DE2058603A1 - Vorrichtung zum Fadenansetzen in einer Offen-End-Spinnvorrichtung - Google Patents
Vorrichtung zum Fadenansetzen in einer Offen-End-SpinnvorrichtungInfo
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Description
P + Gm 70/424
Vorrichtung zum Fadenansetzen in einer Offen-End-Spinnvorrichtung
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Fadenansetzen
in einer Offen-End-Spinnvorrichtung mit einer
steuerbaren Faserzuführvorrichtung, einer Spulvorrichtung mit einem schwenkbaren, mit einem Griff versehenen Spulenhalter
und einem steuermäßig mit der Faserzuführvorrichtung verbundenen, zwischen Fadenbildungszone und Spulvorrichtung
angeordneten Fadenwächter.
Gemäß einem bekannten Verfahren wird bei Auftreten eines Fadenbruches
der Abzug des Fadens aus der Spinnvorrichtung in Abhängigkeit eines Fühlers so rasch eingestellt, daß das Fadenende
in der Spinnvorrichtung verbleibt (GB-PS 1.158.623)· Das Ansetzen erfolgt sofort anschließend auf automatische
V/eise, wobei die Faserzufuhr nicht unterbrochen zu werden braucht·
Es kann jedoch vorkommen, daß das Fadenende dennoch die Spinn
vorrichtung verläßt, so daß ein automatisches Wiederansetzen nicht möglich ist. Ebenso muß nach wartungsbedingten Stillständen,
die z.B. zur Reinigung der Spinnvorrichtung erforderlich sind, oder aus sonstigen Gründen das Anspinnen von
Hand durchgeführt werden. Hierbei sucht die Bedienung bei von ihrem Antrieb abgehobener Spule das Fadenende und führt es
mit einer Hand in das Abzugsrohr ein, während die andere Hand
eine Padenechlinge hält, üodann senkt die Bedienung die Spulo'etwan
ab, und gibt gleichzeitig die Fadenschlinge frei.
Sobald diese durch den Unterdruck in die Spinnvorrichtung zurückgesaugt
wird, wird der Fadenwächter betätigt, der die Faserzuführvorrichtung istouert. uomit setzt die Zuspeisung
neuer Fasern in die Spinnvorrichtung ein und das Fadenende
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kommt mit den neu ^speisten Fasern in Kontakt. Nun wird die
Spule bis auf die Wickelwalze abgesenkt, wodurch der normale Spinnprozeß wieder in Gang kommt.
Der Nachteil dieses Verfahrens besteht darin, daß die Zuspeisung neuer Fasern erst dann einsetzt, wenn das Fadenende in
die Spinnvorrichtung zurückgesaugt wurde und damit den Fadenwächter geschlossen hat. Damit besteht die Gefahr, daß das Fadenende
aus der Spinnvorrichtung abgezogen wird, bevor genügend Fasern in die Spinnvorrichtung gespeist wurden. Ein Ansetzen
kommt somit nicht zustande, und der Anspinnvorgang muß wiederholt werden.
Es ist zwar bereits bekannt, vor der Rückspeiaung des Fadens
bis auf die Fadenbildungszone die Faserzuführvorrichtung einzuschalten (CH-PS 457.221). Bekommt jedoch das Fadenende nicht
innerhalb einer bestimmten Zeit nach Einschalten der Spinnvorrichtung Kontakt mit den neu eingespeisten Fasern, so besteht
die Gefahr einer Verstopfung der Spinnvorrichtung. Das Gelingen eines Ansetzvorganges ist somit zu einem hohen Maße von der
Geschicklichkeit der Bedienungsperson abhängig.
