das mit Hohlräumen in Abständen, die jenen der Vorsprünge d entsprechen, versehen ist. Diese Hohlräume entsprechen den Rippen des gerillten @Verhzeuges und sind von solcher Größe, daß sie den Vorsprüngen die gewünschte Form geben. Sie können jedoch in jeder beliebigen Weise hergestellt werden. So können die Vorsprünge d auf den Hülsen auch dadurch gebildet werden, daß man umgekehrt die im Durchmesser abgesetzten Ringabschnitte der Hülsen durch Hineinpressen des Werkstoffes bildet. Die Hülse ist hierbei auf einem durch ihre Bohrung hindurchgehenden Dorn gelagert, und zum radialen Einspannen der glatten Hülsen dient ein beispielsweise aus drei oder vier Backen gebildetes Spannfutter. Zwischen benachbarten Backen verbleiben kleine Spalten, und bei Anwendung eines beträchtlichen Druckes rufen die Backen Eindrücke hervor, wobei das in den Spalten unbeeinflußte Metall die Vorsprünge bildet. Das durch den Druck verschobene Metall fließt in Richtung der Hülsenachse, indem es die Hülse streckt, und kann, wenn es gewünscht wird, durch eine Nachbehandlung wieder zurückgestaucht werden. Wesentlich ist jedoch, daß zwischen den Vorsprüngen d in allen Fällen eine weite zylindrische Paßfläche, z. B. e, um den- Hülsenhals verbleibt, und daß die Löcher in den Laschen so eng bemessen sind, daß sie auf die zylindrische Fläche e aufgepreßt werden müssen. Auf diese Weise treiben die vorstehenden Vorsprünge d das Metall aus den Laschen heraus, indem sie Vertiefungen bilden. Die Vorsprünge d können von runder, rechteckiger, V-förmiger Gestalt, von der aus der Seitenansicht der Abb. 2 ersichtlichen Form oder von jeder anderen Gestalt sein; auch kann ein einziger Vorsprung oder eine beliebige Anzahl davon an einem oder an beiden Hülsenenden vorhanden sein. In Abb. 2 sind vier solcher Vorsprünge in gleichem Abstande voneinander um das Hülsenende vorgesehen. Gemäß Abb. i entspricht die Länge des Halsteiles der Hülse der Stärke der Lasche a und b, so daß die äußeren Enden der Hülsen mit den Außenflächen der Laschen a, b bündig sind. Zweckmäßiger ist es jedoch, die Halslänge, selbst wenn die Hülsenenden mit den Außenflächen der Laschen in gleicher Ebene liegen, ein wenig größer zu bemessen als die Laschenstärke und den Halsteil mit dem Körper durch eine Leiste o. dgl. zu verbinden. Hierdurch wird jede Neigung zur Bildung von Rissen bei der Wärmebehandlung der Hülse vermieden.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel nach Abb. 3 sind die Vorsprünge d nur an einem Ende vorgesehen; hierbei ist kein im Durchmesser abgesetzter Halsteil an der Hülse vorhanden, sondern die Vorsprünge d stehen von der gleichmäßig zylindrischen Oberfläche der Hülse hervor. Aber auch hier sind die. Hülsenenden mit den Außenflächen der Laschen a, b bündig. Abb. ,#l zeigt eine im wesentlichen der Abb.3 ähnliche Ausführung, nur mit dein Unterschied, daß die Enden der Hülse c über die Außenflächen der Laschen a, b herausragen. Abb. 5 läßt eine im wesentlichen der Abb. z ähnliche Ausführung erkennen; jedoch ragt hier diie Hülse an beiden Enden über die Außenflächen der Laschen a, b hinaus. Abb. 6 zeigt eine der Abb. 5 ganz ähnliche Ausführung, jedoch mit dem Unterschied, daß die Vorsprünge d nur auf der linken Seite der Hülse vorgesehen sind. Abb. 7 läßt eine Abänderung der Ausführung nach Abb.6 erkennen, hier ragt die Hülse an beiden Enden über die Laschen heraus, jedoch besitzt sie einen Halsteil mit Vorsprüngen d auf ihrer linken Seite nach Abb. r und 5, während sie auf der rechten Seite Vorsprünge d aufweist, welche von dem zylindrischen Hülsenkörper in der den Abb. 3 und q. entsprechenden Weise hervorstehen. Abb. S zeigt eine andere Form der Ausführung nach Abb. z und 2, deren einziger Unterschied darin besteht, daß hier die Länge der Vorsprünge d nur ungefähr gleich .der halben Stärke der Laschen a und b dst.
  • Bei allen beschriebenen Ausführungsformen können die Hülsen aus dem vollen Metall oder aus Röhren hergestellt werden. Man kann sie auch aus Platten durch Ziehen oder durch Zusammenbiegen aus Metallstreifen gewinnen.
  • Obgleich die Erfihdung, wie bereits erwähnt, in erster Linie die Befestigung der inneren Laschen von Treibketten auf den Hülsen betrifft, ist sie doch nicht auf diesen besonderen Zweck beschränkt, da sie auch für die Hülsen der äußeren Laschen anwendbar ist, ferner auch -zum Sichern von Scheiben auf den Enden hohler Stifte. In solchen Fällen werden die Stifte aus verhältnismäßig hartem Werkstoff hergestellt und mit einem oder mehreren V orspr üngen versehen, um Vertiefungen in den Scheiben zu bilden.

Claims (2)

  1. PATE NTnr'sPIzi:c11E: r. Treibkette, dadurch gekennzeichnet, daß die zur Verbindung der Laschen dienenden Hülsen oder Bolzen wenigstens an einem Ende mit einem oder mehreren Vorsprüngen versehen sind, welche beim Aufpressen der Laschen auf die Hülsen oder Bolzen entsprechende Vertiefungen in die Lasche schneiden, wobei die zwischen den Vorsprüngen liegenden Teile der Außenfläche der Hülse oder des Bolzens als eine im wesentlichen zylindrische Paßfläche dienen, welche das runde Loch in der Lasche ausfüllt.
  2. 2. Treibkette nach Anspruch z, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülsen durch Zusammenbiegen von Metallstreifen hergestellt sind.
DER73099D 1927-02-28 1927-12-16 Treibkette Expired DE478365C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB478365X 1927-02-28

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE478365C true DE478365C (de) 1929-06-24

Family

ID=10446416

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DER73099D Expired DE478365C (de) 1927-02-28 1927-12-16 Treibkette

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DE (1) DE478365C (de)

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