DE2057134B2 - Metallische Spannhülse für ein turbinengetriebenes zahnärztliches Handstück - Google Patents
Metallische Spannhülse für ein turbinengetriebenes zahnärztliches HandstückInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine metallische Spannhülse für ein turbinengetriebenes zahnärztliches Handstück,
mit einem in eine axiale Bohrung des Luftturbinenrolors fest einsetzbaren rohrförmigen Körper und einem
in Längsrichtung des rohrförmigen Körpers vorstehenden Klemmabschnitt, der in Richtung auf die Spannhülsenachse
gekrümmte Backen aufweist, deren Wand-Stärke in Richtung auf das äußere Backenende abnimmt.
Bei einer bekannten Spannhülse dieser Art (DT-AS 12 48 229) sind der Innendurchmesser des rohrförmigen
Körpers und der Außendurchmesser des in die Spannhülse einführbaren Teils des Werkzeugschaftes derart
aufeinander abgestimmt, daß zwischen der Außenfläche des Werkzeugschaftes und der Innenfläche des
rohrförmigen Körpers sowie des daran anschließenden Teils des Klemmabschnittes ein freier Ringraum verbleibt.
Die Backen haben einen Krümmungsradius, der kleiner als der Krümmungsradius des Werkzeugschaftes
ist, um für einen begrenzten Linienkontakt zwischen dem Werkzeugschaft und den Längskanten der
Backen zu sorgen. Dadurch soll der entlang den Linienkontaktstellen ausgeübte Druck so hohe Werte erreichen,
daß sich die Längskanten der Backen in den Werkzeugschaft eingraben. Die auf diese Weise herbeigeführte
Konzentration der Haltekräfte auf sehr kleine Kontaktflächen und die damit verbundenen hohen Anpreßdrücke
machen die Werkstoffauswahl besonders kritisch, weil einerseits die Elastizität der Backen gewährleistet
sein muß, andererseits aber an den Kontaktstellen keine Dauerverformungen der Hülse eintreten
dürfen. Im Werkzeugschaft werden durch das Eingraben der Backenkanten Riefen ausgebildet, die nach
mehrmaligem Werkzeugaustausch eine einwandfreie Zentrierung des Werkzeuges in der bei solchen Anordnungen
üblichen, in den Turbinenrotor fest eingesetzten Zentrierführung beeinträchtigen, wenn nicht un- ft5
möglich machen. Hinzu kommt, daß die Fertigung der bekannten Spannhülse verhältnismäßig kompliziert ist,
weil die Backen nicht nur abgeschliffen, sondern auch in einem gesonderten Arbeitsvorgang auf den im Vergleich
zum Werkzeugschaft kleineren Krummungsradinc
<jf»hrarht werden müssen.
Eine andere bekannte Spannhülse (DT-AS 11 07 372)
trägt am vorderen Ende einen nach außen vorstehenden Bund, der mit Gleitsitz am Innenumfang des Turb.-nenrotors
anliegt. Achsparallele Schlitze teilen die Spannhülse in vor und hinter dem Bund liegende Bakken.
Zur Aufnahme des Werkzeugschaftes we.st die Spannhülse eine zylindrische Innenbohrung auf. Da der
Bund dem vorderen Spannhülsenende näher als dem hinteren Ende liegt, gehen unter der Wirkung der Zentrifugalkräfte
die hinteren Backen nach außen, wahrend die vorderen Backen gegen den Werkzeugschaft gepreßt
werden. Auch in diesem Falle werden die für die Mitnahme des Werkzeuges sorgenden Anpreßdrucke
nur auf einer kleinen, im Bereich des vorderen Backenendes liegenden Fläche übertragen. Die Spannhülse
selbst steht mit dem Turbinenrotor im Bereich des radial vorspringenden Teils des Bundes nur m Limenkontakt
Es kommt dort zu hohen Pressungen; der Turb.-nenrotor kann leicht beschädigt werden.