Um dieser das Ansetzen zu erleichtern, ist es Aufgabe der Erfindung,
eine Vorrichtung zu schaffen, welche das individuelle Einschalten der Faserzuführvorrichtung auf einfache Weise gestattet,
und somit besonders auf die beim Anspinnen von Hand erforderlichen Handgriffe abgestimmt ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß am
schwenkbaren Spulenhalter ein Schaltorgan angeordnet ist, das mit einem steuermäßig mit der Faserzuführvorrichtung verbundenen
Schalter zusammenarbeitet. Dabei kann dieser Schalter durch den Fadenwächter gebildet sein, dem zu diesem Zweck ein
vom Schaltorgan betätigbarer Schwenkantrieb zugeordnet iat, oder aber der Schalter ist in einem Parallel-Stromkreis zum
Fadenwächter angeordnet. Da zur Freigabe des rückzuliefernden
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Fadenendes durch Schwenken des Spulenhalters die Spule von der Wickelwalze abgehoben v/erden muß, kann der Schalter im
Schwenkbereich des Spulenhalter angeordnet und das Schaltorgan als ein am Spulenhalter vorgesehenes, auf dem Schalter
in Einwirkung bringbarer Schaltnocken ausgebildet sein. Vorteilhafterweise ist der Schaltnocken seitlich am Spulenhalter
angeordnet und ein in beiden Schwenkrichtungen des Spulenhalters
durch Einwirkung des Schaltnockens verschwenkbarer Zwischenhebel vorgesehen, welcher den Schalter nur während
der Abwärtsbewegung des Spulenhalters betätigt und welchem zu diesem Zweck ein elastisches Glied zugeordnet ist. Damit
die Bedienungsperson den Spulenhalter nur verschwenken, nicht aber in der angehobenen Stellung halten muß, ist zweckmäßiger- (
weise auf der Schwenkachse des Spulenhalters ein stationäres, d.h. nichtdrehbares Klinkenrad und am Spulenhalter eine steuerbare
Klinke vorgesehen. Um besondere Handgriffe zur Freigabe der Klinke zu vermeiden, kann dem Klinkenrad eine durch die
Schwenkbewegungen des Spulenhalters verdrehbare Steuerblende zugeordnet sein, die zwischen zwei stationären Anschlägen verdrehbar
ist. Befindet sich der Schalter im oberen Schwenkbereich des Spulenhalters, so kann die Klinke ferner als Schaltnocken
für diesen Schalter ausgebildet sein.
Damit die Betätigung des Schalters unabhängig von der Schwenkbewegung
ist, ist das Schaltorgan vorzugsweise am Griff des *
Spulenhalters angeordnet. Das Schaltorgan kann gleichzeitig zur Betätigung der Klinke dienen und ist in diesem Pail mechanisch
mit der Klinke verbunden. Gemäß einer besonders platzsparenden Ausführung ist der Schalter im Spulenhalter angeordnet. Die erfindungsgemäße
Vorrichtung ermöglicht es der Bedienungsperson, durch die den Spulenhalter haltende Hand die Paserzufuhreinrichtung
zum gewünschten Zeitpunkt einzuschalten, so daß die Faserzufuhr erst dann einsetzt, wenn die Bedienungsperson es wünscht.
Auf diese Weise kann das Ansetzen individuell durchgeführt werden, ohne daß die Bedienungsperson von der durch die Einschaltautomatik
festgelegte Einschaltgeschwindigkeit abhängig ist.
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Weitere Einzelheiten der Erfindung werden an Hand einiger Ausführungsbeispiele beschrieben, wobei in den Zeichnungen
nur die für das Verständnis der Erfindung erforderlichen Teile abgebildet sind. Es zeigen;
Fig. 1 eine Offen-End-Spinnvorrichtung mit der erfindungsgemäßen
Ansetzvorrichtung in schematischer Darstellung,
Fig. 2 eine andere Ausführung des Erfindungsgegenstandes in der Vorderansicht,
Fig. 3 bis 5 Details des Spulenhalters im Schnitt bzw. in der
Seitenansicht und
Fig. 6 eine weitere Ausführung der erfindungsgemäßen Vorrichtung.
Für die vorliegende Erfindung ist die Ausbildung der Fadenbildungszone
ohne Belang. So kann diese als Spinnturbine (US-PS 3.440.812), rotierender oder feststehender Spinntrichter
(CS-PS 87.947, japanische Patentanmeldung 24.051/63),oder als
eine Kammer, in welcher sich die mit einem Medium fortbewegenden Fasern an ein frei rotierendes Fadenende anlegen (US-PS
2.911.783), ausgebildet sein.
