DE2035898B2 - Uhrgehaeuse - Google Patents
UhrgehaeuseInfo
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- G04B—MECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
- G04B37/00—Cases
- G04B37/0008—Cases for pocket watches and wrist watches
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- G04B37/04—Mounting the clockwork in the case; Shock absorbing mountings
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Description
3 4
F i g. 3 eine gleiche Darstellung wie F i g. 1 einer diese Weise zuverlässig und abnehmbar befestigt
anderen Ausführungsform. ohne Anwendung eines zusätzlichen Teiles oder
Das in Fig. 1 in einem Teilschnitt dargestellte Durchführung einer zusätzlichen mechanischen Ar-Uhrgehäuse
besteht aus dem Gehäuseboden 1, einem beit.
Mittelteilglasreif 2, einem Uhrglas 3 und einem Ge- 5 Wie bereits erwähnt, gestattet der Elastizitätsspalt
häuserahmen 4, welcher das Uhrwerk S tragt. des Gehäuserahmens 4 einen freien Durchgang für
Der Gehäuserahmen 4 besteht aus einem elasti- die Aufzugswelle des Uhrwerks 5.
sehen Kunststoff hoher Widerstandsfähigkeit, bei- Das Einsetzen des Uhrwerkes verhindert ein Zuspielsweise einem Formaldehyd-Polymerisations- sammendrücken des Gehäuserahmens und gleicht produkt, wie es unter dem Handelsnamen »DER- i° gleichzeitig eine etwaige unzureichende Elastizität LIN« bekannt ist, und weist einen radialen Elastizi- des Rahmens aus. Dieser Gehäuserahmen 4 ist mit tätsspalt auf, wodurch er unter Verringerung seines zwei Axialbohrungen7 und8 (Fig.2) versehen, Durchmessers zusammendrückbar ist. Dieses Zusam- welche zum Ansetzen eines geeigneten Werkzeuges mendrücken des Gehäuserahmens erfolgt vor seinem dienen.
sehen Kunststoff hoher Widerstandsfähigkeit, bei- Das Einsetzen des Uhrwerkes verhindert ein Zuspielsweise einem Formaldehyd-Polymerisations- sammendrücken des Gehäuserahmens und gleicht produkt, wie es unter dem Handelsnamen »DER- i° gleichzeitig eine etwaige unzureichende Elastizität LIN« bekannt ist, und weist einen radialen Elastizi- des Rahmens aus. Dieser Gehäuserahmen 4 ist mit tätsspalt auf, wodurch er unter Verringerung seines zwei Axialbohrungen7 und8 (Fig.2) versehen, Durchmessers zusammendrückbar ist. Dieses Zusam- welche zum Ansetzen eines geeigneten Werkzeuges mendrücken des Gehäuserahmens erfolgt vor seinem dienen.
Einsetzen in den Mittelteilglasreif, wobei der Durch- '5 Obgleich ein geeigneter Kunststoff das bevorzugte
messers zusammendrückbar ist. Dieses Zusammen- Herstellungsmaterial für den Gehäuserahmen 4 dardrücken
des Gehäuserahmens erfolgt vor seinem Ein- stellt, kann dieser selbstverständlich auch aus jedem
setzen in den Mittelteilglasreif, wobei der Durchmes- anderen elastischen Material gefertigt werden, welser
des Gehäuserahmens geringer sein muß als derje- ches eine ausreichende Starrheit aufweist, beispielsnige
des Glasreifteiles 21. Danach sitzt der Gehäuse- 20 weise auch aus Metall.
rahmen 4 in einer Innennut 22 des Mittelteilglas- Bei der zweiten, in F i g. 3 dargestellten Ausfüh-
reifs 2 und liegt hierbei auf einem flanschartigen rungsform besteht der Gehäuserahmen aus zwei Tei-
Rand 11 des Bodens 1 auf. Dieser flanschartige Rand len 9 und 10, wobei der Teil 9 aus einem Kunststoff
11 des Gehäusebodens 1 liegt seinerseits mit seiner besteht, während der Teil 10 aus Metall gefertigt ist.
Unterseite mit einer Dichtungspackung 6 auf einer 25 Hierbei ist nur der Teil 9 mit einem Elastizitätsspalt
Ringauflage 23 des Mittelglasreifs 2 auf. versehen, wie es bei der zuerst beschriebenen Aus-
Die axiale Höhe des Gehäuserahmens 4 ist in der führungsform der Fall ist.