E* ist ferner eine Spannhülse bekannt (US-PS
30 74 167^ bei der die Klemmkraft dadurch erzeugt wird daß' die Spannhülse über eine Mutter und einen
Gewindeansatz in die Bohrung des Turbinenrotors hineingezogen wird, wobei eine am vorderen
Spannhülsenende sitzende Schrägfläche an einer Schrägfläche des Turbinenrotors entlanggleitet. Zum
Ein- und Ausspannen des Werkzeuges muß jedesmal in umständlicher Weise unter Zuhilfenahme eines Schraubenschlüssels
die Mutter gelöst werden.
Bekannt ist weiterhin eine Spannvorrichtung in
Form einer Kombination aus Spannhülse ur.d Zcnirierführung
(DT-AS 11 77 280). Diese Spannvorrichtung kann sich nach Herausnahme des Werkzeuges und der
dadurch bedingten Entspannung leicht mit Bezug auf den Turbinenrotor verdrehen. Dabei ändert sich die gegenseitige
Winkellage von Zentrierführung und Turbinenrotor. Die gerade bei rasch laufenden Turbinenantrieben
wichtige Zentrierung kann verlorengehen.
Schließlich sind auch Kunststoffspannhülsen bekannt. Sie haben eine geringe Rückstellkraft. Wenn daher in
eine solche Spannhülse ein Werkzeugschaft mit vergleichsweise großem Durchmesser eingeführt wird,
kann die Spannhülse aufgeweitet werden. Für andere später eingesetzte Werkzeuge steht dann nur noch eine
verringerte Klemmkraft zur Verfügung. Eis besteht die Gefahr, daß das Werkzeug während der Behandlung
aus der Spannhülse herausrutscht. Außerdem haben derartige Spannhülsen eine verhältnismäßig kurze Lebensdauer.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine dauerhafte, einfach zu fertigende und einen bequemen
Werkzeugwechsel erlaubende Spannhülse zu schaffen, bei der die Anpreßkräfte sowohl zwischen Turbinenrotor
und Spannhülse als auch zwischen Spannhülse und Werkzeugschaft großflächig verteilt sind, so daß die
auftretenden Drücke vergleichsweise gering gehalten werden können.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der rohrförmige Körper und der daran anschließende
Teil des Klemmabschnittes einen solchen Durchmesser haben, daß sie mit dem Werkzeugschaft
in Reibeingriff kommen und daß nur das äußere Ende der Backen zur Spannhülsenachse hin gebogen ist. Auf
Grund der genannten Bemessung des Innendurchmessers des rohrförmigen Körpers und des daran anschlie-
Benden Teils des Klemmabschnittes erfolgt die Kraftübertragung
nicht nur zwischen dem Turbinenrotor und dem in die axiale Bohrung desselben eingesetzten
rohrförmigen Körper der Spannhülse, sondern auch zwischen der Spannhülse und dem Werkzeugschaft auf
einer großen Fläche. Die Anpreßdrücke lassen sich daher vergleichsweise klein halten. Die Probleme hinsichtlich
der Auswahl des Spannhülsenwerkstoffes sind erheblich verringert Eine Beschädigung des Werkzeugschaftes
ist praktisch ausgeschlossen, da die nach innen gebogenen Backenenden nicht die gesamte
Kraftübertragung zu übernehmen brauchen, sondern nur eine Zusatzkraft liefern. Damit sind zugleich
Schwierigkeiten bei der Zentrierung des Werkzeugsch iftes in des- Zentrierführung vermieden.
Um die Sicherheit, mit der das Werkzeug gehalten wird, weiter zu erhöhen, können zweckmäßig in die
durchgehende axiale Bohrung des Luftturbinenrotors mehrere Spannhülsen in Axialrichtung hintereinander
eingesetzt sein.
Die Erfindung ist im folgenden an Hand eines bevorzugten Ausführungsbeispiels näher erläutert. In den
Zeichnungen zeigt
F i g. 1 einen Schnitt eines Luftturbinenrotors eines zahnärztlichen Handstückes,
F i g. 2 in größerem Maßstab einen Schnitt einer metallischen Spannhülse nach der Erfindung, und
F i g. 3 eine Vorderansicht der Spannhülse, gesehen von der rechten Seite der F i g. 2 aus.