Fig. 1 zeigt eine Spinnvorrichtung mit einer solchen Faserbildungszone
1, welcher die Fasern durch eine Faserzuführvorrichtung 2 zugeführt werden. In Nähe der Austrittsmündung
10 des Fadens aus der Fadenbildungszone 1 befindet sich ein Fadenwächter 3» welcher steuermäßig mit einer Steuervorrichtung
20 für die Faserzuführvorrichtung 2 verbunden ist und die Fadenspannung des durch eine nicht gezeigte Abzugsvorrichtung
oder durch eine Spulvorrichtung 4 abgezogenen Fadens 11 überwacht.
Die Spulvorrichtung 4 weist eine angetriebene Wickelwalze 40 und eine Spule 41 auf, welche von einem Paar Spulenhalter
42 auswechselbar getragen wird. Die Spulenhaiter 4?
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weisen einen Griff 43 auf, mittels welchem sie von der Wickelwalze
40 abgehoben werden können.Beim Abheben von der Wickelwalze
40 werden die Spulenhalter 42 um eine Achse 44 verschwenkt. Auf der Oberseite mindestens eines der beiden Spulenhalter
42 befindet sich ein als Schaltnocken 45 ausgebildetes Schaltorgan, das in der oberen Stellung des Spulenhalters
42 auf einen Schalter 5 einwirkt. Dieser Schalter 5 befindet
sich in einetö Parallel-Stromkreis zum Fadenwächter 3» so daß
der Fadenwächter durch den Schalter 5 überbrückt werden kann. Damit die Stromzufuhr zur Steuervorrichtung 20 nicht sofort
nach Freigabe des Sehalters 5 unterbrochen wird, befindet sich
in diesem Parallel-Ströiökreis ein Relais 50, das sich mit Hilfe
eines Kontaktes 51 Solange selbst hält, bis der als um- i
schalter ausgebildete Fadenwächter 3 die Stromzufuhr zur Steuervorrichtung 20 der Faserzuführvorrichtung wieder übernimmt«
Die vorstehend besohriebene Vorrichtung arbeitet wie folgt:
Mach dem durch Betätigung des Hauptschalters das Einschaltprogramffi
eingeleitet worden ist, ergreift die Bedienungsperson mit der einen Hand das Fadenende, von welchem sie gegebenenfalls
ein für das Ansetzen unbrauchbares Fadenstück abgetrennt
hat» Mit der anderen Hand hebt sie d&n Spulenhalter 42 von der
Wickelwalze 40 ab, so daß die Bedienungsperson von der Spule
41 die erforderlich© Fadenlänge abziehen kann. Das Ende des Fa- ä
den© 11 wird sodann in die Austrittsmündung 10 der Fadenbildungs^
zone 1 eingeführt* Gleichzeitig wird der Spülenhalter 42 so
weit angehoben, daß der Schalter 5 geschlossen wird. Hierdurch
wird aas Relais 50 erregt, das einen Kontakt 51 schließt und
α iah somit selbst in eingeschaltetem Züsfrand hält. Die Steüer-20
der Faserzuführvorrichtung wird auf diese Weise
über den öcßalter '■>
unä das Relais 50 und später über (Um Kontakt 51 una das Relais 50 und über am Fadenwächter 3f
aar sich in der dtiruhgeZöiim gezeigten Stellung befindet, SÜ
ΐ/ έίΦ&Γέ ϋ*£ϋ £ ort $■&■(& /ΐ ί ä- ^Pi*ιί efii t^*i *ΐ Λιΐνγ et et & tftYita *f trf% Ψ Τ^£ϊ £έ£» "Y1Yi ΐ/αϋ?*.·»
wird» Di# B#di#itttft/5g£f@rs0fi öenkt nun dtn Spulenhalter 42
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ab, welcher sich somit an die Wickelwalze 40 anlegt. Der Faden 11, welcher inzwischen Kontakt mit den neu in die Fadenbildun^szone
1 eingespeisten Fasern aufgenommen hat, wird nun wieder aus der Fadenbildungszone 1 abgezogen. Durch die wiederhergestellte
normale Fadenspannung wird der Fadenwächter 3 in die gestrichelt gezeigte Stellung umgeschaltet und das Relais
50 fällt ab. Die Faserzuführvorrichtung 2 bleibt jedoch über den Fadenwächter 3 eingeschaltet. Somit ist der Ansetzvorgang
abgeschlossen.