Weise gewählt, daß bei seinem Einsetzen in die In- Der Metallteil 10 gewährleistet hierbei eine stabi-
nennut 22 des Mittelteilglasreifs 2 ein axialer Druck lere Befestigung des Uhrwerkes 5 und vermindert
auf den Rahmen ausgeübt werden muß, wobei die 30 gleichzeitig die Deformation des anderen Teiles 9,
Dichtungspackung 6 zusammengedrückt wird. Der welches den Druck des Uhrglases 3 in axialer Rich-
Gehäuseboden 1 und der Mittelteilglasreif 2 sind auf tung aufzunehmen hat.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Uhrgehäuse aus einem Boden und einem Mittelteilglasreif, innerhalb welchem das Uhrwerk
mit einem Gehäuserahmen gehalten wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Gehäuseboden
(1) und der Mittelteilglasreif (2) mittels des Gehäuserahmens (4; 9, 10) zusammenge-
Abdichtung wird durch eine Dichtung erzielt. In diesem Fall kann der Boden nicht ohne weiteres von
dem Gehäusemittelteil getrennt werden, wenigstens nicht ohne daß er zerstört wird.
Bei einer anderen Ausführung ist der Boden in einer Ringnut eines Rahmens aus Kunststoff befestigt,
welcher im Innern des Mittelteiles angeordnet und mittels eines Metallringes verstärkt ist. Diese
Ausbildung erfordert jedoch eine Elastizität der zu
halten sind, welcher aus wenigstens einem Stück i° sammenzusetzenden Teile, welche wenig vorteilhaft
aus elastischem Material besteht und einen radia- für eine ausreichende Sicherheit und Wirksamkeit
der Befestigung ist. Darüber hinaus erfordert diese Ausbildung auch die Verwendung eines Hilfsrah-
len Elastizitätsspalt zum Einsetzen in eine Innennut
(22) des Mittelteilglasreifs aufweist.
2. Uhrgehäuse nach Anspruch 1, dadurch ge- mens.
kennzeichnet, daß der Gehäuserahmen (4; 9, 10) 1S Sehr lange bekannt ist auch schon ein mehrteiliges zwischen dem oberen Rand (21) der Innennut Uhrgehäuse, wobei der Gehäuseboden mit Sprengsitz (22) des Mittelteilglasreifs (2) und einem flanschartigen Rand (11) des Gehäusebodens (1) eingeklemmt ist, welcher selbst mit einer Dichtung (6)
kennzeichnet, daß der Gehäuserahmen (4; 9, 10) 1S Sehr lange bekannt ist auch schon ein mehrteiliges zwischen dem oberen Rand (21) der Innennut Uhrgehäuse, wobei der Gehäuseboden mit Sprengsitz (22) des Mittelteilglasreifs (2) und einem flanschartigen Rand (11) des Gehäusebodens (1) eingeklemmt ist, welcher selbst mit einer Dichtung (6)
in einer Umf angsnut am unteren Rand des Gehäusemittelteiles gehalten wird, welches selbst an seinem
oberen Rand mit Sprengsitz in eine Ringnut des
auf einer Ringauflage (23) des Mittelteilglasreifs a° Glasreifs eingreift. Bei dieser alten Ausführung sind
aufliegt. erhebliche zusätzliche Bearbeitungsvorgänge zur An-
3. Uhrgehäuse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Gehäuserahmen (4; 9, 10)
wenigstens teilweise aus einem Kunststoff besteht.
4. Uhrgehäuse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß durch den Elastizitätsspalt des
Gehäuserahmens (4; 9) die Aufzugswelle des Uhrwerks (5) geführt ist.
bringung der Ringnuten und Zurichtung der in diese Nuten eingreifenden Ränder sowie besondere Montagehandgriffe
beim Zusammenbau des Gehäuses erforderlich, welche ebenfalls unter elastischer Verformung
der Teile erfolgt.
Zweck der Erfindung ist die Schaffung eines Uhrgehäuses aus einem Boden und einem Mittelteilglasreif, innerhalb welchem das Uhrwerk mit einem Ge-
häuserahmen gehalten wird und wobei der Gehäusemittelteil und der Boden sicher und auch abnehmbar
gehalten werden, ohne elastische Verformung des einen oder anderen dieser beiden Teile und ohne ein
zusätzliches Hilfsmittel für diese Befestigung.
Ein solches Uhrgehäuse ist hierzu erfindungsgemäß dadurch gekennzeichnet, daß der Gehäuseboden
und der Mittelteil glasreif mittels des Gehäuserahmens zusammengehalten sind, welcher aus wenigstens
einem Stück aus elastischem Material besteht
Die Erfindung betrifft eine einfache und zweckmäßige Ausbildung eines Uhrgehäuses aus einem Boden
und einem Mittelteilglasreif, innerhalb welchem das Uhrwerk mit einem Gehäuserahmen gehalten wird.