Der in F i g. 1 veranschaulichte Luftturbinenrotor 1 besitzt mehrere radiale Schaufeln 2. Der Rotor ist in
bekannter Weise in dem nicht veranschaulichten Rotorgehäuse eines zahnärztlichen Handstückes mittels
herkömmlicher Luftlager abgestützt. Wird ein Druckluftstrahl gegen die Turbinenschaufeln gerichtet, dreht
sich der Rotor mit hoher Drehzahl, z. B. 400 000 bis 600 000 Umdrehungen pro Minute.
Der Rotor 1 weist eine durchgehende axiale Bohrung 3 auf. Im einen Ende (dem in F i g. 1 rechten Ende) der
Bohrung 3 des Rotors sitzt ein Führungsstück 7, das eine Führungsfläche 4, eine als Anschlag dienende
Schulter 5 und eine am einen Ende befindliche Öffnung 6 aufweist. Wenn ein zahnärztliches Werkzeug in die
Bohrung 3 des Rotors eingesetzt wird, wird sein Schaft durch zwei in der Bohrung 3 untergebrachte Spannhülsen
11 hindurchgeleitet und von der Führungsfläche 4 geführt, bis der Schaft auf die Schulter 5 trifft. Um das
Werkzeug von dem Rotor zu trennen, kann in die öffnung 6 ein Stift eingesetzt werden, mittels dessen das
Ende des Werkzeugschaftes aus der Rotorbohrung 3 herausgestoßen wird.
Die beiden metallischen Spannhüisen il weisen
einen rohrförmigen Körper 12 und einen damit einteilig verbundenen Klemmabschnitt 13 auf. Die äußere
Umfangsfläche des Körpers 12 steht mit der inneren Umfangsfläche der Bohrung 3 in Reibberührung, wodurch
die Spannhülse in der Bohrung 3 festgehalten wird. Der Klemmabschnitt 13 ist mit mehreren in Umfangsrichtung
verteilt angeordneten, im wesentlichen axial gerichteten Backen 14 versehen. Die Backen 14 <>o
können dadurch erhalten werden, daß mehrere in Umfangsrichtung verteilte Schlitze 15 in einem rohrförmigen
Ansatz des Körpers 12 ausgebildet werden. Die äußere Umfangsfläche des Klemmabschnittes 13 hat
eine im Längsschnitt parabolische Form, wobei der (>5
Außendurchmesser in Richtung auf das äußere Ende abnimmt, so daß jeder der Backen 14 in Richtung auf
sein äußeres Ende 16 dünner wird. Der Innendurchmesser des Klemmabschnittes 13 stimmt in der Nähe des
Körpers 12 im wesentlichen mit dem Innendurchmesser des Körpers 12 überein, nimmt jedoch in Richtung
auf das äußere Ende allmählich ab. Mit anderen Worten, die Innenfläche des äußeren Endes jedes der Bakken
14 ist kreisbogenförrnig in Richtung auf die Achse der Spannhülse gekrümmt.
Eine oder mehrere Spannhülsen der oben beschriebenen
Art sitzen axial miteinander ausgerichtet in der axialen Bohrung 3 des Rotors 1. Der Schaft eines nicht
veranschaulichten rotierenden zahnärztlichen Werkzeuges, das mit dem Rotor verbunden werden soll, ist in
das eine Ende (das in F i g. 1 linke Ende) des Rotors eingesetzt. Wenn der Werkzeugschaft durch die beiden
Spannhülsen hindurchgedrückt wird, werden die Bakken 14 radial nach außen geschoben; der Werkzeugschaft
tritt dann in das Führungsstück 7 ein, bis er schließlich an der Schulter 5 anstößt. In dieser Lage
wird der Schaft des zahnärztlichen Werkzeuges durch den rohrförmigen Körper 12 jeder Spannhülse 11 infolge
der Reibung zwischen den miteinander in Berührung kommenden Flächen des rohrförmigen Körpers 12 und
des Werkzeugschaftes gehalten. Da die Backen 14 radial nach außen gedrückt werden, pressen sich die Bakken
gleichzeitig federnd gegen den Werkzeugschaft an und sorgen damit für eine /.usätzliche Fixierung des
Werkzeuges.