Der Erfindungsgegenstand kann verschieden ausgebildet sein.
Fig. 6 zeigt eine andere Ausführung der erfindungsgemäßen Vorrichtung, bei welcher der Schalter ebenfalls in Abhängigkeit
von der Schwenkbewegung des Spulenhalters 42 betätigt wird* Das Schaltorgan besteht auch hier aus einem Schaltnocken 45'»
der jedoch seitlich am Spulenhalter 42 angeordnet ist* Dem Sehaltnocken 45' ist ein zweiarmiger Zwischenhebel 52 zugeordnet,
der schwenkbar auf einer durch das Maschinengestell 12 getragenen Achse 53 befestigt ist. Der längere Arm des Zwischenhebels
52 befindet sich zwischen zwei elastischen Gliedern, die z*B. als Blattfedern 54 und 55 ausgebildet sind * Diese sind an
einem Halter 56 befestigt und elektrisch gegeneinander isoliert. Die Blattfeder 54 und das Maschinengestell 12, oder zumindest
die Achse 53 und der Hebel 52, sind über die Leitungen 57 und 58 an den in Fig* 1 gezeigten Parallel-Stromkreis zum Fadenwächter
3 angeschlossen.
Der zweiarmige Zwischenhebel 52 ist, wie bereits erwähnt, außermittig
gelagert und nimmt daher in der Grundstellung die gestrichelt gezeichnete Lage (52') ein, in welcher sein längerer
Arm auf der Blattfeder 55 aufliegt. Beim Anheben des Spulenhalters
42 wirkt der Schaltnocken 45' auf den kürzeren Arm des Zwischenhebels 52 ein und verschwenkt diesen entgegen dem Uhrzeigersinn
bis in die strichpunktiert gezeichnete Stellung 52M.
In dieser Stellung kann dei* Schaltnocken 45* deri Zwisetierihebel
52 passieren, welcher mit Hilfe der durch das Vöräöhweftken des
Zwischenhebels 52 vorgespannten Blattfeder (strichpunktiert ge-*
zeichnete Lage 55·) in die Grundstellung (52') zurüekgeschwenkt
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wird. Ein Schaltvorgang findet somit bei der Aufwärtabewegung
des Spulenhalters nicht statt. Bei der Abwärtsbewegung des Spulenhalters 42 dagegen wird der Zwischenhebel 52 in die mit
ausgezogener linie dargestellte Stellung gebracht, in welcher sich der Zwischenhebel 52 an die Blattfeder 54 anlegt. Somit
kann von der Leitung 58 Strom über den Zwischenhebel 52 und die Blattfeder 54 in die Leitung 57 und von dort zur Steuervorrichtung
20 der Easerzufuhrvorrichtung fließen. Bei der
weiteren Abwärtsbewegung des Spulenhalters 42. verschwenkt der
Schaltnocken 45' den Zwischenhebel 52 in die punktiert gezeichnete
Stellung 52'lf, wobei die Blattfeder 54 in die
Stellung 54* ausweicht. Nach Freigabe durch den Schaltnocken
45' kehrt der Zwischenhebel 52 auf Grund der außermittigen '
Lagerung in seine Grundstellung 52· zurück, wobei die Steuervorrichtung 20 durch das Relais 50 eingeschaltet bleibt.