Es sind einteilige Uhrgehäuse bekannt, welche den
Vorteil aufweisen, daß keine Abdichtungen vorzuse- 4° und einen radialen Elastizitätsspalt zum Einsetzen in hen sind, wie es bei Uhrgehäusen aus zwei Teilen der eine Innennut des Mittelteilglasreifs aufweist. Fall ist. Der Gehäuseboden, welcher bei Armband- Auf diese Weise ist eine einfache und sichere, er-
Vorteil aufweisen, daß keine Abdichtungen vorzuse- 4° und einen radialen Elastizitätsspalt zum Einsetzen in hen sind, wie es bei Uhrgehäusen aus zwei Teilen der eine Innennut des Mittelteilglasreifs aufweist. Fall ist. Der Gehäuseboden, welcher bei Armband- Auf diese Weise ist eine einfache und sichere, er-
uhren in Berührung mit der Haut des Träger ist, ist forderlichenfalls auch ohne weiteres lösbare Montage
jedoch erheblichen Korrosionseinflüssen ausgesetzt, eines getrennten Gehäusebodens möglich, ohne daß
insbesondere in heißen Ländern, wo die Korrosion 45 hierfür eine dauernde elastische Verformung eines
ein solches Ausmaß erreichen kann, daß eine Zerstö- dieser Teile oder die Verwendung zusätzlicher Baurung
des Gehäusebodens auftritt.
Es ist daher unerläßlich, daß der Gehäuseboden aus einem korrosionsbeständigen Material besteht,
beispielsweise aus einem nicht oxydierenden Stahl. Die Herstellung einteiliger Gehäuse aus Stahl ist jedoch
schwierig und kostspielig. Andererseits ist es notwendig, aus Gründen des Modegeschmackes verschiedene
äußere Aufmachungen des Gehäuses vorzusehen, insbesondere des Mittelteilglasreifs, beispielsweise
durch eine Auflage in bestimmten Farbtönen. Bei einteiligen Gehäusen wird dabei das ganze
Gehäuse mit der Auflage versehen, d.h. auch der Gehäuseboden. Diese Auflage des Gehäusebodens ist
aber dann ebenfalls in Berührung mit der Haut des 60 an der Umfangsstelle des Uhrwerkes befindet, an
Trägers und verursacht durch elektrolytische Wir- welchem die Aufzugswelle sitzt, so daß diese durch
kungen eine starke Korrosion des Gehäusebodens. diesen Elastizitätsspalt hindurchgeführt werden kann.
Man hat schon vorgeschlagen, zur Vermeidung In den Zeichnungen sind zwei beispielsweise Aus-
dieser Nachteile von einteiligen Gehäusen den Boden führungsformen des erfindungsgemäßen Uhrgehäuses
in einer Auflage des Mittelteiles einzuklemmen, wozu 65 dargestellt, wobei zeigt
der Boden vor seiner Befestigung mit einem dünnen F i g. 1 teilweise einen Radialschnitt in Seitenan-
zylindrischen Rand versehen wird, welcher dann auf sieht einer Ausführungsform,
der Auflage des Mittelteiles zu liegen kommt. Die F i g. 2 eine Draufsicht hiervon und
teile notwendig wird, was sich vor allem hinsichtlich des beschränkten Innenraumes bei kleinen Armbanduhrgehäusen
vorteilhaft auswirkt.
Der Gehäuserahmen ist hierbei zwischen dem oberen Rand der Innennut des Mittelteilglasreifs und
einem flanschartigen Rand des Gehäusebodens eingeklemmt, welcher selbst mit einer Dichtung auf
einer Ringauflage des Mittelteilglasreifs aufliegt.
Der Gehäuserahmen kann hierbei in der Weise ausgebildet sein, daß er wenigstens teilweise aus
einem geeigneten Kunststoff besteht.
Zweckmäßigerweise wird der Gehäuserahmen in der Weise angeordnet, daß sein Elastizitätsspalt sich
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH1267169A CH512099A (fr) | 1969-08-21 | 1969-08-21 | Boîte de montre |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2035898A1 DE2035898A1 (de) | 1971-03-04 |
| DE2035898B2 true DE2035898B2 (de) | 1973-06-28 |
| DE2035898C3 DE2035898C3 (de) | 1974-01-24 |
Family
ID=4385297
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
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Country Status (3)
| Country | Link |
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Families Citing this family (1)
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|---|---|---|---|---|
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Family Cites Families (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
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| CH319293A (fr) * | 1954-05-10 | 1957-02-15 | Manuf De Boites S A | Boîte de montre étanche |
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1969
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-
1970
- 1970-05-14 FR FR7017646A patent/FR2059591B1/fr not_active Expired
- 1970-07-20 DE DE19702035898 patent/DE2035898C3/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR2059591B1 (de) | 1974-03-01 |
| DE2035898A1 (de) | 1971-03-04 |
| CH512099A (fr) | 1971-03-15 |
| DE2035898C3 (de) | 1974-01-24 |
| CH1267169A4 (de) | 1971-03-15 |
| FR2059591A1 (de) | 1971-06-04 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| EHJ | Ceased/non-payment of the annual fee |