Ein Rotor der vorliegend betrachteten Art läuft mit der sehr hohen Drehzahl von 400 000 bis 600 000 Umdrehungen
pro Minute um. so daß auf die äußeren freien Enden der Backen 14 eine Zentrifugalkraft erheblicher
Größe einwirkt. Da die auf die Backen ausgeübte Zentrifugalkraft der Klemmkraft der Backen entgegengerichtet
ist, muß der Zentrifugalkraft entgegengewirkt werden. Aus diesem Grunde sind die Backen
14 so ausgebildet, daß an ihren äußeren Enden eine größere Klemmkraft ausgeübt wird. Ohne besondere
Vorkehrungen könnte dies jedoch zu erheblichen Spannungen in den einzelnen Backen führen, die die Dauerfestigkeit
des Backenwerkstoffes überschreiten könnten. Dies kann dadurch vermieden werden, daß die Anzahl
der Backen erhöht wird, wodurch die Spannung in den einzelnen Backen weil unter den maximalen
Dauerbeanspruchungswert abgesenkt wird, dem der Werkstoff der Backen widerstehen kann. Durch die
Verwendung von zwei oder mehr Spannhülsen in einem einzigen Rotor werden die in den Backen auftretenden
Spannungen weiter herabgesetzt. Mit Hilfe der vorstehend genannten Maßnahmen kann die erforderliche
Klemmkraft der Spannhülsen für eine lange Zeitdauer aufrechterhalten werden, ohne daß die mechanische
Festigkeit der Backen wesentlich vermindert wird.
Andererseits muß aus den oben angegebenen Gründen für eine Verringerung der auf die Backen einwirkenden
Zentrifugalkraft gesorgt werden. Für diesen Zweck werden die Backen 14 in Richtung auf ihr äußeres
Ende dünner und damit leichter gemacht, was zu einer Absenkung der wirksam werdenden Zentrifugalkraft
führt.
Die metallische Spannhülse nach der Erfindung erlaubt es, ein zahnärztliches Werkzeug in einfacher Weise
mit dem Rotor zu verbinden oder von diesem zu lösen. Dabei ist kein spezielles Klemmwerkzeug, beispielsweise
ein Schraubenschlüssel od. dgl., erforderlich. Die Spannhülse hat eine hohe Abriebfestigkeit. Der
Schaft eines zahnärztlichen Werkzeugs kann sicher festgehalten werden, ohne daß die Reibung so stark
erhöht werden muß, daß die Gefahr eines Verschram-
mens oder einer sonstigen Beschädigung des Werkzeugschaftes besteht. Die Spannhülse hat eine lange
Lebensdauer, insbesondere weil die von der Zentrifugalkraft in den Backen erzeitigten Spannungen kleinstmöglich
gehalten sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Metallische Spannhülse für ein turbinengetriebenes zahnärztliches Handstück, mit einem in eine
axiale Bohrung des Luftturbinenrotors fest einsetzbaren rohrförmigen Körper und einem in Längsrichtung
des rohrförmigen Körpers vorstehenden Klemmabschnitt, der in Richtung auf die Spannhülsenachse
gekrümmte Backen aufweist, deren Wand- ίο stärke in Richtung auf das äußere Backenende abnimmt,
dadurch gekennzeicl.net, daß der rohrförmige Körper (12) und der daran anschließende
Teil des Klemmabschnittes (13) einen solchen Durchmesser haben, daß sie mit dem Werkzeugschaft
in Reibeingriff kommen und daß nur das äußere Ende (16) der Backe;, zur Spannhülsenachse
hin gebogen ist
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in die durchgehende axiale Bohrung
(3) mehrere Spannhülsen (11) in Axialrichtung hintereinander eingesetzt sind.
Applications Claiming Priority (1)
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