Natürlich sind auch hier konstruktive Abwandlungen möglich, indem z.B. ein einarmiger Hebel in seiner Grundstellung durch
ein elastisches Glied daran gehindert wird, einen unterhalb
dieser Grundstellung angeordneten Endschalter zu betätigen (nicht gezeigt). Durch die Abwärtsbewegung des Spulenhalters
42 wird dieser Endschalter dann durch den entgegen der Wirkung
des elastischen Gliedes verschwenkten Hebels betätigt, welcher
nach Freigabe durch den Schaltnocken 45' in seine Grundstellung zurückkehrt. Λ
Um der Bedienungsperson die Arbeit zu erleichtern, kann auf
der Achse 44 des Spulenhalters 42 ein nichtdrehbares, starr
mit der Achse 44 verbundenes Klinkenrad 6 vorgesehen sein (Fig. 3). Am Spulenhalter 42 ist eine steuerbare Klinke 60
befestigt, welche durch eine Druckfeder 61 in Eingriff mit
dem Klinkenrad 6 gehalten wird. Der Spulenhalter besteht bei
dieser Ausführung vorzugsweise aus einer Hülse 46. Das der
Achse 44 abgewandte Ende dieser Hülse dient als Griff, in welchem ein als Schaltorgan ausgebildetes Gleitstück 62 geführt
ist*. Dieses weist außerhalb der Hülse 46 eine tellerartige Verbreiterung 63 auf, damit die Bedienungsperson das
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Gleitstück 62 aus der Hülse 46 ziehen kann. Zur Begrenzung des Hubweges für das Gleitstück 62 ist ein Anschlag 64 vorgesehen,
der auf einem Stift 65 befestigt ist. Dieser wird in einer Bohrung 66 des Gleitstückes 62 geführt und ist mittels eines
Stiftes 67 an der Hülse 46 befestigt. Über eine Zugstange 68
ist ferner die Klinke 60 mit dem Gleitstück 62 verbunden.
Beim Anheben des Spulenhalters 42 rastet die Klinke 60 unter Einwirkung der Druckfeder 61 in das Klinkenrad 6 ein und hält
den Spulenhalter 42 in der jeweiligen Stellung. Zum Absenken des Spulenhalters 42 und zur Betätigung des Schalters 5 wird
durch die Bedienungsperson mit Zeige- und Mittelfinger der den Spulenhalter 42 haltenden Hand das Gleitstück mit Hilfe der tellerartigen
Verbreiterung 63 bis an den Anschlag 64 gezogen, während der Daumen am Anschlag 64 ruht. Dabei gibt die Klinke
60 das Klinkenrad 6 frei und betätigt gleichzeitig (Stellung 60') den Schalter 5» wodurch die Steuervorrichtung 20 für die
Faserzuführvorrichtung in der bereits beschriebenen V/eise eingeschaltet wird. Die Klinke 60 bildet somit gleichzeitig den
Schaltnocken für den Schalter 5· Der Spulenhalter 42 kann jetzt zum Ansetzen abgesenkt werden.
Auch im Zusammenhang mit einer Ausführung gemäß den Fig. 1 und 6, bei welcher kein Schaltorgan im Griff 43 vorgesehen ist,
kann ein Klinkenrad 6 und eine steuerbare Klinke 60 vorgesehen werden. Zu diesem Zweck sitzt auf der Achse 44 eine Blende 7,
welche durch die unter Einwirkung d-er Druckfeder 61 an ihr an-
(Fig.5) liegende Klinke 60 um die Achse verschwenkt werden kann. Starr
auf der Achse 44 sind zwei Anschläge 70 und 71 befestigt, die vorteilhafterweise die Enden eines gemeinsamen Eingabschnittes
bilden. Beim Anheben des Spulenhalters verschwenkt die Klinke 6C die Blende 7 entgegen dem Uhrzeigersinn. Vor Erreichen der
oberen Endstellung rastet die Klinke 60 jeweils im Klinkenrad 6 ein und hält den Spulenhalter 42 in der jeweiligen Stellung.
