DE205440C - - Google Patents

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DE205440C
DE205440C DENDAT205440D DE205440DA DE205440C DE 205440 C DE205440 C DE 205440C DE NDAT205440 D DENDAT205440 D DE NDAT205440D DE 205440D A DE205440D A DE 205440DA DE 205440 C DE205440 C DE 205440C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D17/00Rigid or semi-rigid containers specially constructed to be opened by cutting or piercing, or by tearing of frangible members or portions
    • B65D17/42Rigid or semi-rigid containers specially constructed to be opened by cutting or piercing, or by tearing of frangible members or portions with cutting, punching, or cutter accommodating means
    • B65D17/46Wires, strings or the like, e.g. rip cords
    • B65D17/462Tearing-strips or -wires

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Adornments (AREA)

Description

KAISERLICHES A1
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
ύ 205440 — KLASSE 64 a. GRUPPE
Konservenbüchse ο. dgl. mit Öffner.
, ■ Patentiert im Deutschen Reiche vom 17. Mai 1908 ab.
Den Gegenstand der Erfindung bildet eine, aus Blech hergestellte Büchse zur Aufnahme von konservierten Früchten, Farben u. -dgl., an j der in dem Büchsenmantel oder in dem Büöhsendeckel ein neben dem Deckelrande, jedoch nicht um den ganzen Umfang verlau-, fender Schlitz ,vorgesehen ist, in den in be-» kannter. Weise . ein Draht oder Blechstreifen eingelötet ist, so daß durch Zug der Draht ίο oder Metallstreifen aus dem Schlitz entfernt und der Büchsendeckel zum größten Teil gelöst wird, jedoch durch den stehengelassenen '■· Steg in an sich bekannter Weise mit dem Gefäß! in Verbindung bleibt. '
ίη der Zeichnung zeigt:
Fig. ι den den Büchsenmantel bildenden Blechstreifen ohne den Öffner,
Fig. 2 eine Blechbüchse mit einem aus dem in JFig. ι dargestellten Blechstreifen hergestellteil! Mantel,
■ Fig. 3 den ausgestanzten Büchsendeckel fertig zur Aufnahme des Öffners,
Fig. 4 den ausgestanzten Büchsendeckel mit daran angeordnetem Öffner.
Iper aus Weißblech oder anderem geeigneten Blech bestehende, zur Herstellung des Blephbüchsenmantels dienende Streifen 1 ist an jder einen Längsseite mit einem Schlitz 2 versehen, der indessen nur so lang ist, daß die !'Stege 5' stehen bleiben.
Der Öffner besteht aus einem Streifen, Band oder Draht, von geeigneter Stärke, um den Schlitz 2 gleichmäßig auszufüllen, und setzt sich aus dem geraden Teil oder Schaft 3 und der Zugöse 4 zusammen. Dieser Öffner wird in bekannter Weise so in den Schlitz 2 gelegt, daß nur die Zugöse 4 aus dem Schlitze herausragt. Hierauf wird der am besten aus Draht hergestellte öffnerschaft in dem Schlitz 2 festgelötet, so daß eine wasserdichte Lötstelle entsteht. Nachdem der ,Blechstreifen so vorbereitet wurde, wird der in Fig. 2 dargestellte Büchsenmantel durch RoI--len des Blechstreifens in der üblichen Weise hergestellt, wobei die nicht geschlitzten Ränder 5 zur Bildung der Lötnaht dienen.
Wie aus Fig. 3 und'4 ersichtlich, kann der Öffner auch an dem ausgestanzten Blechbüchsendeckel 6 befestigt sein, in welchem Falle der Schlitz 7 nahe am Umfange des Büchsendeckels verläuft, doch nur so weit, daß der schmale Steg 8 stehen bleibt, der wie bekannt nachträglich, nach Öffnung der Blechbüchse, als Scharnier des Büchsenmantels dient. Der Öffner 9 besteht hier aus einem Draht von der Form des Schlitzes 7, der in diesen gelegt und in der schon im vorstehenden erwähnten Weise darin festgelötet wird, und der Zugöse 10, in die der Finger gesteckt wird, wenn der Öffner zwecks öffnens der Blechbüchse aus dem Schlitz 7 entfernt werden soll.
Durch die Erfindung ist es ermöglicht, den Öffner mit dem ungerollten, zur Herstellung des Büchsenmantels dienenden Blechstreifen oder mit dem noch. ungebörtelten Büchsen-

Claims (1)

  1. ■deckel zu verbinden, ohne daß dadurch die ,,Herstellungskosten der Blechbüchse merklich erhöht werden.
    1 ■■-. Patent-Anspruch :-
    .... Konservenbüchse o.. dgl, mit öffner, ge- ^ :;■,:'[ kennzeichnet durch einen an;dem! Büchsen- Ο;-~Ϋ; mantel (i) .oder in/cleih Biiph^endecker(6) neben dem Deckelrande, jedoch nicht um. 10 den ganzen Umfang verlaufenden Schlitz-;.' (2 bzw. 7), in den in bekannter Weise ein;;/ Draht oder Blechstreifen (3,7) eingelötet ist, so daß durch Herausreißen des Drahtes.V. oder des. Metallstreifens (3, 9) der Schlitz 15 (2, 7) wieder' ,geöffnet und ein Steg (5 bzw ■ 8) % gebildet wird; der in bekannter Weise als v::. Scharnier für den Deckel (6) dient.; ! Ί·..·.1
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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