DE203540C - - Google Patents

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DE203540C
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06CFINISHING, DRESSING, TENTERING OR STRETCHING TEXTILE FABRICS
    • D06C11/00Teasing, napping or otherwise roughening or raising pile of textile fabrics
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06CFINISHING, DRESSING, TENTERING OR STRETCHING TEXTILE FABRICS
    • D06C2700/00Finishing or decoration of textile materials, except for bleaching, dyeing, printing, mercerising, washing or fulling
    • D06C2700/15Brushing or beating of fabrics for finishing but not for cleaning

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Erfindung betrifft eine Klopfmaschine für Polwaren und andere Gewebe, bei der die Klopfstöcke mit den durch Daumen o. dgl. bewegten Klopfhebeln nachgiebig verbunden sind, um dadurch einen elastischen Schlag und ein Zurückschnellen der Stöcke nach dem Schlagen zu erzielen.
Die Erfindung kennzeichnet sich durch eine Einrichtung, durch die der Stock bei der
ίο Schlagbewegung eine von dem Klopfhebel unabhängige zusätzliche Drehbewegung erhält, ohne daß dies, wie bei dem Bekannten mit Stoß, durch plötzliches Antreffen gegen einen Anschlag erfolgt.
Auf der Zeichnung zeigt Fig. 1 eine Seitenansicht der Maschine mit den Klopf stocken, während Fig. 2 einen einzelnen Stock mit den dazugehörigen Teilen und Fig. 3 eine Oberansicht desselben gibt.
Wie die Zeichnung zeigt, ist der einerseits durch eine Daumenscheibe d und andererseits durch eine Feder c beeinflußte Klopfhebel k mit einem Zapfen ζ versehen, und auf diesem sitzt der Halter b für den Klopfstock s gleichzeitig mit einer Feder/, welche denselben in einer bestimmten Stellung zum Klopfhebel hält. An dem Maschinengestell ist eine Rolle r oder ein Gleitstück angebracht, gegen welches sich ein Arm α des Stockhalters stützt. Verläßt nun bei der Drehung des Daumens d die an dem Hebel h befindliche Rolle diesen, so wird der Hebel durch die Feder c plötzlich in der Pfeilrichtung (Fig. 3) gedreht und gelangt in die punktierte Stellung. Bei dieser Bewegung wird infolge des Gleitens des Armes α an der Rolle r der Halter b um den Zapfen ζ gedreht, so daß der Klopfstock eine größere Bewegung macht als der Hebel h, und dreht er sich infolge der lebendigen Kraft nach dem Stillstehen des Hebels entgegen der Wirkung der Feder/ noch weiter und übt einen elastischen Schlag gegen das Gewebe g aus, schnellt aber sofort wieder von diesem zurück, und es wird infolgedessen eine ebenso gute Klopfwirkung wie mit der Hand ausgeübt. Infolge der Anordnung des an der Rolle r gleitenden Armes α wird der elastische Schlag auf das Gewebe erzielt, ohne daß ein harter Aufschlag erfolgt, so daß die Vorrichtung nach Möglichkeit ruhig und gleichmäßig ohne großen Verschleiß arbeitet.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch :
    Klopfmaschine für Polwaren und andere Gewebe, bei der die Klopfstöcke mit den Klopfhebeln nachgiebig verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Klopfstock mit einem Arme (a) versehen ist, welcher bei der Schlagbewegung des Klopf-Stockes von einer festen Rolle (r) einseitig so zurückgehalten wird, daß der Klopfstock stoßfrei eine Zusatzbewegung in der Schlagrichtung erhält.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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