Bei weiterem Anheben schlägt die Blende 7 am Anschlag 70 an, wodurch die Klinke 60 auf die Blende 7 gleitet und so außer
Eingriff mit dem Klinkenrad 6 gebracht wird. Der Spulenhalter
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kann somit abgesenkt werden. Kurz vor Erreichen der unteren
Endstellung des Spulenhalters 42 schlägt die Blende 7 am unteren Anschlag 71 an, während der Spulenhalter 42 weiter abgesenkt
wird. Dadurch gelangt die Klinke 60 wieder in Eingriff \
mit dem Klinkenrad 6.
Der Schalter kann auch im Spulenhalter angeordnet sein. Fig.
4 zeigt die Hülse 46 eines Spulenhalters 42, deren der Achse
44 abgewandtes Ende den G-riff des Spulenhalters bildet. In
diesem Ende ist eine elektrisch nichtleitende Hülse 8 eingeschraubt,
in deren Boden mit der Leitung 57 bzw. 58 verbundeneKontaktfedern80
angeordnet sind. In der Hülse 8 befindet
sieh das Schaltorgan in Form eines Schaltknopfes 81, der sich nach außen verjüngt und welcher durch eine sich am Boden der
Hülse 8 abstützende Druckfeder 82 nach außen gedrückt wird. Durch eine auf die Hülse 8 aufgeschraubte, sich nach außen
tellerartig verbreiternde Überwurfmutter 83 wird der Schaltknopf
81 in der Hülse 8 zurückgehalten. Auf der den Kontakt- ■ federn 80 zugewandten Seite trägt der Schaltknopf 81 einen
Schaltring 84» der bei betätigtem Schaltknopf 81 die beiden Kontaktfedern 80 miteinander verbindet. In den Schaltknopf
81 ist ferner ein Bolzen 85 eingeschraubt, der durch eine Bohrung
86 im Boden der Hülse 8 und in einer Bohrung 87 einer in der Hülse 46 angeordneten Führungsscheibe 88 geführt wird
und auf dem einen Arm der Klinke 60 ruht. Die Klinke 60 ist
in diesem Fall als zweiarmiger Hebel ausgebildet und wird wiederum durch eine Druckfeder 61 in Eingriff mit einem Klinkenrad
6 gehalten. Zur Freigabe des Klinkenrades 6 und zum Verbinden der Kontaktfedern 80 durch den Schaltring 84 wird
der Schaltknopf 81 betätigt. Im übrigen ist die Funktion wie
vorbeschrieben. Bei Freigabe des Schaltknopfes 81 kehrt dieser
unter Einwirkung der Druckfeder 82 in die gezeigte Grundstellung zurück und der Stromfluß zwischen den Kontaktfedern
80 wird unterbrochen. Gleichzeitig rastet die Klinke 60 unter Einwirkung der Druckfeder 61 wieder im Klinkenrad 6 ein.
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Dadurch, daß der durch die Kontaktfedern 80 und den Schaltring
84 gebildete Schalter im Spulenhalter 42 angeordnet iat, ergibt aich eine besonders platzsparende Konstruktion
des Erfindungsgegenstandes.
Es ist nicht erforderlich, daß der Schalter in einem Parallel-Stromkreis
zum Fadenwächter angeordnet ist. VieLmehr kann der Schalter auch durch den Fadenwächter 30 selber gebildet werden.
Eine solche Ausführung zeigt Fig. 2. Am Griff 43 des Spulenhalters 42 ist ein als Schalthebel 31 ausgebildetes
Schaltorgan vorgesehen, das durch eine nichtgezeigte Feder in seiner Grundstellung gehalten wird. Mit dem Schalthebel 31
ist ein Bowdenzug 32 verbunden, der seinerseits mit einem Schwenkantrieb 33 für den Fühler 34 des Fadenwächters 30 verbunden
ist. Soll die Steuervorrichtung 20 für die Faserzuführvorrichtung 2 für das Ansetzen eingeschaltet werden, so wird
der Schalthebel 31 betätigt, welcher über den Bowdenzug 32 und den Schwenkantrieb 33 den Fühler 34 des Fadenwächters 30
aus der gestrichelt dargestellten Stellung 34' in die mit ausgezogener
Linie abgebildete Stellung 34 bringt.
Die Erfindung, vonjwelcher nur verschiedene Ausführungsbeispiele
beschrieben wurden, ermöglicht es auf einfache Weise, zum gewünschten Zeitpunkt die Faserzuführvorrichtung einzuschalten,
so daß in der Faserbildungszone 1 die zum Ansetzen notwendige Fasermenge zur Verfügung steht. Da das Schaltorgan
am Spulenhalter 42 angeordnet ist, kann die Bedienungsperson mit der den Spulenhalter 42 verschwenkenden Hand gleichzeitig
das Schaltorgan betätigen.
Wenn die erfindungsgemäße Vorrichtung auch nicht im Zusammenhang mit Abzugswalzen beschrieben wurde, so können derartige
Abzugswalzen dennoch vorgesehen werden. Während des Ansetzens des Fadens befindet sich dieser nicht in der Klemmlinie des
Abzugswalzenpaares, sondern wird erst nach Beendigung dea Ansetzvorganges
in diese Klemmlinie eingeführt.
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Claims (11)
- P + Gm 70/424Pat entan SprücheVorrichtung zum Fadenansetzen in einer Offen-End-Spinnvorrichtung mit einer steuerbaren Faserzuführvorrichtung, einer Spulvorrichtung mit einem schwenkbaren, mit einem Griff versehenen Spulenhalter und einem steuermäßig mit der Faserzuführvorrichtung verbundenen, zwischen Fadenbildungszone und Spulvorrichtung angeordneten Fadenwächter, gekennzeichnet durch ein am Spulenhalter (42) angeordnetes Schaltorgan (31f45,45,60,62,81), das mit einem steuermäßig mit der Faserzuführvorrichtung (2) verbundenen Schalter (5; 30; 52,54j 80,84) zusammenarbeitet.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schalter (30) durch den Fadenwächter gebildet wird, welchem ein vom Schaltorgan (31) betätigbarer Schwenkantrieb (33) zugeordnet ist.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schalter (5} 52,54; 80 84) in einem Parallel-Stromkreis zum Fadenwächter (3) angeordnet ist.
- 4. Vorrichtung nach Anspruch 3» dadurch gekennzeichnet, daß der Schalter (5j 52,54) im Schwenkbereich des Spulenhalters (42) angeordnet und das Schaltorgan als ein am Spulenhalter (42) vorgesehenes, auf den Schalter (5; 52, 54) in Einwirkung bringbarer Schaltnocken (45» 45') ausgebildet ist.
- 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaltnocken (45■') seitlich am Spulenhalter (42) angeordnet und ein in beiden Schwenkrichtungen durch Einwirkung des Schaltnockens(45') verschwenkbarer, den Schalter (52,209825/0877 ,OBlGlNAt54) während der Abwärtsbewegung des Spulenhalters (42) betätigender Zwischenhebel (52) vorgesehen und diesem ein elastisches Glied (54,55) zugeordnet ist.
- 6. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 5» dadurch gekennzeichnet, daß auf der Schwenkachse (44) des Spulenhalters (42) ein stationäres Klinkenrad (6) und am Spulenhalter (42) eine steuerbare Klinke (60) vorgesehen ist._ dadurch gekennzeichnet,
- 7. Vorrichtung nach Anspruch 6/ daß dem Klinkenrad eine durchdie Schwenkbewegungen des Spulenhalters (42) zwischen zwei stationären Anschlägen (70,71 ) rerdrehbare Steuerblende (7) zugeordnet ist.
- 8. Vorrichtung nach den Ansprüchen 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Klinke (60) als Schaltnocken für den Schalter (5) ausgebildet ist.
- 9. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Schaltorgan (62,81) a» Griff (43) des Spulenhalters (42) angeordnet ist.
- 10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Schaltorgan (62,81) mechanisch mit der Klinke verbunden ist.
- 11. Vorrichtung nach den Ansprüchen 9 und 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Schalter (80,84) im Spulenhalter (42) angeordnet ist.209825/0877BAD ORIGINAL
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